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Freiheit für Kshamenk!

Wir setzen uns für die Schließungen von zwei Delfinarien und einer Unterbringung des Orcas Kshamenk und etwa 20 Delfinen in einem Sanctuary in Argentinien ein.




Weitere Infos unter SPENDEN Argentinien



Aufkauf von kaputten Fischernetzen + Futter für Hunde & Katzen in Kenia




Weitere Infos unter Spenden Kenia



Beendigung des Delfinfangs auf den Salomonen-Inseln




Weitere Infos unter Delfinfang Salomonen








Weitere Infos unter HELFEN SIE MIT





15.09.21 - Eine gute Nachricht für alle Delfin-Freunde

Bei unserer Tour durch die Türkei haben wir kurz in Belek einen Zwischenstopp eingelegt, um vor Ort zu überprüfen, ob das katastrophale Tiergefängnis „Troy-Delfinarium“ wirklich geschlossen wurde.

Es wurde geschlossen! Der Eingag zur Anlage wurde eingezäunt und mit einer Plane versehen. Es befinden sich keine Meeressäuger mehr in dieser Anlage!

Damit sind nach unseren Schließungen im Resort-Hotel Kefaluka in Bodrum, Kas und ein weiteres Delfinarium in Istanbul (darüber berichten wir noch) und den Schließungen der Delfinarien „Troy“ in Belek und in einem Kaufhaus in Bursa aktuell noch neun Delfinarien in Betrieb.

Wir freuen uns sehr über jede Scließung in der Türkei, denn so sinkt der weitere Bedarf von wildgefangenen Delfinen aus Japan. Die Türkei hatte bisher in mindestens drei Fällen Delfine aus Taiji importiert.

Großer Dank an den 2. Bürgermeister, der bei unseren gemeinsamen Besuch mit dem WDSF in 2011 von sich behauptete „Sein Herz schlägt für die Delfine“ und sich wohl sehr für diese Schließung engagiert hatte!

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Bericht über dieses nun ehemalige Delfinarium auf unserer Webseite unter: http://walschutzaktionen.de/1194401/1210301.html





15.09.21 – Zu viel Quecksilber im Meer lässt Wale orientierungslos werden - https://www.bluewin.ch/de/news/wissen-technik/walstrandungen-viel-quecksilber-in-den-meeren-koennte-ursache-sein-881490.html?fbclid=IwAR0c2BW94hWxOiyDkU626RaSXWbyHCBbn7LKPM_P8tHfH4Qpb1VaqUXOzfQ


14.09.21 - Eine Katastrophe, welche die Existenz einer Delfin-Gruppe massiv gefährdet - von Menschenhand verursacht!

Nun ist der Delfin-Gruppe, die in und bei Istanbul lebt, der Rückweg ins Mittelmeer abgeschnitten. Die Gruppe kann sich nun nur noch selbst fortpflanzen und damit droht Inzucht, was ihr Schicksal, ihr Untergang, besiegeln wird.

Der einzige Weg für die Delfine, um im noch sauberen Wasser zu leben, ist jetzt für sie nur noch durch den Bosporus ins Schwarze Meer zu gelangen. Dort gibt es zwar auch Große Tümmler, aber die haben andere Gene und können sich mit dieser Istanbul-Gruppe nicht fortpflanzen.

Marmarameer ist »jetzt ein totes Meer« - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tuerkei-meeresrotz-richtet-irreversible-schaeden-an-marmarameer-jetzt-totes-meer-a-980adc90-023f-468c-ada6-47d4989218b3?fbclid=IwAR22ntr26etCLss0UuED0HYB-k1eP0exXd4boZ8kjx8t6DzUDrfnUvvPAK0


14.09.21 - "Der einsamste Wal der Welt" schlägt seinen Kopf immer wieder gegen die Betonwand - https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/-der-einsamste-wal-der-welt--schlaegt-seinen-kopf-immer-wieder-gegen-die-betonwand-30737170.html


12.08.21 – Unfassbar! Auf den Färöer-Inseln wurden heute 1.428 Weißseiten-Delfine getötet - https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/grausame-tradition-auf-den-faeroeer-inseln-1400-delfine-in-fjord-getrieben-und-getoetet/27612264.html?fbclid=IwAR1Rpui5kxMIwAeXoZshy9NHVM6YJOhgiNc4e_WIAplPkyUQeaLHhXYspgk


08.09.21 - Ruhe unter Wasser: Wie kommunizieren Wale ohne den ständigen Lärm von Touristenbooten? - https://www.nzz.ch/wissenschaft/wie-wale-ohne-den-staendigen-laerm-von-schiffen-kommunizieren-ld.1640039?fbclid=IwAR2RWo9Cd2kq-FmIRJLOmbr8J1WvnIeWD90HmpVl9Ysy4A-1Q75lfbKkBOo


08.09.21 - Von der Ebbe überrascht - 17 Delfine stranden an Küste von französischer Insel - https://www.blick.ch/ausland/von-der-ebbe-ueberrascht-17-delfine-stranden-an-kueste-von-franzoesischer-insel-id16813659.html?fbclid=IwAR0Knz_7P0LMpfHzoCtbQTGt66LAbHWfOkPqYa9rnWhBRyTCdl58QomFkqI


06.09.21 - Klimawandel & Artensterben Warmes Wasser treibt Wale in Gefahr - https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/warmes-wasser-treibt-wale-in-gefahr/?fbclid=IwAR3cMLOuuMoksdUsKaQ-rgdToC70cgS2QRtHLxMBnvAlU0UThXs8L8w-VFk


04.09.21 - 7 spannende Dokus über das Meer - https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/diese-dokus-sollten-sie-gesehen-haben-von-seaspiracy-bis-hin-zu-mein-lehrer-der-krake?fbclid=IwAR3tKAUaLnbmQgivgCcoPN8sjEn6zTYwC-HupKsLpIm7uESq8gFJwEG9RWM


03.09.21 - Seenotfall im Meer - Delfine eilen Rettungsmannschaft zur Hilfe - https://www.bunte.de/family/bewegende-geschichten/tierische-geschichten/tierische-retter-seenotfall-im-meer-delfine-eilen-rettungsmannschaft-zur-hilfe.html?fbclid=IwAR0KAWwKA7jULP82A995vrrIbijgHmFYlabTGll3cD883YGul0oPpGfAJ3I


02.09.21 - Verzicht auf lebende Tümmler gefordert- Peta fordert Roboter-Delfin für den Nürnberger Tiergarten - https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/peta-fordert-roboter-delfin-fur-den-nurnberger-tiergarten-1.11324896?fbclid=IwAR1pISX8fQ9CMsdkrhU33seUOIyfJwqWc7HMbFe2ptalfZ4wu_bl0HvcRKY


01.09.21 – Auf den Färöer-Inseln wurden heute beim 11. Grindadrap in diesem Jahr 57 Grindwale ohne Not ermordet - https://portal.fo/dagur-46326/myndir-grind-hildin-til-i-leynum.grein

Weitere Infos unter Grindwalfang Färöer


01.09.21 - Dutzende tote Wale auf niederländischen Inseln angespült - https://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-dutzende-tote-wale-auf-niederlaendischen-inseln-angespuelt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210901-99-50891?fbclid=IwAR2K8ZQxROwS_JPwRtE2yO3-vNwX4OpT6Tdnsm0Z-nTwN29UqINCDeUd3i0


01.09.21 - Walfangort Taiji - Japan nimmt umstrittene Jagd auf Delfine wieder auf - https://www.spiegel.de/wissenschaft/japan-nimmt-umstrittene-jagd-auf-delfine-wieder-auf-a-01424924-6d02-41da-87e6-e8ddc13c49d8?fbclid=IwAR3qqv6KxJxktfKljqe7DkRI3vGC7LLYXYn8S2NixQzlAPRZPCQQokq-hRY


01.09.21 - Verantwortlich dafür ist die weltweite Delfinarien-Industrie!

Die Fangquote des Grauens für die Delfintreibjagd-Saison 2021/2022 in Taiji/Japan!

1.849 Tiere von neun verschiedenen Meeressäuger-Arten sollen vom 1. September 2021 bis zum 29. Februar 2022 gefangen oder getötet werden!

Große Tümmler - Quote: 298

Weißseiten-Delfine - Quote: 100


Streifen-Delfine - Quote: 450


Rundkopf-Delfine - Quote:
251

Kurzflossen-Grindwale - Quote: 101


Rauhzahn-Delfine - Quote: 20


Melonenkopf-Delfine - Quote: 300


Schlankdelfine - Quote: 280


Kleiner Schwertwal – Quote: 49




Weitere Infos unter Taiji - Japan



31.08.21 – Update:

Unsere Tour durch die Türkei zu allen Delfinarien-Städten ist beendet

Vorab: Nicht alles, was wir uns vorgenommen haben, konnte vor Ort umgesetzt werden. Aber die priorisierten Vorhaben konnten umgesetzt werden.

Demos wurden uns unter dem Vorwand „Pandemie“ nicht erlaubt.

Unfassbar, wie sich die Türkei in den letzten 10 Jahren verändert hat.

Nur ein Beispiel:

In der Stadt Serik bei Antalya wollten wir nur ein paar Banner vor dem neuen Freizeitpark mit Delfinarium „Land of Legends“ aufhängen. Dazu bedurfte es natürlich einer Genehmigung. Wir waren beim Bürgermeister, dann bei einem Gouverneur, der widerum die dafür auch zuständige Polizei informierte. Wir gingen dann zur Polizei. Die wollten alle Banner sehen und machten Fotos davon. Dann erhielten wir eine Genehmigung für 4 – 5 Banner. Vor Ort empfing uns die Polizei in zivil. Auf der anderen Straßenseite durften wir nun 2 Banner kurz halten und Fotos machen. Aber nur in Richtung Pampa, nicht mit dem „Land of Legends“ im Hintergrund!

Ein Irrsinn für den wir mehr als 4 Stunden Zeit benötigten. Wir sprachen mit der Polizei ab, dass wir in der Nachbarstadt Aksu/Belek auch vor dem dortigen Delfinarium alle unsere Banner aufhängen würden und wir bekamen das Ok. Wir müssten dort nur noch die dortige Polizei informieren, die darüber schon Bescheid wüsste. Wir zur dortigen Polizei, die dann aber von nichts wusste. Nach langem hin- und her teilte man uns mit, dass wir zuerst zum Bürgermeister und dann wieder zum Gouverneur müssten. Das war reine Schickane. Protestveranstaltungen werden in der Türkei eh nicht erlaubt. Demos unter fast undurchführbaren Auflagen werden wohl selten genehmigt. Mit dieser Taktik wird es einem verunmöglicht, genaue Uhrzeiten auszumachen, gerade wenn es darum geht, weitere Tierfreunde und auch die Medien dazu einzuladen. Soviel mal zur Meinungsfreiheit in der Türkei!

Wir konnten jedoch in fast allen Delfinarien des Landes erneut Recherchen durchführen. Es gibt in jedem Delfinarium nur noch wenige Delfine, was uns Sorge bereitet. Die Betreiber veranlasste es dazu, dass kostenpflichtige Foto-Sessions mit den Delfinen, Clown-Einlagen, Wasserspringer und gar das Publikum selbst die Showzeiten ausfüllten.

Belugas sahen wir keine. Angeblich wären sie krank (Land of Legends und Dolphinland in Antalya) und deshalb in Quarantäne. Auf die Frage, wo sich solch eine Qurantäne-Station denn befindet, wurde nicht geantwortet. Da wir fast alle Delfinarien besuchten und auch dort keine Belugas sahen, vermuten wir, dass diese gestorben sind!

Ein bisher nicht bemerkter Erfolg ist zu vermelden! Eines von zwei Delfinarien in Istanbul wurde nach unseren Anzeigen und Online-Aktion geschlossen!

Im 2. Delfinarium in Istanbul wurden wir, als wir Tickets für eine erneute Recherche kaufen wollten, unter Morddrohungen hinausgeworfen! Vermutlich befindet sich in diesem Delfinarium der letzte Beluga in der Türkei.

Wir besuchten fast alle Rathäuser und sprachen auch mit wenigen Bürgermeistern selbst. Überall hinterließen wir unsere Mappe mit unseren Texten und Bildern und den Möglichkeiten, was jeder BM selbst gegen die Delfinarien unternehmen kann. Erfreulicherweise gab es gar BM, die gegen das Delfinarium in ihrer Stadt waren. Wir vereinbarten eine zukünftige Zusammenarbeit und sind uns sicher, dass wir in den nächsten Monaten noch so manches Erfolgreiches berichten können.

Superklasse war auch, dass wir uns vor Ort von den Schließungen mehrere Delfinarien überzeugen konnten.

Das „Troy“ in Belek ist dicht.

Der Eingang zum Delfinarium in Kas ist zugewuchert. Es befinden sich keine Meeressäuger mehr dort. Genutzt wird die Stelle jetzt als Badebucht.

http://walschutzaktionen.de/1970401/1210364.html

Wir waren auch erneut im Resort-Hotel Kefaluka in Bodrum und sprachen mit dem Management, die uns die Stelle zeigte, an dem sich vor 10 Jahren ein Gehege befand, in dem Delfine mit Touristen schwimmen mussten. Das Management sicherte uns zu, nie mehr Delfine dort zu halten. Sie hätten sich zu einem reinen „grünen Hotel“ gewandelt. Sehr löblich!

http://walschutzaktionen.de/1970401/1355501.html

In Bodrum konnten wir im Rathaus das Einverständnis einholen, dass wir eine oder mehrere Personen suchen, die im Frühjahr einer großen Schildkröte beide Vorderflossen abgeschnitten haben und diese dann wohl elendig im Meer gestorben sein muss. Die unter Schutz stehende Schildkröte wurde dann tot am Strand aufgefunden. Wir werden die Medien dort dazu involvieren und eine Belohnung von 250 € ausloben, da diese Person(en) bisher noch nicht ausfindig gemacht wurde(n).

Aus taktischen Gründen können wir jetzt noch nicht alles über manche der nächsten Schritte verraten, denn unser Engagement zur Schließung weiterer Delfinarien in der Türkei wird natürlich fortgesetzt.

Wir besuchten auch so einige Tierschützer, die sich um in Not geratene Hunde und Katzen kümmern und konnten uns von ihren Projekten vor Ort ein genaues Bild machen. Groß war natürlich die Freude, dass wir alle diese Projekte mit Einkäufen unterstützen konnten. Unter anderem machen mehr als eine Tonne Futter in den nächsten Wochen mehr als 500 Tiere satt.

Nun heißt es erstmal das gesamte Recherche-Material sichten und sortieren. Dann werden wir mehrere Anzeigen gegen mehrere Delfinarien-Betreiber erstatten! Auch die türk. Medien werden wir darüber informieren.

Ausführliche Berichte folgen dann in den nächsten Wochen.

Zum Schluß noch eine Bitte:

Da diese Aktion teurer war, als bisher dafür Spenden eingingen, läuft diese Spenden-Sammlung noch bis Ende September 2021 weiter.

Wer also kann und möchte, denn bitten wir darum, weiterhin diese Aktion zu unterstützen.

Spenden-Möglichkeiten:

ÜBERWEISUNG

Bankverbindung:

ProWal

Sparkasse Hegau-Bodensee

IBAN: DE38 6925 0035 0004 6154 72

BIC: SOLADES1SNG

.............

PayPal

Online-Spenden PayPal

.............

Verwendungszweck:

TÜRKEI 2021“


Da wir als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt sind, erhaltet Ihr auf Wunsch eine Spenden-Bescheinigung, die steuerlich geltend gemacht werden kann.

Herzlichen Dank allen bisherigen Spendern, die den Auftakt unserer Kampagne zur Schließung weiterer Delfinarien in der Türkei ermöglicht haben und wir dadurch auch vielen Tieren helfen konnten!

