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15.01.18 - «Niemals artgerecht» - Darum sollten Sie keine Delfin-Shows besuchen - http://www.20min.ch/leben/reisen/story/Warum-Sie-keine-Delphin-Show-besuchen-sollten-26292203



14.01.18 - ProWal-Video

Lana & Sally - WILLKOMMEN IM SCHWARZWALD!

ProWal und der Förderverein Animal Hope & Wellness e.V. retteten im Juni 2017 aus einem Schlachthaus in der Nähe der Stadt Yulin/China im letzten Moment vor ihrem Tod sieben Hunde. Darunter war gar eine trächtige Hündin.

Die ersten beiden von ihnen sind nun wohlbehalten im Schwarzwald angekommen. Die anderen der "Lucky 7" werden folgen.

https://youtu.be/CrXq7K59LXQ




Hunde-Rettung-Spenden



12.01.18 - Frankreichs Delfinarienbetreiber kämpfen mit allen Mitteln gegen das Gesetz, welches im Mai 2017 von der damaligen Umweltministerin Ségolène Royal beschlossen wurde.  

Bei einer heutigen Anhörung beim Staatrat ging es weniger um den Inhalt, sondern eher um den knappen Zeitrahmen, welches das Gesetz die Delfinarien-Betreiber zur Umsetzung der Vorgaben auferlegt wurde. Wegen „Verfahrensfehler“ soll dieses Gesetz, was u.a. die Zucht von Delfinen verbietet, wieder aufgehoben werden!

Eine Entscheidung des Verfahrens wird Ende Januar erwartet. -
http://mobile.lemonde.fr/planete/article/2018/01/12/le-conseil-d-etat-pourrait-annuler-l-arrete-interdisant-la-reproduction-des-dauphins-et-des-orques-en-captivite_5241063_3244.html?xtref=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F



12.01.18 - Nachtrag - Text/Bild-Bericht über unseren Tierheimbesuch in Kairo/Ägypten  im November 2017




Tierheim in Kairo



11.01.18 - Rätsel um hunderte tote Delfine in Brasilien - http://www.heute.at/welt/news/story/Raetsel-um-hunderte-tote-Delfine-40666700


09.01.18 - Holland macht es vor – Tierrechtsorganisationen rufen 6.000 Schulen auf, keine Klassenfahrten mehr ins Delfinarium zu organisieren!

Es ist an der Zeit, dass auch in Deutschland und in anderen Ländern diese unsägliche „Zwangsverschleppung“ von Kindern und Jugendlichen von Kindergärten und Schulen in Delfinarien, zum Teil gegen den Willen der Kinder und auch der Eltern, beendet wird!  


https://www.looopings.nl/weblog/9312/Dierenactivisten-Stop-met-schoolreisjes-naar-Dolfinarium.html


09.01.18 - "Sprengversuche in der Ostsee - Die Bundeswehr plant demnach ab Mai in ihrem Ostsee-Sperrgebiet zwischen Damp und Port Olpenitz vor Schönhagen zu erproben, wie sich Sprengungen im Umfeld auf eine Fregatte sowie Beschuss aus der Luft auswirken. Umweltschützer befürchten unter anderem negative Auswirkungen auf Schweinswale, auf die Laichgebiete der Dorsche und auf eine große Uferschwalbenkolonie an der Ostseeküste." - https://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article213058883/Sprengversuche-in-der-Ostsee-Linke-kritisiert-Habeck.html



09.01.18 - Nach zahlreichen Medien-Berichten in Griechenland über unsere Recherchen und Anzeige gegenüber dem Betreiber des Delfinariums im Attica Zoo in Athen wegen Gesetzesverstöße und Tierquälerei soll nun auch das griechische Parlament über diese Angelegenheit beraten!  

Ein Auszug von Berichten in den Online-Medien:
 

http://www.iefimerida.gr/news/386750/ti-apanta-attiko-zoologiko-parko-stis-kataggelies-aktivisti-gia-ta-delfinia  

http://www.ypaithros.gr/minisi-prowal-attikou-parkou-egklimatiki-symperifora-delfinia/  

https://e-magazino.gr/el/ellada/89100-h-prowal-kategrapse-se-binteo-thn-kakopoihsh-delfiniwn  

https://www.4green.gr/news/data/ellhnika-nea/Mhnysh-kata-toy-Attikoy-Zwologikoy-Parkoy-gia-ta-delfinia_119083.asp  

http://www.tanea.gr/news/greece/article/5502810/ti-apanta-to-attiko-parko-stis-kataggelies-gia-thn-parastash-me-delfinia/  

http://www.avgi.gr/article/10808/8624954/anti-na-orgonoun-tous-okeanous-menoun-enklobismena-stis-pisines  

http://www.ekathimerini.com/224615/article/ekathimerini/news/german-activists-to-sue-attica-zoo-over-dolphin-display  

http://news.in.gr/greece/article/?aid=1500187224  

https://www.presspublica.gr/tou-minysi-apo-prowal-kata-attikou-parkou-gia-egklimatiki-syberifora-gia-ta-delfinia-pou-diatiri/  

http://www.rpn.gr/news/63389/germanikos-organismos-kataggellei-to-attiko-zwologiko-parko-gia-thn-parastash-me-ta-delfinia-binteo  

https://www.businessnews.gr/article/95764/minysi-sto-attiko-zoologiko-parko-apo-germaniko-organismo-gia-tin-parastasi-me-ta  

http://www.cnn.gr/news/ellada/story/112013/germanikos-organismos-minyei-to-attiko-zoologiko-parko-gia-to-sooy-me-ta-delfinia  

http://www.enallaktikos.gr/ar37315el-minysi-kata-toy-attikoy-zwologikoy-parkoy-gia-egklimatiki-symperifora-sta-delfinia-vinteo.html  

https://www.aixmi.gr/index.php/to-attiko-zvologiko-parko-apanta/  

http://www.gazzetta.gr/plus/koinwnia/article/1180748/attiko-zoologiko-parko-apantise-stis-kataggelies-vid  

http://www.enikos.gr/society/553606/minysi-tou-prowal-kata-tou-attikou-parkou-gia-egklimatiki-symperi  

http://www.iefimerida.gr/news/386567/germanikos-organismos-kataggellei-attiko-zoologiko-parko-gia-tin-parastasi-me-ta  

http://www.avgi.gr/article/10808/8624954/anti-na-orgonoun-tous-okeanous-menoun-enklobismena-stis-pisines  

https://www.dikaiologitika.gr/eidhseis/koinonia/188828/to-attiko-zoologiko-parko-apantise-stis-kataggelies-gia-ta-delfinia  

http://mikropragmata.lifo.gr/zoi/ti-symvainei-telika-ta-delfinia-sto-attiko-zoologiko-parko/  

http://www.cnn.gr/news/ellada/story/112013/germanikos-organismos-minyei-to-attiko-zoologiko-parko-gia-to-sooy-me-ta-delfinia  

http://www.tanea.gr/news/greece/article/5502810/ti-apanta-to-attiko-parko-stis-kataggelies-gia-thn-parastash-me-delfinia/  

http://www.lifo.gr/now/greece/175227  

http://www.lifo.gr/now/greece/175063  

Medien-Berichte in Finnland:
 

https://www.tamperelainen.fi/artikkeli/594111-nain-tampereen-delfiinit-ansaitsevat-ruokansa-katso-saksalaisen-prowalin-video  

https://www.tamperelainen.fi/artikkeli/594069-delfiinien-pidossa-vakavia-puutteita-saksalaiset-haastavat-attican-oikeuteen


