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Weitere Infos unter: Kenia - Schutzprojekt



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Weitere Infos und Teilnahmemöglichkeit:

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Bericht über unseren Besuch am 05.05.2018 im Tierheim "Heiliger Franziskus von Assisi" in Athen




Tierheim Athen



ProWal-WDSF-PFPO-Demo vor dem Attica Zoo in Athen




DEMO Athen 05/2018

Video über die ProWal-WDSF-PFPO-Demo mit dem EU-Parlamentarier Stefan Eck (MdEP) vor dem Attica Zoo in Athen von Tina Kasidocosta - https://www.youtube.com/watch?v=0HzT90EXWSM&feature=youtu.be



24.05.18 - Abriss des Delfinariums in Tel Aviv - Interessante Hintergründe!

"1981 hatte der markante Bau seine Pforten für die Städter als das geöffnet, was sein Name verhieß: ein Wasserpark mit Delfinshow. Das Land war von der israelischen Landbehörde (ILA) gepachtet. Damit sich der Architekt Nachum Zolotov den Traum erfüllen konnte, lockte er in- und ausländische Investoren an.

Doch die Geschäftspartner aus Südafrika mit Beziehungen zur Mafia waren mehr an Geldwäsche denn an Kunststücken von Flipper interessiert. Als der Skandal publik wurde, verließen sie das Projekt. Dem Delfinarium ging das Geld aus. Schon 1985 schloss der Wasserpark seine Pforten."

https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/31673


23.05.18 - Ein weiterer Delfin-Knast!

In der tschetschenischen Hauptstadt Grosny wurde vor ein paar Tagen ein Delfinarium eröffnet.

Die vier männlichen Delfine im einzigen Delfinarium im Nordkaukasus stammen aus einem Delfinarium in Russland, das als Aufkäufer von wildgefangenen Delfinen im japanischen Taiji bekannt ist.

Das Delfinarium, welches sich in einem Freizeitpark befindet, scheint nicht sehr groß zu sein, denn es fasst "nur" 665 Besucher.

Neben der Delfin-Show wird auch die Teilnahme an der sinnlosen Delfintherapie angeboten.

Bericht mit Bilder-Serie:

http://tass.ru/v-strane/5216969


22.05.18 - Färöer Inseln - Heute fand die erste Grindwaljagd 2018 statt.

Bei dem Massenmord wurde eine ganze Grindwalfamilie von 145 Tieren abgeschlachtet!

Bilder-Serie -
https://nordlysid.fo/tidindi/21820/myndarod-grind-i-gotu


22.05.18 - - Alle Proteste wurden ignoriert. Nun sterben die Delfine!

Das Delfinarium in Scottsdale/Arizona wurde im Oktober 2015 nach vielen kontroversen Diskussionen und Protesten dennoch eröffnet.

Acht Delfine wurden dort für rein kommerzielle Interessen in die Wüste gebracht.

Stetig hoben die Betreiber die Wissenschaft, die Bildungsmöglichkeiten, die erfahrene Mannschaft und die guten Bedingungen hervor, in denen die Delfine dort leben dürften. Natürlich waren das alles nur vorgeschobene Pseudo-Argumente, um nur ein Ziel zu verfolgen - so viel Geld mit den Delfinen zu scheffeln wie nur möglich!

Wie gut es den Delfinen dort wirklich ging, zeigen diese beiden Todesfälle!

Nach nicht einmal zwei Jahren Betrieb starb "Bodie", der nur sieben Jahre alt wurde.

Am Dienstag Morgen starb nun "Alia". Sie wurde nur 10 Jahre alt.

https://www.12news.com/article/news/local/valley/second-dolphin-dies-at-dolphinaris-arizona/75-557145805


21.05.18 - Bericht über den unbekannten und völlig unnötigen Walfang in Indonesien -

http://www.thejakartapost.com/life/2018/05/20/facts-about-indonesias-whale-hunting-tradition.html?utm_term=Autofeed&utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1526786299



20.05.18 - Via WDSF

Katastrophale Zustände und etliche Todesfälle im Delfinarium des Athener Attica Zoo

Der Delfin-Dompteur Robert Gojecta, Zuchtbuchführer des EEP im Delfinarium des Athener Attica Zoo, desinfiziert weder seine Straßenschuhe noch seine Hände beim Präsentieren einer „seiner" sieben Delfine.

Es verwundert kaum, dass in dem katastrophalen Delfinarien in Athen seit 2010 sechs Delfine verstorben sind.

Die Delfinarien in Duisburg und Nürnberg bezeichnete Gojecta uns gegenüber als "terrible" und „horrible" (furchtbar und schrecklich).

Zeitweise hatte der Athener Zoo ab 2013 keine behördliche Genehmigung das Delfinarium zu betreiben und hielt sich aber nicht an die rechtlichen Vorgaben.




Ein Delfin weist üble Verletzungen auf.







Spielzeug für die Delfine wird in einem Holzschuppen gelagert und kommt kaum zum Einsatz.




Foto (v. lks.): Zoodirektor Jean-Jacques Lesueur und Delfin-Dompteur Robert Gojecta mit Stefan B. Eck MEP und Jürgen Ortmüller (WDSF).




KEIN DELFINARIENBESUCH!!! - außer zur Dokumentation von Missständen wie hier!

Weitere Informationen

http://walschutzaktionen.de/514601/2629716.html



19.05.18 - Wo Geld zu verdienen ist, da sind skrupellose Menschen nicht weit - Thailand - Fischer töten schwangere Walhai-Mutter, obwohl diese Art geschützt ist - https://thethaiger.com/news/video-of-pregnant-whale-shark-caught-by-fishermen-goes-viral-on-social-media


18.05.18 - Mindestens 46 Hafen-Schweinswale starben in einem illegalen Fischer-Netz von Wilderern vor der Küste der Krim/Ukraine - https://www.kubantv.ru/details/46-delfinov-pogibli-v-setyakh-brakonerov-v-chernom-more/


17.05.18 - Was für eine Tragik!

Die ukrainischen Kampf-Delfine sind tot!

Aktueller Bericht von heute:


http://www.sueddeutsche.de/panorama/krim-kummer-tod-1.3983462


ANMERKUNG:

Unter einem Vorwand gelang es ProWal 2012, als erste Organisation überhaupt, in einem Militärstützpunkt in der Ukraine zu recherchieren, in dem Delfine in Gefangenschaft gehalten wurden.

50 Jahre lang wurden wildgefangene Delfine aus dem Schwarzen Meer für militärische Zwecke in der Kosakenbucht in Sevastopol auf der Krim ausgebildet. Unter anderem auch zum Aufspüren von Minen, Töten von feindlichen Tauchern oder als lebende Torpedos. Den Delfinen wurden Sprengladungen auf ihren Köpfen montiert, mit denen sie feindliche Schiffe hätten angreifen müssen.

Die Anlage in Sevastopol hatte einen Freibrief und fing für sein jahrzehntelanges militärisches Programm Hunderte Delfine aus dem Schwarzen Meer.

Aus Geldmangel wurde ein kleiner Teil des strengbewachten Militär-Areals zugänglich gemacht, um zivilen Personen das "Schwimmen mit Delfinen" und die sinnlose "Delfin-Therapie" anzubieten.

In dem Militärgelände gab es zwei Anlagen, in denen wildgefangene Delfine eingesperrt waren. In einer Anlage wurde die sinnlose Delfin-Therapie und das Schwimmen mit Delfinen angeboten. Sechs Tiere waren in kleinen Gehegen untergebracht. Das Schwimmen mit Delfinen kostete damals für 10 Minuten 50,- €. Für die Ukrainer war das ein halbes Vermögen, wenn man das Durchschnittseinkommen von etwa 150,- € im Monat betrachtet.
Die Gewinne aus dieser kommerziellen Ausbeutung von Delfinen floßen in eine zweite Anlage auf dem gleichen Gelände, in der sich damals zehn weitere Delfine befanden. Diese Tiere wurden für die ukrainische Marine als Kampf-Delfine ausgebildet.


Wir intervenierten mehrmals beim Umweltministerium in Kiew, damit diese katastrophale Anlage geschlossen wird. Mit Erfolg! Das Verteidigungsministerium kündigte an, dass diese Ausbildungsstation für Kampf-Delfine in Sevastopol bis zum 31. März 2014 geschlossen wird!

Die militärische Anlage in Sevastopol hatte zudem noch eine Kooperation mit einem Delfinarium in Karadag, in dem früher ebenfalls Kampf-Delfine für das Militär ausgebildet wurden. Heute dient diese völlig heruntergekommene Anlage in Karadag als öffentliches Delfinarium, in dem Touristen Delfin-Shows angeboten werden und immer noch wildgefangene Delfine für Shows abgerichtet und auch ins Ausland, unter anderem in die Türkei, verkauft werden.

ProWal-Video - Unter "wissenschaftlicher Leitung"- Tierunwürdige Zustände im Delfinarium in Karadag - Ukraine - August 2012 -

https://www.youtube.com/watch?v=MxDOiKvivsM

Im März 2014 kam es zur Annexion der Krim durch Russland und die Kampf-Delfine fielen in den Verantwortungsbereich des russischen Militärs, welche das Programm leider fortsetzte.

Wir sind sehr bestürzt über diesen so tragischen Ausgang, denn manche dieser Delfine waren ihrer Freiheit so nah!

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Weitere Informationen auf der ProWal-Webseite unter:

http://walschutzaktionen.de/1532401/1556185.html



16.05.18 - Heute beginnt der Abriss des Delfinariums in Tel Aviv!

Es wird etwa zwei Monate dauern, bis die Trümmer dieses ehemaligen Delfingefängnisses beseitigt sind. Anstelle des Gebäudes wird die Gemeinde einen städtischen Küstenpark, ein Wassersportzentrum und eine öffentliche Promenade am Strand bauen.

Das Delfinarium wurde geschlossen, nachdem sich 2001 ein Selbstmordattentäter in einer Warteschlange vor der Disko "Dolphy" in die Luft sprengte und dabei 21 Menschen mit in den Tod riss.


http://www.tel-avivre.com/2018/05/15/la-demolition-du-delphinarium-de-tel-aviv-est-en-cours/


14.05.18 - Gambia/Westafrika - Abwässer einer chinesischen Fischverarbeitungsfabrik mutmaßlich Schuld am Tod von Delfinen - http://www.africanews.com/2018/05/13/dead-dolphin-on-gambian-beach-blamed-on-chinese-factory-pollution/


11.05.18 - Eklat und politischer Erfolg zur Delfinhaltung im Attica Zoo in Athen - WDSF-Abschlussbericht

Unsere Aktionstour in Athen gegen die katastrophale Delfinhaltung im Attica Zoo begann am Samstag, den 05. Mai, mit einem Eklat und endete am Montag, den 07. Mai 2018, mit einem politischen Erfolg.

Vor unserer Demo vor dem Athener Zoo am Sonntag, den 06. Mai, wollten wir zusammen mit dem EU-Abgeordneten Stefan B. Eck, seiner Assistentin Sandra Gabriel, dem Geschäftsführer von ProWal, Andreas Morlok, und den deutschen Tierschützern Suzanne und Henry Pucher sowie Anita Hansen das Delfinarium im Athener Attica Zoo inspizieren.

Wir wurden, nachdem wir bereits den Eintritt bezahlt hatten, von dem Zoodirektor Jean-Jacques Lesueur, dem Delfintrainer Robert Gojceta und deren Zoo-Crew direkt hinter dem Eingang abgefangen. Insbesondere aufgrund der intensiven Kritik von Andreas Morlok, der das Delfinarium im letzten November inspiziert hatte und einen YouTube-Film über die katastrophalen Hintergründe des Delfinariums veröffentlicht hat, wurden wir aufgefordert, den Zoo wieder zu verlassen. Kameraaufnahmen wurden uns untersagt und mit vorgehaltener Hand gestört. Wir haben trotzdem die Situation gefilmt und fotografiert.

Nach lautstarken Diskussionen und dem Vorzeigen des EU-Parlamentsausweises von Stefan Eck und seiner Assistentin wurde letztendlich „nur" Andreas Morlok aus dem Zoo verwiesen. Wir anderen durften unter Aufsicht des Zoo-Direktors und des Delfintrainers die Delfin-Show besichtigen und fotografieren. Offenbar im Hinblick auf den diplomatischen Status von Stefan schwenkte der Zoodirektor mit seinem Delfindompteur um und beide gaben uns bereitwillig Auskunft zur Delfinhaltung in ihrem Zoo.

Der Zoodirektor Lesueur teilte uns mit, dass er das Delfinarium sofort schließen würde, wenn es eine betreute Meeresbucht für die Delfine geben würde, was aber derzeit nicht der Fall sei (s. unsere Pressemitteilung). Das einzige Weibchen der sieben Delfine wolle er am liebsten sofort wieder los werden, da es sich permanent von der Delfingruppe separieren würde. Wie wir dokumentieren konnten (s. Fotos) hält sich das Delfinweibchen nach der Show in einem kleinen Minibecken der Anlage auf. Ein Delfin zeigte schwere Verletzungen an der Finne und den Flippern (Flossen) auf, die er angeblich bereits seit 11 Jahren hätte. Alle Delfine hatten Beißspuren am ganzen Körper, die durch Rangkämpfe in der kleinen Betonanlage stammen.

Lesueur sagte, dass er bei einer Schließung der Anlage kein Personalproblem bekommen würde, da von insgesamt 70 Mitarbeitern/innen lediglich vier für das Delfinarium zuständig seien. Vermutlich würde der Delfintrainer Robert Gojceta seinen Job verlieren. Gojceta äußerte gegenüber dem WDSF-Geschäftsführer, Jürgen Ortmüller, dass die beiden Delfinarien in Duisburg und Nürnberg „terrible und horrible" (furchtbar und schrecklich) seien. Er sei allerdings Stolz auf das Athener Delfinarium.

Am nächsten Tag hatten wir unsere Demonstration vor dem Attica Zoo mit über 80 Tierschützern überwiegend aus Griechenland gegen die Delfinhaltung. Hunderte von Besuchern erhielten Info-Flyer und einige drehten mit ihrem Auto um, weil sie das Tierleid durch ihren Besuch nicht unterstützen wollten.

Am Montag hatte Stefan Eck dann terminierte Treffen aufgrund der Delfinschutzinitiative von ProWal und WDSF mit dem griechischen Landwirtschaftsminister Evangelos Apostolou und Mitgliedern des parlamentarischen Umweltausschusses. Eck forderte eine politische Lösung der Delfinhaltung, die seines Erachtens gegen bereits bestehende Gesetze verstoße. Apostolou beauftragte noch während des Gesprächs mit Eck den griechischen Parlamentarier Giorgos Dimaras, der als tierfreundlich gilt, mit dem Entwurf eines neuen Gesetzesvorschlags zur Delfinhaltung. Eck erfuhr inzwischen aus gut informierten Kreisen, dass darüber bereits direkt nach der Sommerpause im Parlament beraten werden soll.

Alles in allem war die Delfinschutzaktion in Athen ein voller Erfolg gegen die Delfinhaltung. ProWal, WDSF und der griechische Panhellenische Tierschutzverband fordern den Stopp der Delfin-Shows, ein Delfin-Importverbot, ein Nachzuchtverbot und das Verbot weiterer Delfinarien. Damit wäre die Delfinhaltung auch in Griechenland beendet. Bisher ist es ProWal und WDSF durch intensive und kooperative Interventionen europaweit gelungen, acht Delfinarien zu stoppen.

Sollte es in Griechenland keine politische Lösung geben, werden die Organisationen europaweit einen Boykottaufruf gegen Griechenland starten, der zu erheblichen Einnahmeverlusten in der für das Krisenland so wichtigen Tourismusbranche führen könnte.



11.05.18 - Stefan Bernhard Eck (MEP)

Mission Griechenland in Sachen Tierschutz (Teil 5)

Erfolgreicher Abschluss - „Mission accomplished“: Treffen mit Landwirtschaftsminister Evangelos Apostolou und verschiedenen Parlamentsabgeordneten

Am Montag, den 07.05.2018, standen zwei Gesprächsrunden mit hochrangigen Politikern auf der Agenda. Die Treffen kamen durch die Bemühungen von Olga Kikou (Compassion in World Farming), mit der Stefan Eck auch in Brüssel zusammenarbeitet, und Maria Manta (seine politische Fraktionsberaterin) zustande, die auch beide an den Gesprächen teilnahmen.

Als erstes Treffen war ein einstündiges Gespräch mit dem griechischen Agrarminister Evangelos Apostolou im Landwirtschaftsministerium anberaumt.

MdEP Stefan Eck machte zu Beginn in seinen Ausführungen darauf aufmerksam, dass Griechenland im Jahr 2012 mit dem Gesetz 4039/2012, Artikel 12, 13 und 14, das Vorführungen von dressierten Tieren verbietet, eine Vorreiterrolle in der EU eingenommen habe und auch weltweit das zweite Land war, in dem Tierdressuren zu Unterhaltungszwecken ausnahmslos untersagt wurden. Er erläuterte dezidiert, warum das Delfinarium eindeutig ein Verstoß gegen das Gesetz 4039/2012 darstelle und daher eine kurz- bis mittelfristige politische Lösung unumgänglich sei, da ein Gesetzesverstoß von der Regierung offensichtlich gebilligt werde, was die Glaubwürdigkeit zuständigen Ministerien und der Regierungspartei (Syriza) unterminiere.

Danach gab er zu bedenken, dass ein Boykott Griechenlands als Urlaubsdestination durch enttäuschte europäische Tierfreund*innen zu enormen Einnahmeverlusten in der für das Krisenland so wichtigen Tourismusbrache führen könnte. Ein nicht unbemerkt gebliebener Wink mit dem Zaunpfahl!

Auf jeden Fall sollte sich die Regierung dafür entscheiden, den Bau weiterer Delfinarien zu verbieten und ein ausnahmsloses Importverbot für Delfine nach Griechenland zu erlassen. Daneben seien Kontrollen hinsichtlich der Einhaltung der bereits geltenden Gesetze unumgänglich, insbesondere im Hinblick, ob es sich bei den Delfinvorführungen tatsächlich um ein Bildungsangebot für die Öffentlichkeit handele oder um Vorführung zu Unterhaltungszwecken.

Das zweite Thema waren die griechischen Streunertiere. MdEP Stefan Eck drängte eindringlich darauf, endlich ein tierfreundliches und effektives Populationsmanagement auszuarbeiten und schnellstmöglich umzusetzen, da neben ethischen und wirtschaftlichen Aspekten auch der öffentlichen Gesundheit Rechnung getragen werde müsse und ein Ausbruch von Tollwut innerhalb der Straßenhundepopulation jederzeit möglich sei. Im Verlauf der Diskussion machte der EU-Abgeordnete unmissverständlich deutlich, dass Griechenland sein „Streuner-Problem“ nur mit Unterstützung inländischer und ausländischer NGOs lösen könne und dies bei einer zukünftigen Gesetzgebung berücksichtigt werden müsse.

Abschließend schnitt Stefan Eck die tierquälerische Käfighaltung von Nutztieren an, was auch durch eine in Kürze geplante Europäische Bürgerinitiative in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird.

Dann die große Überraschung: Landwirtschaftsminister Apostolou beauftragte im Beisein von Stefan Eck, den als tierfreundlich einzustufenden griechischen Parlamentarier Giorgos Dimaras (Umweltausschuss), der an dem Treffen teilnahm, mit dem Entwurf eines Gesetzesvorschlags hinsichtlich einer neuen Regelung für Delfinarien in Griechenland!

Aus gut informierten Kreisen haben wir zwischenzeitlich erfahren, dass darüber bereits nach der Sommerpause im Parlament beraten werden soll. Auch was die Streunerhunde betrifft, scheint sich nun endlich etwas zu tun: Griechenland will das Problem nun durch eine neue Gesetzgebung zügig anpacken und finanzielle Mittel bereitstellen.

Was das Treffen mit Landwirtschaftsminister Apostolou betrifft, kann man also mit Fug und Recht sagen: Mission accomplished, denn durch den Besuch des Abgeordneten Eck in Griechenland wurden die beiden Themen, Delfinarium und Streunertiere, wieder auf die höchste politische Ebene gesetzt.

Bei dem zweiten Treffen mit Giorgos Dimaras, zwei weiteren Mitgliedern des Umweltausschusses und einem tierschutzpolitischen Berater der Syriza-Partei am Nachmittag im griechischen Parlament ging es um die bereits mit Minister Apostolou angesprochenen Themen, jedoch unter weniger Zeitdruck. In dem zweistündigen Gespräch wurden noch einmal alle Aspekte beleuchtet, insbesondere die Notwendigkeit einer notwendigen Unterstützung durch seriöse ausländische Tierschutz-NGOs beim Streunerhunde-Management.

