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29.09.11 - Schweizer Parlament soll über ein Importverbot von Delfinen entscheiden - http://www.presseportal.ch/de/pm/100000082/100704874/oceancare-motion-will-einfuhr-von-walen-und-delphinen-verbieten

http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20113850

Unterzeichner:


Gadient Brigitta M. - BDP   Bürgerlich-Demmokratische Partei Schweiz
·  Barthassat Luc - Parti démocrate-chrétien suisse (PDC)
·  Bourgeois Jacques ·  PLR.Les Libéraux-Radicaux (PLR)
·  Cassis Ignazio  ·  PLR.I liberali (PLR)
·  Cathomas Sep ·  Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz (CVP)
·  Caviezel Tarzisius ·  FDP.Die Liberalen (FDP-Liberale)
·  Eichenberger-Walther Corina ·  FDP.Die Liberalen (FDP-Liberale) 
·  Fässler-Osterwalder Hildegard Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP
·  Fehr Hans-Jürg ·  Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP)
·  Freysinger Oskar ·  FDP.Die Liberalen (FDP-Liberale)
·  Frösch Therese ·  Grünes Bündnis (GB)
·  Galladé Chantal ·  Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP)
·  Geissbühler Andrea Martina ·  Schweizerische Volkspartei (SVP)
·  Giezendanner Ulrich ·  Schweizerische Volkspartei (SVP)
·  Gilli Yvonne ·  Grüne Partei der Schweiz (GPS)
·  Girod Bastien ·  Grüne Partei der Schweiz (GPS)
·  Glauser-Zufferey Alice ·  Union Démocratique du Centre (UDC)
·  Graf Maya ·  Grüne Partei der Schweiz (GPS)
·  Grin Jean-Pierre ·  Union Démocratique du Centre (UDC)
·  Grunder Hans ·  Bürgerlich-Demokratische Partei Schweiz (BDP)
·  Haller Vannini Ursula ·  Bürgerlich-Demokratische Partei Schweiz (BDP)
·  Hany Urs ·  Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz (CVP)
·  Hassler Hansjörg ·  Bürgerlich-Demokratische Partei Schweiz (BDP)
·  Hiltpold Hugues ·  PLR.Les Libéraux-Radicaux (PLR)
·  Hochreutener Norbert ·  Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz (CVP)
·  Hodgers Antonio ·  Parti écologiste suisse (PES)
·  Ingold Maja ·  Evangelische Volkspartei der Schweiz (EVP)
·  Kleiner Marianne ·  FDP.Die Liberalen (FDP-Liberale)
·  Kunz Josef ·  Schweizerische Volkspartei (SVP)
·  Landolt Martin ·  Bürgerlich-Demokratische Partei Schweiz (BDP)
·  Leuenberger Ueli ·  Parti écologiste suisse (PES)
·  Maire Jacques-André ·  Parti socialiste suisse (PSS)
·  Malama Peter ·  FDP.Die Liberalen (FDP-Liberale)
·  Meyer-Kaelin Thérèse ·  Parti démocrate-chrétien suisse (PDC)
·  Moret Isabelle ·  PLR.Les Libéraux-Radicaux (PLR)
·  Moser Tiana Angelina ·  Grünliberale Partei (glp)
·  Neirynck Jacques ·  Parti démocrate-chrétien suisse (PDC)
·  Perrinjaquet Sylvie ·  PLR.Les Libéraux-Radicaux (PLR)
·  Robbiani Meinrado ·  Partito popolare democratico svizzero (PPD)
·  Schenk Simon ·  Schweizerische Volkspartei (SVP)
·  Schmidt Roberto ·  Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz (CVP)
·  Simoneschi-Cortesi Chiara ·  Partito popolare democratico svizzero (PPD)
·  Streiff-Feller Marianne ·  Evangelische Volkspartei der Schweiz (EVP)
·  Teuscher Franziska ·  Grünes Bündnis (GB)
·  Tschümperlin Andy ·  Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP)
·  Veillon Pierre-François ·  Union Démocratique du Centre (UDC)
·  Voruz Eric ·  Parti socialiste suisse (PSS)
·  Wasserfallen Christian ·  FDP.Die Liberalen (FDP-Liberale)
·  Weber-Gobet Marie-Thérèse ·  Christlich-soziale Partei (CSP)
·  Weibel Thomas ·  Grünliberale Partei (glp)
·  Zemp Markus ·  Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz (CVP)