Weitere Infos



08.01.18 – Hotelplan kippt Delfinshows aus den Katalogen - http://www.tagblatt.ch/nachrichten/wirtschaft/hotelplan-kippt-delfinshows-aus-den-katalogen;art253651,5183013


07.01.18 - Fischen in Myanmar: Einzigartige Zusammenarbeit von Mensch und Delfin bedroht - https://www.aargauerzeitung.ch/leben/leben/fischen-in-myanmar-zusammenarbeit-zwischen-mensch-und-delfin-bedroht-132059051


06.01.18 - HERZLICH WILLKOMMEN IM SCHWARZWALD "LANA" & "SALLY"!

Es ist geschafft - Sie sind da!

Die ersten beiden Hunde haben eine halbe Weltreise hinter sich und sind wohlbehalten im Schwarzwald angekommen!

Janina und Sebastian Margenfeld vom Förderverein Animal Hope & Wellness e.V. haben die beiden ersten der sieben Luckys heute aus China nach Deutschland geholt und bei sich Zuhause gut untergebracht. Danke Janina & Basti - supertolle und erfolgreiche Arbeit!

Nun können sich alle erst einmal von der langen Reise erholen, bevor es dann in drei Tagen zum gründlichen Check zum Tierarzt geht.

Die beiden Wauzis sollen dann in 2018 an die besten Plätze vermittelt werden, die wir für sie finden können. Sie werden es gut haben!

Im Februar 2018 wollen wir alle weiteren geretteten Hunde und auch die Mama mit ihrem Welpen nachholen.

Ich persönlich bin sehr glücklich und freue mich riesig, dass alles geklappt hat und die ersten beiden Hunde nun in Sicherheit sind. Noch immer sehr tief sitzen bei mir die grausigen Ereignisse, die ich mit Sebastian zusammen in den Schlachthäusern in China erlebt habe. Oft muss ich an die Hunde und Katzen denken, die uns winselnd aus ihren rostigen Drahtkäfigen angesehen haben und für die wir nichts tun konnten.

Obwohl wir nur mit der Zielsetzung der Dokumentation nach China gereist sind, war jedoch die Rettung von 13 Katzen und sieben Wauzis, darunter gar eine trächtige Hündin, für uns jedoch eine Genugtuung, ohne die wir China im Juni nicht hätten verlassen können.

Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass in China der Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch gesetzlich verboten wird, was durchaus realistisch ist! China hat ab 2018 den Handel mit Elfenbein verboten, was viele für undenkbar gehalten haben.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die uns bei der Finanzierung der Transportkosten der sieben Luckys unterstützt haben! ProWal und der Förderverein Animal Hope & Wellness e.V. tragen diese Kosten für den Transport nach Deutschland je zur Hälfte.

Andreas Morlok
CEO ProWal

Videos bei Facebook:

https://www.facebook.com/prowal.tierschutz/videos/1662156023842042/?hc_ref=ARTuEM0O5TiuKij_YWzbmyEsbJjn2GxsI_PFuLJTrRogMDrMwrA3xKDLAX3uDqmZV-g&fref=gs&dti=1909976079274879&hc_location=group

https://www.facebook.com/sebastian.margenfeld/posts/1810731758968387

Weitere Infos:

Hunde-Rettung-Spenden

YULIN - China

YULIN - Juni 2017



04.01.18





Unsere Pressemitteilung über unsere Recherche im Delfinarium im Attica Zoo in Athen/Griechenland (Deutsch, Englisch, Griechisch, Finnisch, Holländisch und Französisch) und Anzeige wegen Gesetzesverstöße und Tierquälerei.  

VIDEOS IN:  


DEUTSCH - https://youtu.be/o2nodaDpq9I    

ENGLISCH - https://youtu.be/7hBiBT3TFWk  

GRIECHISCH: https://youtu.be/rqGhnfsH6dg  


Weitere Infos -
http://walschutzaktionen.de/2881311/2629716.html  

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Deutsch

Deutsche Tierschutzorganisation dokumentiert Gesetzesverstöße im Delfinarium im Attica Park in Athen und erstattet Strafanzeige

Laut Angaben der deutschen Tierschutzorganisation ProWal stellte diese bei ihrer Inspektion im Delfinarium des Attica Parks in Spata Verstöße gegen geltende Gesetze fest.

Laut ProWal ist das vom Zoo angebotene und angebliche „Bildungsprogramm mit Delfinen“ nichts anderes als eine getarnte Show, bei der das Publikum unterhalten werden soll. Solch eine Show, bei der Tiere in öffentlichen Anlagen verwendet werden, sei jedoch laut griechischem Gesetz (4039/2012, Art. 12) strikt verboten.

Andreas Morlok, Geschäftsführer von ProWal: „Die Delfine erhielten Kommandos und führten diese vor Publikum aus. Je spektakulärer die Sprünge, Pirouetten oder Saltos waren, umso lauter war der Applaus der Zoobesucher. Die Delfine mussten auch auf harte Betonböden außerhalb der Becken springen, was sicherlich kein natürliches Verhalten dieser Tiere ist! Von einem Bildungsprogramm kann überhaupt keine Rede sein. Was gezeigt wurde, sind reine Show-Elemente, die wir in etwa 50 anderen Delfinarien weltweit, in denen wir recherchierten, auch gesehen haben!“

ProWal kritisiert zudem die Haltung der Delfine und stellte bei seiner Inspektion gravierende Mängel fest.

Morlok: „Unterhalb der Zuschauertribüne befanden sich Kartons mit Spraydosen mit aufgedruckten Warnhinweisen, rostiges Werkzeug, Drähte und Kabel. Jeder Besucher, auch Kinder, könnten diese Gegenstände greifen und in das Delfinbecken werfen. Wenn Delfine solche Dinge verschlucken, dann könnten sie dadurch sterben!

Das größere Becken wies keine Sonnensegel auf. Die Delfine sind in diesem Bereich vor Sonneneinstrahlung nicht geschützt. Sie könnten Sonnenbrand bekommen, da sie in diesen Becken nicht tief tauchen können!

