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Stets möchten wir Sie hier über unsere bisher durchgeführten, gerade aktuellen und geplanten Delfin- und Walschutzaktionen informieren und Sie über Neuigkeiten auf dem Laufenden halten. 








Wir sind eine als gemeinnützig anerkannte Meeressäuger- und Umweltschutzorganisation und setzen uns weltweit aktiv zum Schutz der Delfine & Wale und deren Lebensräume ein.

Mehr Informationen über uns erhalten Sie unter: ProWal

Einen Überblick über die Themen auf dieser Internetseite erhalten Sie unterInhalte dieser HP 

Über unsere aktuellen Aktionen zum Schutz der Meeressäuger berichten wir untenstehend.

Über die Entwicklungen unserer Aktionen und allgemeine Neuigkeiten informieren wir unter: News 2014 - Dies & Das


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Informieren auf unserer Internetpräsenz.

Ihr

Andreas Morlok

Geschäftsführer ProWal








ProWal setzt sich neben der Beendigung des Walfangs in allen Walfangländern auch weltweit und sehr erfolgreich für die Schließungen von Delfinarien ein.

Schließungen von Delfinarien unter: GESCHLOSSEN













Andreas Morlok (ProWal) im Dezember 2010 in der Bucht in Taiji/Japan:

"Wenn es wirklich eine Hölle für Delfine gibt, dann ist sie genau hier. Niemand kann heute mehr sagen, er hat es nicht gewusst. Niemand kann heute mehr die Zusammenhänge zwischen diesem Ort und der weltweiten Delfinarien-Industrie bestreiten.

Diese Delfinhölle ist von skrupellosen Menschen geschaffen worden und sie kann von mitfühlenden und engagierten Menschen auch wieder beseitigt werden!

Die Lösung ist nicht ganz einfach und erfordert viel Einsatz und Geduld. Es nützt offenbar nichts, Unterschriften zu sammeln, Protestbriefe zu schreiben, vor einer japanischen Botschaft zu demonstrieren oder dort anzurufen. Jahrelang wurde dies getan und der Erfolg war gleich Null. Effektivere Maßnahmen müssen ergriffen und auch umgesetzt werden!

ProWal war die einzige Organisationen weltweit, die in der „Fangsaison 2010/2011“ aktiv etwas gegen die Delfinschlachtungen in Japan unternommen hat Wir setzten an der japanischen Küste Pinger ins Wasser, um Delfine von der Küste fernzuhalten. Diese akustischen Vergrämergeräte brachten wir schon in 2010 sehr erfolgreich vor den Färöer-Inseln zum Einsatz. Dort retteten wir damit Hunderten Grindwalen ihre Leben!

Natürlich sind das nur Aktionen, um kurzfristig und mit gewaltfreien Mitteln, den Delfinen direkt zu helfen und sie vor ihrem Tod oder Fang für Delfinarien zu bewahren. Mittel- und langfristig können die japanischen Delfintreibjagden in Taiji beendet werden, wenn die Delfinarien geschlossen werden! Nur der Verkauf von antrainierten und schönen Delfinen an die Delfinarien-Industrie macht die Delfintreibjagd in Taiji überhaupt profitabel.
Für einen Delfin, der getötet wird und dessen Fleisch dann verkauft wird, erhalten die „Fischer“ etwa 400,- €. In der Fangsaison (2010/2011) wurden in Taiji ca. 850 Delfine getötet. Umsatz gesamt: etwa 340.000,- €.

Ein antrainierter Delfin wird für Summen zwischen 25.000,- € bis weit über 100.000,- € an die Delfinarien-Industrie verkauft. In der letzten Fangsaison wurden in Taiji ca. 150 Delfine für Delfinarien gefangen. Umsatz gesamt: Zwischen 3.750.000,- € - 15.000.000,- €.

Für die Delfinarien lohnt es sich, solch horrende Beträge für antrainierte Delfine zu bezahlen, denn diese Investitionssummen sind durch die Einnahmen der Delfin-Shows, Schwimm-Angeboten mit Delfinen, Delfin-Therapie-Angeboten, Fotoverkäufen, etc. schnell wieder amortisiert.

Jeder kann etwas dafür tun, damit der internationale Delfinhandel beendet und damit auch die Delfin-Treibjagden in Taiji nicht mehr lukrativ genug sind."





Helfen Sie mit, damit die Hölle für Delfine in Taiji eines Tages der Vergangenheit angehört!