17.09.11 - Weiterer Bericht zur ProWal/WDSF-Demo in Konstanz - Seite 29 - http://www.qlt-online.de/content/qlt_archiv/QLT_820.pdf




ProWal/WDSF- zweitägige Hungerstreik-Kundgebung am 10. und 11.09.2011 an der Schweizer Grenze in Konstanz am Bodensee –

Forderungen: Ausnahmsloses Importverbot für Delfine in die Schweiz, sofortige Zuchteinstellung und mittelfristige Schließung des Delfinariums im ConnyLand.

Zehn Personen beteiligten sich vor Ort an dem zweitägigen Hungerstreik. An beiden Tagen nahmen etwa 50 Teilnehmer, darunter auch mehrere Vertreter von Tierschutzorganisationen aus der Schweiz und Deutschland, an verschiedenen Aktionen vor Ort teil. Vier Mitstreiter verteilten in Delfinkostümen Tausende Informationsflyer, Aufkleber, Buttons und Pressemitteilungen in der Konstanzer Innenstadt. Auch an dem Informationsstand am Seeuferweg zur Schweiz wurde das Informationsmatrial gerne mitgenommen. Große Zustimmung erfuhren wir durch die Passanten. Es gab keinerlei Kritik an unseren Aktionen - nur Zustimmung für unsere Forderungen. Die Ablehnung der Gefangenschaftshaltung von Delfinen ist groß. An beiden Demo-Tagen kamen Medienvertreter aus der Schweiz und aus Deutschland und nahmen sich viel Zeit für Interviews mit den Teilnehmern und auch Passanten. Beeindruckend war die Wasseraktion. Mit Schwimmern und Tauchern wurden mehrmals täglich 20 Plastikdelfine an einer 60 Meter langen Kette direkt an der Grenze zur Schweiz ins Wasser gelassen. Mit großen Bannern machten wir auf unsere Forderungen aufmerksam. Am Samstagabend wurden mit 1.000 Kerzen unsere Forderung und ein Delfin dargestellt.

Durch die vielen Gespräche haben wir festgestellt, dass der Freizeitpark ConnyLand durch die Schließung des Delfinariums auf seinem Gelände keinerlei Umsatzeinbußen hinnehmen müsste. Es gibt ein großes Kundenpotenzial, welches das ConnyLand zwar gerne besuchen, dies aber unterlassen würde, weil sie die Gefangenschaftshaltung von Delfinen ablehnt.

ProWal/WDSF bedanken sich bei:

Den Konstanzer Behörden für die reibungslose Abwicklung für die Bewilligung dieser Kundgebung. Der Konstanzer Polizei, die sich Tag und Nacht in regelmäßigen Abständen vor Ort zeigten und zu einem sicheren Ablauf der Kundgebung beitrugen. Den Teilnehmern, Mitstreiter und auch Spendern aus Deutschland und der Schweiz, die alle zu dieser gelungenen Aktion beigetragen haben.






Das Delfinarium im Freizeitpark Conny-Land (Lipperswil/Thurgau/Schweiz) ist die einzige Einrichtung in der Schweiz, welche Delfine in Gefangenschaft hält. Nach über 30 Jahren Delfinhaltung konnte kein ausreichender Tierbestand aufgebaut werden, um von weiteren Zugängen unabhängig zu sein. Die Zucht war nicht nachhaltig und kann als gescheitert betrachtet werden. Die Haltung der Delfine in diesem Vergnügungspark ist vordergründig auf die Verfolgung kommerzieller Ziele ausgerichtet und ist in dieser Anlage aus tierschutzrechtlicher Sicht weder als tier- noch artgerecht zu bezeichnen!






Unsere Hauptforderungen:

Wir fordern daher die mittelfristige Schließung des Delfinariums, die sofortige Zuchteinstellung, sowie ein ausnahmsloses Importverbot für Delfine in die Schweiz.






