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die Haltung von Meeressäuger in Delfinarien wissen sollten und warum diese Anlagen geschlossen werden müssen:


Kurzvideo - Delfine in Gefangenschaft - http://www.youtube.com/watch?v=-aCiFxiEkIo&feature=player_embedded



Mehrere Tausend Meeressäuger (Delfine und auch Wale) werden weltweit gefangen und meist lebenslang in ein Delfinarium verbracht. Der Großteil der Tiere überlebt den Fang und den Transport nicht.

Die allgemeinen Umstände bei der Gefangennahme, das Herausgerissen werden aus den gewohnten sozialen Strukturen, sowie der oft tagelange Transport in einer engen Kiste bedeuten für die Tiere ein Trauma, das nach Meinung von Experten nicht selten zu physischen und emotionalen Störungen führt. Die hohe Todesrate während der ersten beiden Jahre in Gefangenschaft ist auf diese traumatischen Erlebnisse zurückzuführen.

Nach Meinung des amerikanischen Biologen Murray Watson „erleben die Tiere durch die Gefangennahme eine Traumatisierung, ähnlich der, die wir Menschen erleben, wenn wir – etwa bei einem Autounfall – nur knapp überleben.“ (vgl. „Delfine lächeln immer – die große Show der kleinen Wale“ von Stefan Austermühle, Natur Ausgabe 5/98, S.20).

Das bestätigt der kanadische Psychologe H. F. Ellenberger, der beobachtet hat, dass Delfine zu Beginn ihrer Gefangenschaft die gleichen Symptome zeigen wie frisch verhaftete Strafgefangene: Angstzustände, fieberhafte Unruhe und stereotype Bewegungen.“ (ebd.)

Auch kommt es zu „Symptomen des Gefangenschaftsschocks. Oft verweigern die Tiere auch Essen und Trinken. Als Ursache gilt die von Tiermedizinern so bezeichnete Fangmyopathie: ein nicht umkehrbarer völliger Zusammenbruch aller Körperfunktionen.“ (ebd.)

Delfine können in der freien Wildbahn täglich mehr als 100 Kilometer zurücklegen und bis zu 500 Meter tief tauchen.

„Biologen entdeckten, dass  sich Delfine in Gefangenschaft in stereotypen Bewegungsabläufen ergehen. Immer wieder tauchen sie an den gleichen Stellen zum Atmen auf, um dann unter Wasser einen exakt bemessenen Kreis zu schwimmen.“ (Quelle „Delfine lächeln immer – die große Show der kleinen Wale“ von Stefan Austermühle, Natur Ausgabe 5/98, S.21).

Die Großen Tümmler leben in freier Wildbahn in großen sozialen Verbänden, sogenannten Schulen. Für die sehr empfindlichen Sozialstrukturen der Tiere bedeuten in Gefangenschaft artfremd von Menschenhand zusammengestellte Gruppen sowie die viel zu enge Begrenzung der kargen Becken eine große Belastung. „Rangordnungskämpfe wie sie auch in freier Natur vorkommen enden tödlich, weil die Unterlegenen nicht in andere Gebiete ausweichen können.“ (vgl. Kommentar, Walexpertin Petra Deimer, Vorsitzende der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäuger, „Delfine lächeln immer – die große Show der kleinen Wale“ von Stefan Austermühle, Natur Ausgabe 5/98, S.24).

Beim Versuch einen Artgenossen zu rammen, prallt ein angreifender Delfin mit voller Wucht gegen die Betonwand. Dies kann wie im Falle eines Schwertwalweibchens in Seaworld, San Diego, zu lebensgefährlichen Verletzungen wie Trümmerfrakturen und inneren Blutungen führen.