Euer

Andreas Morlok
CEO ProWal

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Foto:

BeachCleanUp – Alanya/Türkei




Weitere Infos unter Türkei 2021



30.08.21 - Trotz Neugier: Kleine Wale und Seehunde in Ruhe lassen - https://www.derwesten.de/reise/kleine-wale-und-seehunde-in-ruhe-lassen-id233176529.html?fbclid=IwAR2ff8ht5JEWeeC7j_xzc__aQtdfSylSDWkNVhOmT1FI9Pimc_4aZBmWV1c


27.08.21 - Auf Teneriffa kann man zum Walbeobachter werden - https://www.welt.de/reise/nah/article233374475/Kanaren-Vor-Teneriffa-kann-man-Wale-und-Delfine-beobachten.html


26.08.21 - Möglicher Ersatz für Zootiere - Täuschend echter Robo-Delphin - https://www.mann.tv/technik/moeglicher-ersatz-fuer-zootiere-taeuschend-echter-robo-delphin?fbclid=IwAR03Y80fpn45QSfDvDjbI1guZM8rHDvJo1aub_Btdjnx0OHwkLhFiev9zN4


25.08.21 - Italienische Küstenwache rettet Delfin aus Nylonnetz - https://www.rnd.de/panorama/italienische-kuestenwache-rettet-delfin-aus-nylonnetz-BENSB5JEABZL2XKKXFBDKNS5ME.html


17.08.21 - Morbillivirus: Das Delfin-Virus könnte eine weltweite Epidemie auslösen - https://www.gentside.de/entdeckung/morbillivirus-das-delfin-virus-konnte-eine-weltweite-epidemie-auslosen_art22048.html?fbclid=IwAR1b5FmudpND8DO5FxhwDq7ljyFWCBe0U1Ju5HiHB-7Sky3MldQ7IGRvffY


16.08.21 – Heute wurden auf den Färöer-Inseln 38 Grindwale ermordet

Weitere Infos über den Grindwalfang auf den Färöer-Inseln unter Grindwalfang Färöer


14.08.21 - Australien - Junger Buckelwal aus Hai-Netz befreit - https://www.spiegel.de/panorama/queensland-in-australien-buckelwal-aus-hai-netz-befreit-a-da2dcf1e-8266-4400-b94c-0b03afa9de90?fbclid=IwAR2WXtPM9KR-wxxQV7YT5U7VKvsaaXjONKlFMlEdTi_IgyxNe4zJc1XJnl4


13.08.21 - Forscher beobachten Delfin beim Gähnen - https://www.sueddeutsche.de/panorama/delfine-meeresforschung-japan-gaehnen-chasmologie-1.5379789?fbclid=IwAR2i8eGqJLq36GFR0f8CJQeC_QaXEJFFmK30bNpQfOSY-lmvz66fB7NJ9XU


12.08.21 - Erlebnis im Strandurlaub - Kleine Wale und Seehunde in Ruhe lassen - https://www.weser-kurier.de/ratgeber/reise/kleine-wale-und-seehunde-in-ruhe-lassen-doc7h1vjerrlk1sr85kac2?fbclid=IwAR2i8eGqJLq36GFR0f8CJQeC_QaXEJFFmK30bNpQfOSY-lmvz66fB7NJ9XU


11.08.21 - Können Wale Menschen verschlucken? - https://www.nationalgeographic.de/tiere/2021/08/koennen-wale-menschen-verschlucken


10.08.21 – Heute fanden auf den Färöer Inseln gleich zwei Grindwaljagden statt, bei denen insgesamt 62 Meeressäuger ohne Not und aus angeblicher Aufrechterhaltung der Tradition ermordet wurden - https://nordlysid.fo/tidindi/70495/grindabod-utfyri-mikladali?fbclid=IwAR3B7Whzxp6BASzozYQDrGw2JgygdOB8UAUR1wiSwuyOiGSxRXbc7iy9V1E


10.08.21 - „Es kamen Tränen aus seinen Augen“ - Gestrandeter Orca gerettet: Menschen überschütteten ihn stundenlang mit Wasser - https://www.tz.de/welt/alaska-usa-orca-gestrandet-schwertwal-helfer-eimer-wasser-ozean-zr-90901969.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR34YiRZvJ6CuregA5Bo8oaMB8XVFVJdplQYkGaYTPlY-tN9vatjlDtymJc#Echobox=1628261728


09.08.21 - "Delfine sind in die Mündung des Flusses Tejo in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon zurückgekehrt und locken neue Touristen an. Durch die Corona-Pandemie ging die Schifffahrt zurück und die Gewässer wurden sauberer und ruhiger." - Kurzvideo - https://www.morgenpost.de/vermischtes/article232996201/Weniger-Muell-Delfine-zurueck-in-Lissabon.html?fbclid=IwAR2Q0YdnzJiu8nKdIVz3ZnMPUlkFzOlndZpegWKoaYEcRA5aHjWew0Ae7Qg


03.08.21 - Färöer-Inseln: Nun gibt es offizielle Zahlen. Letzten Sonntag fand in Hvannasund der siebte Grindadráp in diesem Jahr statt. 38 Grindwale wurden völlig sinnlos und ohne Not getötet! - https://portal.fo/dagur-45308/sedlarnir-koma-ut-klokkan-8(2).grein


02.08.21 - Seltener Anblick - Weiße Orcas vor der Küste Japans gesichtet - Zum Glück ist diese Art vor den japanischen Harpunen sicher. In dem Fischerort Taiji wurden früher jedoch Orcas für Show-Delfinarien gefangen. Auch diese Zeiten sind vorbei! - https://www.geo.de/natur/tierwelt/weisse-orcas-vor-japan-gesichtet-30638176.html?utm_medium=posting&utm_source=facebook&utm_campaign=geo_fanpage&fbclid=IwAR0C_kUUvx9ZiJYIphgIvai0zAVpbhxFVaCJDfaB5LPnhhED5TAGr0ZX35Q


01.08.21 - Vor Mauritius: Taucher befreit Pottwal aus Todesfalle (mit Video) - https://www.deine-tierwelt.de/magazin/vor-mauritius-taucher-befreit-pottwal-aus-todesfalle/?fbclid=IwAR3qWgF6KGYgnSTVmjn2Ne9PfHws9B6tyt0EhEnHChW9SZLNocryEqcIbGQ


29.07.21 - Undicht und umstritten: Zehn Jahre Delfin-Lagune in Nürnberg - https://www.br.de/nachrichten/bayern/undicht-und-umstritten-zehn-jahre-delfin-lagune-in-nuernberg,SeSV8qI?fbclid=IwAR2Wcwnpa6PfXpseNYmgKS19it7ExxQLzqBRuYTXwI5sawyXJZlVUip7xwE


28.07.21 – Norwegen – Tierschützer kritisieren Experimente mit Walen - https://www.nzz.ch/panorama/norwegen-tierschuetzer-kritisieren-experimente-mit-walen-ld.1633212?fbclid=IwAR00_ShlJ_NUSGE6yoS1gpGEYzCSk_yXCt6lkBOukCU1d_kZy6VQ5-KDlEE


28.07.21 - Toter Schweinswal vor Grömitz: Mann aus NRW meldet sich - https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Toter-Schweinswal-vor-Groemitz-Mann-aus-NRW-meldet-sich,schweinswal348.html?fbclid=IwAR2LoUGR-G1xbi7qxewFduDz2clhCDiLpWWfUjPXiPMYPVpjrqbcRuxQa3Q


23.07.21 - Gestrandeter Baby-Wal in Neuseeland gestorben - https://kurier.at/chronik/welt/gestrandeter-orca-baby-wal-in-neuseeland-gestorben/401452354?fbclid=IwAR0dlE5r_eu1Mi4EVpmo12IGOMyMvd553wgMozSYVjNXiZbUeM5bkmpVjS0


22.07.21 - Zu jung, um zu überleben - Sorge um Orca-Baby in Neuseeland! Muss Toa eingeschläfert werden? - https://www.bz-berlin.de/panorama/sorge-um-orca-baby-in-neuseeland-muss-toa-eingeschlaefert-werden?fbclid=IwAR2NYfBlBHUt09p7g73cA1gempDpF1C7eS5UCDrQ1WQnfdJUSplbysBEL4o


16.07.21 - Delfine sind keine Spielgefährten - https://www.wochenblatt.es/spanien/delfine-sind-keine-spielgefaehrten/


16.07.21 - Grömitz: Schweinswal verendet - Kontakt mit Menschen schuld? - https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Groemitz-Schweinswal-verendet-Kontakt-mit-Menschen-schuld,schweinswal338.html?fbclid=IwAR2r6RVWUxuv1FTp7jyBvIqELkR-YuQtdRApDGWCamC6wgKuzGpYdwaUPgI


15.07.21 – Neuseeland - Tierschützer sorgen sich um gestrandetes Orca-Baby - https://www.spiegel.de/panorama/neuseeland-tierschuetzer-sorgen-sich-um-gestrandetes-orca-baby-a-bf83952f-217c-48c0-a2d3-8d402eb9d359?fbclid=IwAR0tYB-JDSnm-AiQpiBWl-Y-5IpNXKrvNp_3wDpeV27PBNOw1B3pBS-wqZg


08.07.21 - Grindwalmord auf den Färöer-Inseln - Gestern wurden in der Schlachtbucht von Sandavágur 77 Grindwale ohne Not getötet.

Es ist unfassbar, dass diese völlig unntötigen Massaker heute noch immer nicht von der Weltgemeinschaft unterbunden werden, obwohl es eindeutige Belege dafür gibt, dass die Färinger dazu beitragen, diese Delfin-Art an den Rand ihrer Ausrottung zu bringen! Insgesamt ermordete Grindwale seit 1902 bis heute: 128.702!

Bei den bisher diesjährigen 5 Grindwaljagden wurden insgesamt 284 Grindwale getötet. Einmalige Genpools und Sprachdialekte von 5 Familien dieser sehr sozialen Meeressäuger wurden unwiederbringlich für immer ausgelöscht.

https://www.dagur.fo/myndir-upp-imoti-100-hvalir-lagt-beinini-i-sandavagi?fbclid=IwAR2zqcaV64yn205G_Z6NXiFNQ57ZPW5P5vcSZk5WY7eg7NyZXnmEeA-qvKc


03.07.21 – Nach Brand – Hunderte Tiere sterben an der Fracht - https://www.focus.de/wissen/natur/katastrophe-nach-frachter-brand-tote-wale-delfine-und-hunderte-schildkroeten-in-sri-lanka-angespuelt_id_13456354.html


02.07.21 - Färöer-Inseln: Am 26.06. (52 - Leynar) und am 27.06.21 (123 - Hvannasund) wurden auf den Färöer-Inseln zwei Familien mit insgesamt 175 Grindwalen völlig ohne Not und rein nur zum Zeitvertreib und Spaß an der Jagd ermordet. Einzigartige Genpools und Sprachdialekte gingen auch bei den 3. + 4. diesjährigen Grindwaljagden für immer verloren. - https://portal.fo/dagur-44120/video-her-verdur-sea-shepherd-dronan-rakt-av-skoti.grein?fbclid=IwAR2qrkpteOQonFCSYmLFE7spU4tFRq6H4byU_JJc1OA48yVvstc91w7kAG8


30.06.21 - Kaya Yanar macht sich für Delfine stark: Comedian veröffentlicht PETA-Radiospot gegen Delfinarien

Kaya Yanar: „Die trostlosen Betonbecken in Delfinarien sind eindeutig zu klein und viel zu langweilig – was sollen die Tiere dort den ganzen Tag machen? Mit Freunden spielen, den Ozean durchqueren, tief tauchen? Alles Fehlanzeige. Ich sag’s ganz deutlich: Delfinarien sind sch**! Sie müssen schließen, und die Tiere in betreute Auffangstationen im Meer umgesiedelt werden. Nur so kann man ihnen ein artgerechtes Leben ermöglichen.“ - https://www.peta.de/prominente/kaya-yanar-delfinarien-radiospot/?fbclid=IwAR3IA49Hb_IIzXznMsK0C80O0qmdfbyyvFSFalfmd1X0ceFOoEBWy-uWjaQ


21.06.21 - Forscher zeigen, dass Orcas Freundschaften führen - https://www.geo.de/natur/tierwelt/schwertwale-pflegen-freundschaften---zeigt-eine-studie-30581476.html?fbclid=IwAR2c6HD_d_LkCUhfSsLPLK47851ImtLC5x5ZizEPnEtTetnFpE5RLHfxlsA


20.06.21 - Experiment in Norwegen - Norwegische Forscher wollen Wale zum Wohl der Wale fangen - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/norwegische-forscher-wollen-wale-zum-wohl-der-wale-fangen-a-f2f73c1b-1941-4ad7-b8b7-1124e43be74f?fbclid=IwAR0BT1TJHe8PQPuSQo3s-OiPdetDwHDiZdZXzsDDeNJY0vVACC-23fCn9YA

https://www.fr.de/wissen/wal-versuche-fuer-das-tierwohl-kritik-an-experiment-zr-90811549.html?fbclid=IwAR0g0dgHvrx1vnJrooGTbYexs7JBtpIedZhmMPicDX05Irde7gHPc-n9JqY


08.06.21 - Nemo-Delfinarium in Odessa/Ukraine – Gefangener Delfin beißt Kind in die Hand

Erneut gerät das Delfinarium in Odessa in die Schlagzeilen. Ein in Gefangenschaft gehaltener Delfin biß letzten Sonntag einem Besucherkind in die Hand. Das Kind musste im Krankenhaus behandelt und die Bißwunden genäht werden.

Das Delfinarium gehört dem Nemo-Kosortium, welches mehrere Delfinarien in der Ukraine und im Ausland betreibt. Schon mehrmals importierte NEMO Delfine aus Japan, die bei den grausamen Delfin-Treibjagden in Taiji stammten.

In diesem Delfinarium musste 2018 eine trächtige Delfindame an der Show teilnehmen. Hunderte Besucher wurden Zeugen, wie der Wildfang aus Japan während der Show ihr Kalb zur Welt brachte. Der Mutter wurde jedoch keine Zeit gegeben, damit sich diese um ihr Baby kümmern konnte und musste zuerst die Show-Einlagen absolvieren und beenden!

In diesem Delfinarium beobachteten wir in 2014 selbst, wie ein Delfin, ebenfalls ein Wildfang aus Taiji, ein Selbstmordversuch unternahm! Der Delfin versuchte sich selbst zu ertränken, indem er einfach zu Boden sackte und keine Luft mehr atmen wollte! Nur durch das beherzte Eingreifen eines Belugawals, der sich im gleichen Becken befand und die Situation erkannte, rettete dem Delfin das Leben. Der Weißwal tauchte unter den Delfin und trieb ihn an die Wasseroberfläche, damit er atmen konnte.

Wir wünschen dem Kind eine baldige Genesung und würden uns wünschen, dass den Besuchern endlich einmal die Realitäten dieser tierausbeuterischen Branche bewusst werden.

Die Konsequenz aus diesem Vorfall kann nur sein, dass das Schwimmen und Interagieren mit Delfinen und die Delfintherapie endlich weltweit verboten wird!

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Auszüge des Berichtes über den Google-Übersetzer:

Der Delfin hat dem Jungen in die Hand gebissen:

Delfinarium von Odessa erklärt, warum es passiert ist und wer daran schuld hatte

Das Delphinarium sagte, dass das Tier friedlich ist, es reagierte nur instinktiv.

In einem Kommentar zu TSN.ua gab die Leitung der Institution die Schuld dem Personal.

Der Besitzer von "Nemo" stellte jedoch fest, dass die Besucher oft unaufmerksam sind und die Regeln des Delfinariums ignorieren und die Mitarbeiter nicht immer jedem Besucher folgen können.

„Tatsächlich sind wir sehr schuldig, es ist ein Fehler unserer Mitarbeiter. Wir hätten diese Situation nicht zulassen dürfen, dass das Kind den Delfin gehänselt hat. Der Delfin konzentriert sich also auf die Fütterung, wenn der Trainer den Fisch nimmt. Das Tier ist friedlich und gut, aber das sind normale Reflexe beim Füttern, sie sind bei jedem Tier vorhanden", erklärte der Besitzer des Delfinariums "Nemo" Andriy Kislovsky.

Er stellte fest, dass das Kind nicht für das Geschehene verantwortlich war, da es nicht verstand, was geschah. „Die Frage ist an die Mutter, die wahrscheinlich auch nicht verstanden und nicht mitbekommen hat, was sie tut. Und natürlich die wichtigste Frage an unsere Mitarbeiter, die es nicht verhindert haben. Ich entschuldige mich bei unserer Mutter im Namen von Ich denke, in naher Zukunft werden wir sie rechtzeitig kontaktieren und dieses Problem regeln ", sagte Andriy Kislovsky.

„Wir bitten ständig, Tiere nicht anzufassen, nicht zu streicheln, sich nicht dem Beckenrand zu nähern. Es gibt unaufmerksame Menschen, die die Regeln missachten und unsere Mitarbeiter können natürlich nicht allen folgen, weil es in diesem Moment viele Leute gab “, kommentierte Andriy Kislovskyi die Veranstaltung.

Die Mutter des Jungen empörte sich in den sozialen Medien darüber, dass sich die Mitarbeiter der Einrichtung nicht für den Vorfall entschuldigten und sagten, dass die Eltern, die sich nicht um das Kind kümmerten, schuld seien.

Medien-Bericht mit Kurzvideo:

https://tsn.ua/ukrayina/delfin-vkusiv-u-ruku-hlopchika-v-odeskomu-delfinariyi-prokomentuvali-incident-1799707.html?fbclid=IwAR1AxVP9kTRx0FTD9JEYWNwp3K9zqqXwC2dHhzf3YM4drnOD0A5L7E2tKFs

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Ein weiterer Bericht:

Google-Übersetzer:

Über welchen Vorfall wird gesprochen

Im Delfinarium von Odessa biss einer der Delfine während des Kontaktprogramms in die Hand des Kindes. Die Leitung des Delphinariums übertrug die Verantwortung auf die Eltern des Jungen. Das Kind hat die Regeln gebrochen - zu nah am Pool mit Tieren. Der Leiter des Delphinariums bestreitet jedoch nicht die Verantwortung des Personals.

