Dieses weltweit einmalige Projekt kann, auch wenn nur zu Teilen, nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn sich viele engagierte Personen und Gruppen daran beteiligen. Neben Sponsoren und Spendern zur Finanzierung des Projektes benötigt das Projekt auch aktive Mitarbeit. Auf vielen Ebenen und in vielen Ländern versuchen wir nun eine Koalition zu schmieden, welche sich aktiv für die Umsetzung dieses Projektes einsetzt.
This worldwide unique project can only be successful, if a lot of engaged people and groups are participating. Next to sponsors and donations to finance this project, this project also needs active cooperation. On a lot of section and in a lot of different lands we are now trying to build coalitions, which are willing to actively help the realization of this project.
Diese Personen, Organisationen, Vereine, Politiker, Parteien, Firmen und Institute engagieren sich tatkräftig für die Umsetzung des ProWal-Projektes IMPACABA - Delfin- und Walschutzgebiet Atlantik.
These persons, organisations, clubs, politicians, parties, companies and institutes engage themselves actively in the realization of the ProWal-Project IMPACABA - Dolphin and Whale protective area Atlantic.
- Andreas Morlok - Deutschland - Geschäftsführer ProWal, aktiver Delfin- und Walschützer, Buchautor und Gründer des Projektes IMPACABA - www.walschutzaktionen.de
- Norbert Kochhan - Deutschland - Biologe, Dipl.-Pädagoge, Logopäde und aktiver Delfin- und Walschützer engagiert sich in vielen Bereichen -www.walschuetzer.de
- Victor Machin - Großbritannien - stellt seine langjährige Erfahrung und sein Wissen zum Thema zur Verfügung und hilft tatkräftig bei Übersetzungs- und Korrespondenzarbeiten mit.
-Claudia Roth Bundesvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verleiht dem Projekt politisches Gewicht. Zudem besteht mit ProWal und der Partei schon seit längerer Zeit eine gute Zusammenarbeit bei verschiedenen Themen zum Delfin- und Walschutz.
An die Mitglieder der Gruppe „Walschutzgebiet Atlantik“,
als Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN unterstütze ich im Namen meiner Partei das hier vorgestellte Projekt „IMPACABA“ des Wal- und Delfinschützers Andreas Morlok.
Dieses Projekt ist ein wichtiger, zusätzlicher Beitrag zu einer der letzten noch umsetzbaren Chancen, die meisten der noch vorhandenen Delfin- und Walarten vor dem endgültigen Aussterben zu bewahren und die Vielfalt der Arten für das sensible marine Ökosystem Atlantik zu erhalten.
Es gibt seit Jahren einen lähmenden Stillstand auf vielen Verhandlungsebenen und bei internationalen Abkommen.
Die Internationale Walfang-Kommission (IWC) ist nicht in der Lage, ein solches Walschutzgebiet einzurichten. Schon seit Jahren gibt es für lokale Schutzzonen im Atlantik zwar Anstrengungen, aber die Stimmenmehrheiten kommen dafür bei dieser Kommission nicht zustande. Auch werden solche dringend notwendigen Schutzgebiete, zum Beispiel im Südatlantik, u. a. von Dänemark blockiert.
Der Schutz der Meeressäugetiere in ihrem natürlichen Lebensraum muss verbessert und geschützt werden. Meeresverschmutzung, Klimawandel und der damit ein- hergehende Verlust natürlicher Lebensräume aber auch der Beifang sowie gezielte Fang von Walen und Delfinen stellen immense Bedrohungen für deren Arterhalt dar. Zudem gefährdet die weltweite Überfischung das Nahrungsangebot vieler Wal- und Delfinarten. Weitere Bedrohungen gehen unter anderem von Tätigkeiten aus, die diese Tierart verängstigen, vertreiben oder schädigen können, wie z. B. Lärmverschmutzung der Meere durch Schiffsverkehr, Windkraftanlagen, seismische Studien und militärische Sonarsysteme.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern daher in ihrem Antrag „Die Bedrohung der Meeresumwelt durch Unterwasserlärm stoppen“ die Bundesregierung auf, nationale Maßnahmen gegen den anthropogenen Unterwasserlärm zu erlassen.
Anthropogene Aktivitäten, die mit Unterwasserlärm verbunden sind, sollen besonders in Schutzgebieten aber auch in hoch frequentierten Aufenthaltsgebieten von Waltieren und weiteren geschützten maritimen Arten nicht mehr genehmigt werden dürfen. Zudem muss außerhalb der Schutzgebiete dafür Sorge getragen werden, dass anthropogene Aktivitäten, die mit Unterwasserlärm verbunden sind, nur noch nach einer verpflichtenden Umweltverträglichkeitsprüfung stattfinden dürfen. Darüber hinaus dürfen die Aktivitäten nicht zu Beginn der Reproduktionszeit der Meeressäuger durchgeführt werden und nur mit Unterstützung von wirkungsvollen Vermeidungs- und Minimierungsmaß- nahen sowie im Abstand einer adäquaten Pufferzone zu den Schutzgebieten stattfinden.
Der Erhalt der Artenvielfalt muss eine höhere Priorität besitzen, als ökonomische Interessen!
Ich wünsche Andreas Morlok für sein Projekt alles Gute und möge er von diesem Unternehmen erfolgreich und gesund zurückkehren!
Gleichzeitig möchte ich alle Gruppenmitglieder bitten, sich ebenfalls für dieses Projekt stark zu machen, jeder kann seinen Beitrag dazu leisten, auch wenn die angebotene Hilfe noch so klein erscheinen mag.
Eine Unterstützung durch BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Projekt sicher haben.
Herzlichst Ihre
Claudia Roth Bundesvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Platz vor dem Neuen Tor 1 10115 Berlin
- Wal- und Delfinschutz-Forum - WDSF - Jürgen Ortmüller - www.wdsf.de
- WKW - Eine spezielle Gruppe bei der Online-Community wkw beschäftigt sich seit August 2009 ausschließlich mit der Vorbereitung zu diesem Projekt
Wer sich ebenfalls aktiv an diesem Projekt beteiligen möchte, der wendet sich bitte an Andreas Morlok - Geschäftsführer von ProWal: ProWal-Deutschland@t-online.de