Direkt am Ufer des Bodensees, an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz, konnten wir unsere zweitägige Hungerstreik-Demo durchführen. Tierschützer aus Deutschland und der Schweiz nahmen daran teil...






Besprechung zum Ablauf der Aktionen...


















Flyerverteilung in der Konstanzer Innenstadt...

































Anette Grimm





















































































Stefan Brennhäuser, ausgebilderter Rettungstaucher, achtete darauf, dass die Wasseraktion für alle Teilnehmer sicher durchgeführt werden konnte...

























































ProWal-Schirmherr Adam Jason Grimm (8) mit viel Einsatz...

Link zu Adams Seite









Anette Grimm (Tierschutzaktivistin)





































































Gaby Bühler (Tierschutzaktivistin)

















































Kanufahrerin und Hund beobachten die Aktion...





























































































































Darstellung von Zwangsernährung von Delfinen in Gefangenschaft. Nierenkranke Delfine flößt man bis zu drei Liter Wasser täglich ein, um ihren Flüssigkeitshaushalt zu regulieren. In den Delfinarien im ConnyLand und in Nürnberg nehmen diese Tiere auch an den Shows teil... 





































Mittelfristige Schließung des Delfinariums im Conny-Land!

Die Gefangenschaft bedeutet für Delfine Stress. Keine artgerechte Haltung, bedingt durch die Enge und Eintönigkeit des Umfelds, künstlich aufbereitetem Wasser, unnatürliche Gruppenzusammensetzung, unnatürlichem Futter (freilebende Delfine meiden normalerweise tote Fische als Nahrung), der stetige Lärm und die dauernde Anwesenheit von Menschen setzen die Tiere unter Stress. Der Stress kann sich bei Delfinen, ähnlich wie beim Menschen, in Form von Magengeschwüren, Herzproblemen und anderen stressbedingten Erkrankungen äußern. Die Tiere haben in Gefangenschaft keine Möglichkeit, ihre natürlichen Instinkte und Bedürfnisse auszuleben.

 

Im Conny-Land sind die Haltungsbedingungen besonders kritisch:

1) Der Pool ist kein Betonbecken, sondern nur eine Grube, die mit farbigen Plastikplanen bedeckt ist. Unter den Planen wird das Grundwasser abgepumpt. Würden die Pumpen ausfallen, könnte die Erde ausgewaschen werden. Durch das Gewicht des Wassers besteht die Gefahr, dass die Planen platzen und die Delfine „auf dem Trockenen“ liegen.

2) Im Sommer sind die Delfine im Außenbereich direkt der sengenden Sonne ausgesetzt, wenn z.B. die Verbindung zur schützenden Halle aufgrund eines säugenden Kalbes, das sich isoliert mit der Mutter dort befindet, gesperrt ist. Über dem Außenbeckenbereich gibt es für die Tiere keinen Sonnenschutz. Erforderliche Tauchtiefen können die Tiere nicht erreichen, da die Becken nur wenige Meter tief sind. Die Gefahr eines Sonnenbrandes ist hoch. Karzinogene Prozesse mit einhergehender Immunschwäche können die Folge sein.

3) Kranke Delfine aus den Außenbecken konnten sich für mehrere Wochen in diesem Jahr (2011) nicht in der Halle erholen, da diese mit der Mutter und ihrem Baby belegt war. Es gibt keine weiteren Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere.

4) Von den Wänden der Winterhalle, die ganz nah am Becken sind, bröckelt der Putz. Bekanntlich sind viele Farbstoffe mit Giften belastet. Delfinbabys besitzen kein Immunsystem.

5) Die Eingangstüre zum Aufzuchtbecken in der Winterhalle ist oftmals geöffnet und nicht vom Personal bewacht. Jeder Besucher hat Zugang zu dieser Halle und kann für die Delfine tödliche Bakterien in die Halle einschleppen.

6) Es fehlen ausgebildete Personen, die Tag und Nacht die Halle und das Wohlbefinden der Tiere beobachten und auch aufzeichnen, um bei Komplikationen schnellstmöglich reagieren zu können.