Die logische Aktion eines Raubtiers ist ein Wissenschaftler über einen Delfinangriff auf ein Kind in Odessa

Am 6. Juni im Odessa Delfinarium biss ein Delfin ein Kind, das seine Hand ausstreckte. Die Wunde stellte sich als ziemlich ernst heraus, also musste ich nähen.

Solche Fälle sind nicht nur häufig, sondern auch vorhersehbar., denn es liegt an der Natur der Raubtiere.

Delfine hören nicht auf, sie zu sein, obwohl sie in Gefangenschaft leben.

Yulia Ivanchikova, eine Mitarbeiterin des ukrainischen Forschungszentrums für Meeresökologie, sprach darüber in einem Kommentar zu Channel 24. Sie ist auch Doktorandin am Institut für Zoologie und Ketologie (Studien Wale).

Warum ein Angriff auf ein Kind in Odessa durchaus erwartet wird

Laut dem Wissenschaftler ist dies nicht das erste Video aggressiver Aktionen von Delfinen gegen Menschen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass es die erste in der Ukraine ist.

Es gibt viele Leute im Netzwerk mit solchen "Angriffen" auf Menschen. Vor allem Delfine schnappen Kindern, die bei Aufführungen in den ersten Reihen sitzen, oft Nahrung aus den Händen und erschrecken die Tiere. Außerdem greifen diese Säugetiere mit den Zähnen in die Hände von Trainern in Delfinarien und versuchen, sie unter Wasser zu ziehen. Manchmal können sie Menschen mit ihrer Schwanzflosse treffen. Es sollte beachtet werden, dass dies ein großes Zwei-Meter-Tier ist. Ihr Durchschnittsgewicht beträgt etwa 200 Kilogramm. Daher kann selbst ein solcher Schlag erhebliche Verletzungen verursachen.

Yulia Ivanchikova glaubt, dass ein solcher Fall als statistische Regelmäßigkeit hätte passieren müssen. Denn Delfinarien, ihre Kontaktprogramme und Delfintherapien sind in der Ukraine sehr beliebt.

Mehr über den Angriff auf ein Kind im Delfinarium von Odessa

Der Experte sagt, aus diesem Video sei nicht ersichtlich, ob es sich bei diesem Fall um eine Manifestation einer gezielten Delfinaggression gehandelt habe. Er konnte die Handfläche des Kindes versehentlich mit dem Fisch verwechseln, weil sie sich bewegte, als ob er ihm etwas gab. Daher ist es höchstwahrscheinlich nur ein Unfall. Es endete jedoch nicht allzu tragisch, denn das Kind verlor seinen Arm nicht und erhielt keine wirklich schweren Verletzungen.

Ich sehe nichts Unlogisches im Verhalten des Tieres. Aber das Verhalten von Eltern, die ihre Kinder gefährden und ein Gewaltsystem namens "Delphinarium" fördern - für mich ist es schwer zu verstehen, - sagte Julia Ivanchikova.

Warum wir eine falsche Einstellung zu Delfinen haben

Laut Ketologen vergessen die Menschen oft, dass Delfine nicht nur große, schöne, charismatische und starke Tiere sind. In erster Linie sind sie Raubtiere, also wilde Tiere mit vollem Maul. Sie können sich aggressiv verhalten und vor allem auf einen unverständlichen Faktor so reagieren. Solche Handlungen sind in ihre Instinkte eingebettet. Aus diesem Grund werden die Menschen aufgefordert, sich den Delfinen nicht zu nähern. Dies gilt nicht nur für Tiere in freier Wildbahn, sondern auch für Tiere in Gefangenschaft.

Der Wissenschaftler betonte auch, dass Delfine im Gegensatz zu Haustieren lange Zeit nicht in enger Kommunikation mit dem Menschen lebten. Daher sollte ihr mögliches Verhalten mit dem Verhalten von wilden Wölfen, Tigern oder Bären in Gefangenschaft verglichen werden. Aus irgendeinem Grund möchten Eltern einem Kind nicht erlauben, mit einem erwachsenen Tiger in einem Käfig zu spielen oder durch das Berühren des seidigen Fells eines Bären "zu behandeln".

Die Menschen glauben immer noch an die Delphintherapie, obwohl es noch keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass sie funktioniert. - fügte einen Mitarbeiter des Ukrainischen Forschungszentrums für Meeresökologie hinzu.

Laut ihr, die kurzfristige Zunahme der Aktivität von Kindern nach solchen Eingriffen, glauben Wissenschaftler an die Folgen von kurzfristigem Stress aus einer ungewöhnlichen Umgebung. Andererseits gibt es bestätigte Fälle einer langfristigen Besserung bei Kindern nach Hippotherapie (therapeutische Interaktion mit Pferden).

https://24tv.ua/naukovitsya-rozpovila-chomu-delfin-napav-ditinu-novini-odesa_n1649671?fbclid=IwAR2BnTI9SdTu1ISTUolE1hlX9Q7ejw0ZRZqJUTJ4DN2oYXpTApF86uKY7s4

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Weitere Infos über dieses Delfinarium unter:

http://walschutzaktionen.de/1532401/1650701.html



Artikel über Angriffe von in Gefangenschaft gehaltenen Delfinen!

http://walschutzaktionen.de/155501/240722.html



07.06.21 - Nur noch 350 Tiere weltweit - Künstliche Intelligenz soll seltene Wal-Art retten - https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/kuenstliche-intelligenz-soll-seltene-wal-art-retten-13375034?fbclid=IwAR2qE1siGhnujVYF_G-WDY0YyOYGC3im4klQsBK-4oXWK60OQ7S4N5rGJg0


05.06.21 - Stress durch Geisternetze - Die Wale schrumpfen https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/die-wale-schrumpfen-a-0570394f-a40e-454e-8fef-9c2e9550d2cc


04.06.21 - "Veera" ist tot!

Wir sind fassungslos. Leider wurden unsere schlimmsten Befürchtungen wahr.

Gestern gaben die Betreiber des Delfinariums Oltremare in Riccione (Italien) bekannt, dass Veera am 1. Juni an Herz-Kreislauf-Versagen gestorben ist.

Wir kannten Veera sehr gut und besuchten sie mehrmals. Über die Nachricht ihres Todes sind wir sehr bestürzt!

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Hintergründe:


05.08.2020 - Wir möchten auf die Delfindame Veera aufmerksam machen, einem Opfer der kommerziellen Delfinausbeutung in der EU!

Die Betreiber von Delfinarien in der EU nennen es einen normalen Vorgang innerhalb des „Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für Große Tümmler“. Ein Beispiel, wie unsinnig und tierverachtend dieses Programm aussieht, ist die Delfindame Veera.


Veera wurde Mitte der 1980er Jahren in den Gewässern Mexikos für die Delfinarien-Industrie in Gefangenschaft genommen. Im finnischen Delfinarium in Sarkanniemi verbrachte Veera die meiste Zeit ihres Lebens als abgerichtete Show-Sklavin und auch als Zuchtmaschine, denn die Gene von wildgefangenen Delfinen sind in dieser Branche begehrt.


Vor wenigen Jahren jedoch erreichte auch das einzige Delfinarium Finnlands die Protest- und Auflärungsarbeit von Tierschützern, was zu einem massiven Besucherrückgang führte. Der Betreiber konnte die Kosten nach eigenen Angaben von 5.000 € pro Tier am Tag für den Betrieb, Futter, tierärztliche Versorgung, etc. nicht mehr aufbringen und entschloß sich, das Delfinarium zu schließen. Um die hohen Wellen der besorgten Tierschützer zu glätten, als die Frage auftauchte, wohin mit den Delfinen, versprach der Betreiber vollmundig, dass die Delfine den besten Platz bekommen werden, den es in der EU gibt. Möglicherweise stehe gar in Aussicht, dass die Delfine in einem noch zu errichtenden Sanctuary, also eine von Menschen betreute und abgeriegelten Meeresbucht, ihren Lebensabend verbringen könnten. Die Tierschützer in Finnland schluckten diese Aussage, denn es war ja nicht nur eine Beruhigungspille, sondern schon eine ernst zunehmende und wahrscheinliche Möglichkeit.


Wir hörten solche Aussagen schon öfters und glaubten natürlich nicht daran. In 2011 teilte uns und dem WDSF das Konsortium Merlin Entertainment, welches gerade den Heide Park in Soltau mitsamt des dortigen Delfinariums erworben hatte, genau die gleiche Aussage mit, als wir mit massiven Boykottaufrufen des Vergnügungsparks-Konzerns lautstark und öffentlich die Schließung des Delfinariums forderten. Letztendlich wurde das Delfinarium geschlossen und die verbliebenen Delfine Arnie & Joker landeten in einem für die Besucher nicht zugänglichen Nebenbecken des Nürnberger Zoos. Dort wurden sie mehrere Jahre illegal eingesperrt, bevor die beiden Freunde dann getrennt und in andere Anlagen abgeschoben wurden! Männliche Delfine wollte man in Nürnberg erst einmal keine mehr, denn es war absehbar, dass die in 2011 errichteteten Außenbecken des Delfinariums, der sogenannten „Delfin-Lagune“, bereits schon nach der Eröffnung ein Sanierungsfall war.


In einer Nacht- und Nebelaktion brachte man 2016 Veera, ihre beiden Söhne und dessen Vater per Flugtransport in das hochumstrittene Delfinarium des Attica Zoos nach Spata nahe Athen. Dieses Delfinarium wurde erst in 2010 errichtet und ist für Delfine sicher keine geeignete Umgebung, was wir bei mehreren Recherchen doort selbst festgestellt haben. Es ist nicht verwunderlich, dass dort bereits sechs Delfine starben!


Schon kurz nach ihrer Ankunft starb einer der sogenannten „Finland four dolphins“. Der Betreiber des Delfinariums in Finnland machte seine Anlage dicht und es war ihm wohl egal, was aus seinen Delfinen werden wird. Sicherlich dürfte es ihm nicht entgangen sein, dass der Attica Zoo, der von einem Franzosen betrieben wird, jahrelang überhaupt keine Lizenz für seinen Tierknast besaß! Auch waren in diesem Zusammenhang Meldungen von dubiosen Spenden des Betreibers an die örtliche Polizei bekannt!


Veera, der Rest ihrer Famile und andere Delfine wurden in diesem Delfinarium jahrelang illegal für Shows mißbraucht, obwohl ein griechisches Gesetz (4039/2012) dies verbot. Wir deckten diese illegalen Shows Ende 2017 auf und brachten diese bei den griechischen Behörden zur Anzeige, was auch bei den griechischen Medien und bei der Bevölkerung für große Entrüstung sorgte. Auch die griechischen Behörden wurden aktiv und stellten noch weitere illegalen Machenschaften fest. Herr Lesueur, der Betreiber des Zoos, wurde daraufhin zur Zahlung einer Geldstrafe von über 44.000 € verurteilt, die er allerdings bis heute nicht bezahlt hat. Zudem verlor er im März die Lizenz für das Betreiben seines Delfinariums!


Der Franzose jammert seit Wochen in den griechischen Medien, dass er durch die Corona-Krise kaum Geld hätte, seine Tiere im Zoo zu ernähren!


Es ist deshalb mehr als skandalös, dass vor wenigen Wochen der Zoo Barcelona seine letzten drei Delfine auch in den Attica Zoo abgeschoben hat (wir berichteten)! Klar standen die Verantwortlichen der katalonischen Stadt unter Druck, um endlich den Verbleib ihrer Delifne zu klären. Auch sie versprachen schon vor Jahren die Unterbringung ihrer Delfine in einem Sanctuary!


Wie wir bei eigenen Recherchen in 15 der jetzt noch 29 existierenden Delfinarien in der EU festgestellt haben, platzen alle Anlagen aus ihren Nähten. Sie sind übervoll mit Delfinen und schon deshalb ist es ein Skandal, dass die Betreiber mit ihrem selbst erschaffenen EEP immer noch weitere Delfine züchten, obwohl sie wissen, dass keines der Tiere jemals ausgewildert und zum Erhalt dieser Art beitragen soll! In manchen EU-Delfinarien vegetieren nur noch Männchen vor sich hin, weil sie sich von ihren Genen nicht mehr zur Zucht eignen. Diese Haltung ist für die sonst so liebestollen Delfine weder art- noch tiergerecht!


Es gab schon seit etwa drei Jahren Überlegungen in dem Zoo in Spata, Veera, als einziges Weibchen in diesem Delfin-Gefängis, umzusiedeln, da sie von den männlichen Delfinen dort ständig bedrängt und sexuell belästigt wurde und sie in ihrem doch relativ hohen Alter sich kaum noch dagegen wehren konnte. Da Delfine hochsoziale Tiere sind, sprach aber eine Trennung, gerade von ihren Familien-Mitgliedern, dagegen.


Da dem Delfinarien-Betreiber in Spata heute das Wasser finanziell bis zum Hals steht und nach dem Zugang von den drei Barcelona-Delfinen es in dieser Anlage viel zu wenig Platz und auch nicht genügend Rückzugsorte gibt, wurde Veera am 17. Juli nach vier Jahren Aufenthalt in Spata nun heimlich in einer Nacht- und Nebelaktion in das Delfinarium nach Riccione in Italien verbracht. Ohne ihre Familien-Mitglieder und ohne ihren Sohn Eeveretti, um den sich Veera immer sehr gekümmert hatte!


Weil in Italien immer noch Unsummen an Geld für Delfine bezahlt werden und der Zoo in Athen dringend Geld braucht, ist davon auszugehen, dass Veera an das Oltremare Delfinarium in Riccione verkauft wurde!


Der neue Eigentümer hat den Kauf noch nicht öffentlich mitgeteilt, weil er wohl das Ende der Quarantäne von Veera abwarten und nicht unnötig negativ in die Schlagzeilen geraten möchte, wenn Veera den Stress und dieses Trauma von diesem Transport und die Zeit der Quarantäne nicht überstehen würde.
Es wäre nicht das erste Mal, dass der Eigentümer in Riccione Informationen über die Bedingungen seiner Tiere zu verbergen versucht!


Das Delfinarium gehört zur Costa Edutointment-Gruppe, die bereits Besitzer des Aquariums von Genua, Cattolica, Livorno und zahlreichen anderen Einrichtungen ist. In 2014 erwarb dieses Delfinarium den Delfin „Blue“, der für 366.000 € von dem Delfinarium in Rimini verkauft wurde.


Veera muss sich jetzt in ihrem hohen Alter von etwa 42 Jahren in einer völlig neuen Umgebung zurecht finden und nun auch mit ihr völlig fremden Artgenossen und Trainern klarkommen. Sie wird sicherlich über den Verlust ihrer Familie-Mitglieder trauern und wohl kaum Zeit dafür haben, denn in Riccione muss sie sich nun mit der Vorführung von ihr unnatürlichen Show-Mäzchen vor applaudierdem und johlendem Publikum ihr Futter hart verdienen! Wir hoffen sehr, dass Veera dieses Trauma und Drama überlebt!


Die Belange der Delfine sind den Delfinarien-Betreibern egal, es geht nur um ihre kommerziellen Interessen! Das Delfin-Karussell in der EU wird sich mit dem Vorwand „Arterhaltung“ weiterdrehen! Es ist durchaus möglich, dass der Eigentümer des Attica Zoos noch weitere Delfine verkaufen wird, um seine eigene Haut noch retten zu können.


Die Versprechen der ehemaligen Delfin-Besitzer, dass sie den besten Platz suchen werden und sich auch für ein Sanctuay von ehemaligen Show-Delfinen einsetzen werden, entpuppten sich bisher allesamt als Lügen!


Die Delfinarien in der EU stehen unter Druck, gerade in dieser Corona-Zeit. Es ist deshalb von enormer Bedeutung, dass weitere Delfin-Gefängnisse geschlossen werden, damit diese Tierausbeuter-Industrie kollabiert und diese auch dazu gezwungen wird, nun endlich auch Sanctuaries auf ihre eigene Kosten zu errichten!


Im Delfingefängnis Oltremare befinden sich aktuell nun noch 10 Delfine, die allesamt für rein kommerzielle Interessen ausgebeutet werden. Es gibt dort auch noch andere Tiere, wie Papageien, Raubgreifvögel, Wallabys-Kängurus, Alligatoren und einige von ihnen werden gezwungen, vor Publikum auftzutreten.