Man war sich prinzipiell einig, dass nur die Methode „Catch-Neuter-Release“ eine nachhaltige Lösung bringen kann, da es für Griechenland finanziell unmöglich ist, alle Straßentiere in öffentlichen Sheltern artgerecht unterzubringen.

Abschließend wurde noch über die eine oder andere tierschutzpolitische Schieflage Griechenlands debattiert und man kann auch dieses Gespräch als Erfolg werten, da Giorgos Dimaras offenbar auf der Seite der Tiere steht und seinen Einfluss im Parlament geltend machen möchte.

Beide Treffen haben sich also gelohnt und der EU-Abgeordnete und sein Team werden die nun zu erwartenden tierschutzpolitischen Schritte im Auge behalten, um gegebenenfalls erneut zu intervenieren.







Vor dem griechischen Parlament - eine nicht angemeldete "Spontandemo".

"Wir fordern ein gesetzliches Importverbot von Delfinen nach Griechenland!"








10.05.18 - Stefan Bernhard Eck (MEP)

Mission Griechenland in Sachen Tierschutz (Teil 4)

Klares Zeichen gegen Tierausbeutung setzen: Demonstration vor dem Attica Zoo / Delfinarium

Am Vormittag des 06.05.2018 hatten sich rund 80 Tierschützer*innen - neben angereisten ProWal-Unterstützern aus Deutschland und der Schweiz - insbesondere von griechischen Tierschutz- und Tierrechtsgruppen zur Teilnahme an der Demonstration gegen das Definarium im Attica Zoo eingefunden.

Neben einigen Polizeikräften und der Security des Zoos erwartete auch Jean-Jaques Lesueur, der Betreiber, die Demonstrant*innen. Obwohl das gesamte Gelände zum Attica Zoo gehört, zeigte sich der Besitzer der zoologischen Anlage in einem ad hoc Gespräch mit MdEP Stefan Eck vor Beginn der Demonstration überraschender Weise – insbesondere in Anbetracht der Vorfälle am vorherigen Tag - kooperativ und wies den Demonstrant*innen einen günstig gelegen Standort (einschl. Parkplätze) zu. Die Bitte seinerseits war, auf eine Sitzblockade vor den Reisebussen und sonstigen Kraftfahrzeugen zu verzichten, um einen Einsatz der Polizeikräfte zu vermeiden…

Gegen 10:00 Uhr hatten die bis dahin 50 anwesenden Aktivist*innen ihren Info-Stand aufgebaut, ihre großflächigen Transparente gut sichtbar aufgestellt und begannen die Flugblätter an die Besucher*innen zu verteilen und Informationsgespräche zu führen. Etliche Busse wurden bei der Einfahrt zum Parkplatz für kurze Zeit gestoppt, um die Fahrgäste mit Schildern über die Lebensverhältnisse von Delfinen in Delfinarien aufmerksam zu machen; auf eine (Sitz)-Blockade wurde aufgrund der vorherigen Absprachen verzichtet.

Zur Mittagszeit war die Anzahl der Demonstrant*innen, die in zeitlichen Intervallen lautstark skandierten, dann auf mehr als 80 Personen angewachsen.

Andreas Morlok von ProWal und der EU-Abgeordnete Eck hielten während der Veranstaltung kurze Reden, in denen sie ihre Sichtweise klar darlegten.

Stefan Eck nutzte während der Kundgebung nochmals die Gelegenheit zu einem Gespräch im Beisein seiner griechischen politischen Beraterin, Maria Manta, mit dem Betreiber des Zoos, der ihm nochmals versicherte, jetzt und in Zukunft auf eine Nachzucht von Delfinen zu verzichten, was er ihm auch im Nachhinein nochmals schriftlich zusagte.

Weiterhin wurde in dem Gespräch seitens des EU-Abgeordneten vorgeschlagen, auf die katastrophale Situation der Weltmeere und ihrer Bewohner durch die Vermüllung mit Plastik und die Überfischung hinzuweisen - jedenfalls so lange das Delfinarium in Betrieb ist.

Jean-Jaques Lesueur sicherte Stefan Eck auch zu, sich beim Europäischen Verband der Delfinarien anzufragen, ob der EU-Abgeordnete Eck Einblick in die Zuchtbücher erhalten kann. Die Einsichtnahme war der EU und nationalen Regierungen der Union bisher verweigert worden.

Besonders hervorzuheben ist, dass auch die Medien – ganz anders als man es aus Deutschland kennt - vor Ort waren, um über diese Demonstration zu berichten. Allein dies ist als Demonstrationserfolg zu bewerten!

Fazit: Die Versammlung war ein guter Auftakt für die am Folgetag geplanten Gespräche auf höchster politischer Ebene.




DEMO Athen 05/2018


09.05.18 - Stefan Bernhard Eck (MEP)

Mission Griechenland in Sachen Tierschutz

Mit ProWal und WDSF in Aktion für ein Delfinarium-freies Griechenland

Am 04.05.2018 flog der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck von Brüssel aus nach Griechenland. Bereits am Anreisetag wurden mit Andreas Morlok (Pro Wal), Jürgen Ortmüller (WDSF) und die begleitenden Aktivist*innen bis spät in die Nacht Gespräche über den Attica Zoo und das dort befindliche Delfinarium geführt sowie Bildmaterial gesichtet.

Der Folgetag sollte mit einem gemeinsamen Besuch des Delfinariums beginnen, um sich ein Gesamtbild – insbesondere über das „Bildungsprogramm“, wie die Delfinshow durch den französischen Betreiber, Jean-Jacques Lesueur, bezeichnet wird – zu machen.

Kaum hatten die Tierschutzaktivisten die Einrichtung betreten, erschien der Betreiber in Begleitung von mehreren Sicherheitskräften und forderte Andreas Morlok und eine Assistentin von Stefan Eck auf, den Zoo unverzüglich zu verlassen. Nachdem letztgenannte den EU-Abgeordneten Eck hinzurief, wurde auch diesem zu verstehen gegeben, dass er hier unerwünscht sei. Erst nachdem sich Stefan Bernhard Eck als Abgeordneter des Europäischen Parlaments zu erkennen gab und er darauf aufmerksam machte, dass sein Besuch eine politische Mission sei, wurde die Aufforderung zurückgenommen. Für Andreas Morlok blieb die Aufforderung jedoch bestehen und er folgte ihr schließlich unter Protest.

Die Zoomitarbeiter und der Betreiber versuchten von Beginn an, die Assistentin von MdEP Eck am Filmen zu hindern, ihr die Kamera zuzuhalten bzw. ihr diese zu entwenden. Auch sie wurde vehement aufgefordert, den Zoo zu verlassen. Erst als sie den Sicherheitsausweis des EU-Parlaments vorzeigte, wurde ihr ein Verbleib im Zoogelände gewährt. Man wies sie trotzdem darauf hin, dass sie keine Foto- oder Videoaufnahmen machen dürfe. Dies war jedoch der Zweck ihres Besuches. Stefan Eck wies den Betreiber darauf hin, dass man es seiner Assistentin nicht untersagen könne, zu fotografieren und zu filmen, da sie in seinem Auftrag handeln würde und es auch allen anderen Besucher*innen des Zoos und Delfinariums gestattet sei, Foto- und Videoaufnahmen zu erstellen.

Unter der Beobachtung der Sicherheitskräfte sahen sich Stefan Eck, seine Mitarbeiterin, Jürgen Ortmüller und weitere Tierschützer*innen der Gruppe den Ablauf der Delfinshow an. Der Betreiber, der sich mittlerweile eingefunden hatte, berichtete dem EU-Abgeordneten ausführlich über die Entstehung des Zoos und Delfinariums und verwies dabei auf die strikte Einhaltung der diesbezüglichen europäischen Gesetze. Mehrfach beschwerte er sich in dem Gespräch über die in seinen Augen gezielt verfälschte Darstellung des Delfinariums und der Präsentation der Delfine durch ProWal.

Am 05.05.2018 wurde neben der üblichen „Delfinshow“ auch über die Situation von Delfinen in freier Wildbahn und über die Spezies im Allgemeinen während der Vorführung über Lautsprecher berichtet. Dies reicht sicherlich nicht aus, die Vorführung als Bildungsprogramm zu klassifizieren.

Nach der „Show“ wurde dem EU-Abgeordneten erlaubt, die Delfinanlage und die Tiere persönlich in Augenschein zu nehmen. Dabei fiel MdEP Eck auf, dass sich ein Delfin (ein angeblich 40 Jahre altes weibliches Tier) von den anderen 6 männlichen Tieren abgesondert hatte und lethargisch in einem sehr kleinen Bassin bewegungslos aufhielt. Aufgrund des Fehlens eines Schattensegels war der Delfin der prallen Sonne ausgesetzt. Als Stefan Eck später auf diesen Mangel hinwies, versprach der Betreiber, zeitnah einen Sonnenschutz anzubringen, auch wenn es aus seiner Sicht nicht unbedingt notwendig sei. Während und nach der Vorführung sprach der EU-Abgeordnete Eck auch mit Robert Gojceta (Kurator für Meeressäuger) und brachte ihm gegenüber seine persönliche Meinung zum Ausdruck, dass Delfine in die Freiheit gehören, er ein Gegner von Delfinarien sei und dementsprechend seine Möglichkeiten als Abgeordneter des Europäischen Parlamentes nutzen werde.

Trotz der konträren Sichtweisen und der anfänglich unschönen Auseinandersetzung verliefen die Gespräche zwischen dem EU-Abgeordneten, dem Betreiber der Anlage und dem Kurator in einer freundlichen Atmosphäre und sind als informativ und konstruktiv zu bewerten.

Die Tierschützer*innen trafen sich nach Verlassen der Anlage zu einem angeregten Gedankenaustausch und besprachen den Ablauf der am Folgetag geplanten Demonstration. Andreas Morlok machte dabei im Besonderen deutlich, dass bei seinem ersten Undercover-Besuch des Attica Parks vor einigen Monaten die Delfinpräsentation weitaus mehr Showeffekte beinhaltet hätte, als jetzt auf dem Videomaterial zu sehen war.

DEMO Athen 05/2018


09.05.18 - Mexiko-City verbietet Delfinarien in seiner Stadt!

Nachdem letztes Jahr bereits die Shows und das Schwimmen mit Delfinen verboten wurden, geht die Stadtverwaltung nun noch radikaler gegen diese Tierausbeuter-Industrie vor.

Als erste Stadt in Mexiko wurde nun auch die Existenz von Delfinarien verboten. Die vorhandenen Delfine müssen innerhalb von sechs Monaten aus dieser Stadt gebracht werden!

Anmerkung:

Da die Delfine von Mexiko-City natürlich nicht von heute auf morgen ausgewildert werden können, werden sie sicherlich an andere Delfinarien abgegeben. Laut Ceta Base gibt es zwei Delfinarien in Mexiko-City und über 30 weitere Delfin-Gefängnisse im ganzen Land, in denen etwa 350 Delfine kommerziell ausgebeutet werden. Die Abgabe an andere Delfinarien hat natürlich den Vorteil, dass die Nachfrage nach weiteren Wildfängen in Mexiko sinkt!

Mexiko hat sich in der Vergangenheit einen katastrophalen Ruf wegen dem Fang und dem Verkauf von wildlebenden Delfinen eingehandelt. Auch deutsche Delfinarien, wie das in Nürnberg, hatten keine Skrupel, sich an diesem Markt zu bedienen. Wir erinnern an "Andrea", die 1976 an Mexikos Küste gefangen wurde und in einem Alter von nur etwa 10 Jahren im Tiergarten in Nürnberg verstarb. Auch der letzte verstorbene Delfin im Nürnberger Zoo ("Eva") war ein Wildfang und stammte aus Mexiko.

http://www.holidogtimes.com/victory-mexico-city-has-just-officially-banned-dolphinariums/


03.05.18 - „Semo“ ist gestorben – Fast 50 Jahre unschuldig in Gefangenschaft

Er war der älteste Delfin in den USA und wurde 54 Jahre alt.

„Semo“ wurde 1969 seiner Familie im Atlantik entrissen und in Gefangenschaft genommen. Er musste 49 Jahre lang für die Delfinarien-Industrie  den Show-Clown spielen, die sich an ihm bereicherte.
Zuerst war er in SeaWorld San Diego, die ihm seine Freiheit nahmen und kam dann in einen Zoo in Minnesota, bevor er schließlich im kalifornischen Vergnügungspark Six Flags Park die letzten sechs Jahre seines Lebens verbrachte.

„Semo“ sah seit seiner Gefangennahme nie wieder das Meer!

Bitte macht aus Tierschutzgründen einen großen Bogen um Anlagen, in denen Meeressäugetiere für kommerzielle Zwecke ausgebeutet werden und engagiert euch für die Schließung dieser Tier-Gefängnisse!


http://www.fox9.com/news/former-mn-zoo-star-semo-passes-away





03.05.18 - AKTUELL:

Die Spendensammlung für das Tierheim in Athen ist nun beendet.

Insgesamt wurden 3.720 € gespendet. Eine tolle Summe, mit dem das Tierheim nun ganz unverhofft unterstützt werden kann.

Wir werden das Tierheim am Samstag besuchen und werden dann nächste Woche darüber berichten.

Wir danken allen recht herzlich für die tolle Unterstützung!

Mit tierlieben Grüßen

Euer

Andreas Morlok

Tierheim Athen



02.05.18 - Weiterer Medienbericht in Griechenland

Unter dem Motto „Delfine gehören in die Ozeane und sollten nicht im Interesse der menschlichen Unterhaltung in Gefangenschaft leben" wird am 06. Mai eine Demonstration von 10.00 bis 13.00 Uhr vor dem Attica Zoo Park in Athen stattfinden.

Die Protestaktion erfolgt durch zwei deutsche Organisationen zum Schutz von Walen, ProWal und Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in Zusammenarbeit mit dem Panhellenischen Tierschutz und Umweltverband.

Mit dabei wird auch Stefan B. Eck MdEP sein, der für seine Aktionen zugunsten der Tierrechte bekannt ist.

(Für eine weitere Übersetzung des Artikels empfehlen wir den Google-Übersetzer)

http://www.athina984.gr/2018/05/02/diamartyria-evropaikon-organoseon-kata-tis-echmalosias-delfinion-stin-athina/

DEMO Athen 05/2018



02.05.18 - Nun hat auch "Jonny" seinen Rolli

Nachdem die Herstellerfirma der Rollis noch kleine Veränderungen vorgenommen hatte, hat nun auch der Handicap-Hund "Jonny" seinen eigenen Rolli, mit dem er super klarkommt.

Wir freuen uns, dass nun alle vier Rollis behinderten Hunden ein besseres Leben ermöglichen werden.

Zusammenfassend ist es nun so:

Ein Rolli hat "Jingi" im Tierheim in China bekommen.

Nachdem die Mitarbeiter und auch die Leiterin des Tierheimes die drei weiteren Rollis, die für Handicap-Hunde dort speziell gebaut wurden, trotz Lagerung von zwei Wochen in einem Postdepot in China, dort nicht abgeholt hatten, kamen diese über England wieder zurück zur Herstellerfirma nach Deutschland. Dies war sehr enttäuschend für uns. Wir haben bereits die Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation Bo Ai, welches das Tierheim leitet, eingestellt und werden das Tierheim zukünftig auch nicht mehr unterstützen.

Ein weiterer Rolli kam dem Handicap-Hund "Gracie" in Thailand zugute.

Den dritten und vierten Rolli haben nun "Andjela" und "Jonny" in Deutschland.

Kassensturz:

Wir werden nun alle eingegangenen Spenden und die Ausgaben für die vier Rollis zusammenrechnen. Da wir eigentlich damit rechneten, dass der Zoll in China noch Steuern und Gebühren verlangt, dies aber nicht geschah, sind noch gut 200 € in der Rolli-Kasse (Genauer Stand folgt). Wir werden dieses Geld als Anzahlung für den Bau eines weiteren Rollis verwenden und diesen einem Handicap-Hund zur Verfügung stellen, der nie eine Aussicht auf einen solchen gehabt hätte. Darüber werden wir noch berichten.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz recht herzlich bei den Spendern für ihre Unterstützung bedanken!




Weitere Infos



02.05.18 - Für solch eine Pseudo-Wissenschaft müssen Delfine in Gefangenschaft herhalten - Nichts davon ist auf freilebende Delfinpopulationen übertragbar und wird ihnen nutzen - https://www.derstandard.de/story/2000077323638/delfine-auf-dem-neuesten-stand-der-Technik


01.05.18 - Spät, aber dennoch die Zeichen der Zeit erkannt!

Der Stadtrat von Barcelona stimmte letzten Freitag einer offiziellen Erklärung zu, die sich gegen die Gefangenschaft von Delfinen positioniert!

Dem Text zufolge wird die Stadt Barcelona die Nachzucht von Tieren dieser Art nicht mehr erlauben.

Nach dem spanischen Gesetz 31/2003 müssen Zoos das Wohlergehen der Tiere gewährleisten und ihre Bedürfnisse erfüllen! Aus Platzgründen und der Komplexität des natürlichen Lebensraumes von Walen kann ein Zoo diese Anforderungen nicht erfüllen, so die Hauptaussagen dieser Erklärung!

https://elpais.com/elpais/2018/04/27/mundo_animal/1524841939_579027.html

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ONLINE-AKTION ZUM MITMACHEN!

Der Zoo in Barcelona wird bis zum Ende des Jahres sein Delfinarium schließen.

Zwei der sechs Delfine wurden bereits in ein anderes Delfinarium nach Valencia abgeschoben. Es gibt Pläne, die verbliebenen vier Delfine in das rumänische Delfinarium nach Constanta abzugeben. Dies darf nicht geschehen und würde auch der jetzigen Erklärung widersprechen!

 
Bitte beteiligen Sie sich an unserer eMail-Aktion und fordern Sie mit uns, dass die Stadt Barcelona sich an der Einrichtung einer betreuten Meeresbucht beteiligt.

Alle Informationen, eMail-Adressen und einen vorformulierten Text zum Versenden unter

Barcelona-eMail-Aktion



01.05.18 - Holland – kaum noch eine Akzeptanz für das Delfinarium!

Warum das Delfinarium im holländischen Harderwijk keine Besucherzahlen mehr veröffentlicht, wird in diesem Bericht deutlich.

Oben ein Bild wie es früher war, die Parkplätze sind voll und unten ein Bild, wie es jetzt ist - die Parkplätze sind fast leer!

https://www.destentor.nl/harderwijk/toen-en-nu-in-harderwijk-zoek-de-vele-verschillen~a73a0869/

Wir werden weiterhin der Privat-Initiative „Free Spirit" Flyer in mehreren Sprachen sponsern, die schon seit Jahren an fast jedem Wochenende dort die Besucher über die katastrophalen Bedingungen, in denen Delfine in Gefangenschaft leben müssen, informiert.

Weitere Informationen zum Delfinarium in Harderwijk



30.04.18 - Die ersten Medien berichten bereits über unsere gemeinsame Kampagne zur Schließung des Delfinariums in Athen - Es ist auch wichtig, dass die Bevölkerung über die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft informiert wird!

http://www.lifo.gr/now/greece/190952/telos-i-aixmalosia-gia-ta-delfinia-sto-attiko-zoologiko-parko-diamartyria-sta-spata



Delfinschutz-Demo mit Europaparlamentarier und deutschen Tierschutzorganisationen in Athen - https://www.mynewsdesk.com/de/wdsf/pressreleases/delfinschutz-demo-mit-europaparlamentarier-und-deutschen-tierschutzorganisationen-in-athen-2496102




PRESSEMITTEILUNG


Delfinschutz-Demo mit Europaparlamentarier und Tierschutzorganisationen in Athen

„Delfine sind nach den Menschen wahrscheinlich die intelligentesten Lebewesen auf unserem Planeten. Sie gehören ins Meer aber nicht zur menschlichen Belustigung in Gefängnisse gesteckt.

Delfine sollten nicht für Vorführungen oder andere kommerzielle Veranstaltungen in Becken gehalten werden", so der EU-Parlamentarier Stefan B. Eck, der am Sonntag, den 6. Mai 2018, von 10:00 – 13:00 Uhr zusammen mit dem „Panhellenische Tierschutz- und Umweltverband" aus Griechenland und den deutschen Organisationen ProWal und dem Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) eine Demonstration vor dem zoologischen Attica Park mit seinem Delfinarium in Athen plant.