Was können Sie persönlich unternehmen, um Delfine zu schützen?

- Boykottieren Sie aus Tierschutzgründen alle Einrichtungen, in denen Delfine in Gefangenschaft gehalten werden!

- Informieren Sie Ihre Familie und Ihren Bekanntenkreis über das Leid dieser Tiere und den Zusammenhängen mit den Delfintreibjagden!

- Engagieren Sie sich selbst für die Schließungen von Delfinarien!

- Schließen Sie sich Gruppen an, die sich effektiv für die Schließungen von Delfinarien engagieren!

- Unterstützen Sie Organisationen, die effektiv etwas für die Schließungen der Delfinarien unternehmen!

Video – Doku: „DIE BUCHT“ in Deutsch – Ric O´Barry: „Wenn wir das nicht beenden können, wenn wir das nicht schaffen, dann kriegen wir gar nichts hin!“ - https://www.youtube.com/watch?v=BjqhQyGi0_8






Taiji 2014




Aktion zum Schutz der Delfine in Taiji/Japan







BLUE COVE 2014/2015




Ric O`Barry, Ex-TV-Trainer von "Flipper", Delfinschützer und Oscar-Preisträger unterstützt die Kampagnen von ProWal zur Schließung der Delfinarien.






"Flipper" beging Selbstmord - http://unterhaltung.t-online.de/flipper-tv-delfin-beging-selbstmord/id_61467732/index?news





Amazonas-Delfin im Duisburger Zoo


Immer wieder wird von den Delfinarien-Betreibern behauptet, dass die Gefangenschaft von Meeressäugern dem Arterhalt diene. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall, denn diese Tiere eignen sich nicht zur nachhaltingen Zucht in winzigen Becken und sie werden niemals wieder in ihren angestammten Lebensraum zurückgebracht. Delfinarien tragen zur Ausplünderung der Natur bei. Eigene kommerzielle Interessen und die Show im Delfinarium überwiegen.

Fehlende Transparenz und viele Todesfälle: Bis heute verweigert der Zoo Duisburg eine Einsichtnahme in seine Zuchtbücher. Todesfälle von Belugawalen, Großen Tümmlern, Flussdelfinen und anderen Meeressäugern passen nicht in die Heile-Welt-Darstellung des Zoos. Der Tiergarten Nürnberg beklagt mittlerweile über 30 tote Delfine!



Besucheraufklärung Delfinhaltung - Zoo Nürnberg - Flyer-Verteiler  gesucht!




Informationen unter: Flyer - Nürnberg 2014








Teil 1 - Nürnberg-Report 1 - 2014

Teil 2 und Entwicklungen - Nürnberg-Report 2 - 2014

Demo Nürnberg 24.08.2014 Forderungen an die Behörden!



19.03.14 – Delfinarium Nürnberg – Kein Schutz der Delfine vor Baustellen-Lärm – http://www.youtube.com/watch?v=WtqTpP_9Yn8&feature=youtu.be

Delfinarium Nürnberg – Hinter den Kulissen -
Das monotone Leben der Show-Delfine im Nürnberger Delfinarium.
http://www.youtube.com/watch?v=arPcryzR89w&feature=youtu.be

Mehr Informationen unter: DELFINARIEN





ProWal-Aktionen zur Schließung der Delfinarien in der Türkei - 2011/2012/2013






Verletzter Delfin in einem Mini-Gehege in einem Delfinarium bei Bodrum.


Mehr Informationen erhalten Sie unter: Delfinarien Türkei und Vorort-Importverbot






ProWal-Aktionen zur Schließung der Delfinarien in der Ukraine - 2012/2013/2014







Tierquälerei im Delfinarium NEMO in Kiew - Dieser wildgefangener Delfin aus dem japanischen Taiji wird mit einem Besenstil geschlagen, wenn er die Anordnungen des "Delfintrainers" nicht genauestens befolgt!








Delfinarium in Yalta auf der Krim, in der auch die sinnlose Delfin-Therapie angeboten wird.






Mehr Informationen erhalten Sie unter: Delfinarien Ukraine und Vorort-Importverbot





Wie viele Delfine aus Taiji/Japan gibt es bereits in Delfinarien in der EU?