Selbst im Dolphin Reef im Roten Meer, das mit seiner Fläche von über zehn Hektar und bis zu 17 Metern Tiefe gut hundertmal größer ist als herkömmliche Delfinarien, entwickeln sich zwischen einzelnen Tieren gefährliche Rangordnungskämpfe. Die Geschäftsleitung zog die Konsequenzen. Den Delfinen wurde die Möglichkeit gegeben, in die Freiheit auszuweichen, was einige von ihnen gerne tun. Fazit: Delfine darf man auf Dauer nicht einsperren.“  (ebd.)

Delfine in Freiheit erlangen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern. Diese können in einem Delfinarien nicht erreicht und ausgelebt werden, da der Platz zum Beschleunigen fehlt.

Auch die Vielfalt der Meereswelt bleibt den Delfinen für immer verschlossen.

Statt Felsen, Seetang, Wellenreiten und Sonnenlicht gibt es Beton, Kacheln, Chlor, stereotypes im Kreis-Schwimmen und Neonlicht. 

Das Wasser in den öden Betonbecken, welche nur beengte Lebensverhältnisse bieten, wird chemisch aufbereitet. Das kann die Augen und die Haut der Tiere schädigen und weitere Krankheiten, wie Hautkrebs auslösen.

Das Echolot, welches die Tiere zur Orientierung über weite Strecken einsetzen, stößt bei jedem Einsatz auf lähmende Grenzen. Es schallt von Beckenwänden und -boden in fünffacher Lautstärke auf die Delfine zurück. Folge: Sie stellen den Gebrauch weitgehend ein, verstummen. Man macht die Delfine zu Behinderten! (vgl. Kommentar, Walexpertin Petra Deimer, Vorsitzende der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäuger, „Delfine lächeln immer – die große Show der kleinen Wale“ von Stefan Austermühle, Natur Ausgabe 5/98,  S.24). 

Das reizarme und monotone Umfeld, das künstliche Licht, der permanente Lärm von Wasserumwälzpumpen und Filteranlangen, die dazu benötigt werden das Wasser zu reinigen, sowie die laute Musik zur Show und Dressur bedeuten für die sensiblen Meeressäuger enormen Stress. Zudem wirken sich die beengten Bewegungsverhältnisse ohne jede Rückzugsmöglichkeit sowie die ständige Anwesenheit von Menschen nachteilig auf das psychische und soziale Wohlbefinden der hochentwickelten, stark akustisch orientierten Meeressäuger aus. Die Folgen sind dramatisch: sie reichen von Aggressionen untereinander, Schwächung des Immunsystems bis hin zu chronischen Krankheiten und Tod.

In einem Delfinarium beraubt man die Tiere nicht nur ihrer Freiheit, sondern auch ihrer elementarsten Grundbedürfnisse, wie z. B. natürlichen Bewegungsmöglichkeiten, Rückzug oder einer artgerechten Nahrungsaufnahme (Delfine meiden normalerweise toten Fisch). Frustration, Stress und Lethargie machen sich unter den Tieren in Gefangenschaft breit. Nur stressresistente Tiere überleben in Delfinarien!

Es gibt Delfine, die in Gefangenschaft Selbstmord verübt haben, weil sie in der Tristesse ihres stumpfsinnigen und monotonem Lebens in den kleinen Betonschüsseln ihren Lebenswillen verloren haben. Sie öffnen ihr Luftloch und ertrinken oder rammen ihre Schädel so lange gegen eine Betonwand, bis sie tot sind.

Der Ex-Flipper-Trainer Richard O’Barry bestätigt solche Vorfälle: "Der Delfin hatte seine Atmung eingestellt und Selbstmord begangen, weil die nicht artgerechte Haltung in der Gefangenschaft sämtliche Lebensmotivation zerstört hatte." - Ric O´Barry gab seinen Job als Delfintrainer auf, nachdem eines der Delfinweibchen in seinen Armen bei den Dressuren zu den Dreharbeiten für einen Flipperfilm gestorben war. Seit 1970  setzt er sich weltweit gegen die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ein und ist heute Mitarbeiter des Earth Island Institute, www.savejapandolphins.org