Der „Panhellenische Tierschutz- und Umweltverband" unterstützt die Bemühungen der Protestveranstalter und beteiligt sich daran im Rahmen seiner vielgestaltigen Aktionen für die Schließung des Delfinariums des Attica Zooparks und dem Verbot der Einfuhr von Walen und Delfinen nach Griechenland. Dies stehe im Einklang mit dem Verbot von Zirkussen mit Tieren, das nach vielen Jahren des Kampfes im Jahr 2012 gesetzlich in Griechenland erreicht wurde, so der Verband.
 
Andreas Morlok (CEO ProWal): „Wir haben mit vielen Griechen über das Thema Delfinarium gesprochen und niemand von ihnen befürwortet die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft. Alle waren sehr wütend darüber und viele bezeichnen die sechs toten Delfine im Attica Park seit 2010 als Skandal. Die Regierung steht in der Pflicht, dieses traurige Kapitel nun endlich zu beenden!"

Der Geschäftsführer des WDSF, Jürgen Ortmüller, zu der Aktion: „ Nachdem wir kooperativ mit ProWal europaweit bereits mehrfach durch Mängelaufdeckungen Delfinarienschließungen veranlassen konnten, ist diese Aktion in Athen zusammen mit einem EU-Abgeordneten außerordentlich wichtig und kann zukunftsweisend mit der weiteren Schließung dieser Betongefängnisse in Europa für die sensiblen Meeressäuger sein."

Da der Betreiber des Athener Zoos von 2013 bis 2017 nach Angaben von ProWal keine Lizenz besaß, hatte die Organisation Anfang des Jahres eine Strafanzeige eingereicht und Behörden angeschrieben, worüber griechische Medien mehrfach berichteten. Zusammen mit Stefan B. Eck (MdEP) wollen die Organisationen auch bei den zuständigen Ministerien in Athen vorsprechen, um einen Stopp der Delfinhaltung zu erreichen.

Stefan B. Eck: „Meine Botschaft an die Verantwortlichen ist: Europa braucht keine Delfinarien! Griechenland könnte eine Vorreiterrolle übernehmen. Schließung des Gefängnisses für intelligente Meeressäuger, jetzt!"

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Dolphin protection demonstration with MEPs (Members of the European Parliament) and animal welfare organisations in Athens

"After humans, dolphins are probably the most intelligent creatures on our planet. Dolphins belong in the ocean and not in captivity for human amusement.
Dolphins should not be kept in cymbals for shows or other commercial events", said MEP Stefan B. Eck, who is planning a demonstration in front of the zoological Attica Park and its dolphinarium, in Athens from 10am to 1pm on Sunday, 6th of May 2018. The demonstration will be held along side the "Panhellenic Animal Welfare and Environmental Federation" from Greece as well as German organisations, ProWal and the Whale and Dolphin Conservation Forum (WDSF).

The "Panhellenic Animal Welfare and Environmental Federation" supports the efforts of the protest organisers and participates in it as part of its multi-faceted actions for the closure of the dolphinarium at the Attica Zoopark and the ban on the import of whales and dolphins into Greece. This is consistent with the ban on circuses involving animals that was legally achieved in Greece in 2012, after many years of fighting, the association stated.

Andreas Morlok (CEO ProWal): "We talked to many Greeks about Dolphinariums and none of them advocated the keeping of dolphins in captivity. Everyone was very angry about it and many described the six dead dolphins in the Attica Park since 2010 as a scandal. The government has a duty to finally end this sad chapter!"

The managing director of the WDSF, Jürgen Ortmüller, commented on the campaign: "After having cooperated with ProWal on several occasions throughout Europe in dolphinarium closures by exposing their deficiencies, this campaign in Athens together with an MEP is extremely important and can point the way forward to further closures of these concrete prisons for the sensitive marine mammals in Europe."

According to ProWal, the operator of the Athens zoo did not have a license from 2013 to 2017. At the beginning of the year, the organisation filed a lawsuit and wrote to authorities, which was reported by the Greek media several times. Together with Stefan B. Eck (MEP), the organisations plan to visit the relevant Ministries in Athens in order to stop dolphin captivity.

Stefan B. Eck: "My message to those responsible is: Europe does not need dolphinariums! Greece could take on a pioneering role. Closure of the prison for intelligent marine mammals, now!"

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ΔΕΛΤΙΟ ΤΥΠΟΥ


Διαμαρτυρία για την προστασία των δελφινιών με Μέλη του Ευρωπαϊκού Κοινοβουλίου και Φιλοζωικές Οργανώσεις στην Αθήνα.

Μετά τους ανθρώπους, τα δελφίνια είναι πιθανόν τα πιο έξυπνα πλάσματα στον πλανήτη μας. Τα δελφίνια ανήκουν στους ωκεανούς και δεν πρέπει να ζουν αιχμάλωτα χάριν της ανθρώπινης διασκέδασης.
«Τα δελφίνια δεν θα έπρεπε να κρατούνται σε πισίνες για σόου ή άλλα εμπορικές εκδηλώσεις», δήλωσε ο Ευρωβουλευτής Stefan B. Eck, ο οποίος οργανώνει διαμαρτυρία μπροστά από το Αττικό Ζωολογικό Πάρκο και το δελφινάριό του στην Αθήνα  στις 06 Μαΐου από τις 10.00  έως τις 13.00 . Η διαμαρτυρία θα πραγματοποιηθεί σε συνεργασία των γερμανικών  οργανισμών ProWal και Whale and Dolphin Conservation Forum (WDSF).με την Πανελλαδική Φιλοζωική και Περιβαλλοντική Ομοσπονδία.

Σε δήλωσή της η Π.Φ.Π.Ο. τονίζει:
«Η Πανελλαδική Φιλοζωική και Περιβαλλοντική Ομοσπονδία στηρίζει τις προσπάθειες των διοργανωτών της διαμαρτυρίας και συμμετέχει σε αυτήν ως μέρος των πολύπλευρων ενεργειών της για το κλείσιμο του δελφινάριου του Αττικού Ζωολογικού Πάρκου και την απαγόρευση εισαγωγής κητωδών  στην Ελλάδα κατ αντιστοιχία με την απαγόρευση των τσίρκο με ζώα που επιτεύχθηκε με τον νόμο το 2012  μετά από πολύχρονους αγώνες. 

Andreas Morlok (CEO ProWal): «Μιλήσαμε με πολλούς Έλληνες σχετικά με τα δελφινάρια και κανείς δεν υποστήριζε την αιχμαλωσία των δελφινιών. Όλοι τους ήταν πολύ οργισμένοι  και πολλοί περιέγραψαν το θάνατο των έξι δελφινιών στο Αττικό Ζωολογικό Πάρκο από το 2010 ως σκάνδαλο. Η κυβέρνηση έχει καθήκον να βάλει ένα τέλος σε αυτό το θλιβερό κεφάλαιο!»

Ο διευθύνων σύμβουλος του WDSF, Jürgen Ortmüller, σχολίασε για την καμπάνια: «Συνεργαστήκαμε σε αρκετές περιπτώσεις σε όλη την Ευρώπη  με την ProWal  για το κλείσιμο δελφιναρίων κάνοντας αναφορά στα αρνητικά τους. Αυτή η καμπάνια στην Αθήνα με έναν ευρωβουλευτή είναι εξαιρετικά σημαντική και μπορεί να ανοίξει το δρόμο για το κλείσιμο και άλλων φυλακών αυτών των ευαίσθητων θαλάσσιων θηλαστικών στην Ευρώπη».

Σύμφωνα με την ProWal, ο διαχειριστής του Αττικού Ζωολογικού Κήπου δεν είχε άδεια από το 2013 έως το 2017. Στην αρχή του έτους, ο οργανισμός κατέθεσε μήνυση και  έστειλε επιστολή στις Αρχές γεγονός που επισημάνθηκε ευρέως από τα ΜΜΕ Μαζί με τον Ευρωβουλευτή Stefan B. Eck, οι οργανισμοί σχεδιάζουν επίσης να συναντηθούν με τα αρμόδια Υπουργεία στην Αθήνα, με σκοπό να σταματήσει η αιχμαλωσία των δελφινιών.

Stefan B. Eck: «Το μήνυμά μου προς τους υπεύθυνους είναι: Η Ευρώπη δε χρειάζεται δελφινάρια! Η Ελλάδα θα μπορούσε να  πρωτοπορήσει τώρα στο κλείσιμο της φυλακής των ευφυών αυτών  θαλάσσιων θηλαστικών!».

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ProWal
Projekt Walschutzaktionen (charitable)
Nonprofit Marine Mammals Company gUG
(limited liability)
General Managing Director
Andreas Morlok
Haydnstraße 1
D-78315 Radolfzell
E-Mail:
ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: www.walschutzaktionen.de

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Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF
Whale and Protection-Forum (charitable)
Nonprofit Marine Mammals Company gUG
(limited liability)
General Managing Director
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
D-58119 Hagen
0049/(0)2334/919022 tel
0049/(0)2334/919019 fax
Mobil: 0049/(0)1512 4030 952
E-mail:
wds-forum@t-online.de
Internet: www.wdsf.de
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_Delfinschutz-Forum

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Pan-Hellenic Animal Welfare and Environmental Federation
President: Natassa Vyssinou Mpompolaki
Λυκτου 7 ΤΚ 71307 Ηρακλειο Κρητης
Έδρα: Γαλατάς Χανίων, 73100
Αρ. Πρωτοδικείου: 572/10
www.pfpo.gr
6976489349
6979913007
Email: info@pfpo.gr



25.04.18 - MSC - Delfine und Haie sterben unter dem Schutz des Ökosiegels - https://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/fisch-siegel-guetesiegel_id_8815566.html

ARD-Mediathek - http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Das-Gesch%C3%A4ft-mit-dem-Fischsiegel/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=51891082


23.04.18 - Was ist zu tun, wenn man Wale in der Weser sichtet? - https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/wissen/schweinswale-in-der-weser100.html


21.04.18 - HURRA - Es ist vollbracht - Die Yulin-Hunde sind in Deutschland! Herzlich Willkommen!

Auf seiner Rückreise aus Indonesien hat Sebastian noch einen Abstecher nach China gemacht und die beiden Hunde Yukon und BaoBao nach Deutschland gebracht.

Yukon und sechs weitere Hunde, darunter Mama, die trächtig war, wurden von Sebastian und mir im Juni 2017 aus einem Schlachthaus gerettet und kamen dann in das von Sebastian unterstützte Tierheim von Suki nach Changsha. BaoBao kam kurz danach dort auf die Welt, zusammen mit zwei Geschwisterchen, die aber leider starben. Kein Wunder, was die Mama und die anderen dort auch durchmachen mussten.

Ich freue mich riesig, dass nun alle sieben Hunde in Deutschland sind. Vier von ihnen sind bereits vermittelt und haben ein tolles Zuhause gefunden und die anderen werden sicherlich auch bald einen tollen Platz finden. Mama fand vor ein paar Tagen eine tolle Familie und sie ist auch sehr daran interessiert, BaoBao, ihr Kind, aufzunehmen. Es wäre ein so schönes Happyend für alle.

Ich möchte mich an dieser Stelle besonders bei Sebastian bedanken. Auch großer Dank an seine Frau Janina und auch an die tollen Menschen, welche die Hunde bis zur ihrer Vermittlung bei sich aufgenommen haben. Ohne sie alle wäre dies alles überhaupt nicht möglich gewesen. Auch ein dickes Dankeschön an alle Spender. Nur durch euch war es uns möglich, die Hälfte der Transportkosten für alle Hunde zu übernehmen!

Weitere Berichte über die Wauzis werden folgen.

Andreas Morlok
CEO ProWal


https://www.facebook.com/sebastian.margenfeld/posts/1955526861155542




China - Hunde-Rettung



18.04.18 - Auf der Karibik-Insel St. Vincent wurden, wie vor einem Jahr auch schon, erneut Orcas abgeschlachtet - https://www.iwnsvg.com/2018/04/16/whalers-kill-3-more-orcas-in-st-vincent-video/


17.04.18 - Nach zwei Jahren Pause erneute Finnwaljagd in Island!

Obwohl immer mehr Isländer gegen den Walfang sind und die Art als bedroht eingestuft ist, beginnt im Juni erneut die Finnwaljagd.

Kristján Loftsson, Eigentümer der Firma Hvalur und mehrfacher Millionär, ist der einzig verbliebene Walfänger in Island, der Jagd auf die bedrohten Finnwale macht. Die Fangqoute für dieses Jahr beträgt 161 Tiere dieser zweitgrößten Walart.

Finnwalfleisch wird in Island nicht verkauft oder gegessen und ist nur für den Export nach Japan bestimmt.

https://grapevine.is/news/2018/04/17/whale-hunting-to-begin-again-in-iceland/


16.04.18 - Die Botschaft der Rosa Delfine - https://www.tagesspiegel.de/wissen/artenschutz-die-botschaft-der-rosa-delfine/21177080.html


16.04.18

Natürlich werden wir bei unseren Besuchen in Kenia auch versuchen, die Anbieter von Whale Watching-Touranbietern mit in „unser Boot“ zu holen. Der Schutz für die freilebenden Delfine und Wale ist ja schließlich auch in ihrem eigenen Interesse.
Menschliche Einflussnahmen oder Interaktionen mit Delfinen können bei den Tieren großen Stress verursachen. Sie sollten Zeit für sich selbst haben, sich um ihren Nachwuchs kümmern können, ungestört auf die Futtersuche gehen können und auch Zeit fürs Spielen und auch zum Ausruhen haben.

Wir werden sehr darauf achten, dass diese Anbieter seriös arbeiten, indem sie Mindestabstände einhalten und die Tiere über den Kontakt zu Menschen selbst entscheiden lassen. Auch sollten Maximalgeschwindigkeiten eingehalten werden, um die Meeressäuger nicht unnötig zu stören. Unter seriösen Anbietern verstehen wir auch, dass sich diese den Delfinen und Walen mit ihren Booten nicht von vorne oder hinten nähern, die Gruppen nicht durchfahren, um sie dabei zu trennen, Lärm ist zu vermeiden und sie sollten auch nicht weniger als 100 Meter an Meeressäuger heranfahren. Die Tiere müssen selbst entscheiden, ob sie sich den Booten nähern wollen oder nicht. Und wenn schon Schwimmprogramme mit Delfinen angeboten werden, dann sollten auch die Delfine entscheiden, ob sie sich den Menschen nähern möchten oder nicht. Das Anfassen, Streicheln und das Füttern ist natürlich genauso ein Tabu, wie sich an den Delfinen festzuhalten.

Wir werden natürlich auch verfolgen, ob Abfall ins Meer geworfen wird.

Wenn dies alles durch die Touranbieter nicht gewährleistet wird, dann werden wir mit ihnen sprechen und freundlich darauf drängen, dass dies in Zukunft geschieht. Ansonsten werden wir die Regierung auffordern, dass diese für alle verbindlich Richtlinien für die Besuche der Delfine und Wale auf dem Meer vorschreibt.




Weitere Infos unter Kenia - Schutzprojekt



14.04.18 - Spenden für unsere Tierschutzprojekte sind nun auch über BETTERPLACE möglich!

Vielen Dank für die Unterstützung!


www.betterplace.org/p61875   


08.04.18 - ProWal-Recherche über den Walfang in Südkorea – früher und heute

Tötet Südkorea mehr Wale als Norwegen, Island und Japan zusammen?
 
ProWal wirft Südkorea vor, den kommerziellen Walfang, der seit 1986 durch die Internationale Walfangkommission (IWC) verboten wurde, zu umgehen und bis heute fortzusetzen! Auch Südkorea ist an dieses Moratorium gebunden und hat sich verpflichtet, keine Großwale mehr jagen und töten!
 
Warum es in Südkorea auch heute noch massenhaft Walfleisch gibt und auch verkauft wird, dokumentierte ProWal Anfang 2018 in der südkoreanischen Stadt Ulsan.
 
In einer ganzen Häuserreihe im Hafen von Ulsan befinden sich mehrere Restaurants, in denen Walfleisch in allen Variationen und einzelne Gerichte zum Preis von bis zu 114 € angeboten werden!
 
Woher das Walfleisch kommt, daraus macht die Regierung kein Geheimnis mehr! Die Wale seien zufällige Beifänge der Fischer und das Walfleisch darf dann auch verkauft werden, wenn die Tiere versehentlich in die Fischernetze geraten und ertrunken sind und der Regierung gemeldet wurden.
 
Mehr als auffällig ist jedoch, dass in Südkorea einhundertmal mehr Delfine und Wale als sogenannter Beifang in die Netze gehen, als in jenen Ländern, die mit dem Walfleischhandel nichts zu tun haben!
 
Ein paar offizielle Zahlen für das Jahr 2014:
 
Südkorea:
 
Bei Behörden gemeldeter und registrierter Beifang:
 
1.849 Wale von 13 verschiedenen Arten!
 
Welche Arten genau angeblich in den Netzen der Fischer gerieten, ist unbekannt, jedoch wurde in der Vergangenheit durch Gentests auch das Fleisch von Zwergwalen nachgewiesen.
 
Im Vergleich dazu:
 
In 2014 tötete Norwegen 736 Zwergwale.
 
In Island fielen 24 Zwergwale und 134 Finnwale den Harpunen zum Opfer.
 
Japan fing 2014 aus "wissenschaftlichen Gründen" 30 Zwergwale im Pazifik und 251 Zwergwale in der Antarktis.
 
In 2014 töteten diese drei Walfangländer zusammen insgesamt 1.175 Großwale von zwei Arten!

Weitaus weniger, als 1.849 Wale von 13 verschiedenen Arten in Südkorea!
 
Genau gegenüber den Walfleisch-Restaurants in Ulsan liegt neben dem Wal-Museum an Land das angeblich letzte Harpunen-Walfangschiff der Südkoreaner, welches 1985 ausgemustert wurde. Großwale, zu denen die Zwergwale zählen, fängt man jedoch nicht so einfach in normalen Fischernetzen! Es ist davon auszugehen, dass diese entweder immer noch harpuniert oder auch absichtlich in spezielle Netze gelockt oder getrieben werden. Da dieses immer auf dem offenen Meer geschieht, sind diese Vorgänge leider nicht so leicht nachzuweisen!
 
In der Vergangenheit führte ein internationales Forscherteam der amerikanischen Oregon State Universität aus Newport Gentests an Fleischproben durch und stellte fest, dass zwischen 1999 und 2003 insgesamt 827 Zwergwale gestorben sein mussten. Der Regierung wurden von den Fischern jedoch nur 458 Zwergwale als Beifang gemeldet!
 
Wie hoch der Beifang in Wirklichkeit ist, bleibt deshalb unbekannt. Jedoch ist davon auszugehen, dass wenn schon etwa die Hälfte der Beifänge gar nicht gemeldet werden, in 2014 etwa über 3.500 Wale gefangen wurden!
 
Diese immens hohe Beifangzahlen gibt es sonst in keinem anderen Land und es ist ein klarer Beleg dafür, dass in Südkorea vorsätzlich Wale gefangen werden und sich das Land über das Moratorium des kommerziellen Walfangverbotes von 1986 hinwegsetzt!
 
Wal-Populationen gefährdet!
 
Für die Zwergwalpopulationen stellt dieser verdeckte kommerzielle Walfang Südkoreas eine erhebliche Gefahr dar, weil auch Japan Jagd in diesem Gebiet auf diese Art betreibt.
 
Die Zwergwale, die äußerlich nicht zu unterscheiden sind, werden in zwei Populationen eingestuft, weil sie sich gentechnisch voneinander unterscheiden. Es gibt eine sogenannte O-Population und eine J-Population. Die Zwergwale der J-Population wird auf nur noch wenige Hundert Tiere geschätzt und wurde neben dem Walfangmoratorium noch einmal unter gesonderten Schutz gestellt, was jedoch die japanischen Walfänger und auch die Fischer Südkoreas überhaupt nicht interessiert.
 
Es ist zu befürchten, dass der Bestand der J-Population schon bald ausgerottet sein könnte, falls keine Maßnahmen gegen die immens hohen "Beifänge" der Südkoreaner und dem Walfang der Japaner eingeleitet werden!
 
Große Profite sind zu erzielen! Es geht um einen Handel von Hunderten Millionen € jährlich!
 
Ein einziger Zwergwal kann in Südkorea ein Profit von bis zu 75.000 € einbringen! Es ist daher nicht verwunderlich, dass der legale und auch illegale Handel mit Walfleisch in Südkorea ein florierendes Geschäft ist.
 
Die Regierung und die Behörden gehen entweder gar nicht oder nur zaghaft gegen den illegalen Handel vor, auch wenn in 2008 in Ulsan mehr als 50 Tonnen Zwergwalfleisch beschlagnahmt und dabei 70 Personen, darunter Fischer und Restaurantbetreiber, verhaftet wurden.
 