19.03.2014


Gibt es bereits Delfine aus Japan in der EU? Europäische Delfinarien blocken

Im Herbst 2013 erreichte eine dubiose E-Mail eines Finanzinvestors aus Rumänien die deutsche Delfin- und Walschutz-Organisation ProWal. Die Anfrage, in der um Mithilfe für den Bau eines neuen Delfinariums in Rumänien gebeten wurde, weckte zuerst das Interesse der Delfinschützer und sorgte dann nach eigenen Recherchen für Empörung.

Andreas Morlok, ProWal-Geschäftsführer: „Der Absender der E-Mail, ein gewisser Herr Popescu aus der rumänischen Stadt Suceava, war sich wohl nicht bewusst, dass wir auf der Delfinschutzseite stehen, die sich für die Schließungen von Delfinarien weltweit einsetzen. Zum Schein gingen wir auf die Anfrage ein und fragten nach, was denn genau geplant sei und woher die Delfine für das neue Delfinarium kommen sollen? Eine Investorengruppe, die viel Geld hätte, würde zuerst einen privaten Pool bauen, damit es einfacher sei, Delfine aus der Ukraine, Russland oder China zu besorgen. Der Delfin-Verkäufer würde alle notwendigen Dokumente beschaffen. Später solle das Delfinarium dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, so die Antwort. Wir waren bestürzt, denn alle drei Länder sind für Zuchterfolge von Delfinen nicht gerade bekannt. Alle diese Länder importieren Delfine aus dem japanischen Fischerort Taiji, das nach der oscarprämierten Dokumentation „Die Bucht“ für seine blutigen Delfin-Treibjagden weltweit bekannt wurde. Da es Rumänien, das seit 2007 Mitgliedsland der EU ist, bereits schon in 2010 zu dubiosen Delfin-Importen aus Asien kam, begannen wir zusammen mit dem deutschen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) umfangreiche Recherchen.“

ProWal reiste im September 2013 nach Constanta am Schwarzen Meer und recherchierte im bisher einzigen rumänischen Delfinarium. Auch wurden die Behörden in Bukarest eingeschaltet.

Andreas Morlok: „In dem winzigen Delfinarium in Constanta lebten nur noch zwei der drei Delfine, die für 500.000,- € von dem Zoo in Peking gekauft wurden. Ein Delfin starb angeblich. Das schon seit 1972 existierende Delfinarium hatte zeitweise überhaupt keine Delfine mehr, denn alle Tiere, allesamt Wildfänge, starben frühzeitig. Laut Aussage des rumänischen Delfinarium-Betreibers seien die drei aus China erworbenen Delfine gar Nachzuchten aus zweiter Generation. In Peking gab es allerdings den ersten Zuchterfolg in 2003. Das Kalb starb. Die Zuchterfolge sind spärlich und es gibt keine Berichte darüber, dass überhaupt eine Zucht in zweiter Generation gelang. Das Zoo-Delfinarium in Peking zählt aufgrund seiner erfolglosen Zuchtbemühungen und großem Bedarf an weiteren Tieren zu den größten Einkäufern für wildgefangene Delfine aus Japan - ebenso die Delfinarien in der Ukraine und in Russland. Auf unsere Forderung von DNA-Analyse-Daten, um die Herkunft der Delfine nachzuweisen, ging weder das Umwelt-Ministerium in Bukarest, noch der Betreiber des Delfinariums in Constanta ein. Wir werden die uns zur Verfügung gestellten Dokumente prüfen lassen, denn die Mutter eines Delfins (Chen-Chen) war ein Wildfang. Es ist davon auszugehen, dass diese Dokumente allesamt gefälscht sind, was bereits auch bei Delfin-Importen aus Japan über die Ukraine nach Ägypten schon einmal der Fall war.“

2013 wurde, laut Angaben von ProWal und dem WDSF, schon einmal versucht, Delfine aus Japan über die Ukraine in die EU nach Tschechien einzuführen, was durch Interventionen verhindert werden konnte.

Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des WDSF: „Importe von Delfinen in die EU für eine überwiegend kommerzielle Nutzung sind verboten. Da die Delfine täglich an den Shows in den Delfinarien teilnehmen, dürften überhaupt keine Importe mehr in die EU zugelassen werden!“

Alle Delfinarien in der EU blockieren

Um den Verdacht auszuräumen, dass sich bereits wildgefangene Delfine aus Japan in der EU befinden, wurden alle 30 Delfinarien von den Delfinschutzorganisationen gebeten, Dokumente und DNA-Untersuchungsberichte für ihre in Gefangenschaft gehaltenen Delfine zur Verfügung zu stellen.