Weitere Infos unter:

http://www.walschutzaktionen.de/514601/2635768.html

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Aktueller Medien-Bericht über den Tod von Veera (ital.):

https://www.newsrimini.it/2021/06/al-parco-oltremare-si-e-spento-il-delfino-veera/?fbclid=IwAR2UddLCjx67x377-LWyAPb0dr4m9pRMpNX2qwNyV29JIlQwVCktiRgDJxg






03.06.21 - Skandal „Geisternetze“: So qualvoll sterben Delfine und Schildkröten - https://www.tvdigital.de/aktuelles/fernsehen/doku-skandal-geisternetze-so-qualvoll-sterben-delfine-seeloewen-und-schildkroeten?fbclid=IwAR3jG_ZO2SJJi2F6NSm_aocSzi3m2SW53Q21PLK1nkoH6A-BeZFvBCx_Zb0


01.06.21 - Schon 12 Tiere in einem Jahr- „Ungewöhnliches Todesereignis“: Angespülte Wale beunruhigen Forscher - https://www.hna.de/welt/wale-strandung-grauwal-pottwal-finnwal-usa-bay-area-12-san-francisco-zr-90784574.html?fbclid=IwAR2Vn530L9ekOKPwfarn_IgQ_5lYOvMLyM6Eou6VNm9Ue0317O0ypPAeO7E


01.06.21 - Dieser Wal stellt einen neuen Tauch-Rekord auf - https://www.welt.de/kmpkt/article216800418/Meeresbiologie-Dieser-Wal-stellt-einen-neuen-Tauch-Rekord-auf.html


29.05.21 – Färöer-Inseln – Heute wurden in der Hauptstadt Thorshavn bei der zweiten Grindwaljagd in 2021 insgesamt 22 Grindwale ermordet. - https://www.in.fo/news-detail/grindin-er-hildin-til?fbclid=IwAR2IA08QymQVY0ZKK12eVAz6yxv3OxGJWxvlBpXvhm04GmYKZqCN1vHDG80


27.05.21 - »Die Wale brauchen uns Menschen nicht, wir brauchen die Wale« - https://sz-magazin.sueddeutsche.de/die-loesung-fuer-alles/interview-asha-de-vos-blauwale-90262?fbclid=IwAR1nh01zvRB7WF3vwOrKJd3XXk92xGhXj9E1vBE72nw6t5uwQ-yQ75nNZ2k


27.05.21 - Der Wal und das Kreuzfahrtschiff vor Mallorca - https://www.mallorcazeitung.es/meinung/2021/05/27/wal-kreuzfahrtschiff-mallorca/82562.html?fbclid=IwAR2_9TjexJCCOa7XKXZf5klMCUee8DJn4Hj63Wr0-7aOgt924T4Soig4b7Q


23.05.21 - Spur von geschwächtem Grauwal vor Mallorca hat sich verloren - https://www.mallorcazeitung.es/tiere/2021/05/22/spur-geschwachtem-grauwal-mallorca-hat/82488.html?fbclid=IwAR1nh01zvRB7WF3vwOrKJd3XXk92xGhXj9E1vBE72nw6t5uwQ-yQ75nNZ2k


21.05.21 - Wie Wale zum Klimaschutz beitragen - https://www.br.de/nachrichten/wissen/gaertner-der-meere-wie-wale-zum-klimaschutz-beitragen,SY2zEeC?fbclid=IwAR3LSdtfVzcShCqkpkbHC0wWHNOrP0LoUYnDTHisQyO5SkALAty8dBPC0rU


21.05.21 - Tödliche Falle Mittelmeer - Verirrter Wal liegt vor Mallorca im Sterben - https://www.n-tv.de/panorama/Verirrter-Wal-liegt-vor-Mallorca-im-Sterben-article22567393.html?fbclid=IwAR00KMzE_HLFHjqZuymflheOKU9DsI9Nsn_R7YCe0EQU9k-a6NSeVucriIw


20.05.21 – Bei der Abrichtung von zwei Beluga-Walen in einem Delfinarium in Russland filmte eine Überwachungs-Kamera Schläge und Tritte eines "Trainers"! - (franz.) mit Video - https://www.parismatch.com/Actu/Environnement/Deux-belugas-frappes-a-coup-de-pieds-dans-un-delphinarium-en-Russie-1738541?fbclid=IwAR39FnARtgBx_5Cj5b1eunRhejEFbr0p71XmQw-F4LN6S4ltKhQsgvbwj-0


18.05.21 - Ein großartiger Erfolg für die Wale!

Süd Korea beendet endlich den illegalen Walfang!

Dank an allen Aktiven, die sich an unserer Online-Aktion beteiligt haben!

Aktueller Medien-Bericht:

http://world.kbs.co.kr/service/news_view.htm?lang=g&Seq_Code=86017&fbclid=IwAR3n2Fl_Jt2WMSq3HYyLQt8aF0igr-McTG3JSSDS7kOR6y-fLboqK4S2V5c


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Hintergründe:

Süd Korea töte durch absichtlichen Beifang mehr Wale als Norwegen, Japan und Island zusammen!


ProWal-Video: https://www.youtube.com/watch?v=F-Y915RuJ3Q


2018 - ProWal-Recherche über den Walfang in Süd Korea

Wir waren auf der Suche nach Walfleisch in diesem Land, welches ja anscheinend seit dem Walfang-Moratorium von 1986 keinen kommerziellen Walfang mehr betreibt. Wir fanden es!


Wir werfen Süd Korea vor, den kommerziellen Walfang, der seit 1986 durch die Internationale Walfangkommission (IWC) verboten wurde, zu umgehen und bis heute fortzusetzen! Auch Süd Korea ist an dieses Moratorium gebunden und hat sich verpflichtet, keine Großwale mehr zu jagen und zu töten!

 
Warum es in Süd Korea auch heute noch massenhaft Walfleisch gibt und auch verkauft wird, dokumentierte ProWal Anfang 2018 in der südkoreanischen Stadt Ulsan.

 
In einer ganzen Häuserreihe im Hafen von Ulsan befinden sich mehrere Restaurants, in denen Walfleisch in allen Variationen und einzelne Gerichte zum Preis von bis zu 114 € angeboten werden!

 
Woher das Walfleisch kommt, daraus macht die Regierung kein Geheimnis mehr! Die Wale seien zufällige Beifänge der Fischer und das Walfleisch darf dann auch verkauft werden, wenn die Tiere versehentlich in die Fischernetze geraten und ertrunken sind und der Regierung gemeldet wurden.

 
Mehr als auffällig ist jedoch, dass in Süd Korea einhundert mal mehr Delfine und Wale als sogenannter Beifang in die Netze gehen, als in jenen Ländern, die mit dem Walfleischhandel nichts zu tun haben!

 
Ein paar offizielle Zahlen für das Jahr 2014:

 
Süd Korea:

 
Bei Behörden gemeldeter und registrierter Beifang:

 
1.849 Wale von 13 verschiedenen Arten!

 
Welche Arten genau angeblich in den Netzen der Fischer gerieten, ist unbekannt, jedoch wurde in der Vergangenheit durch Gentests auch das Fleisch von Zwergwalen nachgewiesen.

 
Im Vergleich dazu:

 
In 2014 tötete Norwegen 736 Zwergwale.

 
In Island fielen 24 Zwergwale und 134 Finnwale den Harpunen zum Opfer.

 
Japan fing 2014 aus "wissenschaftlichen Gründen" 30 Zwergwale im Pazifik und 251 Zwergwale in der Antarktis.

 
In 2014 töteten diese drei Walfangländer zusammen insgesamt 1.175 Großwale von zwei Arten!


Weitaus weniger, als 1.849 Wale von 13 verschiedenen Arten in Südkorea!

 
Genau gegenüber den Walfleisch-Restaurants in Ulsan liegt neben dem Wal-Museum an Land das angeblich letzte Harpunen-Walfangschiff der Südkoreaner, welches 1985 ausgemustert wurde. Großwale, zu denen die Zwergwale zählen, fängt man jedoch nicht so einfach in normalen Fischernetzen! Es ist davon auszugehen, dass diese entweder immer noch harpuniert oder auch absichtlich in spezielle Netze gelockt oder getrieben werden. Da dieses immer auf dem offenen Meer geschieht, sind diese Vorgänge leider nicht so leicht nachzuweisen!

 
In der Vergangenheit führte ein internationales Forscherteam der amerikanischen Oregon State Universität aus Newport Gentests an Fleischproben durch und stellte fest, dass zwischen 1999 und 2003 insgesamt 827 Zwergwale gestorben sein mussten. Der Regierung wurden von den Fischern jedoch nur 458 Zwergwale als Beifang gemeldet!

 
Wie hoch der Beifang in Wirklichkeit ist, bleibt deshalb unbekannt. Jedoch ist davon auszugehen, dass wenn schon etwa die Hälfte der Beifänge gar nicht gemeldet werden, in 2014 etwa über 3.500 Wale gefangen wurden!

 
Diese immens hohe Beifangzahlen gibt es sonst in keinem anderen Land und es ist ein klarer Beleg dafür, dass in Süd Korea vorsätzlich Wale gefangen werden und sich das Land über das Moratorium des kommerziellen Walfangverbotes von 1986 hinwegsetzt!

 
Wal-Populationen gefährdet!

 
Für die Zwergwalpopulationen stellt dieser verdeckte kommerzielle Walfang Südkoreas eine erhebliche Gefahr dar, weil auch Japan Jagd in diesem Gebiet auf diese Art betreibt.

 
Die Zwergwale, die äußerlich nicht zu unterscheiden sind, werden in zwei Populationen eingestuft, weil sie sich gentechnisch voneinander unterscheiden. Es gibt eine sogenannte O-Population und eine J-Population. Die Zwergwale der J-Population wird auf nur noch wenige Hundert Tiere geschätzt und wurde neben dem Walfangmoratorium noch einmal unter gesonderten Schutz gestellt, was jedoch die japanischen Walfänger und auch die Fischer Südkoreas überhaupt nicht interessiert.

 
Es ist zu befürchten, dass der Bestand der J-Population schon bald ausgerottet sein könnte, falls keine Maßnahmen gegen die immens hohen "Beifänge" der Südkoreaner und dem Walfang der Japaner eingeleitet werden!

 
Große Profite sind zu erzielen! Es geht um einen Handel von Hunderten Millionen € jährlich!

 
Ein einziger Zwergwal kann in Süd Korea ein Profit von bis zu 75.000 € einbringen! Es ist daher nicht verwunderlich, dass der legale und auch illegale Handel mit Walfleisch in Süd-Korea ein florierendes Geschäft ist.

 
Die Regierung und die Behörden gehen entweder gar nicht oder nur zaghaft gegen den illegalen Handel vor, auch wenn in 2008 in Ulsan mehr als 50 Tonnen Zwergwalfleisch beschlagnahmt und dabei 70 Personen, darunter Fischer und Restaurantbetreiber, verhaftet wurden.

 
Die Regierung Südkoreas hegte gar Pläne, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang bei der IWC zu beantragen, verwarf diese jedoch, weil es heftige Proteste von Umweltschutzorganisationen und auch IWC-Mitgliedsländern gab.



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Weitere Infos auf unserer Webseite unter:

http://walschutzaktionen.de/3510652/3540052.html



17.05.21 - Schweinswale in Deutschland: Wie Delfine, nur knubbeliger - https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2021-05/schweinswale-artenschutz-aussterben-beifang-nordsee-ostsee?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&fbclid=IwAR2coAQ4-xc5G6pexnKdaKXqpBxAfnt0KrV7bf5VpXhRE8y1VJsFruvlrjs


13.05.21 - Russland will den kommerziellen Fang von Walen und Delfinen verbieten - https://www.nzz.ch/panorama/russland-will-den-kommerziellen-fang-von-walen-und-delfinen-verbieten-ld.1625063?fbclid=IwAR1TyFiwfNbcY9n7WUl_rKytTV6rpFbu1j4rqVH31jnAuNLwp28D-X9RvbQ


10.05.21 - Toter Wal in Frankreich: 16 Kilo Plastik im Magen - https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/toter-wal-in-frankreich-16-kilo-plastik-im-magen,SX0vtfp?fbclid=IwAR06Th5jWnmumUjRZ5a8pfKpIj877T4PWUMScPCtHdQjV8VycWNEtOb80EI


11.05.21 - Seltener Besuch – Delfin im Hafen von Rostock aufgetaucht - https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/neues-video-von-delfin-im-fluss-warnow-in-rostock-1043471505.html


11.05.21- Verirrter Wal an der Themse in London eingeschläfert - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/london-verirrter-wal-in-der-themse-eingeschlaefert-a-a9552c9b-1bc1-4147-b99e-7df2c6f1c598?fbclid=IwAR32MAhLR7ugQ_VrgcVkcU2GZId57B1N9OH9wR4U4aRP3TO5O9Alu5Dj93o


10.05.21 - Für alle, die bei Betterplace registiert sind!

Spenden für die im Sommer stattfindende ProWal-Aktion in der Türkei - Schließung weiterer Delfinarien & Hilfe für Hunde und Katzen in Not jetzt auch über die größte Spendenplattform Deutschlands möglich.

Der Clou: Betterplace legt auf alle Spenden weitere 10 % extra oben drauf. Und zwar bis maximal Ende Juni oder so lange, bis das Aktionsbudget in Höhe von 25.000 € aufgebraucht ist.

www.betterplace.org/p94776





10.05.21 - London - 60 Kilometer vom Meer entfernt - Zwergwal aus einer Schleue gerettet, trägt aber Verletzungen davon - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wal-steckt-in-londoner-schleuse-fest-a-2655e810-c208-4fa8-b53b-937232835103?fbclid=IwAR2fqxA1-N3J1BVh4qlGMskd_lok5ABPo0d9wiKhiwNDEhp9xRAuIiBRaZU


07.05.21 - Ein 17 Meter langer Wal aus Stahl mahnt seit heute im Wiener MuseumsQuartier zu einem sorgsamen Umgang mit der Natur. - https://wien.orf.at/stories/3102643/?fbclid=IwAR2Z765E_upD2xpZ2GzAVVCp4Z7XMB98g21-3Mr9EqlOWFFXTZBZILeKCGQ


06.05.21 - Nach tödlicher Wal-Attacke: Autopsiebericht enthüllt: Orca skalpierte seine Trainerin!

Leider kein Einzelfall! Es gab bereits vier tote „Trainer“ und mehr als 400 Angriffe auf Menschen wurden von in Gefangenschaft gehaltenen Orcas dokumentiert.

In freier Wildbahn haben Orcas noch nie Menschen attackiert!

"Aktuell leben laut "National Geographic" 59 Orcas in Aquarien und Parks auf der ganzen Welt."
https://www.news.de/panorama/855916930/wal-skalpiert-frau-in-orlando-florida-laut-autopsiebericht-killerwal-tilikum-teilt-koerper-von-seaworld-trainerin-in-zwei-teile/1/?fbclid=IwAR1Dh1VL4K_AF6MdI49-vWtzl-skzcg2s8QrO9R7YAJjmJcMNfA7zVJTeWg


03.05.21 - Junger Grauwal vor der Südküste Frankreichs gesichtet - https://www.spiegel.de/panorama/frankreich-junger-grauwal-vor-der-suedkueste-des-landes-entdeckt-a-60a9aad2-b876-446c-876d-421247ee2594?fbclid=IwAR1up95ooo5Obe1Sav7zRQmy30JsdzzY_Cx64OlwLXT9tosrOTXAnoayB3E


28.04.21 - Färöer-Inseln - Auch in 2021 werden auf den Färöer-Inseln gnadenlos die Grindwale ermordert. Heute fand eine Treibjagd von etwa 30 Grindwalen statt. Ein Teil der Gruppe konnte offenbar entkommen. 10 Tiere wurden bei der ersten Grindwaljagd 2021 getötet.

https://portal.fo/dagur-41716/litil-grind-legdi-beinini-i-hvannasundi.grein?fbclid=IwAR3sv4xsHMfD5rz1PgYEGyy3Mf4O-vl82RaM9NBkZlNjGy5cDQEhKAH03J0


Färöer-Inseln - Einer der größten Schandflecken in Europa

Erbärmlich, skrupellos, gar provozierend und ohne jeglicher Empathie präsentieren sich Psychopathen auf den Färöer-Inseln

Nach dem ersten Grindwal-Massaker in diesem Jahr, wurde der Kopf von einem der ermordenten Meeressäuger auf den Haken einer Skulptur in einem Kreisverkehr in der Stadt Klaksvik aufgespießt!

Bei der gestrigen Ermordung der 10-köpfigen Delfin-Familie ging nicht nur ein einzigartiger Genpool verloren, sondern es verschwand auch ein einzigartiger Sprach-Dialekt von dieser Welt. Die Färinger haben keine Skrupel, die Grindwale an den Rand ihrer Ausrottung zu bringen. Ob die Welt die barbarischen Grindwal-Schlachtungen verurteilt oder nicht, das interessiert und kümmert die Insulaner nicht im geringsten.

Die Färinger erhalten jedes Jahr von ihrem Mutterland Dänemark eine Finanz-Subvention von 120 Millionen Euro, der es ihnen erlaubt, den höchsten Lebensstandard in Europa zu führen. Er übertrifft gar das Durchschnittseinkommen der Bewohner Saudi-Arabiens!