Die Regierung Südkoreas hegte gar Pläne, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang bei der IWC zu beantragen, verwarf diese jedoch, weil es heftige Proteste von Umweltschutzorganisationen und auch IWC-Mitgliedsländern gab.
 
Der Fisch stinkt vom Kopf her!
 
Über die Korruption und Vetternwirtschaft in Südkorea passt nun auch, dass am 6. April 2018 die frühere Präsidentin Südkoreas Park Geun Hye wegen Korruption und Machtmissbrauchs von einem Bezirksgericht in Seoul für schuldig befunden worden ist. Sie wurde zu 24 Jahren Gefängnis verurteilt.
 
ProWal wird, neben dem Hundefleischhandel und den Delfinarien, auch über den verdeckten kommerziellen Walfang in Südkorea eine Dokumentation erstellen und diese einem befreundeten Mitglied des EU-Parlamentes übergeben, damit von politischer Seite interveniert und der Handel von Walfleisch in diesem Land nun jetzt endlich auch verboten wird!

Videos:

https://youtu.be/yPmapzAxZhU
 

https://www.facebook.com/prowal.tierschutz/videos/1762373153820328/?hc_ref=ARQD0dEC8RVyuj3iIAWrj2mbolJida6bFHpaxQ53XlrJs-6G9ijGV8xIlTEDeF0YeMA




Weitere Infos unter: Walfang Südkorea



08.04.18 - Video: Eine Drohne filmte zwei Finnwale beim Fressen - http://www.20min.ch/panorama/news/story/So-entspannt-fressen-Wale-20807081


08.04.18 - Spanien - 10-Meter-Wal an Land gespült: Die Todesursache macht betroffen: 29 Kilogramm Müll in seinem Körper - https://www.tag24.de/nachrichten/murcia-spanien-kueste-wal-strand-ursache-muell-tonnen-abfall-plastik-perionitis-umwelt-kampagne-508452


06.04.18 - Japan macht erneut Jagd auf Wale vor seiner Nordostküste. - https://www.bauernzeitung.ch/sda-archiv/2018/japans-walfaenger-stechen-wieder-in-see


05.04.18 - Walfangsaison in Norwegen begonnen - Tote Wale lohnen nicht - http://www.taz.de/!5494082/


05.04.18 - Verwandschaften - Überraschende Ergebnisse bei der Entschlüsselung von Wal-Erbgut – https://www.berliner-zeitung.de/panorama/verwandschaften-ueberraschende-ergebnisse-bei-der-entschluesselung-von-wal-erbgut-29968528


05.04.18 - Mehr als drei Dutzend Grindwale liegen in Neuseeland am Strand - 38 Wale gestrandet, viele davon sind bereits tot - https://www.tag24.de/nachrichten/wellingon-neuseeland-wale-strand-meer-pazifik-ozean-tierschutz-ursache-kadaver-502835

Alle Versuche der Helfer, die Tiere zu retten, scheiterten.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neuseeland-dutzende-wale-stranden-und-sterben.10e9fa29-2cff-4875-a19e-36f80f958b34.html


04.04.18 - Meeresbiologie - Grönlandwale singen besonders variantenreich -

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/groenlandwale-improvisieren-ihren-gesang-a-1201042.html

https://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/forschung/956501_Die-Jazzmusiker-unter-den-Walen.html


02.04.18 - Unser offener Brief an die Regierung von Palau von heute:

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Schließung des Delfinariums - Euthanasie von Hunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

Anfang Februar 2018 besuchten wir Ihr Insel-Paradies Palau.

Schon bei unseren Planungen für die Reise zu Ihnen fiel uns auf, dass es neben der wundervollen Natur, die Sie zu schützen wissen, es leider auch ein Delfinarium gibt.

Bei unserem Aufenthalt in Palau besuchten wir auch diese Anlage und wir waren sehr bestürzt darüber, was wir sahen! Die Delfine sind in winzigen Seapens eingesperrt und manche von ihnen gar noch separiert voneinander. Wir sahen einen Delfin, der sein Gehege gerade einmal in zwei Sekunden durchschwamm, mehr Platz hatte er nicht! Das Delfinarium bezeichnet sich gar selbst, als größtes "Research Center" weltweit, was ein Hohn ist! Alle Angebote für die Gäste sind rein kommerziell!

Dieses Delfinarium widerspricht doch sehr Ihrem Image, dass Sie Ihre Umwelt zu Lande und zu Wasser doch sehr pflegen und schützen! Das Delfinarium jedoch ist ein Schandfleck, welches nicht zu Ihrem Insel-Paradies und Ihrem noch guten Image passt!

In 2001 importierten Sie 11 bis 12 Große Tümmler, die aus den grausamen Delfin-Treibjagden in Taiji aus Japan stammten. Von diesen Tieren waren im Februar 2018 nur noch vier am Leben. Vermutlich werden die anderen Delfine diese Gefangenschaft nicht überlebt haben! Weder Ihre Besucher noch die meisten Einheimischen wissen davon, dass Palau mit dem Kauf der Delfine dafür mitverantwortlich ist, dass in dem japanischen Fischerort Taiji Delfine gefangen und auch ermordet werden! Natürlich wissen die meisten auch nicht, dass es in Ihren Gewässern überhaupt keine Große Tümmler (Bottlenose Dolphins) gibt und die Tiere in Ihrem Delfinarium aus Japan stammen, die durch den Fang und der Abrichtung dort Grausamstes durchstehen und erleben mussten! Dazu empfehlen wir Ihnen die oscarpreisgekrönte Dokumentation "Die Bucht" ("The Cove")

Mit wenigen Zuchterfolgen werden Sie den ursprünglichen Bestand in Ihrem Delfinarium nicht wieder aufstocken können und es ist jetzt schon zu befürchten, dass Sie weitere Delfine in Japan kaufen werden, was wir nicht hinnehmen werden!

Wir lehnen jegliche Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ab und wenn Sie unsere Webseite besuchen, dann werden Sie erfahren, dass wir uns sehr erfolgreich für die Schließungen von Delfinarien engagieren.

http://walschutzaktionen.de/1970401/home.html

Wir waren am überlegen, ob wir nicht sofort nach unserem Besuch eine Kampagne zur Schließung des Delfinariums beginnen werden. Diese beinhaltet unter anderem, dass wir alle touristischen Einrichtungen auf Palau darüber informieren, dass wir einen weltweiten Tourismus-Boykott gegenüber Palau ausrufen werden. Dieser beinhaltet, dass wir alle relevanten Reiseanbieter und Vermittler über Ihr Delfinarium und seine Hintergründe informieren und diese bitten werden, alle touristischen Angebote für Palau auszusetzen, solange dieses Delfinarium noch in Betrieb ist. Diese Kampagne soll auch von einer weltweiten Medien-Kampagne begleitet werden. Bevorzugt in den Ländern, aus denen Ihre Besucher stammen.

Als Geschäftsführer unserer Tierschutzorganisation möchte ich Ihnen jedoch die Möglichkeit geben, dieses noch abzuwenden. Es würde Ihrem Image auf lange Zeit sehr schaden und die finanziellen Folgen für Ihre gesamte Bevölkerung wären immens und sicherlich für jeden spürbar! Ich möchte Ihnen etwas Zeit geben, damit Sie prüfen können, welche Möglichkeiten Sie haben, das Delfinarium zu schließen, was über einen Entzug der Betriebsgenehmigung und/oder auch über ein Gesetz für ein Importverbot von Delfinen in Ihr Land erfolgen kann. Eine Schließung des Delfinariums wird früher oder später ohnehin erfolgen, denn wir werden uns sehr dafür einsetzen, dass dieses geschieht!

Auch möchten wir in diesem Zusammenhang Sie nicht nur bitten, sondern auffordern, dass Sie das Töten von Hunden in Ihrem Tierheim nach einem Aufenthalt von nur 48 Stunden sofort unterbinden! Es ist ein Skandal, von welchem die Welt auch nichts weiß, dass Hunde, die nicht innerhalb von 48 Stunden einen Adoptionsplatz finden, euthanisiert werden! Bei unserem Besuch in dem Tierheim wurden vier unschuldige Hunde getötet, was völlig inakzeptabel ist und sicherlich auch nicht zu Ihrem guten Ruf in der Welt passt! Ändern Sie Ihre Gesetze und verbieten Sie dieses umgehend! Investieren Sie in den Ausbau Ihres Tötungshelters und geben Sie den Hunden eine wirkliche Chance, dass Sie ein neues Zuhause finden!

In Erwartung einer baldigen positiven Nachricht verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Andreas Morlok
CEO ProWal

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Open Letter Government of Palau

Closure of Dolphinarium - Euthanasia of dogs

Dear Sir or Madam,

At the beginning of February 2018 we visited your island paradise Palau.

While we were planning for the journey to Palau, we noticed that in addition to the wonderful natural environment that you know and protect, there is unfortunately also a dolphinarium.

During our stay in Palau we visited this dolphinarium facility and we were very upset about what we saw! The dolphins are trapped in tiny sea pens and some of them are even separated from each other. We saw one dolphin swim through his tiny enclosure in just a mere two seconds, he had no more space! The dolphinarium calls itself the largest "Research Centre" worldwide, which is a mockery! Everything on offer for the guests is purely commercial!

This dolphinarium is completely contrary to your image, that you care for and protect your environment on land and water! The dolphinarium, however, is a shame that does not match your island paradise and your good image!

In 2001, you imported 11 to 12 bottlenose dolphins from the cruel dolphin hunts in Taiji, Japan. Of these animals, only four remained alive in February 2018. The other dolphins have most likely not survived this captivity! Neither your visitors nor most of the locals know that Palau is responsible for dolphins being caught and killed in the Japanese fishing village of Taiji! Of course, most do not even know that there are no bottlenose dolphins in your waters at all and that the animals in your dolphinarium come from Japan and had to endure and experience the cruelty of being caught and drilled! To further understand this we recommend viewing the Oscar award-winning documentary "The Cove”.

With few breeding successes you will not be able to replenish the original stock in your dolphinarium and it is already feared that you will buy more dolphins from Japan, which we will not accept!

We reject any keeping of dolphins in captivity and when you visit our website you will learn that we are very successfully engaged in the closure of dolphinariums.

http://walschutzaktionen.de/1970401/home.html

After our visit we considered commencing a campaign to close the dolphinarium immediately. Among other things, this would include contacting all tourist facilities in Palau that we will declare a worldwide tourism boycott of Palau. In addition we would inform all relevant travel agents and tour operators about your dolphinarium and its background and be asking them to suspend all tourist offerings for Palau while this dolphinarium is still operational. This campaign would also be accompanied by a worldwide media campaign targeted in the countries where your visitors come from.

However, in my position as the manager of our animal welfare organisation, I would like to give you the opportunity to avert this campaign. It would hurt your image for a long time, resulting in financial consequences for your entire population that would be immense and certainly noticeable for everyone! I would like to give you some time to consider what options you have for closing the dolphinarium, which could also be achieved by withdrawal of the operating license and / or a law prohibiting the import of dolphins into your country. The closure of the dolphinarium will take place sooner or later anyway, as we will do our utmost to make this happen!

Also, in this regard, we not only ask, but demand that you immediately stop killing dogs in your shelter after only 48 hours! The fact that dogs who are not re-homed within 48 hours will be euthanised is scandalous and a disgrace, of which the world knows nothing about! During our visit to the shelter, four innocent dogs were killed, which is totally unacceptable and certainly does not align with your good reputation around the world! Change your laws and ban the killings immediately! Invest in changing your kill shelter and give the dogs a real chance to find new homes!

I am looking forward to receiving a positive message soon,

Andreas Morlok
CEO ProWal

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ProWal
Projekt Walschutzaktionen (charitable)
Nonprofit Marine Mammals Company gUG
(limited liability)
General Managing Director
Andreas Morlok
Haydnstraße 1
D-78315 Radolfzell
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet:
www.walschutzaktionen.de


Mitgesendete Bilder:










01.04.18 - Mögliche Gründe für Wal-Strandungen - https://www.watson.de/Wissen/Panorama/986075195-Wale-stranden-zu-Dutzenden-----6-Erklaerungen-fuer-das-Tierdrama


31.03.18 - Japan tötet 333 Zwergwale in der Antarktis - http://www.dw.com/de/japans-walf%C3%A4nger-machen-wieder-beute/a-43205478


31.03.18 - Zypern - Nichtnachhaltige Fischerei gefährdet Delfine!

Aufgrund der Überfischung suchen immer öfters Delfine gezielt nach Fischernetzen, um überhaupt noch an Nahrung zu gelangen und zerstören dabei oftmals die Netze.

Die Delfine sehen an den Netzen angebrachte Vergrämergeräte, sogenannte Pinger, als "Essensglocken" an und folgen diesen Tönen, weil sie wissen, dass sie von Netzen stammen, in denen es Nahrung für sie gibt. Noch tragischer ist, dass manche Delfine dabei auch Teile der Netze und auch eingefangener Plastikmüll fressen, an dem sie sterben.

Für Fischer, die eine Lizenz besitzen, gibt es im Bereich Nordzypern keine Beschränkungen. Es gibt weder Sperrzonen noch Fangquoten, was das Dilemma für die Delfine noch verstärkt. -
https://www.independent.co.uk/environment/dolphins-forced-break-nets-find-food-overfishing-mediterranean-cyprus-a8281481.html


31.03.18 - Färöer-Inseln - Wale und Schadstoffe - http://de.euronews.com/2018/03/30/faroer-wale-und-schadstoffe-the-islands-and-the-whales-


30.03.18 - Türkei - erschossener Delfin geborgen.- Einheimische entsetzt - http://www.hurriyetdailynews.com/dolphin-found-riddled-with-bullet-wounds-on-kocaeli-shore-in-turkeys-northwest-129519


29.03.18 - Schottland/Nordsee - Die weltweit am nördlichsten beheimatete Große Tümmler-Population mit rund 200 Delfinen hat sich stabilisiert, auch wenn sie noch als anfällig gilt. Experten sehen gar eine langfristige Stabilität für diese Population, was Hoffnung macht. - Die lokale Wirtschaft und auch Einheimische profitieren von der Anwesenheit der Delfine vor ihrer Küste und generieren durch den Tourismus etwa 5 Millionen € jährlich - https://www.eveningexpress.co.uk/fp/news/local/dolphin-population-in-area-stabilising-but-still-considered-vulnerable/


29.03.18 - Erfreulich - Auch in Asien wächst der Widerstand gegen die Delfinarien! - Protestaktion einer indonesischen Tierschutzaktion gegen die Gefangenschaft von Delfinen in Jakarkta - https://tirto.id/lumba-lumba-pertunjukan-disayang-tapi-bernasib-malang-cGPo


27.03.18 - Massenstrandungen von Walen - Ihr sozialer Sinn wird ihnen zum Verhängnis - http://www.deutschlandfunkkultur.de/massenstrandungen-von-walen-ihr-sozialer-sinn-wird-ihnen.1008.de.html?dram:article_id=414068


26.03.18 - Warum Wale Größe haben - https://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/natur/955047_Warum-Wale-Groesse-haben.html


26.03.18 - Vier Wochen nach einem Massensterben von Delfinen an der Küste Brasiliens, höchstwahrscheinlich verursacht durch einen Virus, strandeten nun auch in Argentinien über 60 Delfine. Nur 12 von ihnen konnten ins Meer zurückgebracht werden - https://www.nau.ch/news/argentinien-49-gestrandete-delfine-verenden-65315084


25.03.18 - ProWal-Recherche - Delfinarium "Pazifik Land" - Jeju/Südkorea - Januar 2018 - Abartige Affen-Show im Delfinarium - https://www.facebook.com/prowal.tierschutz/videos/1748410518549925/?hc_ref=ARSO12Dow62bPJA7EnXvv_JyFhjmj_lLwu6uwn4-iJ8xz3IXfJ6BRuwIxpIL69p-r-Q&pnref=Story


25.03.18 - ProWal-Recherche - Delfinarium "Pazifik Land" - Jeju/Südkorea - Januar 2018 Seelöwe kollabiert auf Podest! - https://www.facebook.com/prowal.tierschutz/videos/1748320478558929/?hc_ref=ARSl6F5lSRQ7D4QNrfDRb9mK7eexwF48Y7fXarg1wjKaBRexV2fDKMU2ZZ1vVLxMZ2s&pnref=story


24.03.18 - Fast 150 gestrandete Wale gestorben - Im Westen Australiens haben Retter vergeblich versucht, gestrandete Wale zurück ins Wasser zu bugsieren. Nur fünf der rund 150 Tiere haben überlebt. - http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-fast-150-gestrandete-wale-gestorben-a-1199722.html


23.03.18 - Mallorca - Tierschützer fordern Freiheit für Meeressäuger - https://mallorcamagazin.com/nachrichten/gesellschaft/2018/03/23/61459/tierschutzer-fordern-freiheit-fur-meeressauger.html



ENDLICH!

Das Delfinarium in Dilidschan/Armenien wurde nach aktueller Aussage des Managements des Best Western Hotels geschlossen!

ProWal recherchierte als erste Tierschutzorganisation im Oktober 2017 in diesem Delfinarium, nachdem es erfahren hatte, dass in einem Hotelpool im Keller des Best Western Hotels zwei Delfine eingesperrt sein sollen.

Die beiden im September aus dem russischen Delfinarium in Sotchi nach Armenien gebrachten Delfine wurden für Schwimmprogramme und für die Delfin-Therapie kommerziell ausgebeutet. Der heutige Hotel-Manager gründete gar eine eigene Firma, über die die Delfine nach Armenien gebracht wurden. Das Becken war sehr klein und die Delfine hatten kaum Platz.

ProWal-Videos:

https://www.facebook.com/prowal.tierschutz/videos/1603955212995457/

https://www.facebook.com/groups/1196869077123710/

ProWal intervenierte bei der Best Western-Zentrale in Phoenix/USA und als diese nur Ausreden parat hatte, rief ProWal zum Boykott der weltweit 4.200 Hotels umfassenden Kette auf. ProWal informierte darüber 2.500 Best Western Hotels, die zum Teil gar Verständnis für den weltweiten Boykottaufruf zeigten und sich selbst bei der Best Western Zentrale über diese Tierquälerei beschwerten!

Laut Hotel-Management des BW-Hotels in Dilidschan sind die beiden Delfine nun in eine Anlage in den Iran gebracht worden. Wohin genau, werden wir sicherlich noch erfahren.

Wir freuen uns, dass die beiden Delfine dieses Martyrium überlebt haben, was wie an ein Wunder grenzt!

Die Schließung des Delfinariums hat für die Beteiligten natürlich auch finanzielle Folgen. Neben dem etwa 8 Millionen € teuren Bau des Hotels, wurde für etwa 1 Million € zusätzlich dieses Gebäude errichtet, in dem die Delfine eingesperrt waren. Das Hotel wird es wohl als zweites Schwimmbad für seine Gäste nutzen, obwohl das andere Hallenbad direkt nebenan liegt.

Für die Investoren ist diese Schließung natürlich ein Desaster, denn die Kosten haben sich nach einem halben Jahr Betrieb natürlich nicht amortisiert. Das ist ein wichtiges abschreckendes Zeichen, welches in die Welt hinausgesendet wird. Gerade für skrupellose Geschäftemacher, die auch abwägen, Delfine für kommerzielle Interessen auszubeuten!

Dass die Delfine in den Iran gebracht wurden, deutet daraufhin, dass dort welche gebraucht wurden. Iran hatte bisher Delfine aus den grausamen Delfintreibjagden in Taiji/Japan bezogen. Durch den Neuzugang der beiden Delfine kann man davon ausgehen, dass Iran im Moment keine weiteren Delfine mehr in Japan kauft, was natürlich auch begrüßenswert ist.

ProWal wird nun der Best Western-Zentrale in Phoenix danken, denn wir sind uns sicher, dass immenser Druck auf die Hotelkette aufgebaut wurde, nachdem auch andere Organisationen in diesem Hotel recherchierten und die Medien informiert wurden. Wir werden auch erneut die 2.500 Hotels anschreiben und diese darüber informieren, dass unser ausgerufener Boykott gegenüber allen BW-Hotels aufgehoben wird. Auch informieren wir die Hotel-Vermittler darüber, die wir gebeten hatten, alle BW-Hotels aus ihren Angeboten zu streichen.