Wie uns eine Mitarbeiterin versicherte, hätten alle Delfine jederzeit Zugang zu allen Becken. Dies mag zwar zum Zeitpunkt unserer Recherche gestimmt haben, aber das ist sicher nicht immer so, denn auf dem Boden lagen Trennschieber für alle Becken. Die Delfine werden auch voneinander separiert und in den viel zu kleinen Becken eingesperrt, was bei dem großen Bewegungsdrang dieser Tiere überhaupt nicht akzeptabel ist.
Das Größte der Becken ist für Delfine, welche in Freiheit bis zu 100 Kilometer am Tag schwimmen, völlig ungeeignet. Die Delfine durchschwammen das Becken in gerade einmal fünf Sekunden!

Wir sahen nirgendwo Spielsachen für die Delfine, damit diese sich damit hätten beschäftigen können. Das Vorenthalten von Spielsachen wird in jedem Show-Delfinarium weltweit vor Show-Beginn praktiziert. Der Grund dafür ist simpel. Die Delfine sollen in dieser beschäftigungslosen Zeit Langeweile haben und sollen sich dann bei der Show richtig austoben. Müde Delfine würden sich an keiner Show beteiligen.

Ein Delfin hatte eine üble Verletzung und musste auch an der Show teilnehmen, was nichts anderes als Tierquälerei ist!

Neben einem Becken standen große Kanister mit Chlor, welches auch zur Abtötung von Fäkal-Bakterien im Wasser verwendet wird, aber eben auch zu massiven Haut- und Augenschäden bei den Delfinen führen kann! Der Einsatz von Chlor bei einem offensichtlich verletzten Delfin ist skandalös!

Mehrere Delfine versuchten vor der Show an aufgestellte Futtereimer heranzukommen, indem sie auf harte Betonböden außerhalb der Becken sprangen. Delfine würden nicht einfach zum Spaß auf Betonböden springen. Die Tiere waren ausgehungert und versuchten verzweifelt und erfolglos an Futter heranzukommen! Das Aushungern der Delfine hat den Grund, dass die Tiere dann während der Show Elemente vorführen, die nach geforderten und ausgeführten Kommandos mit Futter belohnt werden. Ein satter Delfin würde sich an solchen Shows nicht beteiligen. Die Delfine sind die einzigen Tiere in diesem Zoo, die sich ihr Futter selbst verdienen müssen! Wir betrachten das Vorenthalten von Futter ebenso als Tierquälerei!

Etwas versteckt entdeckten wir ein Target. Dieser Stock wird für die Abrichtung von Delfinen zur Ausführung von Kommandos für Show-Elemente benutzt! Targets gibt es in allen Show-Delfinarien und es steckt harter Drill dahinter! Der Einsatz eines Targets wäre für eine reine Vorstellung von Delfinen und für die Fütterung nicht notwendig!

Der Attica Park ist für die Haltung von Delfinen ungeeignet, was auch daran erkennbar ist, dass seit der Eröffnung des Delfinariums in 2010 bisher sechs Delfine verstorben sind.“

ProWal erstattete bei den zuständigen Behörden wegen Gesetzesverstöße und Tierquälerei eine Strafanzeige und stellte auch den Antrag, dass dem Zoo die Betriebsgenehmigung für sein Delfinarium entzogen wird.

Die Tierschützer kritisieren auch alle anderen Delfinarien in der EU.

Andreas Morlok: „Es existiert ein Erhaltungszuchtprogramm für Große Tümmler, an dem sich alle Delfinarien in der EU beteiligen. Koordiniert wird dieses Zuchtprogramm im holländischen Delfinarium in Harderwijk. Es ist skandalös, dass dieser Zusammenschluss in 2016 mehreren Transfers von Delfinen aus Frankreich und aus Finnland in den Attica Park in Spata zustimmte, obwohl der Zoo zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine behördliche Genehmigung für einen Betrieb besaß!

Wir hoffen, dass die zuständigen Behörden nun endlich reagieren und das traurige Kapitel von in Gefangenschaft lebenden Delfinen in Griechenland beenden!“

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English

German animal welfare organisation documents violations of the law by the dolphinarium at Attica Park, Athens and presses criminal charges

According to the German animal protection organisation ProWal, violations of existing laws were found during their inspection of the dolphinarium at Attica Park located in Spata.

According to ProWal, the "dolphin education program" offered by the zoo is nothing more than a disguised show for the entertainment of an audience. ProWal further states that a show using animals in public facilities is strictly prohibited under Greek law (4039/2012, Art. 12).

Andreas Morlok, Managing Director of ProWal: "The dolphins were given commands and performed in front of an audience. The more spectacular the jumps, pirouettes or somersaults, the louder the applause from the zoo visitors became. The dolphins had to jump on hard concrete floors outside the pool, which is certainly not a natural behaviour of these animals! This cannot be regarded as an educational program. Based on our research, what was shown are pure show elements that we have also seen in about 50 other dolphinaria worldwide!”

ProWal also criticises the inadequate keeping of the dolphins and found serious shortcomings during their inspection.

Morlok: "Below the grandstand were boxes of spray cans with printed warnings, rusty tools, wires and cables. Every visitor, even children, could have grabbed these objects and thrown them into the dolphin pool. Dolphins could die if any of these objects were ingested!

The larger pool had no shade sails. The dolphins are not protected in this area from sunlight. They are at risk of sunburn because they can not dive deep enough in these pools!

As one employee assured us, all dolphins have access to all pools at all times. This may have been true at the time of our research, but that's not always the case because on the floor there were isolation valves for all pools. The dolphins are also separated from each other and locked in much too small enclosures, which is not acceptable at all given the great urge of these animals for movement.

The largest of the pools is totally unsuitable for dolphins, as they swim for up to 100 kilometres a day in the wild. The dolphins swam through that pool in just five seconds!

We did not see any toys for the dolphins that they could have played with. The deprivation of toys is practiced in every show dolphinarium worldwide before the show starts. The reason is simple. The dolphins are said to become bored during this time with nothing to do and as a result they let off steam during the show. Tired dolphins would not participate in any show.

One dolphin had a bad injury and still had to participate in the show, which is plain animal cruelty!

Next to a basin stood large canisters of chlorine. Chlorine is used to kill faecal bacteria in the water, but it can also lead to massive skin and eye damage in dolphins! The use of chlorine around an obviously injured dolphin is scandalous!

Several dolphins tried to get hold of food buckets before the show started by jumping onto hard concrete floors outside of the pools. Dolphins don't just jump on concrete floors for fun. The animals were starving and tried desperately and unsuccessfully to get to the food! The starvation of the dolphins is the reason that the animals then perform during the show and are rewarded accordingly with food for the successful execution of commands. A fed dolphin would not participate in such shows. The dolphins are the only animals in this zoo who have to earn their food! We consider the denial of food as plain animal cruelty!