Delfine in Gefangenschaft - Flipper verübte Selbstmord - http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/dailydish/detail?blogid=7&entry_id=62024 und http://www.youtube.com/watch?v=N1FfRc-Ibt8

Nur sehr wenige Delfine erreichen ihr natürliches Höchstalter. Die meisten Tiere sterben nicht an Altersschwäche, sondern kommen durch Krankheiten wie Lungenentzündung, Blutvergiftung, Organveränderungen oder durch Unfälle frühzeitig um. Durch aufwändige medizinische Maßnahmen versucht man die Tiere künstlich am Leben zu erhalten, oft vergeblich!


„Es ist nur auf unseren Mangel an Wissen zurückzuführen, dass Menschen diese „exclusive“ Spezies bleiben“, sagt Shane Gero, ein Marine-Biologe von der Dalhousie Universität.  „Wir  bekommen eine Menge von Langzeit-Studien über Cetaceans, die mehrere Generationen  umfassen, und wir sind endlich fähig, eine Menge Fragen zu beantworten.  Und, obwohl es  mehr Beweise dafür gibt, dass Primaten Persönlichkeit haben als dies Cetacean haben, wenn wir weiterforschen, werden wir aber noch beweisen können, dass es bei Walen genau so ist. 

Hal Whitehead, Kollege und Freund von Gero, begann schon 1977 mit den Forschungsarbeiten. An Walen. Und er meint, dass, basierend auf das, was wir jetzt vom Sozialverhalten der Wale wissen,  unter Betrachtung der weltweit erforschten Gruppen-Bewegungen, des Jagd-  und Aufzuchtvrhaltens, erforscht haben, können wir davon ausgehen, dass die Kultur der  C. etwa zwischen der der Menschen und der von Schimpansen liegt. Nicht die materielle  Erscheinung von Kultur, aber in allen anderen Erscheinungsformen.  Man habe sogar herausgefunden, dass Wale in ihrem eigenen Dialekt mit ihren Gruppen-Mitgliedern  kommunizieren. Paarungsverhalten, Altruismus, Lachen und die Komplexität der Kommunikation sind Meßwerte für Kultur 

Wale haben einen kritischen Labor-Benchmark für höhrere Erkenntnis gewonnen: nämlich die der Selbst-Wahrnehmung. Diana Reiss und Lori Marino, Wissenschaftlerinnen vom Wildlife Conservation Society, zeigten, dass Bottlenose Delfine Spiegel benutzen können, um versteckte Markierungen an ihren Körpern zu finden. Das heisst, so Reiss und Lori, dass sie, wenn sie in den Spiegel schauen, sagen können: Das bin ich!

Sie haben Selbst-Bewusstsein, sie sind sich ihrer selbst bewusst!

Ein anderes, amerikanisches Forscherteam um John David Smith vom Center for Cognitive Science der University Buffalo, New York, hat in drei parallelen Studien an Mensch, Affe und Delphin untersucht, ob sich metakognitive Muster auch im tierlichen Verhalten nachweisen ließen.

(Der Artikel „The Comparative Psychology of Uncertainty Monitoring and Metacognition“ von Dr. John David Smith, Wendy E. Shields (University of Montana) und David A. Washburn (Georgia State University) wird im Fachjournal „The Behavioral and Brain Sciences“ veröffentlicht, [1]wie die University at Buffalo in einer Veröffentlichung mitteilte.

"Immer wenn der Delfin im Test unsicher war, hielt er eindeutig inne und schwankte merklich zwischen zwei möglichen Optionen. War er sich jedoch sicher, schwamm er direkt und zielgerichtet auf die von ihm gewählte 'Antwort' zu", beschreibt J.D. Smith das Verhalten des Delfins. Zögern ist eine Fähigkeit des Bewusstseins bei Tieren und Menschen, das Zögern bietet Zeit, sich zu entscheiden zwischen richtig und falsch, zwischen ja und nein und auch Zeit, kreativere Lösungen anzusteuern.