7) Gesundheitsgefährdender Umgang der Delfintrainer mit den Tieren (z.B. auf den Schnauzen der Tiere stehen, Surfen auf den Tieren oder das Festhalten an den knochenlosen Rückenflossen). Auch dürfen die Tiere von Besuchern angefasst und geküsst werden. Es besteht ein hohes Infektionsrisiko für die Tiere.

8) Fehlende Waage zur exakten Gewichtsbestimmung der Tiere. Gefahr für die Tiere durch falsche oder nicht ausreichende medizinische Behandlungen.

9) Ungenügender Ausschluss möglicher Gefahrenquellen (z.B. herumliegender Müll am Beckenrand).

10) Unzureichende Hygiene in der Fischküche.

11) Verwendung von ätzendem Chlor für die Wasseraufbereitung.

12) Kein ausreichender Schutz für Mitarbeiter beim Umgang mit Chemikalien (z.B. keine vorhandene Augenwaschstation).

13) Fehlende öffentliche Transparenz beim Betreiber und den Behörden. Mehrere Todesfälle wurden der Öffentlichkeit nie bekannt gegeben.

Durch die aufgezeigten Mängel kann davon ausgegangen werden, dass keine regelmäßigen und in kurzen Abständen stattfindenden Kontrollen durch die zuständigen Behörden stattfinden.

Im Conny-Land kommt zudem eine enorme Lärmbelastung für die Tiere hinzu. Der Lärm von Achterbahnen, anderen Fahrgeschäften, sowie von den Besuchern selbst, ist schon außerhalb der Anlage zu hören. Unter der Wasseroberfläche nehmen die Tiere die andauernden Geräusche der Wasserumwälzpumpen wahr.

Unter den oben erwähnten Bedingungen ist es nicht verwunderlich, dass in den letzten drei Jahren drei erwachsene Delfine und drei Babys in diesem „Delfinarium“ gestorben sind.

Eine mittelfristige Schließung kann durch eine sofortige Zuchteinstellung erreicht werden. 

 

 

Sofortige Zuchteinstellung!

Eine nachhaltige Zucht ist im Conny-Land nicht gegeben. Nachdem in den letzten drei Jahren sechs Delfine im Conny-Land-Delfinarium starben, beabsichtigt der Betreiber der Conny-Land AG, weitere Delfine über den Zugang durch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Delfine in die Schweiz zu importieren.

Es gelang wenige Male, wildgefangene Tiere wieder in die Freiheit zu entlassen, die auch überlebten. Auswilderungen sind sehr schwierig und zudem mit erheblichen Kosten verbunden, da für diese Tätigkeit weltweit nur wenige erfahrene Spezialisten zur Verfügung stehen. Daher ist eine sofortige Schließung des Delfinariums mit einer Auswilderung der Tiere nicht denkbar. Unser Ziel und Forderung ist daher eine sofortige Zuchteinstellung, welche das mittelfristige homogene Aussterben der dortigen Delfin-Population zur Folge hätte. Durch das Verabreichen einer Antibabypille für das Weibchen ist dies umsetzbar. Denkbar wäre z.B. auch ein Transfer der verbleibenden Delfine in eine größere und „artgerechtere“ Einrichtung (z.B. Delfin-Riff in Eilat/Israel). Die sofortige Zuchteinstellung muss durch ein ausnahmsloses Importverbot von Delfinen in die Schweiz begleitet werden, weil Delfine definitiv in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können – schon gar nicht in einem Vergnügungspark, der keinerlei Forschungs- und Bildungsauftrag erfüllt, sondern ausschließlich auf kommerzielle Interessen zum Leidwesen der intelligenten Meeressäuger ausgerichtet ist.

 


Ausnahmsloses Importverbot von Delfinen (sowie deren Erbguts) in die Schweiz!


Da sich im Moment nur noch ein Weibchen mit einem drei Monate alten männlichen Baby und drei weitere Männchen in dem Delfinarium befinden, kann keine nachhaltige Zucht mehr stattfinden. Es steht zu befürchten, um auch Inzucht zu vermeiden, dass weitere Delfine, auch Wildfänge, in die Schweiz importiert werden. Auch die Einfuhr von genetischem Material für eine künstliche Befruchtung ist nicht ausgeschlossen.