Somewhat hidden, we discovered a target. This cane is used for the training of dolphins to execute commands for show elements! Targets are used in all show dolphinariums and there are hard core training drills associated with them! The use of a target would not be necessary if it was purely for the presentation of dolphins and for feeding!

Attica Park is unsuitable for dolphins which is evident from the fact that six dolphins have died since the dolphinarium was opened in 2010."

ProWal filed a lawsuit with the authorities for violating the law and for animal cruelty and also petitioned for the zoo's dolphinarium permit to be revoked.

The animal rights activists also criticised all other dolphinariums in the EU.

Andreas Morlok: "There is a conservation program for bottlenose dolphins in which all dolphinariums in the EU participate. This breeding program is coordinated by the Dutch dolphinarium in Harderwijk. It is scandalous that this merger in 2016 agreed to several transfers of dolphins from France and Finland to the Attica Park in Spata, even though the zoo did not have any official approval to operate at that time!

We hope that the relevant authorities will finally respond and end the sad chapter of captive dolphins in Greece!“

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ελληνικά


Δελτίο Τύπου

Ο Γερμανικός Οργανισμός Προστασίας των Ζώων  ProWal,επισκέφθηκε το Αττικό Παρκο και δελφινάριο στα Σπάτα Αθήνα,και αφού κατέγραψε παραβάσεις της ισχύουσας νομοθεσίας προβαίνει σε μήνυση γιά εγκληματική συμπεριφορά.

Ειδαμε με τα ίδια μας τα ματια και καταγράψαμε σε βιντεο και φωτογραφίες το “πρόγραμμα επιμόρφωσης με δελφίνια” το οποίο δεν είναι τίποτα λιγότερο από μία συχαμένη και απεχθής παράσταση που στοχεύει ΟΧΙ σε επιμόρφωση αλλά στο κέρδος ττων ιδιοκτητών του δελφιναρίου και στη ψυχαγωγία των θεατών,κάτι που ρητά απογορεύεται από την Ελληνική νομοθεσία(νόμος 4039/2012, Aρ. 12).

Ο Ανδρέας Μόρλοκ,διευθύνων σύμβουλος της ProWal,κατέγραψε προσωπικά τις παραστάσεις των δελφινιών και δηλώνει: “ Στα δελφίνια δίνονατι εντολές από τους εκπαιδευτές να εκτελούν παραστάσεις ενώπιον του κοινού.Οσο πιο θεαματικές είναι οι “ τούμπες“ και οι πιρουέτες  των δελφινιών τόσο πιό δυνατό είναι το χειροκρότημα  του κοινού. Παρατηρήσαμε και καταγράψαμε σε βίντεο ότι τα δελφίνια έπρεπε να πηδούν πάνω από τσιμεντένιους τοίχους εκτός της πισίνας,σίγουρα όχι φυσιολογική συμπεριφορά των δελφινιών. Μάθαμε ότι η επίσημες Ελληνκές αρχές θεωρούν αυή τη συμπεριφορά “ εκπαιδευτική“ ,εμείς όμως έχουμε διαφορετική άποψη αφο’υ έχουμε καταγράψει και παρατηρησει δελφίνια σε πάνω από50 δλφινάρια του κόσμου .

Καταγράψαμε επίσης ελλειπείς εγκαστάσεις κράτησης των φυλακισμένων δελφινιών και διαπιστώσαμε σοβαρότατες παραβάσεις κατά την επιθεώρησή μας.

Ο Ανδρέας Μόρλοκ στη καταγραφή και αναφορά του παρατηρεί:
Πίσω από τις κερκίδες υπήρχαν κουτιά με σπρέυ μπογιάς,σκουριασμένα εργαλεία,καλώδια και σύρματα. Οπιοσδήποτε επισκέπτης,ακόμα και ένα παιδί, μπορούσε να πετάξει στη πισίνα κάποιο από αυτά τα αντικείμενα,κάτι που αποτελεί θανάσιμο κίνδυνομ γιά τα έγκλειστα δελφίνια.

Η μεγαλύτερη πισίνα στερείται σκιερών σκεπάστρων με αποτέλεσμα τη παντελή έλειψη προστασίας των δελγινιών από τον ήλιο.

Ενας εργαζόμενος στο πάρκο μας διαβεβαίωσε ότι όλα τα δελφίνια έχουν πρόσβαση σε όλες τις πισίνες. Ακόμα και αν αυτό αληθεύει, δεν ισχύει πάντα καθώς παρατηρήσαμε βαλβίδες απομόνωσης στο πάτωμα σε όλες τις πισίνες.
Καταγράψαμε είσης ότι τα δελφίνια είναι απομονωμένα το ένα από το άλλο και κλειδωμένα σε μινιμαλιστικά περιφράγματα,κάτιμ που φυσικά είναι απαράδεκτο γιά τόσο κινητικά ζώα όπως τα δελφίνια είναι.

Ακόμη και η μεγαλύτερη από τις πισίνες του πάρκου έιναι ΕΝΤΕΛΩΣ ακατάλληλη γία δελφίνια,ζώα που στο φυσικό τους περιβάλλον κολυμπουν μέχρι 100 km την ημέρα.

Παρατηρήσαμε είσης τη παντελή απουσία παιχνιδιών γιά τα δελφίνια,συνηθισμένη πρακτική σε δελφινάρια καθώς η στέρηση απο παιχνιδια είναι συνηθισμένη πρακτική σε δελφινάρια έτσι ώστε τα δελφίνια να βαριούνται και να θεωρούν παιχνίδι την παράσταση.

Καταγράψαμε επίσης την απάνθρωπη συμπεριφορα προς ένα τραυματισμένο δελφίνι  που παρά το τραυματισμό του αναγκάστηκε να συμετάσχει στη παράσταση,κάτι που είναι καθαρά εγκληματική συμπεριφορά απέναντι σ’αυτ’ο το ζώο.

Καταγράψαμε επίσης κιβώτια με χλωρίνη. Ναι μεν απολυμαίνει το νερό της πισίνας αλλά η έκθεση τραυματιμένου δελφινιού σε χλωρίνη είναι καθαρή εγκληματική ενέργεια και η καταγραφή του γεγονότος περιλαμβάνεται στη μήνυσή μας και στη δημοσίευση της αναφοράς μας στις μεγαλύτερς Ελληνικές και Γρεμανικές εφημερίδες.