Wir danken allen ganz recht herzlich, auch den Aktiven in dieser Gruppe, für ihre Beteiligung an dieser Aktion! Ein dickes Dankeschön auch dem Team, welches über Wochen die eMail-Adressen der Hotels weltweit zusammengetragen hat! Zusammen haben wir es geschafft und natürlich werden wir dran bleiben und auch weiterhin alles versuchen, diese Höllen für die Delfine zu schließen!

Andreas Morlok
CEO ProWal


Delfinarium Armenien


23.03.18 - An Australiens Westküste sind mehr als 150 Wale gestrandet. Mehr als die Hälfte von ihnen war bereits tot. Die Tiere - darunter viele Kurzflossen-Grindwale - wurden etwa 300 Kilometer südlich der Grossstadt Perth in einer Bucht namens Hamelin Bay an Land getrieben. - http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/mehr-als-150-wale-in-australien-gestrandet;art46446,1222471


22.03.18 - Pazifik - Müllstrudel ist mehr als viermal so groß wie Deutschland - http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/muellstrudel-im-pazifik-ist-mehr-als-viermal-groesser-als-deutschland-a-1199383.html


22.03.18 - Freigabe für Fischfang und Tourismus - Australien will Meeresschutzgebiete deutlich verringern - http://www.pnn.de/weltspiegel/1269108/


20.03.18 - NEWS - Diesem Bericht zufolge wird das Delfinarium in dem Best Western Hotel in Armenien nun nach sechsmonatigem Betrieb geschlossen und die beiden Delfine, die zum Glück noch leben, nicht in ihr Ursprungsdelfinarium nach Sotchi/Russland zurücktransferiert, sondern in ein Delfinarium in den Iran gebracht. -http://hetq.am/eng/news/86712/dilijan-dolphins-to-be-sent-to-iran.html

Weitere Infos unter Delfinarium Armenien


17.03.18 - Besorgniserregend – Traurige Fotos zeigen, wie in Japan gefangene Delfine nach China zu boomenden Themenparks geflogen werden! - https://netzfrauen.org/2018/03/17/delfine/


16.03.2018 - Aktualisiert - Tote Fische für Delfine in Delfinarien - Billig, unnatürlich und krankheitsfördernd!

http://walschutzaktionen.de/155501/2473401.html





15.03.18 - Vorbildliches Engagement muss unterstützt werden!

ProWal sponsert auch dieses Jahr Flyer für die Privat-Initiative "Free Spirit", die an jedem Sonntag vor dem Eingang des Delfinariums im holländischen Harderwijk die Besucher über die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft aufklärt.

Neben holländisch gibt es die Flyer nun auch noch in Deutsch und in Englisch für die Besucher aus dem Ausland.

Die Besucherzahlen in diesem Delfinarium sind seit Jahren rückläufig.

Weitere Infos über "Free Spirit" in dieser Facebook-Gruppe

https://www.facebook.com/FreeSpiritDolphinadvocacygroup/ 

Infos über dieses Delfinarium unter:


http://walschutzaktionen.de/514601/2629211.html






TAIJI HAT EIN PROBLEM! - GERINGSTE FANGZAHL SEIT JAHREN! - RETTETEN PINGER GROSSE TÜMMLER?

Taiji/Japan - Delfin-Treibjagdsaison 2017/2018 - FAKTEN - GEDANKEN- MÖGLICHE URSACHEN


Sechs weitere Monate der Unerträglichkeit sind vorbei. Monate des Bangens, der Hoffnungen, der Erleichterung und oftmals auch wieder schlaflose Nächte, wenn es von den Berichterstattern vor Ort hieß: "Formation" oder "Sie haben einen Pod" oder "Die Bucht ist wieder rot". Es wurden wieder Delfine in Gefangenschaft genommen oder getötet.

Jedoch ist in der vergangenen Delfin-Treibjagdsaison etwas anders. Selten wurden in den letzten Jahren so wenige Große Tümmler gefangen, wie in dieser Saison (September 2017 - Februar 2018). Auch ging die Fangzahl insgesamt weiter zurück, obwohl zwei weitere Arten zur Bejagung hinzukamen (von 7 erhöht auf 9).
 

Ein paar nüchterne Zahlen, die hinter viel Leid und Tod stecken:


Delfin-Treibjagdsaison 2017/2018


Große Tümmler - 0 getötet - 25 in Gefangenschaft - Quote: 414

Weißseiten-Delfine - 0 getötet - 19 in Gefangenschaft - Quote: 134

Streifen-Delfine - 284 getötet - 4 in Gefangenschaft - Quote: 450

Rundkopf-Delfine - 151 getötet - 24 in Gefangenschaft - Quote: 251

Grindwale - 32 getötet - 3 in Gefangenschaft - Quote: 132

Rauhzahn-Delfine - 4 getötet - 24 in Gefangenschaft - Quote: 27

Melonenkopf-Delfine - 136 getötet - 8 in Gefangenschaft - Quote: 300

Schlankdelfine - 0 getötet - 0 in Gefangenschaft - Quote: 400

Kleiner Schwertwal - 0 getötet - 0 in Gefangenschaft - Quote: 70


Traurige Bilanz: 610 getötet - 5 gestorben - 107 in Gefangenschaft - Fangzahl 722


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Zum Vergleich:


Taiji - Delfin-Treibjagdsaison 2016/2017


Große Tümmler - Getötet: 0 – In Gefangenschaft: 179

Weißseiten-Delfine - Getötet: 0 – In Gefangenschaft: 20

Streifendelfine - Getötet: 305 – In Gefangenschaft: 0

Rundkopfdelfine - Getötet: 248 – In Gefangenschaft: 0

Grindwale - Getötet: 42 – In Gefangenschaft: 1

Schlankdelfine - Getötet: 0 – In Gefangenschaft: 32

Kleine Schwertwale - Getötet: 0 – In Gefangenschaft: 0


Traurige Bilanz: 595 getötet - 7 gestorben - 232 in Gefangenschaft - Fangzahl 834

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Fangzahlen der letzten Jahre (Saisons)


2012/2013 – 1.097

2013/2014 – 992

2014/2015 – 831

2015/2016 – 763

2016/2017 - 834

2017/2018 - 722


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Fangzahlen von Großen Tümmlern

 
2012/2013 – 156

2013/2014 – 121

2014/2015 – 41

2015/2016 – 104

2016/2017 - 179

2017/2018 - 25
 

Quellen:
www.cetabase.org

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Interessant für die Delfinjäger und die vier Händler in Taiji sind natürlich die Großen Tümmler. Sie werden von der Delfinarien-Industrie weltweit bevorzugt und nachgefragt. Nicht nur, weil die Besucher der Delfinarien "Flipper" sehen wollen, sondern weil diese Tierart am längsten in Gefangenschaft überlebt. Delfinarienbetreiber wollen schließlich so lange die Delfine für ihre kommerziellen Interessen ausbeuten, wie es nur geht. Jährliche Neuanschaffungen wären nicht lukrativ.

Deshalb kostet ein Großer Tümmler, der bereits für die Show abgerichtet ist, momentan noch etwa 60.000 €. Ein lukratives Geschäft für die Delfinjäger!

Andere in Gefangenschaft genommenen Arten sind kaum verkäuflich und werden auch von der Delfinarien-Industrie wenig nachgefragt. Das Wal-Museum in Taiji hat sich neben der Abrichtung der Delfine auf seltene Tiere mit Gen-Defekten zur Haltung und für Zuchtbemühungen spezialisiert. Kaum ein anderes Delfinarium ist an solchen Tieren interessiert. Auch der Albino-Große Tümmler "Angel", der im Januar 2014 in DER BUCHT gefangen wurde, scheint unverkäuflich zu sein, obwohl kurz nach ihrem Fang es von Seiten der Tierschützer hieß, ein "Millionen-Fang", was sich als falsche Vermutung herausstellte. "Angel" befindet sich noch immer in einem kleinen Betontank im Wal-Museum.

http://walschutzaktionen.de/1547201/2241301.html

 
Viele Große Tümmler aus den Fängen der Vorjahre wurden über den letzten Winter verkauft, nachdem sie für die Show abgerichtet wurden. China ist neben den Delfinarien in Japan der größte Abnehmer. Mehr als 100 Delfinarien weltweit haben bereits wildgefangene Delfine aus Taiji gekauft und die Nachfrage nach weiteren Tieren ist immer noch hoch.

Obwohl die Nachzucht in seltenen Fällen gelingt und deshalb nicht nachhaltig ist oder die Zucht überhaupt auch gar nicht möglich ist, weil die Becken der meisten Delfinarien rein auf die Shows ausgerichtet sind, sinken natürlich die Bestände der Großen Tümmler in den Delfinarien. Wir haben dies z.B. bei unseren Recherchen in Asien vor ein paar Wochen dokumentiert. Im Delfinarium in Palau beispielsweise gab es zwar einen Nachwuchs, es waren jedoch nur vier ausgewachsene Große Tümmler vorhanden. Das Delfinarium importierte in 2001 jedoch 12 Delfine aus Japan! Im "Pazifikland" in Südkorea, welches keine Zucht betreibt, kommen sie gar nicht mehr hinterher ihren Flyer auf dem aktuellsten Stand zu halten, so viele Delfine sterben dort in Gefangenschaft! Im aktuellsten Flyer hieß es noch, dass sie 16 Große Tümmler dort haben. Bei unserer Recherche waren nur noch 10 Tiere dieser Art dort noch vorhanden!


Taiji hat nun ein großes Problem!

Nur der Verkauf von trainierten Großen Tümmlern an die weltweite Delfinarien-Industrie machen diese Treibjagden überhaupt lukrativ! Wenn also 100 Große Tümmler weniger gefangen werden, dann entgehen den vier Händlern in Taiji eine Summe von 6 - 10 Millionen €.

Die 25 jetzt gefangenen Große Tümmler werden, wenn sie die Prozedur der brutalen Abrichtung für ihr zukünftiges Dasein in einem tristen Betongefängnis überhaupt überleben, einen Verkaufserlös von etwa 1,5 - 2,5 Millionen € einbringen. Der Fleischverkauf der mehr als 600 abgeschlachteten Tiere wird etwa 300.000 € einbringen, was wohl nicht einmal die Kosten der Treibjagdflotte decken wird. An diesen Zahlen wird mehr als deutlich, dass nur der Delfinhandel dafür verantwortlich ist, dass in Taiji überhaupt noch Treibjagden stattfinden!

Nachdem nun in der vergangenen Saison "nur" 25 Große Tümmler gefangen wurden, wird dieser Fischerort bei der Delfinarien-Industrie sicher nicht mehr als zuverlässiger Lieferant angesehen werden, was natürlich erfreulich ist!

Bei den Delfinarien-Betreibern scheint Panik ausgebrochen zu sein. Sie scheinen in Sorge zu sein, dass Taiji nicht mehr liefern kann! Ende Januar 2018 kaufte ein Delfinarium in Russland 12 Delfine in Taiji, obwohl die übliche vorab notwendige Einfuhrgenehmigung noch gar nicht vorhanden war.

https://news.mail.ru/society/32329098/


China hatte schon Pläne, mit einem eigenen Schiff vor der Küste Namibias 100 Delfine im Jahr zu fangen, was aber verworfen wurde. Ein Delfinarium in Japan hatte vor kurzem seine Pforten nach jahrzehntelangem Betrieb geschlossen, weil es so hohe Preise für die Delfine nicht mehr bezahlen kann. Die Preise für Große Tümmler werden jetzt natürlich noch weiter ansteigen. Sechsstellige Summen sind pro Tier zu erwarten. Delfinarien in China, wie z. B. das angeblich größte Delfinarium der Welt im Chimelong Ocean Kingdom Vergnügungspark in Zhuhai, welches 2,4 Milliarden € gekostet hatte, werden solche Summen noch bezahlen können, aber viele andere Betreiber werden hier wohl nicht mehr mithalten können!

Ob nun weitere Delfinarien schließen oder erst gar nicht gebaut werden oder ob gar der frühere Fangort Futo in Japan wieder für Delfinfänge reaktiviert wird, gehört momentan in den Bereich der Spekulationen, woran wir uns nicht beteiligen werden.

Auch ist es schwierig, die Ursachen der sinkenden Fangzahlen insgesamt, der mehr als Halbierung der Gefangenschaftsnahmen zur Vorsaison (107 diese Saison - 232 vorige Saison) und der geringen Fangzahl der Großen Tümmler in dieser Saison herauszufinden.

Dass die Delfinpopulationen zusammenbrechen, dafür gibt momentan keine Anzeichen und leider auch keine Forschungen darüber. Die meisten Arten sind ja nicht ortsansässig und wandern. Sie kommen, streifen Japans Küste und verlassen diese wieder.

Sicher gibt es Schwankungen der Meerestemperaturen. Genauso veränderte Strömungen im Meer und wechselnde Wetterbedingungen und gar auch Taifune könnten Ursachen sein, aber auch diese gab es in den Jahren zuvor mehr oder weniger auch.

Möglicherweise hängen die verminderten Fangzahlen der Großen Tümmler auch mit unseren Vergrämeraktionen zusammen. Wir führten diese in der Saison 2014/2015 und auch vor der letzten Fangsaison in und um Taiji durch. Die sogenannten Pinger wurden speziell für die Fischerei-Industrie entwickelt. Sie sollen verhindern, dass sich z.B. die Großen Tümmler nicht an die Netze herantrauen und darin als ungewollter Beifang sterben. Pinger werden normalerweise an die Fischereinetze angebracht und werden weltweit zur Vergrämung der Delfine eingesetzt. Natürlich weniger aus Sorge um die Delfine, sondern viel mehr deshalb, weil die Fischer die Zerstörung der teuren Netze befürchten.

Bei der letzten Vergrämeraktion platzierten wir Anfang 2017 die Pinger in der Nähe und auch direkt vor der Küste Taijis. Drei verschiedene Arten mit verschiedenen Frequenzen und Laufzeiten kamen zum Einsatz. Die Geräte hatten eine Laufzeit bei ständigem Betrieb von bis zu einem Jahr.

Anbei noch einmal die Fangzahlen der Großen Tümmler in Taiji:

2012/2013 – 156

2013/2014 – 121

2014/2015 – 41 (ProWal-Pinger/Vergrämeraktion)

2015/2016 – 104

2016/2017 - 179

2017/2018 - 25 (ProWal-Pinger/Vergrämeraktion)



Bedauerlich ist natürlich, dass es solche Vergrämergeräte nicht für alle Arten gibt, die in Taiji gefangen und auch getötet werden. Die Meeressäuger haben auch unterschiedliche Hörfrequenzen und nicht alle Arten sind beifanggefährdet, weshalb solche Vergrämergeräte erst gar nicht entwickelt werden, weil es dafür leider keine Nachfrage seitens der Fischerei-Industrie gibt.

Da wir schon vor einigen Monaten angesprochen haben, dass sich alle ausländischen Tierschutzorganisationen aus Taiji zurückziehen sollten und die Dokumentationen vor Ort Einheimischen überlassen sollten, weil diese bei der japanischen Bevölkerung viel glaubwürdiger sind, so werden wir uns auch daran halten und keine weiteren Pingeraktionen mehr in Japan durchführen.

Wir sind der Meinung, dass die grausamen Delfinfänge in Taiji nur dann beendet werden, wenn es keine Nachfrage seitens der Delfinarien-Industrie nach wildgefangenen Delfinen mehr gibt. Die gut 50 Delfinarien in Japan, um deren Schließung müssen sich japanische Aktivisten kümmern. Niemand sonst wird das je erreichen!

Wir werden weiterhin unser Augenmerk auf alle Delfinarien ausrichten, welche Delfine in Gefangenschaft halten und uns für deren Schließungen einsetzen und unsere Aktivitäten in den Ländern verstärken, die bereits außerhalb Japans Delfine in Taiji gekauft haben.

Eine gewaltige Aufgabe, an der sich hoffentlich auch viele Delfinfreunde und auch weitere Organisationen beteiligen werden!

Abschließend wollen wir noch mit einem Beispiel darauf hinweisen, dass der Delfinarien-Industrie kein Wort zu glauben ist. Sie verdrehen Tatsachen und schmeißen mit Halbwahrheiten nur um sich, um ihre eigenen kommerziellen Interessen zu schützen!

Bei unserer Recherche vor ein paar Wochen im Delfinarium in Palau, dem angeblich größten "Research-Center" weltweit, sprachen wir eine Mitarbeiterin auf die Herkunft ihrer Delfine an. Die Schwedin, eine ehemalige Mitarbeiterin des Delfinariums im schwedischen Kolmarden, gab gar offen zu, dass ihre Delfine aus Taiji stammten. Sie rühmte sich gar damit auch vor anderen Besuchern und sagte wortwörtlich und voller Ernst: "Ja, die Delfine stammen aus Japan. Wir haben sie vor ihrer Abschlachtung bewahrt und gerettet!" Das dies natürlich völliger Unsinn ist, belegen oben geschilderte Ausführungen. Die Treibjagden in Taiji finden hauptsächlich wegen dem lukrativen Verkauf von wildgefangenen Delfinen statt. In den letzten beiden Treibjagd-Saisons wurden überhaupt keine Großen Tümmler in Taiji getötet! Dies geschah zuletzt am 07.02.2016. Warum sollten sie auch noch getötet werden, wenn ihr Fleisch nur etwa 500 € und der Lebendverkauf das Hundertfache oder mehr einbringt?

Lasst euch nicht beirren!

Für die Freiheit der Delfine!

Andreas Morlok
CEO ProWal


Fotos: ProWal – Platzierung von akustischen Pingern vor der Küste Taijis/Japan - Anfang 2017


























10.03.18 - Noch immer befinden sich die zwei Delfine in dem Mini-Hallenbad in dem Best Western Hotel in Dilidschan/Armenien. Von einer angekündigten Schließung des Delfinariums seitens der Behörden ist nichts feststellbar.

https://www.facebook.com/andrea.kings.9/posts/1819365991419774




Delfinarium Armenien



07.03.18 - Umweltverschmutzung - Bali/Indonesien - Taucher filmt Meer voller Plastikmüll - http://www.spiegel.de/video/bali-taucher-filmt-plastikmuell-im-meer-video-99014743.html


07.03.18 - Walfang Norwegen - Quoten steigen, trotz schwindender Nachfrage nach Walfleisch

Norwegen kündigte heute an, seine Walfangquote um 28 % auf 1.278 Tiere zu erhöhen.

Norwegen, welches sich an das internationale Walfangverbot von 1986 nicht gebunden fühlt, schätzt den Bestand der Minkwale in seinen Gewässern auf etwa 100.000 Tiere.

Kaum noch Nachfrage nach Walfleisch!

Während es in Norwegen 1950 noch 350 Walfangschiffe gab, so waren es in 2017 nur noch 11.

Obwohl die Fangquote für 2017 insgesamt 999 betrug, wurden letztes Jahr insgesamt 432 Minkwale ermordet. Die niedrigste Quote seit Jahren.

Völlig unverständlich, dass Norwegen heute überhaupt noch am Walfang festhält!

Norwegen gibt noch mehr Wale zum Abschuss frei -

http://www.bento.de/nachhaltigkeit/norwegen-erhoeht-quote-fuer-walfang-obwohl-die-waljagd-zurueckgeht-2162924/


04.03.18 - Forschung an Walen geht auch ohne sie zu töten! - https://www.schweizerbauer.ch/tiere/uebrige-tiere/kamera-an-zwergwalspezielle-bilder-40859.html


28.02.18 - Nach 63 Jahren Betrieb schließt nun auch ein Delfinarium in Japan wegen Besuchermangel!

Die Schließungen von Delfinarien ist ein Trend in entwickelten Ländern, dem die Delfinarien-Industrie nichts mehr entgegenzusetzen hat.