Notwendig ist die Grindwaljagd schon lange nicht mehr, denn die Lebensmittelversorgung ist durch die fast tägliche Container-Anlieferung dort sehr gut gesichert und es gibt dort alles zu kaufen. Die Grindwaljagd ist heute, neben der Beschaffung von kostenlosem Fleisch und der anwachsenden Kommerzialisierung, auch als Spaß-Veranstaltung der Bewohner anzusehen. Genauso wie die Insulaner Spaß daran haben, Hasen mit Schrotflinten zu jagen, die nach ihrem Abschuss nicht mehr verzehrbar sind oder Seemöwen, die sich vollgefressen kaum noch bewegen und nicht mehr schnell genug flüchten können, mit Keschern einzufangen und ihnen den Hals umzudrehen.

Ausführliche Infos über den Grindwalfang auf den Färöer-Inseln unter:

Grindwalfang Färöer










26.04.21 - Mallorca - Pottwal stirbt in illegalem Treibnetz - https://www.inselradio.com/aktuell/news/lokales/2021/04/toter-wal-vor-mallorca-gefunden


23.04.21 - Grauwal vor Italien bereitet Forschern Sorge - https://www.n-tv.de/panorama/Grauwal-vor-Italien-bereitet-Forschern-Sorge-article22507998.html?fbclid=IwAR1MoG80N_QasIqtsCxGRvXtpzSgiKJDkEZWgMJXPnjAE0maM9TJu77dX2M


23.04.21 - Delfine kennen ihre Freunde - https://www.sueddeutsche.de/wissen/delfin-kooperation-verhaltensbiologie-1.5274224?fbclid=IwAR0JQDdKVabojPO11VWv1EK8cg176D7bAdp6zpPiiBnk8z1yFBYwLD7Ywlw


21.04.21 - Wale und Delfine sind immun gegen Krebs: Ihre DNA liefert die Erklärung - https://www.tz.de/welt/heilmittel-krebs-wale-krankheit-tumor-zellen-anatomie-koerper-bekaempfung-forschung-walfisch-meer-zr-90469625.html


21.04.21 - Unfassbar! - Holländisches Delfinarium plant Delfine nach China zu verkaufen!

Das größte Delfinarium in Europa ist immer noch zu klein!

Im vergangenen Jahr hat ein vom Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität in Auftrag gegebener Untersuchungsausschuss einen kritischen Bericht über den Meeressäugerpark in Harderwijk verfasst. Die Tiere werden zu oft als "Darsteller" verwendet, die Gehege sind minderwertig und die Fotomöglichkeiten mit den Tieren im Delfinarium widersprechen der pädagogischen Rolle der Zoos, schloss das Komitee. Jetzt sagt das Delfinarium zu, dass es seine Shows anpassen wird.

Weil Platz fehlt, die Becken für die Seelöwen viel zu flach sind und diese nicht tief tauchen können und der Ausbau der Gehege viel Geld kostet, plant der Zoo, sein Tierbestand zu reduzieren und sich von zwei Walrossen, zwei kalifornischen Seelöwen und acht Großen Tümmlern zu trennen. Die Tiere sollen in den neuen Vergnügungspark Hainan Ocean Paradise nach China verkauft werden. Dieser Park wird am 1. Mai 2021 eröffnet und hat keinerlei Erfahrungen mit Tierhaltungen!

Link über diesen Park:
https://www.themeparx.com/hainan-ocean-paradise/?fbclid=IwAR1tKBDHZoFGzlhHj_QqYzM4El6qHrir9JR-BkfEBaVXMsBmSk31MxaOADU


Über 60 Schließungen von Delfinarien gab es in den letzten Jahren in West-Europa. Nach jeder Schließung wurden die noch vorhandenen Delfine an andere Delfinarien in West-Europa abgegeben. In den verbliebenen fast 30 Delfinarien ist es heutzutage rappelvoll. Die Delfine haben kaum noch Platz und kein Delfinarium in der EU ist in der Lage acht Delfine aus Holland aufzunehmen.

Nach fast 50 Jahren Delfinhaltung in West-Europa sollen nun Delfine zum ersten Mal nach China für die dortige Unterhaltungs-Industrie verkauft werden. Das ist ein Novum und ein riesiger Skandal! Immer wieder betonen die Delfinarien-Betreiber in der EU als Rechtfertigung für das Halten von Delfinen in Gefangenschaft, dass dies dem Erhalt der Art dienen soll. Freilebende Große Tümmler sind jedoch in fast keiner Ecke der Welt vom Aussterben bedroht und der Verkauf von Delfinen nach China hat natürlich rein kommerzielle Interessen.

In Harderwijk befinden sich auch Delfine aus anderen europäischen Delfinarien. Alle noch existierenden Delfinarien in der EU sollten gegen diese Verkaufspläne intervenieren, denn sonst wird man auch ihnen schnell unterstellen, sie züchten Delfine nur für den lukrativen Verkauf an Chinas Delfinarien!

Anstatt endlich einmal Geld in die Hand zu nehmen und sich um die Einrichtung von Sanctuaries, also von Menschen betreute Meeresbuchten ohne Shows, zu kümmern, entzieht man sich dieser Verantwortung und will nun überschüssige Delfine nach China verkaufen. Das Delfinarium in Harderwijk, welches zur ASPRO-Gruppe gehört, ist seit Jahren in finanzieller Schieflage. Die Besucher bleiben aus.

ASPRO, mit Sitz in Madrid, betreibt noch fünf weitere Delfinarien in der EU und besitzt auch mehrere Schwimmbäder und Spa-Centers, von denen die meisten wegen der Corona-Krise seit einem Jahr für Besucher geschlossen sind. Mit dem Verkauf der Tiere, die sicherlich einen Millionen-Euro-Betrag einbringen wird, hat man nun wohl einen Weg gefunden, um Geld in die leeren Kassen zu spülen.

Das Delfinarium in Harderwijk hat nun angekündigt, nach einer mehrjährigen Pause, weiterhin an der eigenen Zucht von Delfinen festzuhalten!

Wir waren in den letzten Jahren schon öfters in China und haben dort in einigen Delfinarien recherchiert. In China gibt es keinerlei Vorgaben für die Haltung von Tieren in Gefangenschaft. Selbst wenn jemand einen Eisbären in einen Kühlschrank einsperren würde, es wäre nicht verboten!

Es gibt kein Tierschutzgesetz, einfach nichts. Es geht um maximalen Profit und die Tiere leiden!

Wir dokumentierten unter anderem dort, wie ein Delfin mit einem fast abgerissenen Oberkiefer an den Shows teilnehmen musste: https://www.youtube.com/watch?v=stjTb1fGXkI

Ein verletzter und blutender Delfin musste für Foto-Shootings mit Besuchern herhalten: https://www.youtube.com/watch?v=l9U9qC74ogU

Delfine, die panischer Angst vor den Besucher-Massen durch Absperrgitter sprangen: https://www.youtube.com/watch?v=9v7s0CPJDUw

Und erlebten selbst mit, wie ein verzweifelter Delfin einen Selbstmord-Versuch unternahm: https://www.youtube.com/watch?v=DkzwBtIwVM0

Wir verurteilen die Pläne des Delfinariums im holländischen Harderwijk aufs Schärfste und und fordern die Verantwortlichen dort und die ASPRO-Zentrale in Madrid auf, ein Sanctuary für ihre nicht mehr benötigten Tiere zu errichten!

Es muss endlich auch Zuchtverbot für weitere Show-Sklaven in der EU beschlossen werden, was auf Länder-Ebene, wie z.B. jetzt in Frankreich, geschehen ist.

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Auszüge aus einem aktuellen Medien-Artikel in Holland:

https://nos.nl/artikel/2377396-dolfinarium-laat-dolfijnen-niet-meer-door-hoepels-springen-maar-shows-blijven.html?fbclid=IwAR1iz2maVKvjzxzt7F-8t7jCmE-Va2Yjf7-C7kDRolvefqo5r8EmEG7vi_A

Google-Übersetzer:

Keine Delfine mehr, die durch Reifen springen, und keine Seelöwen mehr, die in ihre Flossen klatschen.

Für die Tierschutzorganisation World Animal Protection Netherlands sollte es überhaupt keine Darstellungen von Delfinen mehr geben: "Kinder lernen vor allem, dass es in Ordnung ist, wilde Tiere für unsere Unterhaltung zu verwenden. Es ist nicht der Besucher, der im Mittelpunkt stehen sollte, sondern das Wohlergehen der Tiere."

Der Park befindet sich aufgrund der Coronamaßnahmen in finanziellen Schwierigkeiten, will aber in die Zukunft investieren.

Um attraktiv zu bleiben, investiert der Park auch in andere Aktivitäten wie einen Wasserpark.

Kein Zuchtverbot

Nach der Kritik, die auf eine Sendung des Forschungsprogramms RamBam folgte, hörte der Zoo bereits 2016 auf, Delfine künstlich zu besamen. Eine versteckte Kamera filmte einen Hausmeister, der im Rahmen des Zuchtprogramms einem Delfin Samen entnahm.

Der letzte Delfin wurde 2017 im Delphinarium geboren. "Wir haben genug Delfine in unserem Delfinarium", sagt Alex Tiebot, Manager des Delfinariums. Er schließt nicht aus, dass das Zuchtprogramm langfristig wieder aufgenommen wird.

World Animal Protection möchte, dass das Repräsentantenhaus dem Dolfinarium ein Zuchtverbot auferlegt, und hat eine entsprechende Petition eingereicht. "Das Leben in Gefangenschaft für Delfine ist nicht akzeptabel", sagte Sanne Kuijpers von der Tierschutzorganisation gegenüber Omroep Gelderland.

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Weitere Infos über das Delfinarium in Harderwijk unter: http://walschutzaktionen.de/514601/2629211.html


15.04.21 - Das Glück der Wale in der Pandemie - https://www.deutschlandfunkkultur.de/aus-den-feuilletons-das-glueck-der-wale-in-der-pandemie.1059.de.html?dram%3Aarticle_id=495779&fbclid=IwAR0nU6lCSc_HARBBuMuynzlvGce713yV0PVfDNkMPf0JzUlUllLM2NXYPJM


13.04.21 - Straße von Gibraltar: Orcas greifen Segelboot an - https://www.rtl.de/cms/strasse-von-gibraltar-orcas-greifen-segelboot-an-crew-wehrt-sich-mit-fackel-4739417.html?fbclid=IwAR1fBlxXEsTg0_j5PCa2N-2kvjgk5GxTJWAL0IrWnVPI5h3Hy1d1cRXW2AY



13.04.21 - Walfang - Wie Pottwale lernten, uns Menschen zu entkommen - https://www.welt.de/kmpkt/article229028947/Walfang-Wie-Pottwale-lernten-Harpunen-zu-entkommen.html?fbclid=IwAR0-gTdArnXfml1EctdyfJNmKfmtgk8XjbIYiwyuLPsUHZiI3DY6WUsny2Q


08.04.21 - Tausende tote Fische und mehr als 60 tote Delfine an Ghanas Stränden angespült - https://www.rnd.de/panorama/tausende-tote-fische-und-mehr-als-60-tote-delfine-an-ghanas-stranden-angespult-7JSVUCKYDRBXNJ4IXUWQBMSTPA.html?fbclid=IwAR17-kJjNJyzfzz9ZhpOjquNp5PMyx3xqu-vg3jPqwAtCXEH32IPv8MIClQ


04.04.21 - Kommerzieller Walfang an Japans Küsten hat zum dritten Mal begonnen - https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/kommerzieller-walfang-an-japans-kuesten-hat-zum-dritten-mal-begonnen-291238/?fbclid=IwAR1Pi08_AsiadFkt4IKCGoPL5xZEyk3Pu-h7MtCa6qqytCJbPnn8JIMlkHE


31.03.21 - Warum stranden Wale? - https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2021/03/warum-stranden-wale


31.03.21 - Klimawandel setzt Narwalen doppelt zu - https://www.spektrum.de/news/eisschmelze-vergiftet-narwale/1853539?fbclid=IwAR2XEjQ1rt0tvrhDwdIxHDZVreMwe32gdkKW4rbdaTRALXxm7NjIkrxu3to


29.03.21 – Islands Walfang am Ende? - Die Verlangsamung der Coronavirus-Pandemie macht die Ozeane leiser, was gut für Wale ist - https://www.neueschweizerzeitung.ch/die-verlangsamung-der-coronavirus-pandemie-macht-die-ozeane-leiser-was-gut-fuer-wale-ist/?fbclid=IwAR2GvGcd_QfEcaUXhZh2nltYPG2W5pmmWD6kUAlECA8kFfO9CTrDDlL-kZQ


29.03.21 - Massensterben: Grauwale im Klimawandel - https://www.spektrum.de/news/massensterben-grauwale-im-klimawandel/1847374?fbclid=IwAR1dnc73yrwDMEYmBElyBZ1piawb45RjNyhPJ3EyUJn1mE9Qk1lKu2ZTzuE


27.03.21 - Umweltschützer warnen vor Plastikmüll im Schwarzen Meer - https://www.nordschleswiger.dk/de/deutschland/umweltschuetzer-warnen-vor-plastikmuell-im-schwarzen-meer?fbclid=IwAR3r8R0UBp6P2paC9o9ho1Kumi1Nkx1fyI1TSIFTgsmG0ZXXRgRgNFl1F9Y


25.03.21 - Im Namen von Peta fordert Schauspieler Sky du Mont einen Verkaufs-Stopp von Tickets in Meereszoos von dem Reiseveranstalter TUI. - https://www.mopo.de/hamburg/kritik-an-tui-hamburger-star-fordert---nehmen-sie-delfinarien-aus-dem-programm---38218868?fbclid=IwAR2BN6EAc5SQ4zzlkuxivHfKRJmt1qtx0cQF5PJDEQe3qX9ogztw-90ez-8


24.03.21 - Forscher untersuchen Delfinsprache - Delfine nutzen Geheimcodes, um sich untereinander abzusprechen - https://www.kreiszeitung.de/welt/delfine-tuemmler-synchron-laute-sprache-pfeiffen-kommando-zr-90259459.html?fbclid=IwAR3D-Gts2--AOCemDOGPuyAmpIni7YDM0BK4F1_-AIVigr3Ub-5ozAWcZxM


22.03.21 - Delfin aus der Eckernförder Bucht an Lungenentzündung gestorben - https://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/delfin-aus-der-eckernfoerder-bu-1/?fbclid=IwAR3wbCyaEU0YUWA7gTWzO6dYF2W_pEelPnVcKodbPxP-3Bmhbyez5P_WD1c


22.03.21 - Nichts für schwache Nerven (Bilder könnten verstörend wirken) - Video: Am Beispiel eines Schweinswales erklärt ITAW-Leiterin Professorin Dr. Ursula Siebert, wie die Obduktion eines Tieres grundsätzlich verläuft. - https://www.youtube.com/watch?v=5-uA0nWdQV0&fbclid=IwAR2zGJ0Pt2_DPuc_mQ9kI1Fnux1rBAdyE2ctfMklrBdKfWh1SaC9g6RDxgg


22.03.21 - Wegen der Corona-Pandemie ist das Verkehrsaufkommen in der sonst von Touristenscharen besuchten Lagunenstadt merklich gesunken. Nun haben zwei Delfine Venedig besucht - https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/zwei-delfine-in-der-lagune-von-venedig-gesichtet-17257921.html?fbclid=IwAR303Oi8ChbnRhH8fCx9y8bePCqYr88Qbh7EPH9YPZGuFiMaD4lyzRJUVJ4


21.03.21 - Endlich eine Technik, die dem Schutz der Wale dient!

"Ein Frühwarnsystem vor der Küste Irlands warnt Seeleute per App, wenn sich ein Wal in der Nähe befindet und sie die Geschwindigkeit drosseln müssen."

Damit können die Wale vor Schiffskollisionen geschützt werden.

https://www.youtube.com/watch?v=9fume8xrOEk&t=15s


21.03.21 – Taiji/Japan - Was absehbar war!

In 2015 feierte die Welt die WAZA (Welt-Verband der Zoos und Aquarien) für sein Engagement zur Beendigung der Delfin-Treibjagden in Taiji/Japanl. Große Hoffnung machte sich bei vielen breit, dass sich nun endlich etwas ändert und das Schlachten der Delfine in Taiji ein Ende findet.

Wir waren schon damals sehr skeptisch, denn es gab zu viele Schlupflöcher, um den lukrativen Handel mit Delfinen fortzusetzen.

Und genauso kam es!

Die Delfinarien und Händler, die von den Treibjagden in Japan selbst profitierten, traten aus der JAZA (Japanischer Zoo-Aquarien-Verband) aus und setzten ihren Delfinarien-Betrieb und Verkauf der Delfine im In- und Ausland einfach fort.

Außer, dass sich die WAZA nun schön herausreden kann, dass sie und ihre Mitgliedsverbände nichts mit den Delfin-Treibjagden in Taiji zu tun hätten, änderte sich rein gar nichts!



https://www.rtl.de/cms/verkaufsstopp-fuer-zoo-delfine-aus-taiji-ende-der-grausamen-jagd-2320442.html


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Unsere Stellungnahme in 2015:

ProWal-Anmerkung zum Rauswurf der JAZA (Japanischer Zoo-Aquarien-Verband) aus der WAZA (Welt-Verband der Zoos und Aquarien)

Was bringt der Ausschluss den Delfinen in Japan?