Και φυσικά παρατηρήσαμε και καταγράψαμε τη τακτική του δελφιναρίου,γνωστή μέθοδος σε όλα τα δελφινάρια,που είναι η στέρηση τροφής.
Είδαμε δελφίνια να προσπαθούν να φτάσουν ένα κουβά με τροφή πηδώντας έξω από τη πισίνα πάνω στο τσιμέντο. Τα δελφίνια δεν πηδούν πάνω σε τσιμεντένια πατώματα για διασκέδαση. Η γνωστή πρακτική των δελφιναρίων,και του Αττικού πάρκου εν προκειμένω,είναι η στέρηση τροφής στα δελφίνια έτσι ώστε να αμοίβονται με κάτι που τους στερέιται,δηλαδή τροφή,μετά από κάθε εκτέλαση εντολής.

Αν εσεις τέτοια συμπεριφορά τη θεωρείτε ”...εκπαιδευτική ”,εμείς τη θεωρούμε ΕΓΚΛΗΜΑΤΙΚΗ και ως τέτοια τη καταγκέλουμε.

Το συμπέρασμα από την επίσκεψή μας στο Αττικό πάρκο και μετα από καταγραφή των πάντων,συνοψίζεται στη φραση : Το Αττικό πάρκο είναι ΕΝΤΕΛΏΣ ακατάλληλο γιά δελφίνια και ο θάνατος έξι δελφινιών απο το 2010 ενισχύει αυτή μας την άποψη.

Η ProWal υπέβαλλε μήνυση κατά των υπευθύνων αρχών γιά παράβαση του ισχύοντος Ελληνικού νόμου και για εγκληματική συμπεριφορά προς τα ζώα.
Επίσης δημοσίευσε πλήρη αναφορά και σε συνεργασία με άλλες ακτιβιστικές οργανώσεις,έθεσε αυτή την αναφορά στη διάθεση των μέσων ενημέρωσης σε Γερμανία και Ελλάδα.

Κλείνουμε αυτή την αναφορά μας υπογρμμίζοντας οτι υπάρχει πρόγραμμα  διατήρησης των ρινοδέλφινων  της Ευρωπαικής Ενωσης στο οποίο συμμετέχουν όλα τα δελφινάρια της ΕΟΚ. Αυτό το πρόγραμμα συντονίζεται  από το Ολλανδικό δελφινάριο στο  Harderwijk. Είναι σκανδαλώδες ότι αυτή η συγχώνευση το 2016 συγκατατέθηκε στη μεταφορά δελφινιών από τη Γαλία και τη Φιλανδία στο Αττκό πάρκο στα Σπάτα,αφού ο συγκεκριμένος ζοολογικός κήπος λειτουργουσε παράνομα και χωρίς άδεια επί χρόνια.

Ελπίζουμε ότι οι αρμόδιες αρχές θα θελήσουν  τελικά ώστε να δώσουν ένα οριστικό τέλος στη λθπηρή ιστορία των αιχμάλωτων δελφινιων στην Ελλάδα.

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Suomalainen


LEHDISTÖTIEDOTE

Saksalainen eläinsuojelujärjestö ProWal dokumentoi Attica Zoon delfinaarion lainvastaisia toimia ja nostaa rikossyytteitä.

ProWalin tekemässä Attica Zoon tarkastuksessa paljastui, että delfinaarion toiminta on lakien vastaista.

ProWalin mukaan eläintarhan toteuttamat "opetukselliset näytökset" eivät ole muuta kuin naamioituja esityksiä yleisön viihdyttämiseksi. ProWal muistuttaa myös, että eläimiä hyödyntävät esitykset julkisissa laitoksissa ovat Kreikan lain mukaan ankarasti kiellettyjä (4039/2012, Art. 12).

Andreas Morlok, ProWalin toimitusjohtaja, toteaa: "Delfiineille annettiin käskyjä ja ne esiintyivät yleisön edessä. Mitä vaikuttavampia hyppyjä, piruetteja ja voltteja, sitä kovempina yleisön aplodit raikuivat. Delfiinien piti hypätä altaan ulkopuolella oleville koville betonipinnoille, mikä ei todellakaan ole delfiineille luonnollista toimintaa! Tätä ei voi pitää opetuksellisena näytöksenä.
Näkemämme asiat ovat tutkimuksemme mukaan samoja, pelkästään esityksellisiä elementtejä, joita olemme nähneet noin viidessäkymmenessä muussa delfinaariossa ympäri maailman."

Lisäksi ProWal kritisoi delfiineihin kohdistuvaa puutteellista huolenpitoa ja löysi vakavia puutteita järjestön tarkastuksen aikana.

Morlok jatkaa: "Katsomon alapuolella oli varoitusmerkeillä merkittyjä suihkepulloja, ruosteisia työkaluja, johtoja ja kaapeleita. Kaikki vierailijat, mukaan lukien lapset, olisivat voineet koska tahansa poimia näitä esineitä ja heittää niitä delfiinien altaaseen. Delfiinit voivat kuolla, jos ne nielevät niitä!"

Isommassa altaassa ei ole lainkaan varjoa. Delfiinit eivät ole tällä alueella lainkaan suojassa auringolta.
Ne ovat alttiina ihon palamiselle, sillä ne eivät voi sukeltaa tarpeeksi syvälle altaaseen.

Yksi työntekijöistä vakuutti järjestön edustajille, että kaikilla delfiineillä on vapaa pääsy kaikkiin altaisiin ympäri vuorokauden. Tämä on voinut olla totta tarkastuksen aikana, mutta se ei pidä paikkaansa kaiken aikaa. Kaikkien altaiden väliin voidaan laittaa eristyssäleikköjä. Delfiinit ovat näin eristyksissä toisistaan ja lukittuina aivan liian pieniin altaisiin, mitä ei voi hyväksyä, kun huomioi eläinten suuren liikkumistarpeen.

Suurinkin allas on täysin soveltumaton delfiineille, jotka voivat uida luonnossa jopa 100 km päivässä. Tämän isoimman altaan päästä päähän delfiinit uivat vain viidessä sekunnissa!

Delfiinien tavoitettavissa ei ollut yhtään lelua, jolla ne olisivat voineet leikkiä. Lelujen riistäminen ennen esityksiä on yleinen käytäntö delfinaarioissa ympäri maailman. Syy tähän on yksinkertainen.
Delfiineille tulee tylsää kun niillä ei ole mitään tekemistä. Tylsyyden tuloksena ne irrottelevat esityksessä. Väsyneet delfiinit eivät voisi osallistua mihinkään esityksiin.

Yhdellä delfiineistä oli pahoja vammoja, mutta se pakotettiin niistä huolimatta osallistumaan esitykseen.
Tämä on silkkaa eläimeen kohdistuvaa julmuutta!

Altaan vieressä oli isoja kloorikanistereita. Klooria käytetään tappamaan ulostebakteereja vedestä, mutta se voi myös aiheuttaa massiivisia iho- ja silmävaurioita delfiineille! Kloorin käyttäminen selkeästi loukkaantuneen delfiinin ympärillä on skandaalimaista!