ProWal hat erfahren, dass das Conny-Land am 09.08.2011 (also nur zwei Tage nach der ProWal/WDSF-Demonstration in Lipperswil!) in Holland eine mögliche Aufnahme in das EEP (Europäisches Erhaltungsschutzprogramm für Delfine) angefragt hatte. Kann dieser Beitritt nicht verhindert werden, darf das Conny-Land ganz legal Delfine für die Zucht in die Schweiz einführen, tauschen und sie für die kommerziellen Delfinshows einsetzen.






































Weitere Infos zum Delfinarium im ConnyLand unter: ConnyLand-Report













Tierschutzverein "Schweizer Hunde Engel" - http://www.schweizer-hunde-engel.ch/






Mit Live-Webcam, die leider nicht immer funktionierte...

























Das Informationsmaterial wurde von den Passanten gerne mitgenommen...









































Wir verurteilen den Kommerz auf Kosten der Delfine...



















"Humanarium" - erstellt von der Tierschutzaktivistin und Künstlerin Monika Laubach...


























Durch Einstweilige Verfügungen versucht das ConnyLand ProWal & WDSF mundtot zu machen. Wir werden uns aber keinen Maulkorb verpassen lassen und weiterhin die weder tier- noch artgerechte Delfinhaltung im ConnyLand anprangern...









Medienvertreter aus Deutschland und der Schweiz zeigten Interesse an der Kundgebung...




Ein Bericht des Maganzins Qlt: http://www.qlt-online.de/content/qlt_archiv/QLT_820.pdf





1.000 Teelichter illuminierten einen Delfin und unsere Forderung „IMPORTVERBOT FÜR DELFINE IN DIE SCHWEIZ!“
































Bei einem gemütlichen Lagerfeuer freuten wir uns über die gelungenen Aktionen in der Konstanzer Innenstadt und am Seeufer des Bodensees. Durch die vielen Gespräche mit Passanten sind wir uns sicher, dass das Ende der Delfinhaltung im nahegelegenen ConnyLand nur noch eine Frage der Zeit ist. Die Ablehnung gegen Delfinarien ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz sehr groß.





Am zweitägigen Hungerstreik beteiligten sich zehn Personen vor Ort. Nur Flüssigkeit nahmen die Teilnehmer zu sich. Vor der Aktion hatten manche Teilnehmer ihren Körper durch Nahrungsreduzierung bereits auf den zweitägigen Nahrungsverzicht eingestellt. Probleme hatte damit keiner und es war für jeden Teilnehmer eine interessante Erfahrung.  





Die Kampagne zur Schließung des Delfinariums im ConnyLand werden von ProWal und dem WDSF auf verschiedenen Ebenen fortgesetzt und ausgeweitet. Zudem wird eine internationale Koalition (IDK) zur Durchsetzung der Forderungen ins Leben gerufen.

Link zur IDK



12.09.11

Hungerstreik-Kundgebung an Schweizer Grenze mit politischer Unterstützung "für die Delfine ein voller Erfolg"

http://www.umweltjournal.de/AfA_sonstiges/18281.php

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=465504&sid&aktion=jour_pm&quelle=0&n_firmanr_=124101&pfach=1&detail=1&sektor=pm&popup_vorschau=0

Tierliebe ohne Grenzen

http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/art123841,2652805



Kurz-Video – Einladung zur ProWal/WDSF-Hungerstreik-Demo am 10./11. September 2011 in Konstanz am Bodensee - Forderung: Ausnahmsloses Importverbot für Delfine in die Schweiz - http://www.youtube.com/watch?v=SCarQuwRWj4





09.09.11

SP Thurgau staunt über Mutterpartei - http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/art123841,2649400


08.09.11

SP Schweiz will Delphinarium im Connyland schliessen - http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/sg-os/SP-Schweiz-will-Delphinarium-im-Connyland-schliessen;art192,2648781

Tierschützer treten in Hungerstreik - http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/ConnyIsland-Tierschuetzer-treten-in-Hungerstreik;art372448,5096973 
 