In West-Europa schlossen in den letzten Jahrzehnten von etwa 90 Delfinarien bereits etwa 60. Heute existieren noch 30 Anlagen, in denen Delfine und Wale in Gefangenschaft gehalten werden. Tendenz: weitere Schließungen! -
http://www.onegreenplanet.org/news/japanese-dolphin-aquarium-shuts/



27.02.18 - Es tut sich was! - Offenbar haben die Behörden in Armenien entschieden, dass das Delfinarium in dem Best Western Hotel geschlossen werden muss und die beiden Delfine zurück nach Russland transferiert werden müssen! - http://www.dailymail.co.uk/news/article-5440403/Cruel-Armenian-dolphinarium-forced-shut-down.html

Delfinarium Armenien


26.02.18 - Die vielen Tode des Atlantischen Nordkapers - Der Atlantische Nordkaper wurde so intensiv bejagt, dass ihn auch Fangverbote wohl nicht mehr retten können. Ein Forscher auf Cape Cod dokumentiert, wie die Letzten ihrer Art zugrunde gehen. - http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/atlantische-nordkaper-niedergang-einer-walspezies-a-1195394.html


26.02.18 - Lärm bedroht „unsere" Wale - https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/laerm-macht-unseren-walen-das-leben-schwer/


25.02.18 - Unfassbar! Die Leitung des Zuchtprogramms für Große Tümmler, an dem alle 30 Delfinarien in West-Europa angeschlossen sind, wurde vom Delfinarium Harderwijk auf den Skandal-Zoo Attica Park in Athen übertragen, in dem seit seiner Eröffnung seines Delfinariums im Jahr 2010 bisher sechs Delfine gestorben sind! - http://scherperugvinnen.nl/?p=2717


23.02.18 - Seychellen schützen gigantisches Meeresgebiet im Indischen Ozean - http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/seychellen-schuetzen-gigantisches-meeresgebiet-im-indischen-ozean-a-1194984.html


21.02.18 - Delfinlagunen-Sanierung: Nürnberg hofft auf geringere Kosten -

http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/sanierung-der-nuernberger-delfinlagune-koennte-billiger-werden-100.html

http://www.idowa.de/inhalt.bayern-delfinlagunen-sanierung-nuernberg-hofft-auf-geringere-kosten.28de4f4a-e6bc-443c-b5ae-f3b232f303b0.html


13.02.18 - Beeindruckende Unterwasser-Aufnahmen - https://www.theatlantic.com/photo/2018/02/winners-of-the-2018-underwater-photographer-of-the-year-contest/553193/#img30?utm_source=fbb


14.02.18 - Mexiko - 54 Delfine gestrandet - 33 konnten gerettet werden - https://www.swp.de/panorama/54-delfine-an-der-kueste-mexikos-gestrandet-24803094.html


16.02.18 - Zauberhafte Meeresbewohner: Wie Delfine sich selbst heilen - https://www.liebenswert-magazin.de/zauberhafte-meeresbewohner-wie-delfine-sich-selbst-heilen-3686.html


11.02.18 - Tierschutzorganisation kritisiert Tiergarten und fordert Beendigung der Delfinhaltung - http://www.infranken.de/regional/nuernberg/vorwuerfe-an-tiergarten-nuernberg-zahlen-geschoent-delfinarium-soll-geschlossen-werden;art88523,3182566


08.02.18 - Laut der neuesten Erhebung von CetaBase befinden sich in West-Europas Delfinarien insgesamt 305 Meeressäuger von fünf Arten in Gefangenschaft.

Davon sind 283 Große Tümmler, 10 Orcas, 8 Schweinswale, 3 Belugawale und ein Amazonas-Flussdelfin. 28% dieser Tiere sind Wildfänge.

http://www.cetabase.org/captive/cetacean/europe


05.02.18 - Plastik in den Meeren schadet allen Tieren und auch dem Mensch - https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/Mikroplastik-bedroht-Wale-und-Riesenhaie/-/id=47428/did=4659974/10yub8x/index.html


31.01.18 - Delfine - Herumgekarrte Gelddruckmaschinen

Die im August 20017 von einem Delfinarium in Ägypten an einen Zirkus in Beirut/Libanon ausgeliehenen drei Delfine wurden nun per Cargo-Flug wieder nach Ägypten zurückgebracht.

Dieser Rücktransport wurde bei einem Treffen von ProWal und dem WDSF von Dr. Luay El Sayed (Coordinator of Wildlife Program) im Umweltministerium in Kairo im November 2017 uns gegenüber auch angekündigt. Damit bestätigt sich unser Eindruck, dass nichts in Sachen Delfine/Delfinarien ohne die Zustimmung der Behörden in Ägypten gemacht wird oder gemacht werden kann und wir uns auf die Aussagen von diesen auch verlassen können.

Obwohl die drei Delfine nur etwa ein halbes Jahr im Libanon waren, scheint sich diese Leihgabe für alle Beteiligte gelohnt zu haben, denn solche Cargo-Transporte sind immens teuer. Für die Delfine bedeuten sie Stress pur.

ProWal und das WDSF setzen sich dafür ein, dass ein Importverbot für Delfine nach Ägypten gesetzlich beschlossen wird, was wir auch in der Schweiz gefordert und erreicht haben. Damit wären solche Leihgaben und auch weitere Importe von wildgefangenen Delfinen aus Taiji/Japan in Zukunft nicht mehr möglich.

http://www.egyptindependent.com/three-dolphins-fly-from-beirut-to-hurghada-on-egyptair/


29.01.18 - Frankreich - Gericht kippt Zuchtverbot für Delfinarien - http://www.tierwelt.ch/?rub=4496&id=45637


28.01.18 - Kurz-Video - Ein Beleg mehr dafür, dass Orcas in freier Wildbahn keine Menschen angreifen! - Erst die Gefangenschaft macht diese Tiere aggressiv und gefährlich. - https://www.tvnz.co.nz/one-news/new-zealand/video-week-moment-pair-orca-glide-past-terrified-kids-swimming-off-aucklands-waiheke-island


22.01.18 - Den als bedroht eingestufter Gangesdelfin droht die völlige Ausrottung - Schuld daran ist der Mensch!

Der Klimawandel verursacht eine Verlangsamung der Fließgeschwindigkeit des Flusses und die Senkung des Wasserstandes, was ein schlechtes Zeichen ist. Die zunehmende Verschmutzung des Flusses und die sinkenden Fischbestände gefährden die Population diesem selten gewordenen südasiatischen Flußdelfins dramatisch. -
https://www.thethirdpole.net/2018/01/22/climate-change-threatens-dolphin-habitats-in-ganga/


19.01.18 – ProWal-Video - Taiji-Delfine in panischer Angst in einem Delfinarium in China  

ProWal-Recherche im Delfinarium “Haichang Polar Ocean World“ in Chengdu/China - 2017
 

Hier befinden sich drei Beluga-Wale und sechs Delfine in Gefangenschaft.
  Das Delfinarium erwarb 2010 fünf Große Tümmler und zwei Falsche Orcas über das Delfinarium Polar Ocean World Qingdao. In 2013 kamen weitere fünf Große Tümmler über das Delfinarium aus Shandong hinzu, die in Taiji/Japan gefangen wurden.  

Über den Verbleib von mindestens vier Großen Tümmlern und zwei falschen Orcas ist nichts bekannt. Ob sie starben oder abgegeben wurden, bleibt wohl ein dunkles Betriebsgeheimnis des Betreibers.
 

https://youtu.be/9v7s0CPJDUw


Delfinarium Chengdu


18.01.18 - SeaWorld – eine „Schande für die Menschheit": Schreckliche Lebensbedingungen für Orcas entlarvt - http://www.epochtimes.de/genial/tiere/seaworld-skandal-schande-fuer-menschheit-schreckliche-lebensbedingungen-fuer-orcas-entlarvt-a2324686.html


18.01.18 – Sehr erfreulich!: "Das Vancouver Aquarium gibt seinen Kampf auf, um Wale und Delfine in Gefangenschaft zu halten, und sagt, dass die hitzige öffentliche Debatte überdas Thema seine Erhaltungsarbeit behindert. -
Der Betreiber räumte ein, dass die Besucherzahlen des Aquariums nach dem Tod von zwei Belugas im Herbst 2016 einbrachen, aber er glaubt, dass die Öffentlichkeit immer noch kommen wird, um mehr über die Welt unter der Meeresoberfläche zu erfahren, sobald die Wale und Delfine verschwunden sind." -
http://www.cbc.ca/news/canada/british-columbia/vancouver-aquarium-will-no-longer-keep-whales-dolphins-in-captivity-1.4492316


17.01.18 - Nach Tankerunglück vor China Experten befürchten eine Umweltkatastrophe von historischemAusmaß

"Dass das iranische Schiff sank, bevor die Ölladung komplett verbrannt war, ist für den Leiter des Pekinger Instituts für Öffentliche und Umweltangelegenheiten, Ma Jun, das Schlimmste, was nach der Havarie passieren konnte.

"Das Ölkondensat ist für alle Meereslebewesen besonders giftig", sagte Ma der Zeitung "Global Times".
Anders als Rohöl bildet Ölkondensat keinen Teppich auf der Meeresoberfläche, sondern erzeugt unter Wasser eine giftige Säule aus Kohlenwasserstoffen, die von der Meeresoberfläche aus nicht zu sehen ist. Für die Wale, Seevögel, Fische und das Plankton im Ostchinesischen Meer bedeutet dies Lebensgefahr, sagte Steiner." -https://www.merkur.de/welt/schlimme-umweltfolgen-nach-tankerunglueck-erwartet-zr-9526916.html


15.01.18 - Brasilien, Bolivien und Kolumbien wollen Amazonas-Delfin retten - https://www.npla.de/poonal/brasilien-bolivien-und-kolumbien-wollen-amazonas-delfin-retten/


15.01.18 - «Niemals artgerecht» - Darum sollten Sie keine Delfin-Shows besuchen - http://www.20min.ch/leben/reisen/story/Warum-Sie-keine-Delphin-Show-besuchen-sollten-26292203



14.01.18 - ProWal-Video

Lana & Sally - WILLKOMMEN IM SCHWARZWALD!

ProWal und der Förderverein Animal Hope & Wellness e.V. retteten im Juni 2017 aus einem Schlachthaus in der Nähe der Stadt Yulin/China im letzten Moment vor ihrem Tod sieben Hunde. Darunter war gar eine trächtige Hündin.

Die ersten beiden von ihnen sind nun wohlbehalten im Schwarzwald angekommen. Die anderen der "Lucky 7" werden folgen.

https://youtu.be/CrXq7K59LXQ




Hunde-Rettung-Spenden



12.01.18 - Frankreichs Delfinarienbetreiber kämpfen mit allen Mitteln gegen das Gesetz, welches im Mai 2017 von der damaligen Umweltministerin Ségolène Royal beschlossen wurde.  

Bei einer heutigen Anhörung beim Staatrat ging es weniger um den Inhalt, sondern eher um den knappen Zeitrahmen, welches das Gesetz die Delfinarien-Betreiber zur Umsetzung der Vorgaben auferlegt wurde. Wegen „Verfahrensfehler“ soll dieses Gesetz, was u.a. die Zucht von Delfinen verbietet, wieder aufgehoben werden!

Eine Entscheidung des Verfahrens wird Ende Januar erwartet. -
http://mobile.lemonde.fr/planete/article/2018/01/12/le-conseil-d-etat-pourrait-annuler-l-arrete-interdisant-la-reproduction-des-dauphins-et-des-orques-en-captivite_5241063_3244.html?xtref=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F



12.01.18 - Nachtrag - Text/Bild-Bericht über unseren Tierheimbesuch in Kairo/Ägypten  im November 2017




Tierheim in Kairo



11.01.18 - Rätsel um hunderte tote Delfine in Brasilien - http://www.heute.at/welt/news/story/Raetsel-um-hunderte-tote-Delfine-40666700


09.01.18 - Holland macht es vor – Tierrechtsorganisationen rufen 6.000 Schulen auf, keine Klassenfahrten mehr ins Delfinarium zu organisieren!

Es ist an der Zeit, dass auch in Deutschland und in anderen Ländern diese unsägliche „Zwangsverschleppung“ von Kindern und Jugendlichen von Kindergärten und Schulen in Delfinarien, zum Teil gegen den Willen der Kinder und auch der Eltern, beendet wird!  


https://www.looopings.nl/weblog/9312/Dierenactivisten-Stop-met-schoolreisjes-naar-Dolfinarium.html


09.01.18 - "Sprengversuche in der Ostsee - Die Bundeswehr plant demnach ab Mai in ihrem Ostsee-Sperrgebiet zwischen Damp und Port Olpenitz vor Schönhagen zu erproben, wie sich Sprengungen im Umfeld auf eine Fregatte sowie Beschuss aus der Luft auswirken. Umweltschützer befürchten unter anderem negative Auswirkungen auf Schweinswale, auf die Laichgebiete der Dorsche und auf eine große Uferschwalbenkolonie an der Ostseeküste." - https://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article213058883/Sprengversuche-in-der-Ostsee-Linke-kritisiert-Habeck.html



09.01.18 - Nach zahlreichen Medien-Berichten in Griechenland über unsere Recherchen und Anzeige gegenüber dem Betreiber des Delfinariums im Attica Zoo in Athen wegen Gesetzesverstöße und Tierquälerei soll nun auch das griechische Parlament über diese Angelegenheit beraten!  

Ein Auszug von Berichten in den Online-Medien:
 

http://www.iefimerida.gr/news/386750/ti-apanta-attiko-zoologiko-parko-stis-kataggelies-aktivisti-gia-ta-delfinia  

http://www.ypaithros.gr/minisi-prowal-attikou-parkou-egklimatiki-symperifora-delfinia/  

https://e-magazino.gr/el/ellada/89100-h-prowal-kategrapse-se-binteo-thn-kakopoihsh-delfiniwn  

https://www.4green.gr/news/data/ellhnika-nea/Mhnysh-kata-toy-Attikoy-Zwologikoy-Parkoy-gia-ta-delfinia_119083.asp  

http://www.tanea.gr/news/greece/article/5502810/ti-apanta-to-attiko-parko-stis-kataggelies-gia-thn-parastash-me-delfinia/  

http://www.avgi.gr/article/10808/8624954/anti-na-orgonoun-tous-okeanous-menoun-enklobismena-stis-pisines  

http://www.ekathimerini.com/224615/article/ekathimerini/news/german-activists-to-sue-attica-zoo-over-dolphin-display  

http://news.in.gr/greece/article/?aid=1500187224  

https://www.presspublica.gr/tou-minysi-apo-prowal-kata-attikou-parkou-gia-egklimatiki-syberifora-gia-ta-delfinia-pou-diatiri/  

http://www.rpn.gr/news/63389/germanikos-organismos-kataggellei-to-attiko-zwologiko-parko-gia-thn-parastash-me-ta-delfinia-binteo  

https://www.businessnews.gr/article/95764/minysi-sto-attiko-zoologiko-parko-apo-germaniko-organismo-gia-tin-parastasi-me-ta  

http://www.cnn.gr/news/ellada/story/112013/germanikos-organismos-minyei-to-attiko-zoologiko-parko-gia-to-sooy-me-ta-delfinia  

http://www.enallaktikos.gr/ar37315el-minysi-kata-toy-attikoy-zwologikoy-parkoy-gia-egklimatiki-symperifora-sta-delfinia-vinteo.html  

https://www.aixmi.gr/index.php/to-attiko-zvologiko-parko-apanta/  

http://www.gazzetta.gr/plus/koinwnia/article/1180748/attiko-zoologiko-parko-apantise-stis-kataggelies-vid  

http://www.enikos.gr/society/553606/minysi-tou-prowal-kata-tou-attikou-parkou-gia-egklimatiki-symperi  

http://www.iefimerida.gr/news/386567/germanikos-organismos-kataggellei-attiko-zoologiko-parko-gia-tin-parastasi-me-ta  

http://www.avgi.gr/article/10808/8624954/anti-na-orgonoun-tous-okeanous-menoun-enklobismena-stis-pisines  

https://www.dikaiologitika.gr/eidhseis/koinonia/188828/to-attiko-zoologiko-parko-apantise-stis-kataggelies-gia-ta-delfinia  

http://mikropragmata.lifo.gr/zoi/ti-symvainei-telika-ta-delfinia-sto-attiko-zoologiko-parko/  

http://www.cnn.gr/news/ellada/story/112013/germanikos-organismos-minyei-to-attiko-zoologiko-parko-gia-to-sooy-me-ta-delfinia  

http://www.tanea.gr/news/greece/article/5502810/ti-apanta-to-attiko-parko-stis-kataggelies-gia-thn-parastash-me-delfinia/  

http://www.lifo.gr/now/greece/175227  

http://www.lifo.gr/now/greece/175063  

Medien-Berichte in Finnland:
 

https://www.tamperelainen.fi/artikkeli/594111-nain-tampereen-delfiinit-ansaitsevat-ruokansa-katso-saksalaisen-prowalin-video  

https://www.tamperelainen.fi/artikkeli/594069-delfiinien-pidossa-vakavia-puutteita-saksalaiset-haastavat-attican-oikeuteen


Weitere Infos



08.01.18 – Hotelplan kippt Delfinshows aus den Katalogen - http://www.tagblatt.ch/nachrichten/wirtschaft/hotelplan-kippt-delfinshows-aus-den-katalogen;art253651,5183013


07.01.18 - Fischen in Myanmar: Einzigartige Zusammenarbeit von Mensch und Delfin bedroht - https://www.aargauerzeitung.ch/leben/leben/fischen-in-myanmar-zusammenarbeit-zwischen-mensch-und-delfin-bedroht-132059051


06.01.18 - HERZLICH WILLKOMMEN IM SCHWARZWALD "LANA" & "SALLY"!

Es ist geschafft - Sie sind da!

Die ersten beiden Hunde haben eine halbe Weltreise hinter sich und sind wohlbehalten im Schwarzwald angekommen!

Janina und Sebastian Margenfeld vom Förderverein Animal Hope & Wellness e.V. haben die beiden ersten der sieben Luckys heute aus China nach Deutschland geholt und bei sich Zuhause gut untergebracht. Danke Janina & Basti - supertolle und erfolgreiche Arbeit!

Nun können sich alle erst einmal von der langen Reise erholen, bevor es dann in drei Tagen zum gründlichen Check zum Tierarzt geht.

Die beiden Wauzis sollen dann in 2018 an die besten Plätze vermittelt werden, die wir für sie finden können. Sie werden es gut haben!

Im Februar 2018 wollen wir alle weiteren geretteten Hunde und auch die Mama mit ihrem Welpen nachholen.

Ich persönlich bin sehr glücklich und freue mich riesig, dass alles geklappt hat und die ersten beiden Hunde nun in Sicherheit sind. Noch immer sehr tief sitzen bei mir die grausigen Ereignisse, die ich mit Sebastian zusammen in den Schlachthäusern in China erlebt habe. Oft muss ich an die Hunde und Katzen denken, die uns winselnd aus ihren rostigen Drahtkäfigen angesehen haben und für die wir nichts tun konnten.

Obwohl wir nur mit der Zielsetzung der Dokumentation nach China gereist sind, war jedoch die Rettung von 13 Katzen und sieben Wauzis, darunter gar eine trächtige Hündin, für uns jedoch eine Genugtuung, ohne die wir China im Juni nicht hätten verlassen können.

Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass in China der Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch gesetzlich verboten wird, was durchaus realistisch ist! China hat ab 2018 den Handel mit Elfenbein verboten, was viele für undenkbar gehalten haben.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die uns bei der Finanzierung der Transportkosten der sieben Luckys unterstützt haben! ProWal und der Förderverein Animal Hope & Wellness e.V. tragen diese Kosten für den Transport nach Deutschland je zur Hälfte.

Andreas Morlok
CEO ProWal

Videos bei Facebook:

https://www.facebook.com/prowal.tierschutz/videos/1662156023842042/?hc_ref=ARTuEM0O5TiuKij_YWzbmyEsbJjn2GxsI_PFuLJTrRogMDrMwrA3xKDLAX3uDqmZV-g&fref=gs&dti=1909976079274879&hc_location=group

https://www.facebook.com/sebastian.margenfeld/posts/1810731758968387

Weitere Infos:

Hunde-Rettung-Spenden

YULIN - China

YULIN - Juni 2017



04.01.18





Unsere Pressemitteilung über unsere Recherche im Delfinarium im Attica Zoo in Athen/Griechenland (Deutsch, Englisch, Griechisch, Finnisch, Holländisch und Französisch) und Anzeige wegen Gesetzesverstöße und Tierquälerei.  

VIDEOS IN:  


DEUTSCH - https://youtu.be/o2nodaDpq9I    

ENGLISCH - https://youtu.be/7hBiBT3TFWk  

GRIECHISCH: https://youtu.be/rqGhnfsH6dg  


Weitere Infos -
http://walschutzaktionen.de/2881311/2629716.html  

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Deutsch

Deutsche Tierschutzorganisation dokumentiert Gesetzesverstöße im Delfinarium im Attica Park in Athen und erstattet Strafanzeige

Laut Angaben der deutschen Tierschutzorganisation ProWal stellte diese bei ihrer Inspektion im Delfinarium des Attica Parks in Spata Verstöße gegen geltende Gesetze fest.

Laut ProWal ist das vom Zoo angebotene und angebliche „Bildungsprogramm mit Delfinen“ nichts anderes als eine getarnte Show, bei der das Publikum unterhalten werden soll. Solch eine Show, bei der Tiere in öffentlichen Anlagen verwendet werden, sei jedoch laut griechischem Gesetz (4039/2012, Art. 12) strikt verboten.