Besonders Delfine haben diese Fähigkeit schon mehrfach unter Beweis gestellt. In den aktuellen Tests wurden den Tieren einfache Lernaufgaben auf einem Bildschirm gezeigt. Bei richtiger Beantwortung gab es eine Belohnung in Form von Futter, bei falscher eine leichte Bestrafung. Die Tiere hatten stets die Wahl eine Aufgabe auch einfach auslassen, um einer Bestrafung zu entgehen.

Es ergab sich, dass Tiere ohne Metakognition in der Hoffnung auf das Futter jede Aufgabe auf gut Glück zu lösen versuchten, während bei den Affen und dem Delfin klare Abwägungsprozesse erkennbar waren.

Wissenschaftler sollten Delphine als nicht-menschliche Personen behandeln,da sie die intelligentesten Wesen – nach den Menschen – auf der Erde seien, sagen Wissenschaftler wie Diana Reiss, Lori Marino, aber auch J.D. Smith und viele andere.

Denn das Gehirn der Tiere sei in Relation zu ihrer Körpergröße größer als das Gehirn Unserer nächsten Verwandten, der Schimpansen, und ihr Verhalten deute in allem auf eine komplexe Intelligenz hin. Und sie sollten nicht  nur als Personen,  als nicht-menschliche Personen tituliert werden, sondern man sollte ihnen die entsprechenden Rechte dazu geben.

Denn Verhaltensstudien bei Ceteasn,  besonders der Bottlenose-Delphine zeigten,

dass diese Tiere Persönlichkeit entwickeln können, ein hohes Mass an Selbst-

Bewusstheit aufweisen, und darüber hinaus über ihre Zukunft nachdenken

können.

„ Forschungen, z.B. von Diana Reiss, Professor für Psychologie an der City University von New York, zeigten, dass Delphine komplexe, soziale Strukture  haben, dass Individuen zusammenarbeiten, um Probleme zu lösen, und, dass neues  Verhalten eines Delphins zu anderen Delphinen überging, was auf eine komplexe Lernfähigkeit der Tiere deutet.  Diese Erkenntnisse führen zu der Aussage, dass es unethisch  und nicht vertretbar sei, Delfine in Zoos und Freizeitparks zum Amusement zu halten oder sie gar zum Verzehr für Menschen zu jagen.“ ( Lin Edwards, PhysOrg.com, Jan. 6.2010)


[1]  (Der Artikel „The Comparative Psychology of Uncertainty Monitoring and Metacognition“ von Dr. John David Smith, Wendy E. Shields (University of Montana) und David A. Washburn (Georgia State University) wird im Fachjournal „The Behavioral and Brain Sciences“ veröffentlicht,
 


Wenn Sie erfahren möchten, wie Delfine zum Beispiel in Japan gefangen werden um dann auch an Delfinarien in aller Welt veräußert zu werden, dann sehen Sie sich die beiden Video-Dokumentationen an: 

ABER VORSICHT! Schauen Sie sich diese Video-Filme bitte nur an, wenn Sie starke Nerven haben!


http://www.glumbert.com/media/dolphin


http://www.20min.ch/unterhaltung/people/story/10291050  


In der Walfangstadt Taiji, rund 700 Kilometer südlich von Tokio, wurden 2007 in nur wenigen Tagen etwa 150 Delfine eingekreist, in Meeresbuchten (Lagunen) getrieben und mit Lanzen und Messern getötet. Bei diesen Massakern sind die Mitarbeiter der Delfinarien-Industrie dabei, um sich die schönsten und stärksten Delfine auszusuchen; diese Tiere werden von den Fischern teuer an die Delfinarien verkauft. Da der Konsum des mit Schwermetallen belasteten Delfinfleisches in den letzten Jahren sehr stark zurück gegangen ist, bringt der eigentliche Handel mit dem Fleisch kaum noch Geld ein. Nur durch die gewinnbringende Veräußerung der Meeressäuger an die Delfinarien-Industrie können die Delfinfischer überhaupt noch existieren.