Ob der Rauswurf der JAZA aus der WAZA nun wirklich ein zu umjubelnder Umstand ist, wird sich noch herausstellen. Wir haben Zweifel daran, denn es könnte ein großer Fehler gewesen sein – Zum Leidwesen vieler Großer Tümmler!


Zu den Mitglieds-Verbänden der WAZA (Hauptsitz in Gland in der Schweiz) gehörte bisher auch die JAZA, der japanische Verband der Zoos und Aquarien. Viele der über 50 Aquarien in Japan sind Mitglieder der JAZA und erwarben Delfine in Taiji, um sie in ihren Delfinarien für rein kommerzielle Zwecke auszubeuten. Selbst einer der größte Delfin-Händler der Welt, das „Wal-Museum“ in Taiji, ist Mitglied der JAZA und entscheidend für den lukrativen Lebendhandel mit Delfinen und für eines der größten Delfinmassaker weltweit mitverantwortlich.


Die WAZA hatte sich bereits vor mehr als zehn Jahren gegen die Methoden der Delfin-Treibjagden und gegen das Massenabschlachten von Meeressäugern ausgesprochen und diese in einer Erklärung streng verurteilt.


Die JAZA sprach sich dagegen nicht gegen die brutalen Methoden der Delfin-Treibjagden aus und widersetzte sich gar der Einhaltung der Grundsätze für Ethik und Tierschutz (Ethik-Kodex) der WAZA.


Immer wieder forderte die WAZA die JAZA auf, sich an den Ethik-Kodex zu halten - jedoch ohne Erfolg. Die WAZA stand nun zusehends unter Druck, auch von ihren eigenen Mitgliedern, denn von den Zoos in Deutschland, die Delfine in Gefangenschaft halten und auch vom VDZ (Verband Deutscher Zoodirektoren) und der EAZA (Europäischer Verband der Zoos und Aquarien), die allesamt Mitglieder der WAZA sind, wurde in letzter Zeit zusehends mehr Engagement gegen die Delfin-Treibjagden in Japan erwartet und auch gefordert.


Dieser Druck dürfte sich nun nach dem Rauswurf der JAZA aus der WAZA in Luft auflösen, denn nun kann sich die WAZA und auch alle seiner Mitglieder darauf berufen, dass sie rein gar nichts mit den Delfin-Treibjagden in Japan zu tun und auch keinerlei Einfluss darauf haben! Ein bequemes Ergebnis für die WAZA!


Direkte Auswirkungen könnte der Ausschluss der JAZA aus der WAZA nun aber auf die Delfine in Taiji haben!


Die WAZA und die JAZA vereinbarten in der Vergangenheit ein sogenanntes „Delfin-Management-Protokoll“, was den Fang von Großen Tümmlern in Taiji betraf. In dieser Vereinbarung wurde festgelegt, dass im ersten Monat der beginnenden Delfin-Treibjagd-Saisons, also immer im September, in Taiji nur Große Tümmler in Gefangenschaft genommen werden, aber nicht getötet werden durften! An diese Vereinbarung hielten sich seit Jahren auch die Delfin-Killer in Taiji weitestgehend!
Mehrere Hundert Große Tümmler wurden in den letzten Jahren im September, obwohl sie in die Schlacht-Bucht in Taiji getrieben wurden, nach der Selektierung von schönen Delfinen für die Delfinarien-Industrie, nicht getötet, sondern wieder freigelassen!


Obwohl das „Delfin-Management-Protokoll“ auch ein fauler Kompromiss war, denn es schränkte die Delfin-Treibjagden nicht wesentlich ein, sondern legitimierte geradezu das Töten und die Gefangenschaftsnahmen von Meeressäugern und nahm dabei auch die Gefährdung der Delfin-Populationen vor den Küsten Japans in Kauf, wird sich die JAZA nach ihrem Rauswurf aus der WAZA nun nicht mehr an diese Vereinbarung gebunden fühlen!

Der WAZA verbleiben nun keinerlei Einflussmöglichkeiten mehr auf die JAZA!


Wohl zum Leidwesen vieler Großer Tümmler!


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Ethik-Kodex der WAZA:

Der Ethik-Kodex und Tierschutz wurde auf der Grundlage des Ethik-Kodex 1999 und 2002 Code of Animal Welfare vorbereitet und von der WAZA 2003 angenommen.


Auszüge der WAZA Grundsätze für Ethik und Tierschutz

Einen Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung von Tierarten zu leisten, muss das Ziel aller Mitglieder unseres Berufsstandes sein.


WAZA lehnt die schlechte Behandlung oder Grausamkeit gegenüber allen Tieren ab.


WAZA stellt sich gegen grausame und wahllose Fangmethoden für Wildtiere.


Alle Mitglieder bemühen sich, Neuanschaffungen auf in menschlicher Obhut zur Welt gekommene Tiere zu beschränken.


Es kann gelegentlich ein gerechtfertigter Bedarf für aus der Natur entnommene Tiere zum Zwecke von Erhaltungszuchten, Bildungsprogrammen oder für die biologische Grundlagenforschung bestehen. Bei der Anschaffung solcher Tiere müssen sich die Mitglieder sicher sein, dass diese Anschaffung keine Schädigung der wildlebenden Populationen nach sich zieht.


Alle Gehege müssen groß genug sein, um den darin gehaltenen Tieren ein natürliches Verhalten zu erlauben. Die Gehege müssen so ausgestattet sein, dass sie einer verhaltensbiologischen Bereicherung (Behavioural enrichment) zuträglich sind und ein natürliches Verhalten zulassen.


Über die Grausamkeiten der Delfin-Treibjagden in Japan berichten wir hier: Taiji - Japan



20.03.21 - Wale stammen von einem “kleinen Hirsch” ab, der vor 50 Millionen Jahren auf der Erde wandelte - https://www.neueschweizerzeitung.ch/wale-stammen-von-einem-kleinen-hirsch-ab-der-vor-50-millionen-jahren-auf-der-erde-wandelte/


19.03.21 - Seltene Aufnahmen - Etwa 75 Orcas vor Australiens Küste töten Blauwal - Whale-Watch-Gruppe entsetzt, aber so ist eben die Natur. - https://beachgrit.com/2021/03/watch-75-killer-orcas-devour-majestic-50-foot-blue-whale-alive-in-front-of-introspective-whale-watching-tour-off-coast-of-australia/?fbclid=IwAR1kHV8f8mLy-mSEXyziZ3bbhqYU3X7qRNN-xdR9Wj_WabGUMznLY8XXewA


17.03.21 - Studie zu Ozeanen - Meeresschutz könnte Artensterben, Hunger und Klimakrise bekämpfen - https://www.tagesspiegel.de/wissen/studie-zu-ozeanen-meeresschutz-koennte-artensterben-hunger-und-klimakrise-bekaempfen/27011034.html?fbclid=IwAR0C-L81gk1clSVzThvw6IoZCsttEDILNnjW-iaDIHWLvjlfpXP5HGbV-ro


16.03.21 - Bericht über das Orca-Weibchen Skyla, die vor ein paar Tagen im Loro Park auf Teneriffa im jungen Alter von nur 17 Jahren verstarb

Google-Übersetzer:

Sie untersuchen den plötzlichen Tod von Skyla, dem jüngsten Orca im Loro Parque

Tiere in Gefangenschaft

Das inzwischen verstorbene Exemplar auf Teneriffa wurde im Februar 2004 in SeaWorld Orlando, USA, geboren. Ihre Eltern waren das berühmte Tilikum und Kalina.

Tierärzte und Experten für Walpathologie haben eine Studie begonnen, um die Todesursachen des Orca Skyla, des jüngsten Exemplars dieser Art, das im Zoo und Erholungszentrum Loro Parque in Puerto de la konserviert wurde, im Morgengrauen des 12. zu bestimmen Cruz (Teneriffa).

Die Verantwortlichen für dieses private Zentrum, das wegen der Pandemie für ein Jahr für die Öffentlichkeit geschlossen war, haben in einer in ihrem Blog im Internet veröffentlichten Notiz angegeben, dass "Skyla bis gestern [11. März] in einwandfreiem Zustand war, als sie zu geben begann Anzeichen von Unbehagen, die unser Expertenteam sofort mobilisierten. "

"Trotz aller Bemühungen konnten die Tierärzte nur seinen Tod bescheinigen", sagen die Verantwortlichen des Zoos. Skyla war ein weibliches Exemplar der Ornicus orca-Art, das am 9. Februar 2004 in SeaWorld Orlando (USA) in Gefangenschaft geboren und am 13. Februar 2006 in den Loro Parque überführt wurde. Die Eltern dieses Exemplars waren Tilikum, ein 1981 in Island gefangener Mann (der an dem Tod von drei Menschen und dem Star des berühmten Dokumentarfilms Blackfish beteiligt war), und die ebenfalls berühmte Kalina, die 1985 in SeaWorld San Diego geboren wurde (sie war es) der erste Orca aus der ganzen Welt, der in Gefangenschaft geboren wurde und das Erwachsenenalter erreichte).

Peliminares Daten Im Moment sind die Todesursachen von Skyla unbekannt. Die einzigen bekannten Symptome, die auf einigen spezialisierten Webseiten angegeben sind, sind die der "Darmtorsion" und der möglichen "akuten Septikämie" (schwere Infektion aufgrund des Darmproblems).

Die auf der Fandom-Website veröffentlichte Biografie des inzwischen verstorbenen Killerwals erinnert daran, dass Skyla Kalinas viertes und letztes Kalb war.

"Skyla war in ihren ersten Lebensmonaten ein sehr unabhängiges Kind, das keine Angst hatte, sich von der Seite ihrer Mutter zu entfernen, um den Lebensraum zu spielen oder zu erkunden, in dem sie lebte. Tatsächlich ließ Kalina die Trainer mit ihrem Baby total interagieren Sicherheit und Komfort, die im Gegensatz zu anderen Müttern Berührungen, Liebkosungen, Küsse usw. ermöglichen. "

"Ihr neues Leben im Park von Teneriffa begann jedoch sehr chaotisch und unkontrolliert, da es sich um junge Exemplare handelte, die nicht wussten, wie das Leben in einer Herde oder Gruppe ist".

"Skyla war der kleinste und jüngste Orca der Gruppe, sie war zwei Jahre alt, als sie im Loro Parque ankam"; „Sie war bis zum 13. Oktober 2010, dem Tag, an dem Adam geboren wurde, der erste Orca in Gefangenschaft in Spanien, der beliebteste Orca der Gruppe.“

Skyla hatte eine gute Beziehung zu allen Orcas, aber zu dem, der eher Kohana ähnelte . Die beiden Killerwale waren unzertrennlich und verbrachten viel Zeit miteinander, so die Experten, die mit der Population dieser Wale im Park von Teneriffa vertraut sind.

Begründete Kontroversen

Die Gefangennahme von Killerwalen und ihre Pflege in Zoos oder Zentren für kommerzielle Ausstellungen wurde in den letzten Jahren von Experten der Meeresbiologie und Naturschutzorganisationen scharf kritisiert.

Die Zucht dieser großen Wale in Gefangenschaft - wie im Fall von Skyla - und ihre Ausbildung für Übungen vor der Öffentlichkeit waren ebenfalls umstritten, unter anderem aufgrund der Unmöglichkeit, in die natürliche Umgebung zurückzukehren, in der Tiere geboren wurden und unter diesen künstlichen Bedingungen aufgezogen.

https://www.lavanguardia.com/natural/20210316/6376061/investigan-subita-muerte-skyla-orca-mas-joven-loro-parque.html

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Weitere Infos über dieses Delfin-Gefängnis unter:

http://walschutzaktionen.de/514601/2635432.html


In der EU werden Orcas neben dem Loro Park auch im Marineland in Antibes/Frankreich in Gefangenschaft gehalten.



07.03.21 - Teneriffa ist jetzt Walschutzgebiet - https://www.outdoor-magazin.com/outdoor-szene/teneriffa-jetzt-walschutzgebiet/?fbclid=IwAR0j41lCAimeOkbmHoYUuxL68mzyxmkfRbaL37Z2exDNnV7WD1NWgFTuTD4


03.03.21 - Taiji/Japan - Die Delfin-Treibjagdsaison 2020/2021 endet nun nach 6 Monaten.

Traurige Statistik:

547 Tiere getötet + 140 Delfine für die weltweite Delfinarien-Industrie in Gefangenschaft genommen.


Total number of dolphins slaughtered and/or taken captive: 687

Slaughters: 547 total

Risso’s Dolphins – 142

Melon-Headed Whales – 178

Striped Dolphins – 227

Captures: 140 total

Bottlenose Dolphins – 119

Risso’s Dolphins – 3

Pantropical Spotted Dolphins – 12

Pacific White-sided Dolphins – 6

Weitere Infos unter: Taiji - Japan


01.03.21 – Video - Das Leid der Delfine und Orcas bei Sea World - https://www.oe24.at/video/lifestyle/unseretiere/das-leid-der-delfine-und-orcas-bei-sea-world/467084341?fbclid=IwAR2ExGHBVlErDuCvaVkFZIs4zmXGwnvpmQN7OOFNFtIf-bRngTtKHptPJ6g


01.03.21 - Erfreuliche Nachricht aus Australien! - Der australische Bundesstaat New South Wales verbietet gesetzlich den Import und die Zucht von Delfinen! - (engl.) - https://au.news.yahoo.com/dolphin-shows-to-be-outlawed-nsw-new-law-passes-045022305.html


26.02.21 – Walfang Norwegen - Grausames Schlachten - https://www.news.at/a/tierschutz-wale-11910462?fbclid=IwAR0QRY0X2iUspLWTtYDYoicsVeaObSJ2RncvO2CkLO2SikR9Gt1WoVOJ0Zw


24.02.21 – Mosambik - 111 tote Delfine an Strand gefunden - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mosambik-mindestens-111-tote-delfine-an-strand-gefunden-a-6f3bb4d4-9c00-44a3-bf24-df467af5ae81


23.02.21 - Neuseelands Küste - Dutzende Wale zum zweiten Mal gestrandet - https://www.tagesschau.de/ausland/ozeanien/neuseeland-wale-gestrandet-101.html


23.02.21 - Völlig sinnlos und unnötig!- Norwegen setzt den Zwergwalfang auch in 2021 fort. - Trotz eines weltweiten Moratoriums für den kommerziellen Walfang hat Norwegen für die Walfangsaison 2021 erneut eine jährliche Tötungsquote von 1.278 Zwergwalen festgelegt. - https://awionline.org/press-releases/norway-continues-whale-slaughter-2021-hunting-quota?fbclid=IwAR1LoEsv4QF4Au0ZBHtphEbhNyuwyCB8axHL2LhLT30ekz8fR6IRGZOCW_M


21.02.21 - Tote Wale und Schildkröten - Schwere Ölpest – Israel schließt Strände für Besucher - https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_89517960/israel-schliesst-wegen-schwerer-oelpest-straende-fuer-besucher.html


20.02.21 - 42 Grindwale sterben nach Massenstrandung in Indonesien - https://www.rnd.de/panorama/42-wale-sterben-nach-massenstrandung-in-indonesien-YPNFLOBUFVYC6GAOTAMRUGXNGA.html


09.02.21 - Zehn Meter langer Wal in der Eckernförder Bucht gesichtet - https://www.nordschleswiger.dk/de/deutschland-schleswig-holstein-hamburg/zehn-meter-langer-wal-eckernfoerder-bucht-gesichtet?fbclid=IwAR3h4jlT-TXI-JwpP7cOTCQ00WbkSxko75IvnWdT2JEnQcw-UtLYEPN_j4U


06.02.21 - Die von Delfinen unterstützte Therapie, eine seit langem angepriesene Idee, wurde erneut wissenschaftlich untersucht.

Eine gründliche Analyse ergab, dass die Delphin-unterstützte Therapie keine "wirksame Therapieform für irgendeine Störung" ist.

Google-Übersetzung:

Von MATTHEW ROZSA

FEBRUAR 2021

Während einer offenen Trainingseinheit im Delphinarium des Okean Medical Center wird ein Schwarzmeer-Tümmler gesehen. Das Okean Medical Center verfügt über eine breite Palette an Einrichtungen für Kurorte, darunter Schlammbäder, eine Physiotherapie-Abteilung, eine Hydrotherapie-Abteilung, ein Meerwasserpool, ein Fitnessstudio, gesunde Mahlzeiten und Hotelunterkünfte. Anfang 2021 begann das Delphinarium, einen neuen Service anzubieten, die Delphintherapie, die ein Korrektur- und Rehabilitationsprogramm umfasst. (Yuri Smityuk \ TASS über Getty Images)

Es klingt wie etwas aus einem Hallmark-Film : Ein Kind mit Autismus tummelt sich mit einem Delphin, und plötzlich öffnen sie sich der Welt. Cue die inspirierende Musik und Roll Credits.