07.09.11

Deutsche Tierschutzaktivisten treten an Schweizer Grenze in Hungerstreik für Delfin-Importverbot - http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=124101&sektor=pm&detail=1&r=465080&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0

Wegen Delfinarium - Tierschützer künden Hungerstreik an - http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/art123841,2648363

28.08.11 - Auf Ghandis Spuren: ProWal und WDSF wollen mit Hungerstreik und Demonstration Importverbot für Delfine fordern - http://www.happytimes.ch/news/news-deutschland/4161-auf-ghandis-spuren-prowal-und-wdsf-wollen-mit-hungerstreik-und-demonstration-importverbot-fuer-delfine-fordern.html


Demo-Einladung - Internationale Hungerstreik-Demo aus Solidarität zu den Showdelfinen im Schweizer Delfinarium ConnyLand am 10./11.09.2011 in Konstanz am Bodensee und Forderung für ein AUSNAHMSLOSES IMPORTVERBOT FÜR DELFINE IN DIE SCHWEIZ!

 
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen,

hiermit möchten wir Euch zu der polizeilich angemeldeten ProWal/WDSF-Hungerstreik-Demo in Konstanz am Bodensee recht herzlich einladen.

Unsere Hauptforderung: Ausnahmsloses Importverbot für Delfine in die Schweiz!

Im Delfinarium des Freizeitparks ConnyLand in Lipperswil/Schweiz starben in den letzten drei Jahren sechs Delfine. Drei davon waren Babys. Da sich im Moment nur noch ein Weibchen mit einem drei Monate alten männlichen Baby und drei weitere Männchen in dem Delfinarium befinden, kann keine nachhaltige Zucht mehr stattfinden.


ES STEHT ZU BERFÜRCHTEN, DASS WEITERE DELFINE IN DIE SCHWEIZ TRANSFERIERT WERDEN!

Ein brisanter Report über das Delfinarium im ConnyLand ist nachzulesen unter:

http://www.walschutzaktionen.de/155501/1412101.html

Am 10. und 11.09.2011 veranstalten die beiden Delfin- und Walschutzorganisationen ProWal und das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) an der Schweizer Grenze in Konstanz am Bodensee eine Demonstration, um zu verhindern, dass weitere Delfine in die Schweiz transferiert werden.

An beiden Tagen werden Teilnehmer der Kundgebung selbstverantwortlich in einen Hungerstreik treten und völlig auf Nahrung verzichten. Damit soll auf die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft in der Schweiz und auf die Hauptforderung aufmerksam gemacht werden.

Wer möchte, der kann sich an dieser Aktion beteiligen.

Zeigen Sie Ihre Solidarität mit den Delfinen!

Kommen Sie am 10./11.09.2011 zur Kundgebung nach Konstanz und beteiligen Sie sich an den Aktionen.

Treffpunkt: Samstag, 10.09.2011 ab 8.00 Uhr auf dem Gelände Klein Venedig in Konstanz. Kundgebungsende: Sonntag, 11.09.2011 – 18.00 Uhr.

Karte – In der Nähe von „A“ – SeaLife-Center Konstanz

http://maps.google.de/maps?hl=de&tab=wl

Anfahrt:

Konstanz  > Innenstadt  > beim Hauptbahnhof ist das LAGO-Center. Es gibt nur eine Straße, die hinter dem Lago-Center zum Sea-Life-Center Konstanz vorbeiführt. Am Parkhaus-Lago-Center vorbei. Nach 500 Meter links über das Bahngleis. Rechts ist ein Busparkplatz. Ein paar Meter weiter ist eine Schranke. Dieser Weg führt direkt zum Demoplatz am See – 200 Meter bis zum See. Die Schranke ist am Samstag ab 8.00 Uhr geöffnet. Zum Be- und Entladen können PKWs zum Demo-Platz fahren. PKWs müssen dann außerhalb der Schranke auf dem gegenüberliegenden Parkplatz abgestellt werden. Wir sind am Samstag um 8.00 Uhr bei dieser Schranke, danach vorne am See auf dem Demoplatz anzutreffen. 


Für Bahnreisende: Der Bahnhof Konstanz ist fünf Minuten vom Kundgebungsgelände entfernt.