Useat delfiinit yrittivät päästä käsiksi ruokaämpäreihin ennen esityksen alkamista hyppimällä altaiden ulkopuolella sijaitseville koville betonitasoille. Delfiinit eivät hypi betonille huvikseen.
Eläimet olivat nälissään ja yrittivät epätoivoisesti päästä ruoan luokse siinä onnistumatta!
Delfiinien nälkiinnyttäminen on syy, miksi eläimet esiintyvät näytösten aikana. Ne palkitaan ruualla sen perusteella, kuinka hyvin ne noudattavat käskyjä. Kylläinen delfiini ei osallistuisi tällaisiin esityksiin.
Delfiinit ovat tämän eläintarhan ainoat eläimet, joiden pitää ansaita ruokansa! Ruuan evääminen on silkkaa eläinrääkkäystä!

ProWalin edustajat löysivät delfiinien lähiympäristöstä myös hieman piilotettuna olleen koulutuskepin.
Delfiinien kouluttamisessa käytetään keppiä, jotta ne saataisiin noudattamaan komentoja esityksissä.(Huom. Keppi on ikäänkuin käsivarren jatke, jolla komennot laitetaan täytäntöön. Sillä ei lyödä delfiinejä.) Keppiä käytetään kaikissa delfinaarioissa ja niiden avulla tehdään kovia ydinkoulutus- harjoitteita. Kepin käyttö ei olisi millään tavoin tarpeellista, mikäli esityksissä olisi kyse vain delfiinien ja niiden ruokinnan esittelystä.

Attica Zoo on delfiineille epäsopiva paikka. Siellä on kuollut kuusi delfiiniä sen avattua ovensa vuonna 2010."

ProWal on nostanut syytteen lain rikkomisesta ja eläinrääkkäyksestä ja on tämän ohella vedonnut, että eläintarhan delfinaariolupa evätään.

Eläinoikeusaktivistit kritisoivat kaikkia EU:n alueella toimivia delfinaarioita.

Andreas Morlok toteaa: "Pullokuonodelfiineille on olemassa suojeluohjelma, jonka piiriin kaikki EU: ssa toimivat delfinaariot kuuluvat. Tätä kasvatussohjelmaa koordinoi Alankomaiden Harderwijkin delfinaario. On skandaalimaista, että tämä yritys hyväksyi vuonna 2016 useiden delfiinien siirron Ranskasta ja Suomesta Attican puistoon Spatassa, vaikka eläintarhalla ei edes tuolloin ollut
minkäänlaista virallista toimintalupaa.

Toivomme, että asiaankuuluvat viranomaiset viimeinkin vastaavat tilantesta ja päättävät tämän surullisen vangittujen delfiinien ajanjakson Kreikassa!“

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Nederlands


Duitse dierenwelzijnsorganisatie documenteert schendingen van de wet in het dolfinarium in Attica Park in Athene en doet aangifte voor strafrechtelijke vervolging - Ook kritiek op het dolfinarium te Harderwijk

Volgens de Duitse dierenbeschermingsorganisatie ProWal werden,  tijdens hun inspectie in het dolfinarium van het Attica Park in Sparta, schendingen van geldende wetten gevonden.

Volgens ProWal is het "dolfijnen-educatieprogramma" van de dierentuin niets meer dan een verkapte show waarin het publiek wordt vermaakt. Een dergelijke show met dieren in openbare voorzieningen is echter strikt verboden volgens de Griekse wetgeving (4039/2012, artikel 12).

Andreas Morlok, CEO van ProWal: "De dolfijnen kregen opdrachten en speelden voor een publiek. Hoe spectaculairder de sprongen, pirouettes of salto's, des te luider was het applaus van de bezoekers van de dierentuin. De dolfijnen moesten op harde betonnen vloeren buiten het zwembad springen, wat zeker geen natuurlijk gedrag van deze dieren is! Van een educatief programma kan geen sprake zijn. Wat werd getoond waren pure showelementen die we ook hebben gezien in ongeveer 50 andere dolphinaria in de wereld waar we onderzoek hebben gedaan! "

ProWal bekritiseert ook de wijze waarop de  dolfijnen  in gevangenschap gehouden worden en constateert bij zijn inspectie ernstige tekortkomingen.

Morlok: "Onder de tribunes stonden dozen met spuitbussen met gedrukte waarschuwingen, roestig gereedschap, draden en kabels. Elke bezoeker, zelfs kinderen, konden deze voorwerpen pakken en bij de dolfijnen in het zwembad gooien. Als dolfijnen zulke dingen inslikken, dan zouden ze eraan kunnen sterven!

Het grotere zwembad had geen zonneluifels. De dolfijnen worden in dit gebied dus helemaal niet beschermd tegen zonlicht. Ze kunnen op de manier zonnebrand krijgen omdat ze in deze zwembaden niet diep kunnen duiken zoals dat in de oceaan wel kan!

Zoals één medewerker ons verzekerde, zouden alle dolfijnen te allen tijde toegang hebben tot alle baden. Dit was misschien waar op het moment van ons onderzoek, maar dat is niet altijd het geval, want op de vloer bevonden zich scheidingswanden tussen alle zwembaden. De dolfijnen worden dus  ook van elkaar gescheiden en opgesloten in veel te kleine baden, wat helemaal niet acceptabel is gezien de grote drang van  deze dieren om zich te verplaatsen en te bewegen.

De grootste van de bassins is volledig ongeschikt voor dolfijnen die tot 100 kilometer per dag vrij kunnen zwemmen. De dolfijnen zwommen in slechts vijf seconden door het hele zwembad!

We zagen nergens speelgoed voor de dolfijnen,zodat ze zich hadden kunnen bezig houden met iets voordat de show begint. De reden is simpel. De dolfijnen gaan zich dus vervelen en gaan zich daardoor uitleven op de show. Vermoeide dolfijnen zouden niet deelnemen aan een show.

Een dolfijn had een zware blessure maar moest desondanks toch deelnemen aan de show, wat niets anders is dan pure dierenmishandeling!

Naast een bassin stonden grote containers met chloor, die ook worden gebruikt om fecale bacteriën in het water te doden, maar het kan ook leiden tot enorme huid- en oogbeschadiging bij de dolfijnen! Het gebruik van chloor bij een duidelijk gewonde dolfijn is gewoon schandalig!

Verschillende dolfijnen probeerden vóór de show een voedselemmer te bemachtigen door op harde betonvloeren buiten de zwembaden te springen. Dolfijnen springen
normaal  niet zomaar op betonvloeren voor de lol.
De dieren zijn uitgehongerd en probeerden wanhopig en tevergeefs voedsel te bemachtigen! De uithongering van de dolfijnen heeft als reden dat men de dieren vervolgens, tijdens de showelementen kan belonen met voedsel, mits ze de vereiste en opgedragen opdrachten hebben uitgevoerd. Een tevreden dolfijn zou niet deelnemen aan dergelijke shows. De dolfijnen zijn de enige dieren in deze dierentuin die hun eigen voedsel moeten verdienen! We beschouwen de ontzegging van voldoende voedsel dan ook als dierenmishandeling!