Würden die Delfinarien schließen, gäbe es zwangsläufig auch diese Abschlachtungen nicht mehr. 


02.07.10 - ZDF-Mediathek - Das falsche Lachen der Delfine - Kurzfilm - http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1079620/Das-falsche-Lachen-der-Delfine#/beitrag/video/1079620/Das-falsche-Lachen-der-Delfine




Ric O`Barry, der EX-TV-Trainer von FLIPPER, berichtet: „Ich weiß, dass die Delfin-Verkäufer in Taiji auch versucht haben, gefangene Tiere nach Deutschland zu verkaufen. Stefan Meister aus Deutschland, der in den USA ein Delfinarium betreibt, vermittelt regelmäßig gefangene Delfine in alle Welt. Die Natur wird missbraucht.“


13.11.07 - Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) berichtet heute von einem Erfolg gegen die Machenschaften der Delfinarien-Industrie:

”Richard O'Barry, Mitbegründer des WDSF, teilt in einer Pressemitteilung mit, dass er in Zusammenarbeit mit der "Save Japan Dolphins Coalition" , den Export von zwölf in Taiji/Japan gefangenen Delfine an die Dominikanische Republik stoppen konnte.”


DOLPHIN EXPORT FROM TAIJI, JAPAN, TO THE DOMINICAN REPUBLIC IS CANCELLED

 (San Francisco, California)  The Save Japan Dolphins Coalition announced today that the proposed export of twelve live dolphins ("the Taiji Twelve") from Taiji, Japan to Ocean World theme park in the Dominican Republic has been cancelled.

"The Dominican Republic government should be applauded for their role in stopping this cruel and inhumane dolphin import," stated David Phillips, Director of Earth Island Institute's International Marine Mammal Project.

 He continued:  "The shameful actions of the Taiji Whale Museum are finally being exposed to the world.  More and more nations are realizing that buying live dolphins from Japan is subsidizing the appallingly cruel dolphin drive fishery."

 "The people of the Dominican Republic should be proud of their President," said Susan Millward, Research Associate with the Animal Welfare Institute. "By taking this stand, President Leonel Fernandez is preserving his country's international reputation as a world leader in conservation and custodian of its rich waters including the Silver Banks, one of the globe's premier places to view cetaceans in the wild, where these gentle whales and dolphins belong," she added.

 "Canceling this sale is a very important step in shutting down the traffic in live show dolphins from Japan," notes Richard O'Barry, Save Japan Dolphins Coalition's Marine Mammal Specialist and former trainer of the TV-star Flipper.   "We must not allow the Japan Fisheries Agency and those who slaughter dolphins to profit from selling 'show quality' dolphins overseas for millions of dollars. "

 The so-called dolphin drive fisheries take place in some remote Japanese coastal fishing communities from September until April each year.  The dolphin hunt is extremely brutal.  Whalers take boats out to deep water where the dolphins migrate.  When they locate a pod of dolphins, they lower stainless steel poles into the water and beat the poles with hammers.  The noise creates a wall of sound underwater and sets the dolphins into a state of panic, which enables the whalers to drive the dolphins into a hidden lagoon.

 Once trapped in the lagoon, the dolphins are doomed. The whalers force them into shallow water and, driving sharp fishermen's hooks into the dolphins' bodies and stabbing them with butcher knives, they bleed the animals to death.  The dolphins take several minutes to die.  As the water turns red with blood, they thrash about in pain, emitting loud whistles and cries.

 "This is the largest dolphin slaughter in the world, and the cruelest thing that I have ever witnessed in my 40 years of working with dolphins," says Richard O'Barry,   "The Save Japan Dolphins Coalition has pledged to end this hunt once and for all."