Andreas Morlok, Geschäftsführer von ProWal: „Die Delfine erhielten Kommandos und führten diese vor Publikum aus. Je spektakulärer die Sprünge, Pirouetten oder Saltos waren, umso lauter war der Applaus der Zoobesucher. Die Delfine mussten auch auf harte Betonböden außerhalb der Becken springen, was sicherlich kein natürliches Verhalten dieser Tiere ist! Von einem Bildungsprogramm kann überhaupt keine Rede sein. Was gezeigt wurde, sind reine Show-Elemente, die wir in etwa 50 anderen Delfinarien weltweit, in denen wir recherchierten, auch gesehen haben!“

ProWal kritisiert zudem die Haltung der Delfine und stellte bei seiner Inspektion gravierende Mängel fest.

Morlok: „Unterhalb der Zuschauertribüne befanden sich Kartons mit Spraydosen mit aufgedruckten Warnhinweisen, rostiges Werkzeug, Drähte und Kabel. Jeder Besucher, auch Kinder, könnten diese Gegenstände greifen und in das Delfinbecken werfen. Wenn Delfine solche Dinge verschlucken, dann könnten sie dadurch sterben!

Das größere Becken wies keine Sonnensegel auf. Die Delfine sind in diesem Bereich vor Sonneneinstrahlung nicht geschützt. Sie könnten Sonnenbrand bekommen, da sie in diesen Becken nicht tief tauchen können!

Wie uns eine Mitarbeiterin versicherte, hätten alle Delfine jederzeit Zugang zu allen Becken. Dies mag zwar zum Zeitpunkt unserer Recherche gestimmt haben, aber das ist sicher nicht immer so, denn auf dem Boden lagen Trennschieber für alle Becken. Die Delfine werden auch voneinander separiert und in den viel zu kleinen Becken eingesperrt, was bei dem großen Bewegungsdrang dieser Tiere überhaupt nicht akzeptabel ist.
Das Größte der Becken ist für Delfine, welche in Freiheit bis zu 100 Kilometer am Tag schwimmen, völlig ungeeignet. Die Delfine durchschwammen das Becken in gerade einmal fünf Sekunden!

Wir sahen nirgendwo Spielsachen für die Delfine, damit diese sich damit hätten beschäftigen können. Das Vorenthalten von Spielsachen wird in jedem Show-Delfinarium weltweit vor Show-Beginn praktiziert. Der Grund dafür ist simpel. Die Delfine sollen in dieser beschäftigungslosen Zeit Langeweile haben und sollen sich dann bei der Show richtig austoben. Müde Delfine würden sich an keiner Show beteiligen.

Ein Delfin hatte eine üble Verletzung und musste auch an der Show teilnehmen, was nichts anderes als Tierquälerei ist!

Neben einem Becken standen große Kanister mit Chlor, welches auch zur Abtötung von Fäkal-Bakterien im Wasser verwendet wird, aber eben auch zu massiven Haut- und Augenschäden bei den Delfinen führen kann! Der Einsatz von Chlor bei einem offensichtlich verletzten Delfin ist skandalös!

Mehrere Delfine versuchten vor der Show an aufgestellte Futtereimer heranzukommen, indem sie auf harte Betonböden außerhalb der Becken sprangen. Delfine würden nicht einfach zum Spaß auf Betonböden springen. Die Tiere waren ausgehungert und versuchten verzweifelt und erfolglos an Futter heranzukommen! Das Aushungern der Delfine hat den Grund, dass die Tiere dann während der Show Elemente vorführen, die nach geforderten und ausgeführten Kommandos mit Futter belohnt werden. Ein satter Delfin würde sich an solchen Shows nicht beteiligen. Die Delfine sind die einzigen Tiere in diesem Zoo, die sich ihr Futter selbst verdienen müssen! Wir betrachten das Vorenthalten von Futter ebenso als Tierquälerei!

Etwas versteckt entdeckten wir ein Target. Dieser Stock wird für die Abrichtung von Delfinen zur Ausführung von Kommandos für Show-Elemente benutzt! Targets gibt es in allen Show-Delfinarien und es steckt harter Drill dahinter! Der Einsatz eines Targets wäre für eine reine Vorstellung von Delfinen und für die Fütterung nicht notwendig!

Der Attica Park ist für die Haltung von Delfinen ungeeignet, was auch daran erkennbar ist, dass seit der Eröffnung des Delfinariums in 2010 bisher sechs Delfine verstorben sind.“

ProWal erstattete bei den zuständigen Behörden wegen Gesetzesverstöße und Tierquälerei eine Strafanzeige und stellte auch den Antrag, dass dem Zoo die Betriebsgenehmigung für sein Delfinarium entzogen wird.

Die Tierschützer kritisieren auch alle anderen Delfinarien in der EU.

Andreas Morlok: „Es existiert ein Erhaltungszuchtprogramm für Große Tümmler, an dem sich alle Delfinarien in der EU beteiligen. Koordiniert wird dieses Zuchtprogramm im holländischen Delfinarium in Harderwijk. Es ist skandalös, dass dieser Zusammenschluss in 2016 mehreren Transfers von Delfinen aus Frankreich und aus Finnland in den Attica Park in Spata zustimmte, obwohl der Zoo zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine behördliche Genehmigung für einen Betrieb besaß!

Wir hoffen, dass die zuständigen Behörden nun endlich reagieren und das traurige Kapitel von in Gefangenschaft lebenden Delfinen in Griechenland beenden!“

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English

German animal welfare organisation documents violations of the law by the dolphinarium at Attica Park, Athens and presses criminal charges

According to the German animal protection organisation ProWal, violations of existing laws were found during their inspection of the dolphinarium at Attica Park located in Spata.

According to ProWal, the "dolphin education program" offered by the zoo is nothing more than a disguised show for the entertainment of an audience. ProWal further states that a show using animals in public facilities is strictly prohibited under Greek law (4039/2012, Art. 12).

Andreas Morlok, Managing Director of ProWal: "The dolphins were given commands and performed in front of an audience. The more spectacular the jumps, pirouettes or somersaults, the louder the applause from the zoo visitors became. The dolphins had to jump on hard concrete floors outside the pool, which is certainly not a natural behaviour of these animals! This cannot be regarded as an educational program. Based on our research, what was shown are pure show elements that we have also seen in about 50 other dolphinaria worldwide!”

ProWal also criticises the inadequate keeping of the dolphins and found serious shortcomings during their inspection.

Morlok: "Below the grandstand were boxes of spray cans with printed warnings, rusty tools, wires and cables. Every visitor, even children, could have grabbed these objects and thrown them into the dolphin pool. Dolphins could die if any of these objects were ingested!

The larger pool had no shade sails. The dolphins are not protected in this area from sunlight. They are at risk of sunburn because they can not dive deep enough in these pools!

As one employee assured us, all dolphins have access to all pools at all times. This may have been true at the time of our research, but that's not always the case because on the floor there were isolation valves for all pools. The dolphins are also separated from each other and locked in much too small enclosures, which is not acceptable at all given the great urge of these animals for movement.

The largest of the pools is totally unsuitable for dolphins, as they swim for up to 100 kilometres a day in the wild. The dolphins swam through that pool in just five seconds!

We did not see any toys for the dolphins that they could have played with. The deprivation of toys is practiced in every show dolphinarium worldwide before the show starts. The reason is simple. The dolphins are said to become bored during this time with nothing to do and as a result they let off steam during the show. Tired dolphins would not participate in any show.

One dolphin had a bad injury and still had to participate in the show, which is plain animal cruelty!

Next to a basin stood large canisters of chlorine. Chlorine is used to kill faecal bacteria in the water, but it can also lead to massive skin and eye damage in dolphins! The use of chlorine around an obviously injured dolphin is scandalous!

Several dolphins tried to get hold of food buckets before the show started by jumping onto hard concrete floors outside of the pools. Dolphins don't just jump on concrete floors for fun. The animals were starving and tried desperately and unsuccessfully to get to the food! The starvation of the dolphins is the reason that the animals then perform during the show and are rewarded accordingly with food for the successful execution of commands. A fed dolphin would not participate in such shows. The dolphins are the only animals in this zoo who have to earn their food! We consider the denial of food as plain animal cruelty!

Somewhat hidden, we discovered a target. This cane is used for the training of dolphins to execute commands for show elements! Targets are used in all show dolphinariums and there are hard core training drills associated with them! The use of a target would not be necessary if it was purely for the presentation of dolphins and for feeding!

Attica Park is unsuitable for dolphins which is evident from the fact that six dolphins have died since the dolphinarium was opened in 2010."

ProWal filed a lawsuit with the authorities for violating the law and for animal cruelty and also petitioned for the zoo's dolphinarium permit to be revoked.

The animal rights activists also criticised all other dolphinariums in the EU.

Andreas Morlok: "There is a conservation program for bottlenose dolphins in which all dolphinariums in the EU participate. This breeding program is coordinated by the Dutch dolphinarium in Harderwijk. It is scandalous that this merger in 2016 agreed to several transfers of dolphins from France and Finland to the Attica Park in Spata, even though the zoo did not have any official approval to operate at that time!

We hope that the relevant authorities will finally respond and end the sad chapter of captive dolphins in Greece!“

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ελληνικά


Δελτίο Τύπου

Ο Γερμανικός Οργανισμός Προστασίας των Ζώων  ProWal,επισκέφθηκε το Αττικό Παρκο και δελφινάριο στα Σπάτα Αθήνα,και αφού κατέγραψε παραβάσεις της ισχύουσας νομοθεσίας προβαίνει σε μήνυση γιά εγκληματική συμπεριφορά.

Ειδαμε με τα ίδια μας τα ματια και καταγράψαμε σε βιντεο και φωτογραφίες το “πρόγραμμα επιμόρφωσης με δελφίνια” το οποίο δεν είναι τίποτα λιγότερο από μία συχαμένη και απεχθής παράσταση που στοχεύει ΟΧΙ σε επιμόρφωση αλλά στο κέρδος ττων ιδιοκτητών του δελφιναρίου και στη ψυχαγωγία των θεατών,κάτι που ρητά απογορεύεται από την Ελληνική νομοθεσία(νόμος 4039/2012, Aρ. 12).

Ο Ανδρέας Μόρλοκ,διευθύνων σύμβουλος της ProWal,κατέγραψε προσωπικά τις παραστάσεις των δελφινιών και δηλώνει: “ Στα δελφίνια δίνονατι εντολές από τους εκπαιδευτές να εκτελούν παραστάσεις ενώπιον του κοινού.Οσο πιο θεαματικές είναι οι “ τούμπες“ και οι πιρουέτες  των δελφινιών τόσο πιό δυνατό είναι το χειροκρότημα  του κοινού. Παρατηρήσαμε και καταγράψαμε σε βίντεο ότι τα δελφίνια έπρεπε να πηδούν πάνω από τσιμεντένιους τοίχους εκτός της πισίνας,σίγουρα όχι φυσιολογική συμπεριφορά των δελφινιών. Μάθαμε ότι η επίσημες Ελληνκές αρχές θεωρούν αυή τη συμπεριφορά “ εκπαιδευτική“ ,εμείς όμως έχουμε διαφορετική άποψη αφο’υ έχουμε καταγράψει και παρατηρησει δελφίνια σε πάνω από50 δλφινάρια του κόσμου .

Καταγράψαμε επίσης ελλειπείς εγκαστάσεις κράτησης των φυλακισμένων δελφινιών και διαπιστώσαμε σοβαρότατες παραβάσεις κατά την επιθεώρησή μας.

Ο Ανδρέας Μόρλοκ στη καταγραφή και αναφορά του παρατηρεί:
Πίσω από τις κερκίδες υπήρχαν κουτιά με σπρέυ μπογιάς,σκουριασμένα εργαλεία,καλώδια και σύρματα. Οπιοσδήποτε επισκέπτης,ακόμα και ένα παιδί, μπορούσε να πετάξει στη πισίνα κάποιο από αυτά τα αντικείμενα,κάτι που αποτελεί θανάσιμο κίνδυνομ γιά τα έγκλειστα δελφίνια.

Η μεγαλύτερη πισίνα στερείται σκιερών σκεπάστρων με αποτέλεσμα τη παντελή έλειψη προστασίας των δελγινιών από τον ήλιο.

Ενας εργαζόμενος στο πάρκο μας διαβεβαίωσε ότι όλα τα δελφίνια έχουν πρόσβαση σε όλες τις πισίνες. Ακόμα και αν αυτό αληθεύει, δεν ισχύει πάντα καθώς παρατηρήσαμε βαλβίδες απομόνωσης στο πάτωμα σε όλες τις πισίνες.
Καταγράψαμε είσης ότι τα δελφίνια είναι απομονωμένα το ένα από το άλλο και κλειδωμένα σε μινιμαλιστικά περιφράγματα,κάτιμ που φυσικά είναι απαράδεκτο γιά τόσο κινητικά ζώα όπως τα δελφίνια είναι.

Ακόμη και η μεγαλύτερη από τις πισίνες του πάρκου έιναι ΕΝΤΕΛΩΣ ακατάλληλη γία δελφίνια,ζώα που στο φυσικό τους περιβάλλον κολυμπουν μέχρι 100 km την ημέρα.

Παρατηρήσαμε είσης τη παντελή απουσία παιχνιδιών γιά τα δελφίνια,συνηθισμένη πρακτική σε δελφινάρια καθώς η στέρηση απο παιχνιδια είναι συνηθισμένη πρακτική σε δελφινάρια έτσι ώστε τα δελφίνια να βαριούνται και να θεωρούν παιχνίδι την παράσταση.

Καταγράψαμε επίσης την απάνθρωπη συμπεριφορα προς ένα τραυματισμένο δελφίνι  που παρά το τραυματισμό του αναγκάστηκε να συμετάσχει στη παράσταση,κάτι που είναι καθαρά εγκληματική συμπεριφορά απέναντι σ’αυτ’ο το ζώο.

Καταγράψαμε επίσης κιβώτια με χλωρίνη. Ναι μεν απολυμαίνει το νερό της πισίνας αλλά η έκθεση τραυματιμένου δελφινιού σε χλωρίνη είναι καθαρή εγκληματική ενέργεια και η καταγραφή του γεγονότος περιλαμβάνεται στη μήνυσή μας και στη δημοσίευση της αναφοράς μας στις μεγαλύτερς Ελληνικές και Γρεμανικές εφημερίδες.

Και φυσικά παρατηρήσαμε και καταγράψαμε τη τακτική του δελφιναρίου,γνωστή μέθοδος σε όλα τα δελφινάρια,που είναι η στέρηση τροφής.
Είδαμε δελφίνια να προσπαθούν να φτάσουν ένα κουβά με τροφή πηδώντας έξω από τη πισίνα πάνω στο τσιμέντο. Τα δελφίνια δεν πηδούν πάνω σε τσιμεντένια πατώματα για διασκέδαση. Η γνωστή πρακτική των δελφιναρίων,και του Αττικού πάρκου εν προκειμένω,είναι η στέρηση τροφής στα δελφίνια έτσι ώστε να αμοίβονται με κάτι που τους στερέιται,δηλαδή τροφή,μετά από κάθε εκτέλαση εντολής.

Αν εσεις τέτοια συμπεριφορά τη θεωρείτε ”...εκπαιδευτική ”,εμείς τη θεωρούμε ΕΓΚΛΗΜΑΤΙΚΗ και ως τέτοια τη καταγκέλουμε.

Το συμπέρασμα από την επίσκεψή μας στο Αττικό πάρκο και μετα από καταγραφή των πάντων,συνοψίζεται στη φραση : Το Αττικό πάρκο είναι ΕΝΤΕΛΏΣ ακατάλληλο γιά δελφίνια και ο θάνατος έξι δελφινιών απο το 2010 ενισχύει αυτή μας την άποψη.

Η ProWal υπέβαλλε μήνυση κατά των υπευθύνων αρχών γιά παράβαση του ισχύοντος Ελληνικού νόμου και για εγκληματική συμπεριφορά προς τα ζώα.
Επίσης δημοσίευσε πλήρη αναφορά και σε συνεργασία με άλλες ακτιβιστικές οργανώσεις,έθεσε αυτή την αναφορά στη διάθεση των μέσων ενημέρωσης σε Γερμανία και Ελλάδα.

Κλείνουμε αυτή την αναφορά μας υπογρμμίζοντας οτι υπάρχει πρόγραμμα  διατήρησης των ρινοδέλφινων  της Ευρωπαικής Ενωσης στο οποίο συμμετέχουν όλα τα δελφινάρια της ΕΟΚ. Αυτό το πρόγραμμα συντονίζεται  από το Ολλανδικό δελφινάριο στο  Harderwijk. Είναι σκανδαλώδες ότι αυτή η συγχώνευση το 2016 συγκατατέθηκε στη μεταφορά δελφινιών από τη Γαλία και τη Φιλανδία στο Αττκό πάρκο στα Σπάτα,αφού ο συγκεκριμένος ζοολογικός κήπος λειτουργουσε παράνομα και χωρίς άδεια επί χρόνια.

Ελπίζουμε ότι οι αρμόδιες αρχές θα θελήσουν  τελικά ώστε να δώσουν ένα οριστικό τέλος στη λθπηρή ιστορία των αιχμάλωτων δελφινιων στην Ελλάδα.

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Suomalainen


LEHDISTÖTIEDOTE

Saksalainen eläinsuojelujärjestö ProWal dokumentoi Attica Zoon delfinaarion lainvastaisia toimia ja nostaa rikossyytteitä.

ProWalin tekemässä Attica Zoon tarkastuksessa paljastui, että delfinaarion toiminta on lakien vastaista.

ProWalin mukaan eläintarhan toteuttamat "opetukselliset näytökset" eivät ole muuta kuin naamioituja esityksiä yleisön viihdyttämiseksi. ProWal muistuttaa myös, että eläimiä hyödyntävät esitykset julkisissa laitoksissa ovat Kreikan lain mukaan ankarasti kiellettyjä (4039/2012, Art. 12).

Andreas Morlok, ProWalin toimitusjohtaja, toteaa: "Delfiineille annettiin käskyjä ja ne esiintyivät yleisön edessä. Mitä vaikuttavampia hyppyjä, piruetteja ja voltteja, sitä kovempina yleisön aplodit raikuivat. Delfiinien piti hypätä altaan ulkopuolella oleville koville betonipinnoille, mikä ei todellakaan ole delfiineille luonnollista toimintaa! Tätä ei voi pitää opetuksellisena näytöksenä.
Näkemämme asiat ovat tutkimuksemme mukaan samoja, pelkästään esityksellisiä elementtejä, joita olemme nähneet noin viidessäkymmenessä muussa delfinaariossa ympäri maailman."

Lisäksi ProWal kritisoi delfiineihin kohdistuvaa puutteellista huolenpitoa ja löysi vakavia puutteita järjestön tarkastuksen aikana.

Morlok jatkaa: "Katsomon alapuolella oli varoitusmerkeillä merkittyjä suihkepulloja, ruosteisia työkaluja, johtoja ja kaapeleita. Kaikki vierailijat, mukaan lukien lapset, olisivat voineet koska tahansa poimia näitä esineitä ja heittää niitä delfiinien altaaseen. Delfiinit voivat kuolla, jos ne nielevät niitä!"

Isommassa altaassa ei ole lainkaan varjoa. Delfiinit eivät ole tällä alueella lainkaan suojassa auringolta.
Ne ovat alttiina ihon palamiselle, sillä ne eivät voi sukeltaa tarpeeksi syvälle altaaseen.

Yksi työntekijöistä vakuutti järjestön edustajille, että kaikilla delfiineillä on vapaa pääsy kaikkiin altaisiin ympäri vuorokauden. Tämä on voinut olla totta tarkastuksen aikana, mutta se ei pidä paikkaansa kaiken aikaa. Kaikkien altaiden väliin voidaan laittaa eristyssäleikköjä. Delfiinit ovat näin eristyksissä toisistaan ja lukittuina aivan liian pieniin altaisiin, mitä ei voi hyväksyä, kun huomioi eläinten suuren liikkumistarpeen.

Suurinkin allas on täysin soveltumaton delfiineille, jotka voivat uida luonnossa jopa 100 km päivässä. Tämän isoimman altaan päästä päähän delfiinit uivat vain viidessä sekunnissa!

Delfiinien tavoitettavissa ei ollut yhtään lelua, jolla ne olisivat voineet leikkiä. Lelujen riistäminen ennen esityksiä on yleinen käytäntö delfinaarioissa ympäri maailman. Syy tähän on yksinkertainen.
Delfiineille tulee tylsää kun niillä ei ole mitään tekemistä. Tylsyyden tuloksena ne irrottelevat esityksessä. Väsyneet delfiinit eivät voisi osallistua mihinkään esityksiin.