Enigszins verborgen, ontdekten we een targetstok. Deze stok wordt gebruikt voor het trainen van dolfijnen zodat ze commando's uitvoeren tijdens de training en de shows! Targetstokken zijn beschikbaar in alle showdolfinaria en gaan gepaard met een strikte en  harde oefening! Het gebruik van een targetstok zou niet nodig zijn voor een zuivere presentatie van dolfijnen en voor het voeren!

Het Attica Park is totaal ongeschikt voor het houden van dolfijnen, wat ook weer blijkt uit het feit dat reeds zes dolfijnen zijn gestorven sinds het dolfinarium in 2010 werd geopend. "

ProWal diende een aangifte tot strafrechtelijke vervolging in bij de autoriteiten wegens het overtreden van de wet en dierenmishandeling en diende tevens een verzoekschrift in om de dierentuin geen vergunning voor het dolfinarium te verlenen.

De dierenrechtenactivisten bekritiseren ook alle andere dolfinaria in de EU.

Andreas Morlok: "Er is een bedreigd diersoorten programma  voor tuimelaars, waaraan alle dolfinaria in de EU deelnemen. Dit fokprogramma wordt gecoördineerd in het Nederlandse dolfinarium in Harderwijk. Het is schandalig dat deze coordinator  in 2016 instemde met verschillende transfers van dolfijnen uit Frankrijk en Finland naar het Attica Park in Sparta, hoewel de dierentuin op dat moment geen officiële goedkeuring had voor het exploiteren van een bedrijf!

We hopen dat de bevoegde autoriteiten eindelijk zullen reageren en het trieste hoofdstuk van het houden van gevangen dolfijnen in Griekenland zullen beëindigen!"

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Français

Une association allemande de protection animale fournit les preuves que le dolphinarium « Attica park » situé dans les environs d’Athènes ne respecte pas la loi, et fait pression pour engager une procédure pénale.

Selon l’association de défense des animaux allemande, les preuves de violations de lois pré-existantes ont été trouvées lors de l’inspection du dolphinarium d’Attica Park situé à Spata.

D’après ProWal, le « programme d’éducation des dauphins » distribué par le zoo n’est rien d’autre qu’un spectacle déguisé pour divertir les spectateurs. ProWal ajoute qu’un spectacle utilisant des animaux  dans un espace dédié au public est formellement interdit par la loi grecque (4039/2012,Art.12).

Andreas Morlok, Directeur Général de ProWal: « Les dauphins recevaient des ordres et réalisaient le spectacle devant les spectateurs. Plus les sauts, pirouettes et tonneaux étaient spectaculaires, plus les applaudissements des visiteurs du zoo étaient intenses. Les dauphins étaient obligés de sauter sur le sol en béton entourant le bassin, ce qui n’est certainement pas un comportement naturel pour ces animaux! Cela ne peut pas être considéré comme un programme d’éducation. Selon nos recherches, ce qui était montré n’était que pures éléments de spectacle, que nous avions déjà vu dans les quelques 50 autres dolphimariums à travers le monde! »

ProWal dénonce également des conditions de détentions inadéquates et de graves défaillances trouvées lors de l’inspection.

Morlok: « En dessous des tribunes se trouvaient des boites pleines d’aérosols portant une signalétique de danger, des outils rouillés, du fil barbelé et des câbles. Tous les visiteurs y compris les enfants auraient pu attraper ces objets et les jeter dans le bassin des dauphins. Les dauphins pourraient mourir s’ils ingéraient n’importe lequel de ces objets!

Le bassin le plus grand n’était pas ombragé. Les dauphins se trouvant dans cet espace n’étaient pas protégés du soleil. Ils sont à risque de coups de soleil graves car ils ne peuvent pas plonger assez profond dans ces bassins!

Une des employées nous a assuré que tous les dauphins ont toujours accès à l’ensemble des bassins. Cela aurait pu être vrai au moment de notre recherche, mais ce n’est pas toujours le cas car des valves d’isolation de chaque bassin étaient visibles dans le sol. Les dauphins sont aussi séparés les uns des autres et enfermés dans des enclos trop petits, ce qui n’est pas acceptable vu le besoin qu’ont ces animaux de nager dans de grands espaces.

La taille de ces bassins est totalement inadéquate pour les dauphins, car ils peuvent nager parfois jusqu’à 100 kilomètres par jour dans leur milieu naturel. Or, les dauphins parcouraient le périmètre du bassin en seulement 5 secondes!

Nous n’avons vu aucun jouet à leur disposition, avec lequel les dauphins pouvaient jouer. La privation de jouets est une pratique courante dans tous les dolphinariums destinés à des shows à travers le monde, avant chaque représentation. La raison est simple. Les dauphins sont volontairement placés dans des situations d’ennui juste avant le show, sans pouvoir s’occuper, afin de pouvoir ensuite se défouler pour réaliser le spectacle. Des dauphins fatigués ne pourraient en effet participer à aucun spectacle.

Un dauphin présentait une blessure grave et participait quand même au spectacle, ce qui est clairement une preuve de cruauté envers l’animal!

A côté du bassin se trouvait un grand bidon de chlore. Le chlore est utilisé pour éliminer les bactéries fécales dans l’eau, mais cela peut aussi générer d’importantes lésions oculaires et cutanées chez les dauphins! L’utilisation du chlore dans l’environnement directe d’un dauphin blessé est scandaleuse!

Plusieurs dauphins tentaient d’attraper les seaux de nourriture avant le spectacle en sautant directement sur le sol en béton à l’extérieur du bassin. Les dauphins ne sautent pas sur des surfaces dures juste pour le fun. Ces animaux mourraient de faim et essayaient désespérément et sans succès d’atteindre la nourriture! La privation de nourriture des dauphins est la raison pour laquelle ces animaux performent pendant le show et sont ensuite récompensés avec de la nourriture pour l’exécution correcte des ordres. Un dauphin bien nourri ne pourrait pas participer à ces spectacles. Dans ce zoo, les dauphins sont les seuls animaux à devoir mériter leur nourriture! Nous considérons le manque de nourriture comme une preuve de cruauté avérée!

A moitié caché, nous avons découvert un stick. Ce bâton est utilisé pour entrainer les dauphins à exécuter les ordres pour les différents éléments du show. Les sticks sont utilisés dans tous les shows de dolphinariums et sont associés à un entrainement intensif. L’utilisation du stick ne serait pas nécessaire si c’était simplement pour présenter les dauphins ou les nourrir!