Es scheint eine großartige Voraussetzung für einen kitschigen, aber erhebenden Film zu sein, aber die Delfintherapie ist eine echte Sache, die seit Jahren von Befürwortern als Mittel zur Behandlung von Autismus, Depressionen, ADHS, Down-Syndrom und einer Vielzahl anderer psychologischer Probleme angepriesen wird oder neurologische Störungen. Die Beweise deuten jedoch überwiegend darauf hin, dass die Dolphin-Assisted Therapy (DAT), wie sie genannt wird, schlecht für die Delfine und für die Menschen nutzlos ist. Die Praxis beinhaltet, dass der Patient mit dem Delphin interagiert, indem er entweder mit ihm schwimmt oder von ihm herumgezogen wird oder indem er ihn ruhig von der Seite eines Pools aus beobachtet, berührt oder füttert - und keine Partei profitiert, zumindest nicht auf lange Sicht -Begriff.

Lori Marino vom Whale Sanctuary Project und dem Kimmela Center for Animal Advocacy, die das Papier gemeinsam mit dem verstorbenen Scott Lilienfeld im Journal of Clinical Psychology verfasste, erläuterte die Probleme der delphinunterstützten Therapie per E-Mail. "An vielen Orten außerhalb der USA werden die Delfine in freier Wildbahn gefangen genommen und ihren Familien weggenommen", sagte Marino. "Dies ist ein traumatischer, sehr stressiger Prozess, und Delfine, die sich diesen Fängen unterziehen, haben eine sechsfache Chance, innerhalb weniger Wochen nach der Gefangennahme zu sterben."

Marino fügte hinzu, dass die in Gefangenschaft gehaltenen Delfine, ob dort geboren oder aus der Wildnis gefangen, unter Betonpanzern leben und zur Leistung gezwungen werden müssen.

"Insbesondere für DAT sind sie gezwungen, Menschen zu erlauben, sie zu berühren und oft auf ihnen zu reiten oder von ihnen durch das Wasser geschleppt zu werden", erklärte Marino. "Dies ist eine Zwangspraxis, die gegen die Entscheidungen des Delfins verstößt und mit Nahrung verstärkt werden muss, damit der Delphin überhaupt teilnehmen kann. Und es besteht immer das Risiko einer Krankheitsübertragung von Delphin auf Mensch, aber auch von Mensch auf Delphin."

Wie das Papier hervorhebt, entstand DAT aus Forschungen, die 1971 von der Anthropologin der Florida International University, Betsy Smith, durchgeführt wurden, obwohl Smith DAT später ablehnte. DAT wurde auch ausdrücklich von der International Association of Human-Animal Interaction Organizations (IAHAIO) angeprangert. In den letzten 22 Jahren untersuchten Marino und Lilienfeld dreimal Untersuchungen, die behaupteten, DAT sei erfolgreich: Erst 1998, dann 2007 und erneut in ihrem jüngsten Artikel. Wie die Forscher in ihrer Arbeit erklärten, bestand ein Teil ihrer Motivation darin, dass es "relativ wenige von Experten begutachtete wissenschaftliche Artikel" gab, in denen untersucht wurde, ob die Therapie als Behandlung für irgendetwas wirkt.

Bis 1998 gab es genügend Peer-Review-Artikel zur delphinunterstützten Therapie, um die Methoden zu analysieren, die von mehreren derjenigen angewendet wurden, die behaupteten, DAT könne wirksam sein. Dann stellten sie fest, dass diese Studien "eine Vielzahl schwerwiegender Bedrohungen für verschiedene Arten von Validität und fehlerhafte Datenanalysemethoden" aufwiesen.

Nachdem in den folgenden Jahren weitere Studien veröffentlicht wurden, kehrten sie 2007 zum Thema zurück und überprüften dieses Jahr erneut die Literatur.

"Unsere Studien - drei in einer Reihe - zeigen, dass es keine wissenschaftlichen Beweise gibt, die die Annahme stützen, dass die Interaktion mit Delfinen echte therapeutische Wirkungen für jede Störung hat", sagte Marino gegenüber Salon. "Trotz der Behauptungen und Testimonials sind die Studien zu DAT zu methodisch fehlerhaft, um ihre Gültigkeit als Therapie zu belegen."

Marino erklärte, dass die Studien eine Reihe von "schwerwiegenden Schwächen" aufweisen, darunter "die Frage, ob Delfine in der gesamten Praxis notwendig sind oder ob nur eine neuartige erfreuliche Erfahrung, z. B. im Wasser sein, reisen, Aufmerksamkeit von anderen Menschen, geht die sehr vorübergehende positive Stimmung zu erzeugen, die man manchmal in diesen Situationen sieht. " Marino bemerkte, dass Kinder von lustigen Erlebnissen profitieren, "aber das macht es nicht zur Therapie und es rechtfertigt nicht, verzweifelten Eltern unter dem Deckmantel der Therapie viel Geld in Rechnung zu stellen."

Marino sagte Salon auch, dass DAT falsche Annahmen über Autismus verstärkt, eine Bedingung, die weithin missverstanden wird . (Hinweis: Dieser Reporter befindet sich im Autismus-Spektrum.)

"DAT kann zu falschen Vorstellungen über Autismus beitragen, da es fälschlicherweise darauf hindeutet, dass die mit Autismus verbundenen tiefgreifenden Probleme mit einer sehr unspezifischen vorübergehenden" Wohlfühl "-Praxis geheilt oder behandelt werden können", erklärte Marino. "Dies spielt die Ernsthaftigkeit von Autismus bei weitem unter."

Marino beschrieb ihren verstorbenen Kollegen Scott Lilienfeld als den Inbegriff von "etwas, das die meisten von uns nur anstreben - eine Offenheit für Ideen kombiniert mit einer Fähigkeit zum kritischen Denken, die seiner Arbeit eine Authentizität und Schärfe verlieh, die nur wenige erreicht haben." Sie bemerkte, dass er leidenschaftlich gern die Pseudowissenschaften entlarvte, dafür sorgte, dass die Menschen nicht durch schlechte wissenschaftliche Behauptungen verletzt wurden, und Delfine vor Misshandlungen schützte.

https://www.salon.com/2021/02/01/the-long-touted-idea-of-dolphin-assisted-therapy-gets-put-under-the-microscope/?fbclid=IwAR0fiGtlewlxvEMQs6vajdV3YuJhXpTt8V7_YUM8DF_aAoHnGZXvJXqHDoQ


Weitere Infos zur sinnlosen Delfin-Therapie


05.02.21 - Geräuschkulisse der Ozeane - Krachmacher Mensch - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/offshore-windparks-und-kreuzfahrten-stoeren-das-leben-in-den-ozeanen-a-df7af4fb-2ccb-4c97-933c-bd65128a4378?fbclid=IwAR3J9imExk0HnB4U0gMdG6DmOkoSASq1fLQAIyy12a68u9D3m1YVhKCLnIE


05.2.21 – Forscher entdecken neue Walart - https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/wissenschaft-wal-strandete-in-florida-forscher-machen-herausragende-wie-erschreckende-entdeckung-rice-wal-national-oceanic-and-atmospheric-administration-id231487487.html?fbclid=IwAR0pcsVG25gBZb_TLSCh1dJlgTsxkGUv-BqLq_o8Iq5JLHc2emkfAWEdMVw


04.02.21 - Die größten Klimahelden der Meere! Darum brauchen Wale unseren Schutz - https://www.galileo.tv/natur/wale-arten-uebersicht-riesen-der-ozeane/


03.02.21 - Erfreuliche Entwicklung auch in Belgien!

Es wird wahrscheinlich nie wieder ein Delfinarium in Brüssel geben!

Höchste Zeit, dass sich diese Erkenntnis auch endlich einmal in Berlin durchsetzt!

Google-Übersetzer:

In Brüssel wird es nie ein Delphinarium geben. Dies ist in einer Verordnung verankert, die vom Umweltausschuss des Brüsseler Parlaments gebilligt wurde. Darüber hinaus sind Ponykarussells und Leimfallen verboten.

Der Umweltausschuss des Brüsseler Parlaments hat am Mittwochmorgen drei Verordnungen zum Verbot von Pferdekarussellen, Delphinarien und zur Verwendung von Leimfallen in ganz Brüssel verabschiedet, gibt der für Tierschutz zuständige Regionalminister Bernard Clerfayt bekannt.

Die Verordnungen über das Verbot von Ponys von Messen und die Unmöglichkeit, auf dem Gebiet der Region ein Delphinarium einzurichten, wurden einstimmig angenommen. Derjenige, der insbesondere die Verwendung von Leimfallen für Nagetiere verbietet, wurde mit sehr großer Mehrheit gewählt.

"Wir haben zu lange Tiere in einer Bindung an Menschen eingeschlossen, die zu oft zu unserem eigenen Vergnügen ausgebeutet wurden. Es ist heute nicht mehr hinnehmbar, dieses Bild von Tiersklaven den jüngeren Generationen weiter zu vermitteln. Dank der drei Verordnungen entwickeln wir die Gesetzgebung positiv weiter ", sagte Bernard Clerfayt, Brüsseler Tierschutzminister.

Die drei Texte müssen noch im Plenum des Brüsseler Parlaments zur Abstimmung gestellt werden.“

https://www.lavenir.net/cnt/dmf20210203_01551435/il-n-y-aura-sans-doute-jamais-plus-de-delphinarium-a-bruxelles

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Anmerkung:

In Belgien gibt es noch ein Delfinarium im Boudewijn Seapark in Brügge




01.02.21 - Weltkulturerbe für Wale auf Teneriffa - https://teneriffa-aktuell.com/teneriffa/weltkulturerbe-fur-wale/?fbclid=IwAR37qE0mSbmVMuJM994Q07uvab-dZMfLQmAw-eIpmaaOAh-7y7oMv5koXzc


01.02.21 - Delfinarium im Asterix Park geschlossen – 7 von 8 Delfinen nach Schweden und Spanien abgegeben – Ein Delfin (Femke) eingeschläfert!

Nachdem das Management des Vergnügungsparks vor gut einer Woche angekündigt hatte, sein Delfinarium bis April schließen zu wollen, wurde heute bekannt, dass innerhalb von drei Tagen fast alle Delfine bereits an andere Delfinarien abgegeben wurden!

Zwei Delfine kamen in das Delfinarium Djurpark nach Kolmarden in Schweden, drei in das Delfinarium Mundomar nach Benidorm und zwei in die Anlage Oceanografic nach Valencia, welches auch die einzigen Beluga-Wale in der EU in Gefangenschaft hält.

Die schon seit langem kranke Delfindame „Femke“ hätte in das französische Delfinarium im Park Planète Sauvage bei Nantes abgeschoben werden sollen, doch ihr Gesundheitszustand erlaubte keinen Transport. Sie wurde eingeschläfert – angeblich um ihr noch mehr Leiden zu ersparen!

Asterix-Freizeitpark bei Paris schließt sein Delfinarium - https://www.nwzonline.de/reise-meldungen/ein-leben-in-gefangenschaft-asterix-freizeitpark-bei-paris-schliesst-sein-delfinarium_a_50,11,3951146416.html


28.01.21 - Delfin aus Eckernförder Bucht ist tot - https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Delfin-aus-Eckernfoerder-Bucht-ist-tot,delfin350.html?fbclid=IwAR1yoZbBKsSIoc6WAz0BsTc_3Ba-COYydhNUnBckMVTJjmOisZQJWD0aDKc


26.01.21





Ein Grund zum Jubeln!

Jahrelanges Engagement zahlt sich aus!

Furchtbares Delfinarium in der Ukraine geschlossen!

Weitere Importe von wildgefangenen Delfinen aus Taiji verhindert!

Wie wir erfahren haben und uns auch vom Betreiber bestätigt wurde, hat ein weiteres Delfinarium in der Ukraine für immer geschlossen!

Unter einem Vorwand gelang uns in 2013 erstmals der Zutritt in das ominöseste Delfinarium Europas.


In einem Sanatorium der Kurstadt Khmelnik in der West-Ukraine, die für seine Radon-Therapien weithin bekannt ist, wurden in einem kleinen Schwimmbad aus Sowjetzeiten mehrere Delfine in Gefangenschaft gehalten. Die Delfine wurden entweder illegal im Schwarzen Meer gefangen oder aus Taiji/Japan importiert, was nie genau zu klären war.



Webseite des Sanatoriums:

https://sanatoriipodillia.ua/en/istoriya/

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Video 1: Delfin-Show - 2012

https://www.youtube.com/watch?v=CMBSHkFuPIQ


Video 2: Delfin-Show - 2016

https://www.youtube.com/watch?v=IsQLkBKrB7w&fbclid=IwAR1cDOeXYkfuqTLfLJRzwALymy3nv4EJI8vikWnedKCLlxEWKVPV8-oSbjo

Das Schwimmbad hat eine Länge von 25 m und eine Breite von etwa 11 m – Die Tiefe beträgt 1,2 m im flachen Wasser und 3,5 m an seiner tiefsten Stelle.


Neben Shows mit den Delfinen bot ein dubioser sogenannter „Dr. Delfin“ (eine Firma) in diesem Sanatorium die sinnlose Delfin-Therapie mit großen Versprechungen an.


In 10 Tagen konnte ein Patient ein paar Mal mit den Delfinen im Wasser schwimmen. Das Paket, welches 1.000,- Dollar kostete, beinhaltete zudem noch ein paar Massagen in einer heruntergekommenen Besenkammer! 1.000,- Dollar sind in der Ukraine ein Vermögen und entspricht ungefähr dem Halbjahresgehalt einer Krankenschwester.


Die versprochenen wundersamen Heilungen behinderter Menschen durch die Delfin-Therapie blieben natürlich aus und die zumeist ausgenutzten und verzweifelten Eltern von behinderten Kindern blieben auf einem Schuldenberg sitzen. Beschwerden waren sinnlos, denn die Anlage war gut bewacht und ohne einen Termin gab es keinen Zutritt.


Die ominöse Firma „Dr. Delfin“ schien mit seinen Versprechungen ein Vermögen zu scheffeln. Er plante bereits die Errichtung eines öffentlichen Delfinariums mit Delfin-Show auch in Khmelnik.


Weil das von der ukrainischen Regierung beschlossene Fangmoratorium für wildgefangene Delfine aus dem Schwarzen Meer immer noch greift und weil es kaum Nachzuchten in den ukrainischen Delfinarien gab, war zu befürchten, dass weitere Delfine für die zweite Anlage in Khmelnik nur aus Japan importiert werden können! Die Ukraine importierte bereits in 2010 und 2013 mehrere Delfine aus Taiji.


Dr. Delfin“ mietete dieses alte Schwimmbad vom Betreiber des Sanatoriums.

Aufgrund der immer größer werdenden Kritik von unzufriedenen Delfin-Therapie-Kunden und auch von Tierschützern geriet die Klinik jedoch immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit und unter Beschuß.

Die Klinik-Leitung und „Dr. Delfin“ versuchten vor wenigen Jahren dagegenzusteuern und etwas für ihr ramponiertes Image zu tun. Sie boten in ihrer Klinik für Soldaten, die von ihren Kriegs-Erfahrungen an der Front im Donbass traumatisiert waren, Therapien an. Dies verbesserte jedoch kaum die Situation und verbesserte das ramponierte Image nicht.

Der Mietvertrag lief bis Ende 2015. Der Klinik-Betreiber und die Firma „Dr. Delfin“ wollten einen neuen Mietvertrag aushandeln und sie waren sich zunächst einig. Dann gab es Streit um die Mietzahlungen und der Fall kam gar vor Gericht. „Dr. Delfin“ wurde zur Zahlung der ausstehenden Mieten und zu mehreren Geldstrafen verurteilt.

Der Direktor des Sanatoriums zog im Mai 2016 die Notbremse. Er war an dem Fortbestehen des Delfinariums in seiner Klinik nicht mehr interessiert. „Dr. Delfin verlor damit seine Geldgrube und musste mit seinen Delfinen die Klinik verlassen. Was mit den Delfinen dann geschah, ist bis heute nicht in Erfahrung zu bringen.

Das Sanatorium renovierte das alte Schwimmbad aus Sowjetzeiten und bietet nun ein modernes Hallenbad für seine Patienten an.

Wir freuen uns enorm über diese Schließung, auch wenn wir nicht wissen, was mit den Delfinen geschah. Ein 2. Delfinarium in Khmelnik wurde nie gebaut.

Vor zehn Jahren begannen wir unsere Aktionen zur Schließung der Delfinarien und reisten insgesamt achtmal in die Ukraine. Nach unserer Schließung des Delfinariums in einem Hotel in Yalta in 2012 und der Schließung des Nemo-Delfinariums in Kiew in 2017 ist die Schließung dieses Delfin-Kerkers in Khmelnik ein weiterer wichtiger Erfolg.

Auch wenn die Delfine bei den Schließungen der Anlagen in andere Delfinarien gebracht wurden, so ist damit für eine gewisse Zeit gewährleistet, dass keine weiteren Delfine aus Taiji in die Ukraine importiert werden.