Andreas Morlok: „Nur wenige Delfinarien waren für eine Kooperation überhaupt bereit und stellten uns kaum aussagekräftige Dokumente zur Verfügung. DNA-Analyse-Daten übermittelte keiner, was natürlich tief blicken lässt! Auch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Delfine ist ominös und völlig intransparent. Dieser Zusammenschluss von europäischen Delfinarien stellt überhaupt keine Daten zur Verfügung und arbeitet im Verborgenen. Laut Aussage der Deutschen Bundesregierung von 2010 gibt es gar Delfinarien außerhalb der EU, die diesem EEP angehören. Für Zuchtbemühungen werden andauernd Delfine und auch Fortpflanzungsmaterial zwischen den teilnehmenden Delfinarien hin- und her getauscht.“

ProWal und das WDSF stellten bei ihren Recherchen auch fest, dass die EU über einen Strukturfond den Ausbau des Delfinariums im rumänischen Constanta mit 900.000,- € und den größten Teil der Kosten von 11,5 Millionen € für den Ausbau des Delfinariums in der litauischen Stadt Kleipeda finanziert.

Andreas Morlok: „Diese Unterstützung der EU mit Steuergeldern ist ein Skandal und muss sofort rückgängig gemacht werden. Beide Delfinarien verweigern die zur Verfügungstellung von DNA-Material über ihre in Gefangenschaft gehaltenen Tiere. In Litauen, seit 2004 EU-Mitglied, befinden sich auch wildgefangene Delfine aus dem Schwarzen Meer, die aus dem ukrainischen Sevastopol gekauft wurden. Die Entnahmen von Delfinen aus dem Schwarzen Meer sind durch ein Fang-Moratorium verboten. Es gibt auch Hinweise dafür, dass Delfine mit unbekanntem Ursprung aus Russland nach Litauen gebracht wurden.“

Blamage für deutschen Zoo

In Deutschland gibt es nach acht Schließungen noch zwei Delfinarien in den Zoos der Städte Duisburg und Nürnberg. Duisburg stellte den beiden Tierschutz-Organisationen ProWal und WDSF überhaupt keine Unterlagen zur Verfügung. Beide Delfinarien verweigern auch die Herausgabe von Gen-Analyse-Daten.

Mit einer gewagten Aussage äußerte sich der Zoo in Nürnberg:

„Der Tiergarten Nürnberg, so wie alle anderen europäischen Delfinarien verurteilen das Abschlachten der Delfine und niemals werden Tiere aus Taiji in unsere Delfinarien kommen.“

Jürgen Ortmüller wiederspricht: „Diese Aussage ist falsch, denn es befinden sich bereits Delfine aus Taiji in europäischen Delfinarien. Unter anderem in Russland und in der Ukraine. Anstatt falsche Behauptungen aufzustellen, wäre es der Sache dienlicher, dass alle Delfinarien in der EU mehr Transparenz zeigen würden. Die Zoos in Duisburg und in Nürnberg sind übrigens Mitglieder des Weltzooverbandes WAZA, in der auch der Japanische Zoo-Verband JAZA Mitglied ist. Viele Mitglieder der JAZA, wie unter anderem das Wal-Museum in Taiji, sind aktiv an den grausamen und blutigen Delfin-Treibjagden beteiligt.

ProWal und das WDSF fordern die EU-Kommission auf, ihre Unterstützung für den Ausbau der Delfinarien in Rumänien und in Litauen unverzüglich zu beenden. Zudem müsse ein ausnahmsloses Importverbot für Delfine in die EU beschlossen werden, da weder die Zucht nachhaltig ist, noch Delfine ausgewildert werden und es überhaupt keine Transparenz über die Tiere in den vorhandenen Delfinarien gibt. Die Abschaffung des EEP für Delfine ist ebenso erforderlich, wie ein Zuchtverbot, da dieser Zusammenschluss nur für die Verfolgung kommerzieller Interessen der Delfinarien-Betreiber dient und nicht zum Artenschutz freilebender Delfin-Populationen beiträgt.


Mehr Informationen erhalten Sie unter: DNA-Tests





2012 - Bestandserfassung von freilebenden Delfinen im Schwarzen Meer vor der Halbinsel Krim in der Ukraine.







ProWal-Video – Freilebende Delfine im Schwarzen Meer in der Ukraine – Mit dabei sind sehr seltene Aufnahmen von einem Großen Tümmler-Albino, von denen es weltweit erst drei dokumentierte Sichtungen gab.