Telefon Organisation während der Kundgebung: 

Andreas Morlok: 0173 43 585 96 oder 0176 39 43 46 49



Ungefährer zeitlicher Ablauf der Kundgebung:

 

Samstag, 10.09.11

8.00 Uhr Treffpunkt (siehe Anfahrt)

Aufbau: Zelte, Infostände, Pool, Delfine, Transparente, etc. 

13.00 Uhr Wasseraktion

In Ufernähe wird von Schwimmern eine 50 Meter lange rot/weiße Plastikkette ins Wasser gelassen. An der Kette sind 20 Plastikdelfine befestigt. Von Schwimmern werden zwei große Transparente gehalten, die unsere Forderung darstellen.

15.00 Uhr Wasseraktion

17.00 Uhr Wasseraktion

20.30 Uhr Kerzenaktion

Mit 1.000 Teelichtern werden ein Delfin und unsere Forderung dargestellt

21.00 Uhr – 23.00 Uhr Lagerfeuer und Foto/Filmvorträge

Wenn die Technik mitspielt, soll auf einer 2 x 2 Meter großen Leinwand mit einem Beamer Foto- und Filmvorträge über ProWal/WDSF-Aktionen gezeigt werden. 
 

Sonntag, 11.09.11

11.00 Uhr Wasseraktion

13.00 Uhr Wasseraktion

15.00 Uhr Wasseraktion

17.00 Uhr Abbau

18.00 Uhr Ende der Kundgebung – Einkehr


Die Teilnehmer dürfen eigene Zelte oder Pavillons mitbringen und aufstellen. Am Samstagabend wird es auch ein Lagerfeuer geben.

Mit einem aus 1.000 Teelichtern gestalteten Delfin wollen wir unsere Forderung darstellen.

Am Samstag und Sonntag werden wir mit Transparenten und etwa 20 Plastikdelfinen, die an einer 50 Meter langen Kette angebunden sind, auf dem Wasser in Ufernähe auf unsere Forderung aufmerksam machen.

Wer möchte, kann sich daran auch beteiligen. Schwimmweste und Neoprenanzug sollten mitgebracht, können aber auch zur Verfügung gestellt werden.

Am Samstag sollen Flyerverteiler in der Innenstadt die Passanten auf die Kundgebung in der Nähe aufmerksam machen.

Die Medien werden zu dieser Kundgebung ebenfalls eingeladen.

Eigene Banner können gerne mitgebracht werden.

Die Teilnahme an dem Hungerstreik und bei der Aktion auf dem Wasser geschieht auf eigene Gefahr. Eine Haftung seitens der Veranstalter ist ausgeschlossen.


Livecam von der Kundgebung:

Wenn die Technik mitspielt, kann man die Kundgebung über eine Webcam live auf dieser Seite mitverfolgen: http://brennhaeuser.de/


Für Rückfragen steht Ihnen Andreas Morlok von ProWal per E-Mail zur Verfügung: ProWal-Deutschland@t-online.de

Um Weiterleitung wird gebeten! Vielen Dank!

Für die Delfine!

Mit solidarischen Grüßen

Andreas Morlok (Geschäftsführer ProWal)

und

Jürgen Ortmüller (Geschäftsführer WDSF)

 ----------

 
Eine Aktion zum Schutz der Delfine von:

 
Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt) –
St-Nr.: 18158/02431
Amtsgericht Freiburg HR B 704171
Gesellschafter-Geschäftsführer: Andreas Morlok
Haydnstrasse 1
D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: www.walschutzaktionen.de
ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal


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Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Meeressäuger-Umweltschutzorganisation
gUG (haftungsbeschränkt) - gemeinnützig
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
Tel.: 0049/(0)2334/9190-22
Fax: 0049/(0)2334/9190-19
mobil: 0049 (0)1512 4030 952
E-Mail: wds-forum@t-online.de
Internet: www.wdsf.de
WDSF in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_Delfinschutz-Forum_-_WDSF
*Jürgen Ortmüller
Gesellschafter-Geschäftsführer u. Gründer WDSF
HR B 8068 - Amtsgericht Hagen