Yhdellä delfiineistä oli pahoja vammoja, mutta se pakotettiin niistä huolimatta osallistumaan esitykseen.
Tämä on silkkaa eläimeen kohdistuvaa julmuutta!

Altaan vieressä oli isoja kloorikanistereita. Klooria käytetään tappamaan ulostebakteereja vedestä, mutta se voi myös aiheuttaa massiivisia iho- ja silmävaurioita delfiineille! Kloorin käyttäminen selkeästi loukkaantuneen delfiinin ympärillä on skandaalimaista!

Useat delfiinit yrittivät päästä käsiksi ruokaämpäreihin ennen esityksen alkamista hyppimällä altaiden ulkopuolella sijaitseville koville betonitasoille. Delfiinit eivät hypi betonille huvikseen.
Eläimet olivat nälissään ja yrittivät epätoivoisesti päästä ruoan luokse siinä onnistumatta!
Delfiinien nälkiinnyttäminen on syy, miksi eläimet esiintyvät näytösten aikana. Ne palkitaan ruualla sen perusteella, kuinka hyvin ne noudattavat käskyjä. Kylläinen delfiini ei osallistuisi tällaisiin esityksiin.
Delfiinit ovat tämän eläintarhan ainoat eläimet, joiden pitää ansaita ruokansa! Ruuan evääminen on silkkaa eläinrääkkäystä!

ProWalin edustajat löysivät delfiinien lähiympäristöstä myös hieman piilotettuna olleen koulutuskepin.
Delfiinien kouluttamisessa käytetään keppiä, jotta ne saataisiin noudattamaan komentoja esityksissä.(Huom. Keppi on ikäänkuin käsivarren jatke, jolla komennot laitetaan täytäntöön. Sillä ei lyödä delfiinejä.) Keppiä käytetään kaikissa delfinaarioissa ja niiden avulla tehdään kovia ydinkoulutus- harjoitteita. Kepin käyttö ei olisi millään tavoin tarpeellista, mikäli esityksissä olisi kyse vain delfiinien ja niiden ruokinnan esittelystä.

Attica Zoo on delfiineille epäsopiva paikka. Siellä on kuollut kuusi delfiiniä sen avattua ovensa vuonna 2010."

ProWal on nostanut syytteen lain rikkomisesta ja eläinrääkkäyksestä ja on tämän ohella vedonnut, että eläintarhan delfinaariolupa evätään.

Eläinoikeusaktivistit kritisoivat kaikkia EU:n alueella toimivia delfinaarioita.

Andreas Morlok toteaa: "Pullokuonodelfiineille on olemassa suojeluohjelma, jonka piiriin kaikki EU: ssa toimivat delfinaariot kuuluvat. Tätä kasvatussohjelmaa koordinoi Alankomaiden Harderwijkin delfinaario. On skandaalimaista, että tämä yritys hyväksyi vuonna 2016 useiden delfiinien siirron Ranskasta ja Suomesta Attican puistoon Spatassa, vaikka eläintarhalla ei edes tuolloin ollut
minkäänlaista virallista toimintalupaa.

Toivomme, että asiaankuuluvat viranomaiset viimeinkin vastaavat tilantesta ja päättävät tämän surullisen vangittujen delfiinien ajanjakson Kreikassa!“

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Nederlands


Duitse dierenwelzijnsorganisatie documenteert schendingen van de wet in het dolfinarium in Attica Park in Athene en doet aangifte voor strafrechtelijke vervolging - Ook kritiek op het dolfinarium te Harderwijk

Volgens de Duitse dierenbeschermingsorganisatie ProWal werden,  tijdens hun inspectie in het dolfinarium van het Attica Park in Sparta, schendingen van geldende wetten gevonden.

Volgens ProWal is het "dolfijnen-educatieprogramma" van de dierentuin niets meer dan een verkapte show waarin het publiek wordt vermaakt. Een dergelijke show met dieren in openbare voorzieningen is echter strikt verboden volgens de Griekse wetgeving (4039/2012, artikel 12).

Andreas Morlok, CEO van ProWal: "De dolfijnen kregen opdrachten en speelden voor een publiek. Hoe spectaculairder de sprongen, pirouettes of salto's, des te luider was het applaus van de bezoekers van de dierentuin. De dolfijnen moesten op harde betonnen vloeren buiten het zwembad springen, wat zeker geen natuurlijk gedrag van deze dieren is! Van een educatief programma kan geen sprake zijn. Wat werd getoond waren pure showelementen die we ook hebben gezien in ongeveer 50 andere dolphinaria in de wereld waar we onderzoek hebben gedaan! "

ProWal bekritiseert ook de wijze waarop de  dolfijnen  in gevangenschap gehouden worden en constateert bij zijn inspectie ernstige tekortkomingen.

Morlok: "Onder de tribunes stonden dozen met spuitbussen met gedrukte waarschuwingen, roestig gereedschap, draden en kabels. Elke bezoeker, zelfs kinderen, konden deze voorwerpen pakken en bij de dolfijnen in het zwembad gooien. Als dolfijnen zulke dingen inslikken, dan zouden ze eraan kunnen sterven!

Het grotere zwembad had geen zonneluifels. De dolfijnen worden in dit gebied dus helemaal niet beschermd tegen zonlicht. Ze kunnen op de manier zonnebrand krijgen omdat ze in deze zwembaden niet diep kunnen duiken zoals dat in de oceaan wel kan!

Zoals één medewerker ons verzekerde, zouden alle dolfijnen te allen tijde toegang hebben tot alle baden. Dit was misschien waar op het moment van ons onderzoek, maar dat is niet altijd het geval, want op de vloer bevonden zich scheidingswanden tussen alle zwembaden. De dolfijnen worden dus  ook van elkaar gescheiden en opgesloten in veel te kleine baden, wat helemaal niet acceptabel is gezien de grote drang van  deze dieren om zich te verplaatsen en te bewegen.

De grootste van de bassins is volledig ongeschikt voor dolfijnen die tot 100 kilometer per dag vrij kunnen zwemmen. De dolfijnen zwommen in slechts vijf seconden door het hele zwembad!

We zagen nergens speelgoed voor de dolfijnen,zodat ze zich hadden kunnen bezig houden met iets voordat de show begint. De reden is simpel. De dolfijnen gaan zich dus vervelen en gaan zich daardoor uitleven op de show. Vermoeide dolfijnen zouden niet deelnemen aan een show.

Een dolfijn had een zware blessure maar moest desondanks toch deelnemen aan de show, wat niets anders is dan pure dierenmishandeling!

Naast een bassin stonden grote containers met chloor, die ook worden gebruikt om fecale bacteriën in het water te doden, maar het kan ook leiden tot enorme huid- en oogbeschadiging bij de dolfijnen! Het gebruik van chloor bij een duidelijk gewonde dolfijn is gewoon schandalig!

Verschillende dolfijnen probeerden vóór de show een voedselemmer te bemachtigen door op harde betonvloeren buiten de zwembaden te springen. Dolfijnen springen
normaal  niet zomaar op betonvloeren voor de lol.
De dieren zijn uitgehongerd en probeerden wanhopig en tevergeefs voedsel te bemachtigen! De uithongering van de dolfijnen heeft als reden dat men de dieren vervolgens, tijdens de showelementen kan belonen met voedsel, mits ze de vereiste en opgedragen opdrachten hebben uitgevoerd. Een tevreden dolfijn zou niet deelnemen aan dergelijke shows. De dolfijnen zijn de enige dieren in deze dierentuin die hun eigen voedsel moeten verdienen! We beschouwen de ontzegging van voldoende voedsel dan ook als dierenmishandeling!

Enigszins verborgen, ontdekten we een targetstok. Deze stok wordt gebruikt voor het trainen van dolfijnen zodat ze commando's uitvoeren tijdens de training en de shows! Targetstokken zijn beschikbaar in alle showdolfinaria en gaan gepaard met een strikte en  harde oefening! Het gebruik van een targetstok zou niet nodig zijn voor een zuivere presentatie van dolfijnen en voor het voeren!

Het Attica Park is totaal ongeschikt voor het houden van dolfijnen, wat ook weer blijkt uit het feit dat reeds zes dolfijnen zijn gestorven sinds het dolfinarium in 2010 werd geopend. "

ProWal diende een aangifte tot strafrechtelijke vervolging in bij de autoriteiten wegens het overtreden van de wet en dierenmishandeling en diende tevens een verzoekschrift in om de dierentuin geen vergunning voor het dolfinarium te verlenen.

De dierenrechtenactivisten bekritiseren ook alle andere dolfinaria in de EU.

Andreas Morlok: "Er is een bedreigd diersoorten programma  voor tuimelaars, waaraan alle dolfinaria in de EU deelnemen. Dit fokprogramma wordt gecoördineerd in het Nederlandse dolfinarium in Harderwijk. Het is schandalig dat deze coordinator  in 2016 instemde met verschillende transfers van dolfijnen uit Frankrijk en Finland naar het Attica Park in Sparta, hoewel de dierentuin op dat moment geen officiële goedkeuring had voor het exploiteren van een bedrijf!

We hopen dat de bevoegde autoriteiten eindelijk zullen reageren en het trieste hoofdstuk van het houden van gevangen dolfijnen in Griekenland zullen beëindigen!"

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Français

Une association allemande de protection animale fournit les preuves que le dolphinarium « Attica park » situé dans les environs d’Athènes ne respecte pas la loi, et fait pression pour engager une procédure pénale.

Selon l’association de défense des animaux allemande, les preuves de violations de lois pré-existantes ont été trouvées lors de l’inspection du dolphinarium d’Attica Park situé à Spata.

D’après ProWal, le « programme d’éducation des dauphins » distribué par le zoo n’est rien d’autre qu’un spectacle déguisé pour divertir les spectateurs. ProWal ajoute qu’un spectacle utilisant des animaux  dans un espace dédié au public est formellement interdit par la loi grecque (4039/2012,Art.12).

Andreas Morlok, Directeur Général de ProWal: « Les dauphins recevaient des ordres et réalisaient le spectacle devant les spectateurs. Plus les sauts, pirouettes et tonneaux étaient spectaculaires, plus les applaudissements des visiteurs du zoo étaient intenses. Les dauphins étaient obligés de sauter sur le sol en béton entourant le bassin, ce qui n’est certainement pas un comportement naturel pour ces animaux! Cela ne peut pas être considéré comme un programme d’éducation. Selon nos recherches, ce qui était montré n’était que pures éléments de spectacle, que nous avions déjà vu dans les quelques 50 autres dolphimariums à travers le monde! »

ProWal dénonce également des conditions de détentions inadéquates et de graves défaillances trouvées lors de l’inspection.

Morlok: « En dessous des tribunes se trouvaient des boites pleines d’aérosols portant une signalétique de danger, des outils rouillés, du fil barbelé et des câbles. Tous les visiteurs y compris les enfants auraient pu attraper ces objets et les jeter dans le bassin des dauphins. Les dauphins pourraient mourir s’ils ingéraient n’importe lequel de ces objets!

Le bassin le plus grand n’était pas ombragé. Les dauphins se trouvant dans cet espace n’étaient pas protégés du soleil. Ils sont à risque de coups de soleil graves car ils ne peuvent pas plonger assez profond dans ces bassins!

Une des employées nous a assuré que tous les dauphins ont toujours accès à l’ensemble des bassins. Cela aurait pu être vrai au moment de notre recherche, mais ce n’est pas toujours le cas car des valves d’isolation de chaque bassin étaient visibles dans le sol. Les dauphins sont aussi séparés les uns des autres et enfermés dans des enclos trop petits, ce qui n’est pas acceptable vu le besoin qu’ont ces animaux de nager dans de grands espaces.

La taille de ces bassins est totalement inadéquate pour les dauphins, car ils peuvent nager parfois jusqu’à 100 kilomètres par jour dans leur milieu naturel. Or, les dauphins parcouraient le périmètre du bassin en seulement 5 secondes!

Nous n’avons vu aucun jouet à leur disposition, avec lequel les dauphins pouvaient jouer. La privation de jouets est une pratique courante dans tous les dolphinariums destinés à des shows à travers le monde, avant chaque représentation. La raison est simple. Les dauphins sont volontairement placés dans des situations d’ennui juste avant le show, sans pouvoir s’occuper, afin de pouvoir ensuite se défouler pour réaliser le spectacle. Des dauphins fatigués ne pourraient en effet participer à aucun spectacle.

Un dauphin présentait une blessure grave et participait quand même au spectacle, ce qui est clairement une preuve de cruauté envers l’animal!

A côté du bassin se trouvait un grand bidon de chlore. Le chlore est utilisé pour éliminer les bactéries fécales dans l’eau, mais cela peut aussi générer d’importantes lésions oculaires et cutanées chez les dauphins! L’utilisation du chlore dans l’environnement directe d’un dauphin blessé est scandaleuse!

Plusieurs dauphins tentaient d’attraper les seaux de nourriture avant le spectacle en sautant directement sur le sol en béton à l’extérieur du bassin. Les dauphins ne sautent pas sur des surfaces dures juste pour le fun. Ces animaux mourraient de faim et essayaient désespérément et sans succès d’atteindre la nourriture! La privation de nourriture des dauphins est la raison pour laquelle ces animaux performent pendant le show et sont ensuite récompensés avec de la nourriture pour l’exécution correcte des ordres. Un dauphin bien nourri ne pourrait pas participer à ces spectacles. Dans ce zoo, les dauphins sont les seuls animaux à devoir mériter leur nourriture! Nous considérons le manque de nourriture comme une preuve de cruauté avérée!

A moitié caché, nous avons découvert un stick. Ce bâton est utilisé pour entrainer les dauphins à exécuter les ordres pour les différents éléments du show. Les sticks sont utilisés dans tous les shows de dolphinariums et sont associés à un entrainement intensif. L’utilisation du stick ne serait pas nécessaire si c’était simplement pour présenter les dauphins ou les nourrir!

Attica Park est clairement  inadapté pour les dauphins étant donné le fait que 6 dauphins soient morts depuis l’ouverture du dolphinarium en 2010.»

ParoWal a déposé une plainte auprès des autorités pour violation de la loi et maltraitance envers les animaux, et a aussi lancé une pétition pour retirer le permis du dolphinarium dans ce zoo.

Les activistes pour le droit des animaux ont aussi dénoncé tous les autres dolphinariums au sein de l’Union Européenne.

Andreas Morlok: « Il y a un programme de conservation pour les dauphins à long bec auquel tous les dolphinariums de l’UE participent. Ce programme de reproduction est coordonné par le dolphinarium hollandais de Harderwijk. C’est scandaleux que suite à ce fusionnement en 2016, il soit autorisé les transferts de dauphins de France et Finlande vers Attica Park à Spata, alors même que le zoo n’avait pas d’autorisation officielle de mettre en place un dolphinarium à cette époque!

Nous espérons que les autorités compétentes répondront et mettront un terme au triste chapitre des dauphins en captivité en Grèce ! »

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02.01.18 - Erlös der Weihnachts-Tombola zugunsten der Delfinschutz-Kampagnen von ProWal: 1.900 €  

Ein toller Betrag, der durch die diesjährige Weihnachts-Tombola erlöst wurde!  

Wir danken allen recht herzlich, die dazu beigetragen haben! Allen voran die Tierfreunde und auch den Vertretern vieler Getränke-Unternehmen, welche auch dieses Jahr wieder viele Preise für die Tombola zur Verfügung gestellt haben.

Danke natürlich auch an die vielen Kunden des Einzelhandelsgeschäftes, welche so begeistert mitgemacht und die ganze Lostrommel geleert hat!

Ein besonderer Dank gilt Jacqueline, welche schon das ganze Jahr über Preise gesammelt und diese mit doch viel Aufwand betriebene 3. Weihnachts-Tombola durchgeführt hat!

HEZRLICHEN DANK ALLEN!

Wie wir schon erwähnt haben, wird dieser Betrag vollumfänglich für unsere Kampagnen gegen Delfinarien eingesetzt werden, die wildgefangene Delfine aus Taiji/Japan gekauft haben - diese liegen vor allem in Asien.


TOMBOLA 2017

AKTIV GEGEN TAIJI 



01.01.18  - Ein Schandfleck Europas - Delfinfang auf den Färöer-Inseln – Die Ausrottung der Grindwale ist in vollem Gange!

Auf den Färöer-Inseln (etwa 50.000 Einwohner) wurden 2017 insgesamt 1.691 Delfine von zwei Arten getötet!

Ein paar traurige Zahlen hinter diesen Massenmorden:

Davon waren 488 Weißseiten-Delfine und 1.203 Grindwale.

Von den Grindwalen werden auch das „gewonnene“ Fleisch und der Speck nach einer alten Maßeinheit (Skinn) erfasst. Ein Skinn beinhaltet 38 Kilogramm Fleisch und 34 Kilogramm Speck.

Durch die Ermordung der 1.203 Grindwale gewannen die Färinger 93.965 Skinns.

Das ergab:

Fleisch = 357.067 KG + Speck = 319.481 KG

Gesamt = 676.548 KG

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Beleg dafür, dass die Färinger aktiv zur Ausrottung der Grindwale beitragen

Die großen Grindwalschulen früherer Zeiten gibt es heute nicht mehr!

Fakten:

Tötungen von Grindwalen bei einer einzigen Schlachtung:

Jahr: 1940 – Sandur: 1.200 Grindwale

Jahr: 1879 – Vestmanna: 900 Grindwale

Jahr: 1872 – Klaksvík: 856 Grindwale

Jahr: 1938 – Hvalba: 854 Grindwale

Jahr: 1852 – Klaksvík: 852 Grindwale

Jahr: 1931 – Klaksvík: 820 Grindwale

Jahr: 1939 – Klaksvík: 800 Grindwale

 
Solch große Grindwalschulen gibt es heute keine mehr, denn Schlachtungen von mehreren Hundert Grindwalen waren in den vergangenen Jahren auf den Färöer-Inseln sehr selten!

Da die Färinger immer alle Grindwale einer Familie töten, ist zu beobachten, dass seit etwa 80 Jahren die Größen der Grindwalschulen kontinuierlich kleiner geworden sind!

Dies ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass die Färöer-Inseln dazu beitragen, dass sich die Grindwalbestände durch die über fünfhundertjährige Bejagung und durch das Hinzukommen neuer Gefahren nicht mehr erholen können!

Bei jeder Schlachtung geht ein einzigartiger Genpool für immer verloren und dafür sind die Färinger direkt verantwortlich!

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Statistik – Getötete Grindwale seit 1902

Grindwalfang-Jahr/Getötete Grindwale

1902: 481

1903: 212

1904: 566

1905: 221

1906: 414

1907: 242

1908: 1.793

1909: 985

1910: 1.324

1911: 1.650

1912: 669

1913: 168

1914: 291

1915: 1.203

1916: 397

1917: 263

1918: 848

1919: 153

1920: 803

1921: 1.076

1922: 473

1923: 1.047

1925: 468

1926: 347

1928: 480

1929: 17

1930: 266

1931: 2.386

1932: 1.282

1933: 959

1934: 178

1935: 652

1936: 1.633

1937: 886

1938: 2.094

1939: 3.384

1940: 2.847

1941: 4.482

1942: 1.931

1943: 1.041

1944: 1.386

1945: 1.558

1946: 1.040

1947: 1.839

1948: 587

1949: 955

1950: 569

1951: 2.794

1952: 1.242

1953: 2.100

1954: 2.010

1955: 885

1956: 1.816

1957: 2.085

1958: 2.619

1959: 1.426

1960: 1.795

1961: 1.892

1962: 1.813

1963: 2.204

1964: 1.064

1965: 1.620

1966: 1.485

1967: 1.973

1968: 1.650

1969: 1.395

1970: 388

1971: 1.015

1972: 511

1973: 1.050

1974: 679

1975: 1.086

1976: 760

1977: 897

1978: 1.433

1979: 1.433

1980: 3.083

1981: 2.909

1982: 2.649

1983: 1.589

1984: 1.926

1985: 2.596

1986: 1.676

1987: 1.450

1988: 1.738

1989: 1.260

1990: 917

1991: 722

1992: 1.637

1993: 808

1994: 1.201

1995: 228

1996: 1.524

1997: 1.162

1998: 815

1999: 608

2000: 588

2001: 918

2002: 626

2003: 479

2004: 1.010

2005: 302

2006: 856

2007: 631

2009: 310

2010: 1.107

2011: 726

2012: 716

2013: 1.104

2014: 48

2015: 501

2016: 296

2017: 1.203

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1902 – 2017: 126.587


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