 The slaughter of dolphins for meat is subsidized by the high cost of live dolphins sold to aquariums and "swim-with-dolphins" programs around the world.  A dead dolphin is worth about $600 on the Japanese market for meat.  Live dolphins sell for $50,000 or more.

The campaign to stop the dolphin slaughter is a joint project of Elsa Nature Conservancy of Japan, the International Marine Mammal Project of Earth Island Institute, In Defense of Animals, and Animal Welfare Institute.

For further information:

 http://www.SaveJapanDolphins.org

VISUALS AVAILABLE:  Video footage of the cruel slaughter of dolphins in Japan is available on request.  Call Mark Berman at Earth Island Institute (415) 788-3666.X146

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Jürgen Ortmüller
Vorsitzender
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Möllerstr. 19
58119 Hagen/Westf.
Germany/Europe
Tel.: +49/(0)2334/9190-12
Fax.: +49/(0)2334/9190-19
Mobil: +49/(0)172/876 2002
e-mail: wds-forum@t-online.de
www.wdsf.de
Digitale Pressemappe:
http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=43450


In Cooperation with:
Richard O'Barry
President and Co-Founder of
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Ex-TV-Trainer of "Flipper"
Marine Mammal Specialist
Miami Florida Branch
www.SaveJapanDolphins.org


Ex-TV-Trainer von Flipper verhindert japanischen Delfinexport in die Dominikanische Republik (Ergänzung zu der Meldung von gestern) http://www.openpr.de/news/171076.html


Delfine in Gefangenschaft - Video auf You tube von PETA - http://www.youtube.com/watch?v=-aCiFxiEkIo

Delfine sterben für die Delfinarien-Industrie - http://www.hsus.org/web-files/PDF/hsi/dolphintraffickingad_032608.pdf

Kinderweb - Besuche keine Delfinarien mehr -  http://www.kinderweb.eu/kinderseiten/wer-wie-was/delfin-shows.php

Tragödie im Tümmlerbecken - http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/5061/tragoedie_im_tuemmlerbecken.html

Delfinarien - Todesangst im Schwimmbecken - http://www.sueddeutsche.de/wissen/700/494041/text/

Kinder gegen Delfin-Shows - http://www.kinderweb.eu/kinderseiten/wer-wie-was/delfin-shows.php

08.06.10 - Todesfalle Fäkalien, Bakterien und Münzen - Gefahren im Delfinarium für Mensch und Tier? - http://www.pr-inside.com/de/gefahren-im-delfinarium-f-r-men-r1935741.htm

22.06.10 - Keine Toleranz mehr gegenüber Delfinarien und Zoos?! - http://www.online-artikel.de/article/keine-toleranz-mehr-gegenueber-delfinarien-und-zoos-51434-1.html

22.06.10 - Menschenrechte für Flipper - http://www.industrie.de/industrie/live/index2.php?menu=1&submenu=1&type=news&object_id=32341758

02.05.11 - Sind Delfine zu klug für Gefangenschaft? - http://diepresse.com/home/science/654889/Sind-Delfine-zu-klug-fuer-Gefangenschaft?_vl_backlink=/home/index.do

Is it cool to see dolphins at the zoo? CONSIDER THESE FACTS - http://www.inkokomo.com/dolphin/captivity.html

Kurzvideo - Orcas in Freiheit und Gefangenschaft - http://www.youtube.com/watch?v=wf6urPViJCY&feature=player_embedded

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Delfine aus Kuba für deutsche Delfinarien: "Delfinarien weltweit"

10.12.09 - Tierschützer auf der Suche nach vermissten Delfinen – Holiday Park verweigert Auskunft - http://www.prcenter.de/Tierschuetzer-auf-der-Suche-nach-vermissten-Delfinen-Holiday-Park-verweigert-Auskunft.98679.html