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ProWal-Webseite – Delfinarium Khmelnik:

http://walschutzaktionen.de/1532401/2180701.html



26.01.21 - Vom Weg abgekommen - Pottwale auf Wangerooge - https://www.nwzonline.de/friesland/pottwale-wangerooge-nordsee-gestrandet-wissneschaftler_a_50,11,3856639207.html


25.01.21 - Asterix-Park bei Paris schließt Delfinarium - https://de.nachrichten.yahoo.com/asterix-park-paris-schlie%C3%9Ft-delfinarium-120500960.html


25.01.21 - Pandemiemüll gefährdet Tiere 1,5 Milliarden Einwegmasken landen in Meeren - https://www.n-tv.de/panorama/1-5-Milliarden-Einwegmasken-landen-in-Meeren-article22311285.html?fbclid=IwAR1Z5mZsGCaw-jJGQ1SYLKq3P82Tea0yVKRlD9IFKyTm_kdSCznyTgNLllc


21.01.21 - Gestrandeter Finnwal bei Neape - Gefährdete Giganten - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gestrandeter-finnwal-bei-neapel-gefaehrdete-giganten-a-5fa10410-17a0-4620-870e-6acb269023db?fbclid=IwAR3Buyxg2egtiCOsMoka4gGUo6TllzJpdd-i2SGOXl_cJ6dm_XnQKuShAP4


17.01.21 - Meeresbiologe hat Hoffnung „Unsere Meere erholen sich schneller, als wir denken“ - https://www.mopo.de/im-norden/meeresbiologe-hat-hoffnung--unsere-meere-erholen-sich-schneller--als-wir-denken--37635170?fbclid=IwAR3GkqZm4ZWWOKiuhcp9qOs7RFO6ZUYk9XYlheuNIWvqeh3ucEGOZnm58aY


12.01.21 - Furchtbare Nachricht aus Taiji/Japan!

Der junge weibliche Zwergwal, der in einem Fischernetz vor der Küste des kleinen japanischen Fischerdorfes Taiji fast drei Wochen gefangen gehalten wurde, ist gestern nicht, wie zuerst fälschlicherweise berichtet, von einer Spreng-Harpune schnell getötet worden, sondern wurde auf besonders grausame Art und Weise ertränkt!

https://www.sueddeutsche.de/panorama/japan-fischer-ertraenken-zwergwal-1.5170951?fbclid=IwAR2flAU48Mu1IlfrDJl9sONzYXjOpM8enrdGVyr7tc_n8JYUPG-ggbbVwdU

Wir haben lange abgewogen, ob wir dieses Video hier veröffentlichen. Wir haben es dennoch getan, weil es der Realität entspricht.

Warnung!

Falls Sie schwache Nerven haben, dann schauen Sie sich dieses Video bitte nicht an!

https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR24yW1iXh5kcvnTxaduW29wl9j9WaIDo-RK5mwm70rpgS77qASRicndfck&v=OIZ8kls9FTM&feature=youtu.be


09.01.21 - Weniger Schweinswale in der Nordsee - Menschliche Aktivitäten bedrohen die Meeressäuger – stärkere Schutzmaßnahmen gefordert - https://www.scinexx.de/news/biowissen/weniger-schweinswale-in-der-nordsee/?fbclid=IwAR2Ri7zsKRxEKkI9EOir05d_YUB4ZKvxU2VZccnpjz-khNSb-YTuXxnyxts


08.01.21 – Drama um einen in einem Fischernetz gefangenen Zwergwal in Taiji/Japan - https://www.sueddeutsche.de/panorama/japan-delfinjagd-zwergwal-fischerei-1.5167906?fbclid=IwAR3vgiP6hPCPSnCSUaRaGmRbw2cM3NUvS61laFgZIeOMmXRN02nurVhe9gc


06.01.21 - Trotz einiger Gefahren, viel Zuversicht für die Zukunft vieler Walarten

Google-Übersetzer:

Nach 40 Jahren kehren die Wale endlich in die Polarregionen unseres Planeten zurück

Die trostlose Geschichte des Walfangs brachte viele Arten an den Rand des Aussterbens, selbst in den abgelegenen Gewässern des Nord- und Südpols. Allein in der Antarktis wurden in nur 70 Jahren über 1,3 Millionen Wale getötet. Das Ausmaß dieser industriellen Ernte dezimierte viele Populationen großer Wale im Südpolarmeer vollständig.

Aber fast 40 Jahre nach dem Ende des kommerziellen Walfangs sehen wir endlich Anzeichen dafür, dass sich einige der am stärksten betroffenen Arten erholen.

In einer kürzlich durchgeführten Studie berichteten Wissenschaftler, dass die Zahl der Blauwale, die einst von Walfängern für ihre gigantische Größe geschätzt wurden, in den Gewässern rund um die subantarktische Insel Südgeorgien zunimmt. In den letzten neun Jahren wurden 41 neue Individuen katalogisiert.

In Südgeorgien wurden jedes Jahr auf dem Höhepunkt der Jagd im frühen 20. Jahrhundert rund 3.000 Blauwale getötet. Das Wasser rund um die Insel ist reich an Krill, den diese Wale fressen, und Wissenschaftler glauben, dass ihre Rückkehr eine "Wiederentdeckung" dieser ozeanischen Speisekammer durch neue Generationen ankündigt.

Ähnliche Anzeichen einer Erholung wurden für Buckelwale auf der westlichen Antarktischen Halbinsel dokumentiert. Im hohen Norden scheinen sich die westlichen arktischen Grönlandwale den Zahlen zu nähern, die zuletzt in den Tagen vor dem Walfang gesehen wurden, während Flossen- und Zwergwale heute regelmäßig in der Tschuktschensee in der Nähe von Alaska zu sehen sind.

Da die Walfangindustrie weg ist, gehören die Polarmeere zu den besten Orten für diese Ozeanriesen, um ihre Populationen wiederherzustellen. Ihre Lebensräume sind hier noch relativ unberührt und enthalten derzeit relativ stabile Nahrungsvorräte.

In der Arktis werden immer noch Subsistenzernten von indigenen Gemeinschaften geerntet, obwohl diese Jagden sorgfältig verwaltet werden.

Die Einstellung des kommerziellen Walfangs im Jahr 1984 verhinderte das Aussterben großer Wale in Polargewässern, kann sie jedoch nicht vor dem neuen Druck schützen, der entstehen wird, wenn die globale Erwärmung diese Regionen verändert. Was bedeuten diese schnellen Veränderungen für die immer noch fragile Erholung der Polarwalarten?

Lasst sie blasen

In den nächsten Jahrzehnten werden Wale an den Polen mehreren neuen Stressquellen ausgesetzt sein, von der Erwärmung des Wassers, das ihre Nahrungsversorgung stört, bis hin zur Umweltverschmutzung und kommerziellen Fischerei. Mit weniger Meereis und längeren eisfreien Perioden im Sommer verleitet ein einfacherer Zugang zu den arktischen und südlichen Ozeanen und ihren Ressourcen viele Industrien dazu, in diesen abgelegenen Gewässern zu expandieren oder sich zu etablieren.

Der Schiffsverkehr, insbesondere in der Arktis, nimmt zu, und Wale sind am anfälligsten für den zunehmenden Lärm und die potenziell tödliche Kollisionsgefahr.

Wir haben gelernt, wie die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Wale in geschäftigeren Gewässern außerhalb der Arktis und Antarktis minimiert werden können. Im Rahmen eines laufenden Forschungsprojekts, das von der Europäischen Kommission finanziert wird, versuchen ich und meine Kollegen, diese Lehren in der Arktis anzuwenden, um Wale vor der wachsenden Präsenz der Schifffahrt zu schützen.

Wir wissen, dass die Verlangsamung von Schiffen die Wahrscheinlichkeit tödlicher Kollisionen mit Walen verringert und den zusätzlichen Vorteil hat, dass weniger Lärm von den Schiffen erzeugt wird. Ähnlich wie die Planer für Geschwindigkeitsbeschränkungen in geschäftigen Stadtzentren, um das Risiko zu verringern, dass Autos Fußgänger treffen, können wir an Orten, von denen wir wissen, dass sie von Walen genutzt werden, Verlangsamungsbereiche für Schiffe schaffen.

Die Herausforderung in der Arktis besteht darin, herauszufinden, wo solche Maßnahmen am effektivsten sind, wo sie sicher umgesetzt werden können (Eis macht das Segeln in der Arktis bereits gefährlich) und wie wir sicherstellen können, dass solche Maßnahmen durchgeführt werden, wenn die Menschen nicht so leicht in der Nähe sind Überwachung der Einhaltung.

Eine Stressquelle, die wir gut überwachen und bewerten können, ist die Prävalenz der Meereslärmbelastung dank Unterwasseraufzeichnungsgeräten, die als Hydrophone bezeichnet werden. Große Schiffe erzeugen laute, niederfrequente Geräusche, die weit unter Wasser fahren können. Wale sind auf Geräusche angewiesen, um sich in ihren dunklen Unterwasserlebensräumen zurechtzufinden, aber Schiffsgeräusche können sie daran hindern, effektiv zu kommunizieren und zu suchen. Es ist ein bisschen so, als würde man versuchen, mit einem Freund in einem überfüllten Restaurant zu sprechen.

Für Wale kann dies jedoch mehr als eine einfache Belästigung sein, es kann tödlich sein: Eine Studie ergab, dass Umgebungsgeräusche das Risiko einer Trennung von Buckelmüttern und Kälbern erhöhen. In der Arktis wird derzeit geforscht, um Gebiete zu identifizieren, in denen zunehmender Lärm von Schiffen die Wale beeinträchtigen kann und in denen Maßnahmen - wie das Verschieben von Schifffahrtswegen weiter entfernt - hilfreich sein könnten.

In vielen Fällen hat die Faszination die Gier in unserer Beziehung zu Walen ersetzt. Wir verstehen sie jetzt als nützliche Indikatoren für die Gesundheit der Ozeane sowie als hochintelligente Wesen mit komplexen Kulturen, die wir schützen müssen.

Trotzdem hat es mehr als 40 Jahre gedauert, bis wir dort sind, wo wir sind, und die Tatsache, dass viele Walpopulationen - darunter Belugas, Bugköpfe und einige Buckelwale - immer noch Probleme haben, deutet darauf hin, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben.

Selbst mit langfristigen Schutzmaßnahmen scheinen sich nicht alle kommerziellen Walarten zu erholen, die einmal gejagt wurden. Pottwale in der südlichen Hemisphäre und westliche Grauwale in der russischen Arktis sind bemerkenswerte Beispiele.

Als Wissenschaftler müssen wir noch viel lernen. Aber wir wissen genug, um zu verstehen, dass eine weitsichtige Sicht auf die Bedürfnisse und Schwachstellen dieser schönen Kreaturen notwendig ist, um ihnen eine Zukunft zu sichern.

Lauren McWhinnie, Assistenzprofessorin für Meeresgeographie, Heriot-Watt University.“

https://www.sciencealert.com/after-40-years-of-recovery-whales-are-finally-returning-to-the-polar-regions


01.01.2021

Traurige Bilanz über die Grindwal-Massaker auf den Färöer-Inseln 2020 – Die Bewohner der Färöer-Inseln tragen aktiv zur Ausrottung der Grindwale bei – Grindwalbestände können sich nicht mehr erholen! - Seit 1902 ermordete Grindwale: 128.418!

Auf den Färöer-Inseln wurden 2020 insgesamt 564 Delfine von zwei Arten getötet! Davon waren 35 Weißseiten-Delfine und 529 Grindwale.

Das „gewonnene“ Fleisch und der Speck der Grindwale wird nach einer alten Maßeinheit (Skinn) erfasst. Ein Skinn beinhaltet 38 Kilogramm Fleisch und 34 Kilogramm Speck.

Durch die Ermordung der 529 Grindwale bei insgesamt vier Treibjagden gewannen die Färinger 4.111 Skinns. Das ergab an Fleisch = 156.218 KG + Speck = 139.774 KG

Gesamt = 295.992 KG


2020 wurden zudem 11 streng geschützte Schnabelwale ermordert, die wie fast jedes Jahr, nach einer „Strandung“, laut Angaben der Färinger, getötet werden mussten.


Statistik 2020:

06.06.20 -Bøur - 18 Grindwale

15.07.20 - Hvalba - 252 Grindwale - 35 Weißseiten-Delfine

30.07.20 - Sandur - 193 Grindwale

17.08.20 - Sandvik - 6 Schnabelwale

19.08.20 -Hvalba - 5 Schnabelwale

16.10.20 - Hvalvík - 66 Grindwale

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Getötete Grindwale seit 1902 - 2020

Grindwalfang-Jahr/Getötete Grindwale

1902: 481

1903: 212

1904: 566

1905: 221

1906: 414

1907: 242

1908: 1.793

1909: 985

1910: 1.324

1911: 1.650

1912: 669

1913: 168

1914: 291

1915: 1.203

1916: 397

1917: 263

1918: 848

1919: 153

1920: 803

1921: 1.076

1922: 473

1923: 1.047

1925: 468

1926: 347

1928: 480

1929: 17

1930: 266

1931: 2.386

1932: 1.282

1933: 959

1934: 178

1935: 652

1936: 1.633

1937: 886

1938: 2.094

1939: 3.384

1940: 2.847

1941: 4.482

1942: 1.931

1943: 1.041

1944: 1.386

1945: 1.558

1946: 1.040

1947: 1.839

1948: 587

1949: 955

1950: 569

1951: 2.794

1952: 1.242

1953: 2.100

1954: 2.010

1955: 885

1956: 1.816

1957: 2.085

1958: 2.619

1959: 1.426

1960: 1.795

1961: 1.892

1962: 1.813

1963: 2.204

1964: 1.064

1965: 1.620

1966: 1.485

1967: 1.973

1968: 1.650

1969: 1.395

1970: 388

1971: 1.015

1972: 511

1973: 1.050

1974: 679

1975: 1.086

1976: 760

1977: 897

1978: 1.433

1979: 1.433

1980: 3.083

1981: 2.909

1982: 2.649

1983: 1.589

1984: 1.926

1985: 2.596

1986: 1.676

1987: 1.450

1988: 1.738

1989: 1.260

1990: 917

1991: 722

1992: 1.637

1993: 808

1994: 1.201

1995: 228

1996: 1.524

1997: 1.162

1998: 815

1999: 608

2000: 588

2001: 918

2002: 626

2003: 479

2004: 1.010

2005: 302

2006: 856

2007: 631

2009: 310

2010: 1.107

2011: 726

2012: 716

2013: 1.104

2014: 48

Stand Ende 2014 - In den letzten 100 Grindwalfang-Jahren wurden insgesamt 124.587 Grindwale getötet.

Das ergibt einen Durchschnitt von 1.245 getöteten Grindwalen pro Jahr.

2015: 501

2016: 296

2017: 1.203

2018: 624

2019: 678

2020: 529

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1902 - 2020 - Getötete Grindwale: 128.418

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Die Grindwalbestände können sich nicht mehr erholen!

Die Bewohner der Färöer-Inseln tragen aktiv zur Ausrottung der Grindwale bei!

Die Regierung der Färöer-Inseln behauptet fortwährend, dass es im Nordost-Atlantik mehr als 800.000 Grindwale gibt und der Fang von jährlich etwa 1.000 Tieren würden die Populationen nicht gefährden.

Die Zahl von 800.000 Tieren ist eine reine Schätzung und kann tatsächlich durch nichts belegt werden!

Die Grindwalbestände sind durch verklappte Gifte im Meer, wie Quecksilber und PCBs belastet und leiden enorm darunter. Von Fischern verlorene Geisternetze und weitere Gefahren bedrohen die Grindwalbestände zusätzlich.

Die großen Grindwalschulen früherer Zeiten gibt es heute nicht mehr!


Fakten:

Tötungen von Grindwalen bei einer einzigen Schlachtung:

Jahr: 1940 – Sandur: 1.200 Grindwale

Jahr: 1879 – Vestmanna: 900 Grindwale

Jahr: 1872 – Klaksvík: 856 Grindwale

Jahr: 1938 – Hvalba: 854 Grindwale

Jahr: 1852 – Klaksvík: 852 Grindwale

Jahr: 1931 – Klaksvík: 820 Grindwale

Jahr: 1939 – Klaksvík: 800 Grindwale

Solch große Grindwalschulen gibt es heute wohl keine mehr, denn Schlachtungen von mehreren Hundert Grindwalen waren in den vergangenen Jahren auf den Färöer-Inseln sehr selten. 






01.01.21 - Wie Hurrikane bei Delfinen eine tödliche Hautkrankheit auslösen - https://www.tierwelt.ch/news/wildtiere/wie-hurrikane-bei-delfinen-eine-toedliche-hautkrankheit-ausloesen?fbclid=IwAR1mDMR079P6QafIgK-9GqcoLvfBw9EZlhH83i5Ap5dITOeN79uikcetvJQ