Dieses Video wird den Medien und den Verantwortlichen mit unserer Forderung nach einem Gesetz für ein ausnahmsloses Importverbot für Delfine und Wale in der Türkei und in der Ukraine zur Verfügung gestellt.



Infos zu dieser Aktion unter: Vorort-Importverbot


Deutsch - http://www.youtube.com/watch?v=XdmhSjpTHVc

Englisch - http://www.youtube.com/watch?v=fwzGP9uUxDA

Türkisch - http://www.youtube.com/watch?v=10HTho57H_w&feature=youtu.be

Ukrainisch - http://www.youtube.com/watch?v=SCeEmIfqBK8


Kurzfilm: Very rare - Albino-Bottlenose-Dolphin in Black Sea - http://www.youtube.com/watch?v=HyZTY2tV3l0&feature=youtu.be


Mehr Informationen erhalten Sie unter: Freilebende Delfine Ukraine





Erfolgreiche Delfin- und Walrettungsaktion - 2012/2013/2014


Pinger - Lebensrettende Technik für Delfine und Wale

Zwei Jahre ist es nun her, als wir in der Ukraine in dem Fluss Bug sogenannte Vergrämer-Pinger installiert haben, um zu verhindern, dass weitere Delfine und kleine Wale dort sterben.

Zuvor gab es ein Massensterben und niemand wollte oder konnte den Tieren helfen, bis wir von diesen Tragödien erfuhren und diese Vergrämer-Technik zum Schutz der Delfine und Wale dort einsetzten.

Mit Erfolg!

Bis heute arbeiten diese Wunder der Technik und kein einziger Delfin und Wal musste mehr in diesem Fluss sterben!

















30.12.13 - YouTube-Video – ProWal - Erfolgreiche Delfin- und Walrettungs-Aktion in der Ukraine

Mit Vergrämergeräten (Pinger) gelang es ProWal ein Massensterben von Delfinen und Hafenschweinswalen in dem Fluss Bug im Süden der Ukraine zu beenden.

http://www.youtube.com/watch?v=b79hFVJcetE&feature=youtu.be


05.06.13 - Ukraine - Das Massensterben von kleinen Walen und Delfinen in dem Fluss Bug konnte gestoppt werden - Wir freuen uns mächtig darüber und danken allen Unterstützern, die uns diese wichtige Arbeit zum Schutz der Meeressäuger überhaupt ermöglichen - http://www.gute-nachrichten.com.de/2013/06/umwelt/dutzende-delfine-und-wale-von-tierschuetzern-gerettet/


Weitere Informationen zu der Vergrämer-Aktion in der Ukraine unter:


Ukraine Delfinrettung





zum Schutz der Grindwale









Mehr Informationen erhalten Sie unter: Färöer-Aktion 2014



Zur Finanzierungs-Unterstützung für unsere diesjährigen Vergrämeraktionen zum Schutz der Grindwale/Delfine auf den Färöer-Inseln stellen wir kostenlos Informations-Flyer zum Verteilen zur Verfügung. Bestellmöglichkeit unter: Färöer-Flyer 2014



31.12.2013 - ProWal-Bericht 2013 über den Delfin- und Walfang auf den Färöer-Inseln und zur Kampagne „Good-Bye 2013“ - Färöer-Aktion 2013










Mehr Informationen erhalten Sie unter: Färöer-Demo 29.07.14





ProWal unterstützt Tierheime in der Ukraine zur Reha und Vermittlung von Straßenhunden an Privatpersonen.





Mehr Informationen erhalten Sie unter:

Ukraine-Tierheimhilfe




Unabhängige Tierschutzarbeit braucht unabhängiges Geld!



Aktuelle Spendenaufrufe für unsere laufenden und anstehenden Delfin- und Walschutzaktionen unter: Spenden-Barometer






Unterstützen Sie unsere Delfin- und Walschutzaktionen mit dem Aufstellen einer ProWal-Spendendose.





Maße: 11 cm Höhe - 8 cm Breite




Aufkleber auf der Dose:





Mehr Informationen erhalten Sie unter: Spenden-Dosen


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Video – Doku: „DIE BUCHT“ in Deutsch – Ric O´Barry: „Wenn wir das nicht beenden können, wenn wir das nicht schaffen, dann kriegen wir gar nichts hin!“ - https://www.youtube.com/watch?v=BjqhQyGi0_8