Attica Park est clairement  inadapté pour les dauphins étant donné le fait que 6 dauphins soient morts depuis l’ouverture du dolphinarium en 2010.»

ParoWal a déposé une plainte auprès des autorités pour violation de la loi et maltraitance envers les animaux, et a aussi lancé une pétition pour retirer le permis du dolphinarium dans ce zoo.

Les activistes pour le droit des animaux ont aussi dénoncé tous les autres dolphinariums au sein de l’Union Européenne.

Andreas Morlok: « Il y a un programme de conservation pour les dauphins à long bec auquel tous les dolphinariums de l’UE participent. Ce programme de reproduction est coordonné par le dolphinarium hollandais de Harderwijk. C’est scandaleux que suite à ce fusionnement en 2016, il soit autorisé les transferts de dauphins de France et Finlande vers Attica Park à Spata, alors même que le zoo n’avait pas d’autorisation officielle de mettre en place un dolphinarium à cette époque!

Nous espérons que les autorités compétentes répondront et mettront un terme au triste chapitre des dauphins en captivité en Grèce ! »

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02.01.18 - Erlös der Weihnachts-Tombola zugunsten der Delfinschutz-Kampagnen von ProWal: 1.900 €  

Ein toller Betrag, der durch die diesjährige Weihnachts-Tombola erlöst wurde!  

Wir danken allen recht herzlich, die dazu beigetragen haben! Allen voran die Tierfreunde und auch den Vertretern vieler Getränke-Unternehmen, welche auch dieses Jahr wieder viele Preise für die Tombola zur Verfügung gestellt haben.

Danke natürlich auch an die vielen Kunden des Einzelhandelsgeschäftes, welche so begeistert mitgemacht und die ganze Lostrommel geleert hat!

Ein besonderer Dank gilt Jacqueline, welche schon das ganze Jahr über Preise gesammelt und diese mit doch viel Aufwand betriebene 3. Weihnachts-Tombola durchgeführt hat!

HEZRLICHEN DANK ALLEN!

Wie wir schon erwähnt haben, wird dieser Betrag vollumfänglich für unsere Kampagnen gegen Delfinarien eingesetzt werden, die wildgefangene Delfine aus Taiji/Japan gekauft haben - diese liegen vor allem in Asien.


TOMBOLA 2017

AKTIV GEGEN TAIJI 



01.01.18  - Ein Schandfleck Europas - Delfinfang auf den Färöer-Inseln – Die Ausrottung der Grindwale ist in vollem Gange!

Auf den Färöer-Inseln (etwa 50.000 Einwohner) wurden 2017 insgesamt 1.691 Delfine von zwei Arten getötet!

Ein paar traurige Zahlen hinter diesen Massenmorden:

Davon waren 488 Weißseiten-Delfine und 1.203 Grindwale.

Von den Grindwalen werden auch das „gewonnene“ Fleisch und der Speck nach einer alten Maßeinheit (Skinn) erfasst. Ein Skinn beinhaltet 38 Kilogramm Fleisch und 34 Kilogramm Speck.

Durch die Ermordung der 1.203 Grindwale gewannen die Färinger 93.965 Skinns.

Das ergab:

Fleisch = 357.067 KG + Speck = 319.481 KG

Gesamt = 676.548 KG

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Beleg dafür, dass die Färinger aktiv zur Ausrottung der Grindwale beitragen

Die großen Grindwalschulen früherer Zeiten gibt es heute nicht mehr!

Fakten:

Tötungen von Grindwalen bei einer einzigen Schlachtung:

Jahr: 1940 – Sandur: 1.200 Grindwale

Jahr: 1879 – Vestmanna: 900 Grindwale

Jahr: 1872 – Klaksvík: 856 Grindwale

Jahr: 1938 – Hvalba: 854 Grindwale

Jahr: 1852 – Klaksvík: 852 Grindwale

Jahr: 1931 – Klaksvík: 820 Grindwale

Jahr: 1939 – Klaksvík: 800 Grindwale

 
Solch große Grindwalschulen gibt es heute keine mehr, denn Schlachtungen von mehreren Hundert Grindwalen waren in den vergangenen Jahren auf den Färöer-Inseln sehr selten!

Da die Färinger immer alle Grindwale einer Familie töten, ist zu beobachten, dass seit etwa 80 Jahren die Größen der Grindwalschulen kontinuierlich kleiner geworden sind!

Dies ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass die Färöer-Inseln dazu beitragen, dass sich die Grindwalbestände durch die über fünfhundertjährige Bejagung und durch das Hinzukommen neuer Gefahren nicht mehr erholen können!

Bei jeder Schlachtung geht ein einzigartiger Genpool für immer verloren und dafür sind die Färinger direkt verantwortlich!

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Statistik – Getötete Grindwale seit 1902

Grindwalfang-Jahr/Getötete Grindwale

1902: 481

1903: 212

1904: 566

1905: 221

1906: 414

1907: 242

1908: 1.793

1909: 985

1910: 1.324

1911: 1.650

1912: 669

1913: 168

1914: 291

1915: 1.203

1916: 397

1917: 263

1918: 848

1919: 153

1920: 803

1921: 1.076

1922: 473

1923: 1.047

1925: 468

1926: 347

1928: 480

1929: 17

1930: 266

1931: 2.386

1932: 1.282

1933: 959

1934: 178

1935: 652

1936: 1.633

1937: 886

1938: 2.094

1939: 3.384

1940: 2.847

1941: 4.482

1942: 1.931

1943: 1.041

1944: 1.386

1945: 1.558

1946: 1.040

1947: 1.839

1948: 587

1949: 955

1950: 569

1951: 2.794

1952: 1.242

1953: 2.100

1954: 2.010

1955: 885

1956: 1.816

1957: 2.085

1958: 2.619

1959: 1.426

1960: 1.795

1961: 1.892

1962: 1.813

1963: 2.204

1964: 1.064

1965: 1.620

1966: 1.485

1967: 1.973

1968: 1.650

1969: 1.395

1970: 388

1971: 1.015

1972: 511

1973: 1.050

1974: 679

1975: 1.086

1976: 760

1977: 897

1978: 1.433

1979: 1.433

1980: 3.083

1981: 2.909

1982: 2.649

1983: 1.589

1984: 1.926

1985: 2.596

1986: 1.676

1987: 1.450

1988: 1.738

1989: 1.260

1990: 917

1991: 722

1992: 1.637

1993: 808

1994: 1.201

1995: 228

1996: 1.524

1997: 1.162

1998: 815

1999: 608

2000: 588

2001: 918

2002: 626

2003: 479

2004: 1.010

2005: 302

2006: 856

2007: 631

2009: 310

2010: 1.107

2011: 726

2012: 716

2013: 1.104

2014: 48

2015: 501

2016: 296

2017: 1.203

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1902 – 2017: 126.587


Delfinfang Färöer